Revell 4692 - Junkers Ju 87 G/D Tank Buster

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  • 4009803046921
  • Maßstab: 1:72
  • Schwierigkeitsstufe: 3 von 5
  • 0,16 kg
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Revell Junkers Ju 87 G/D Tank Buster (4692) Daten des Originals: Baujahr: 1943 -... mehr
Produktinformationen "Revell 4692 - Junkers Ju 87 G/D Tank Buster"

Revell Junkers Ju 87 G/D Tank Buster (4692)

Daten des Originals: Baujahr: 1943 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 955 kW - Geschwindigkeit: 350 km/h, 408 km/h  - weitere Details s.u. (Typ: Jagdflugzeug)
Modelldaten: Maßstab: 1:72 - Länge: 155 mm - Spannweite: 211 mm - Einzelteile: 62


Bereits nach dem ersten Kriegsjahr musste die deutsche Luftwaffenführung erkennen das trotz großer Erfolge die Junkers Ju 87B in vielen Bereichen den Anforderungen nicht mehr genügte .Die
Bewaffnung zur Abwehr feindlicher Jäger war genauso ungenügend wie die Panzerung gegen Beschuss vom Boden aus. Auch die Motorleistung von 1100 PS war inzwischen völlig indiskutabel.
Der Stuka (für Sturzkampfflugzeug) musste komplett überarbeitet werden und erhielt nun die Bezeichnung Ju 87D-1. Schwierigkeiten mit dem vorgesehenen Junkers Jumo 211J-Motor - einem 12 Zylinder-Triebwerk mit 35 Liter Hubraum und 1420 PS Startleistung - führten zu langen Verzögerungen.

Erst im Januar 1942 kamen die ersten Ju 87D-1 bei der 1. Gruppe des Stukageschwader 2 (St.G. 2) in Russland zum Einsatz. Dort zeigte sich, dass die Wetterbedingungen, Schnee, Eis, extrem niedrige Temperaturen und völlig verschlammte Flugfelder, den neuen Stuka extrem beanspruchten.
Da der bisher verwendete Propeller - ein Heine Verstellpropeller aus Holz - durch die extremen Temperaturen Risse bekam wurde er durch den Junkers VS 11 Verstellpropeller aus Metall ersetzt.
Auch die Fahrwerke der neuen D-Serie erwiesen sich als nicht ausreichend, daher wurden bei den ersten Serienmaschinen die Fahrwerke der B-Version verwendet - was durch die kleineren
Laufräder zu einer drastischen Verringerung des maximalen Startgewichts auf 5009 kg führte. Erst in Laufe der Serie wurden die „normalen“ neuen Fahrwerke der D-Reihe eingebaut.

Insgesamt wurden bis Ende 1942 559 Ju 87D-1 gefertigt. Zu diesem Zeitpunkt war bereits klar das die Ju 87 nicht mehrals ein reines Sturzkampf-Flugzeug eingesetzt werden konnte. Vielmehr sollte sie neben dieser Fähigkeit auch in Tiefflugeinsätzen für die Unterstützung der Bodentruppen Verwendung finden.

Um dieser Rolle gerecht zu werden entstand die Ju 87D-3, von der bis Mitte 1943 in Berlin und Bremen 1559 Maschinen gebaut wurden. Sie verfügte über eine wesentlich stärkere Panzerung von Motor und Kabine. Die bisher an den Fahrwerksbeinen angebrachten Propeller für die Sirenen (auch Jericho-Trompeten genannt) entfielen und die vorhandenen Stummel wurden entfernt oder verkleidet.
Im Laufe des Krieges hatte sich die Ju 87 von ihrer ursprünglichen Rolle als Sturzkampfbomber immer weiter entfernt. Ihre neue Aufgabe war nun in erster Linie der Erdkampfeinsatz. Dazu gehörte auch immer mehr die Bekämpfung gepanzerter Fahrzeuge die für die Bodentruppen und die Versorgungseinheiten eine äußerst große Gefahr darstellten. Dabei zeigte sich, daß die Bombenladung einer Ju 87 für diese Rolle völlig unzureichend war, zumal der neue russische T-34 über eine sehr effektive Panzerung verfügte. Die Lösung war die BK 3,7 (Bord Kanone Kaliber 3,7 cm, die als Weiterentwicklung aus der Flak 18 entstand. Bereits im Sommer 1942 wurde je eine Waffe unter den Tragflächen einer Ju 87 so angebaut das sie am Luftschraubenkreis vorbeischoss. Der Munitionsvorrat bestand aus je 6 Patronen von je 1460 Gramm Gewicht, mit einem Wolfram-Kern in einem Tordal- Mantel der ein Abrutschen des Geschosses verhindern sollte.
Im Frühjahr 1944 begannen schließlich die Umbauarbeiten bei denen bereits vorhandene Ju 87D-3 und D-5 zu Panzerjägern des Typs G-1 und G-2 umgebaut wurden. Als erstes Geschwader erhielt die St.G. 2 „Immelmann“ die neuen Junkers Ju 87 unter Oberst Rudel - der bis zum Ende des Krieges damit 519 russische Panzer abschießen konnte. Am 7.3. 1944 wird die 4./St.G. 2 in 10.(Pz) / SG 3 umbenannt und mit ihren Ju 87G zur Unterstützung der 18. Armee in den Kurlandschlachten nach Jakobstadt und Libau in Lettland verlegt.

Eine dieser Maschinen kann aus dem REVELL-Bausatz gebaut werden.

  • Spannweite (G-2): 15,00 m
  • Länge: 11,50 m
  • Höhe: 4,24 m
  • Motor 1 x Junkers Jumo 211J Startleistung: 1420 PS
  • Rüstgewicht: 3900 kg
  • Startgewicht: 5840 kg
  • Fluggewicht: max. 6610 kg
  • Höchstgeschwindigkeit: 409 km/h
  • Reisegeschwindigkeit: 319 km/h
  • Dienstgipfelhöhe: max. 7290 m
  • Steigzeit auf 5000 m : 19,8 min
  • Reichweite normal : 820 km
  • Reichweite max. mit Zusatztanks (D-Version): 1535 km
  • Bewaffnung, normal 1x SC 1000 unter Rumpf
    oder 1x SC 500 oderSC 250 und 4x SC50
    oder SC70 (bei D-3 in der Tragfläche: 2 x MG 17
  • Bewaffnung: Ju 87G 2 x BK 3,7 cm mit je 6 Schuss
  • Besatzung: 2


Informationen zum Modellbausatz:

Für die Basisbemalung empfiehlt Revell die Farben 39 dunkelgrün - 40 schwarzgrün - 49 hellblau - 47 staubgrau.
Der komplette Farbsatz für alle Details ist unter Zubehör aufgelistet.

Modell-Details:
  • Jumo 211-Motor
  • Beweglicher Propeller
  • Detailliertes Cockpit
  • Strukturierte Oberflächen
  • Abnehmbare Motorraumverkleidung
  • Ein Zwillings-MG
  • zwei SC 50 Bomben
  • Zwei separate Bordkanonen für die G-2 Version
  • Abziehbilder für eine Dund eine G-2 Version

Einzelteile:: ab 50 - 99 Teile
Maßstab:: 1: 72 bis 1:125
Schwierigkeitsstufe: : 3 von 5 (normal)

Verschluckbare Kleinteile Achtung!
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.
Erstickungsgefahr!
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