Revell 04730 - WWI Fighter SPAD XIII

-
Dieser Artikel steht derzeit nicht zur Verfügung!
17,52 € (UVP* des Herstellers: 17,99 €) (2,61% gespart)

*UVP = unverbindliche Preisempfehlung

Preise inkl. gesetzlicher MwSt. versandkostenfrei

Versandkostenfreie Lieferung in Deutschland!

leider nicht auf Lager

  • SK24R04730
  • Neuware, originalverpackt (OVP)
  • 4009803047300
  • Maßstab: 1:72
  • Schwierigkeitsstufe: 3 von 5
  • 0,35 kg
  • Verschluckbare KleinteileVerschluckbare Kleinteile

WWI Fighter SPAD XIII (Revell 04730) Daten des Originals: Baujahr: 1918 -... mehr
Produktinformationen "Revell 04730 - WWI Fighter SPAD XIII"
WWI Fighter SPAD XIII (Revell 04730)

FrankreichDaten des Originals: Baujahr: 1918 - Herkunftsland: Frankreich - Leistung: 220 PS - Geschwindigkeit: 215 km/h - Spannweite: 8,02 m Länge: 6,20 m Höhe: 2,30 m Bewaffung: Zwei fest montierte Vickers 7,9 mm Maschinengewehr (Typ: Jagdflugzeug)

Die SPAD XIII gehört zu den erfolgreichsten Jagdflugzeugen der Alliierten im 1. Weltkrieg. Das sehr robust gebaute Flugzeug verfügte nach der Beseitigung vieler Mängel ab Frühjahr 1918 über sehr gute Sturzeigenschaften und war in Höhen über 1000 Meter schnell und wendig. Die SPAD XIII wurde von dem neuen Hispano-Suiza-Motor angetrieben, einem wassergekühlten Reihenmotor mit 220 PS Leistung und konnte in 5 1/2 Minuten auf 2.000 Meter steigen. Die Bewaffnung bestand aus 2 Vickers MG. Neun französische Werke produzierten rund 7.300 Maschinen. Insgesamt 80 französische Jagdstaffeln und 15 Squadrons der US-amerikanischen Fliegerkräfte standen mit SPAD XIII zum Kriegsende der deutschen Fliegertruppe gegenüber.

Die SPAD-Baureihe von einsitzigen Doppeldeckern wurde entwickelt von der Société pour Aviation et ses Dérivés, einer 1914 von dem berühmten französischen Flieger Louis Blériot gegründeten Gesellschaft, und erlangte im Ersten Weltkrieg in den Luftstreitkräften von Frankreich, Großbritannien, den USA und Italien großen Ruhm.
Nachdem man festgestellt hatte, dass die Sternmotoren an ihre konstruktionsbedingten Grenzen gestoßen waren, testete das Unternehmen 1915 den neuen wassergekühlten V-Motor von Hispano-Suiza mit einer Nennleistung von mindestens 150 PS, der in weiteren Entwicklungsstufen eine noch höhere Leistung erhalten sollte. Andere Kriegsteilnehmer, insbesondere Deutschland und Großbritannien, führten ähnliche Motorenentwicklungen durch. Im August 1916 führte Deutschland den von einem Reihenmotor angetriebenen Albatros D.I ein, der die einen Monat zuvor errungene kurzfristige Lufthoheit der Alliierten beendete. Der Prototyp SPAD VII absolvierte seinen Erstflug im Mai 1916, und die Produktionsmaschinen wurden im Herbst dieses Jahres bei französischen Geschwadern in Dienst gestellt. Etwa zur gleichen Zeit übernahmen auch die Briten den Hispano-Suiza-Motor für ihr neues Jagdflugzeug S.E.5, und ab Anfang 1917 wendeten diese Maschinen und die SPADs den Luftkrieg zugunsten der Alliierten.
Nur geringe Verbreitung fand die kanonenbestückte SPAD XII bis zur Einführung der nächsten größeren Entwicklungsstufe, der SPAD XIII, die ihren Erstflug im August 1917 absolvierte. Diese Flugzeug war eine vergrößerte Version der SPAD VII und bewaffnet mit zwei Maschinengewehren. Angetrieben wurde die SPAD XIII von einem Hispano-Suiza 8BA Motor mit 220PS. Spätere Versionen verfügten über den 8BEc Motor mit 235PS. Diese Maschinen ersetzten bald viele der früheren SPADs und andere Typen.

Bis dahin gab es auf diesem Typ viele französische Fliegerasse. Einer der berühmtesten war Georges Guynemer. Er wurde am 11. September 1917 in einer S504 abgeschossen. Er erreichte 53 Luftsiege.
Das in diesem Bausatz nachempfundene französische Modell wurde von dem Fliegerass Sous-Lt Marcel Coadou vom SPA 88 geflogen, der bis Ende Oktober 1918 in seiner bunt bemalten Maschine neun Luftsiege errang. Die frühen Versionen hatten mit zahlreichen Motorproblemen zu kämpfen, die die Briten dazu veranlassten, die S.E.5a mit einem Wolsey Viper auszustatten. Aber der französische Motor erwies sich bald als ebenso zuverlässig. Das British Royal Flying Corps, das bereits die SPAD VII im Einsatz hatte, übernahm die SPAD XIII und erhielt insgesamt 57 Maschinen. Allerdings wurde nur eine Einheit, das Geschwader Nr. 23, vollständig mit diesem Muster ausgerüstet.
Im März 1918 setzte auch die U.S.-Luftwaffe in Europa diesen Typ in großem Maßstab ein. Es wurden fünf Pursuit Groups mit diesem Flugzeug ausgerüstet.
Bis zum Ende des Krieges gab es auf diesem Typ eine Reihe von berühmten Fliegerassen, wie beispielsweise 1. Lt. Edward V. Rickenbacker mit 26 Luftsiegen. Das Farbdesign dieses Flugzeugs ist in diesem Bausatz enthalten. Die französische und amerikanische Luftwaffe setze auch in den Nachkriegsjahren die Spad XIII sowie spätere Versionen ein.

Modell WWI Fighter SPAD XIII (04730)

Modelldaten:
Maßstab: 1:28 - Länge: 232 mm - Spannweite: 298 mm - Einzelteile: 80
Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 (normal) - Altersempfehlung 10+
Erscheinungsdatum: Februar 2014
  • Strukturierte Oberflächen mit Spantenandeutung
  • Detaillierter V-8 Motor
  • Bewegliche Räder und Propeller
  • Detailliertes Cockpit mit Pedale, Sitz und Steuerknüppel
  • Auspuffrohre
  • Instrumentenbord
  • Zwei Vickers MG
  • Detailliertes Fahrwerk
  • Garn für die Tragflächenverspannung enthalten
  • Pilotenfigur
  • 2 Bodenpersonalfiguren
Abziehbilder für 2 amerikanische Versionen:
USA-WWI - SPAD XIII, S.7714, Capt. R. Soubiran, 103rd Aero Squadron, 3rd Pursuit Group, United States Air Service, Lisle-en-Barrois, Frankreich, November 1918
- SPAD XIII, S.7799, 1/Lt. Long, 93rd Aero Squadron, 3rd Pursuit Group, United States Air Service, Frankreich, Oktober 1918

Farben WWI Fighter SPAD XIII (04730)

Empfohlene Farben der Grundbemalung:
rost, mattrost, matt (183) - ocker, mattocker, matt (188)° - beige, mattbeige, matt (189) -
weiß, seidenmattweiß, seidenmatt (301)° -beige, seidenmattbeige, seidenmatt (314) - farngrün, seidenmattfarngrün, seidenmatt (360) -
olivgrün, seidenmattolivgrün, seidenmatt (361) -laubgrün, seidenmattlaubgrün, seidenmatt (364) - braun, seidenmattbraun, seidenmatt (381)

Farben für die zusätzliche, detaillierte Bemalung:
weiß, glänzendweiß, glänzend (104)° - weiß, mattweiß, matt (105)° -schwarz, mattschwarz, matt (108)° -
anthrazit, mattanthrazit, matt (109)° -gelb, mattgelb, matt (115)° -hautfarbe, matthautfarbe, matt (135) -
ziegelrot, mattziegelrot, matt (137)° -helloliv, matthelloliv, matt (145) -mausgrau, mattmausgrau, matt (147) -
ultramarinblau, glänzendultramarinblau, glänzend (151) -lederbraun, mattlederbraun, matt (184) -braun, mattbraun, matt (185)° -
eisen, metalliceisen, metallic (191)° -messing, metallicmessing, metallic (192) -kupfer, metallickupfer, metallic (193) -
aluminium, metallicaluminium,metallic (199)°-schwarz, seidenmattschwarz,seidenmatt (302)-feuerrot, seidenmattfeuerrot,seidenmatt (330)°
hellgrau, seidenmatthellgrau, seidenmatt (371)° -holzbraun, seidenmattholzbraun, seidenmatt (382)

Diese Farben finden Sie unter FARBEN/ ZUBEHÖR direkt unter dem Produktbild.
Die mit ° gekennzeichneten Farben sind auch als Spraycolor erhältlich. Bitte überprüfen Sie Ihren Bedarf anhand der Bauanleitung (s.u.)
Land: Frankreich, USA
Baujahr: 1914 - 1918
Altersempfehlung: : ab 10 Jahre
Einzelteile:: ab 50 - 99 Teile
Maßstab:: 1: 24 bis 1:36
Schwierigkeitsstufe: : 3 von 5 (normal)

Verschluckbare Kleinteile Achtung!
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.
Erstickungsgefahr!
Weiterführende Links zu "Revell 04730 - WWI Fighter SPAD XIII"
Unser Kommentar zu "Revell 04730 - WWI Fighter SPAD XIII"
Bitte beachten Sie unser Angebot in ZUBEHÖR (unterhalb der Artikelbilder).
Wir haben dort die von Revell speziell zu diesem Modell empfohlenen Farben zusammengestellt.
Passendes Zubehör... mehr
Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Revell 04730 - WWI Fighter SPAD XIII"
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Zuletzt angesehen