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GTIN/EAN:
4059433763316
Herstellernummer:
14886
Gewicht:
0.05 kg
Beschreibung
Produktinformationen "Großer Panda Junges - schleich (14886) Figur Wild Life"
Abmessungen: 5,5 x 2,9 x 3,35 cm
erschienen: 2025
Große Panda Jungtiere entwickeln innerhalb der ersten drei Lebenswochen ihre klassische schwarz-weiße Zeichnung.
Große Pandas ernähren sich fast ausschließlich von Bambus.
Passend zum Großen Panda Jungtier ist ebenfalls ein erwachsener Pandabär erhätlich.
Das Panda Junge ist schon genauso hübsch wie der Große Panda. Es hat die gleiche markante schwarz-weiße Färbung und die niedlichen schwarzen Flecken um die Augen. Besonders putzig sind die kleinen schwarzen Ohren. Vielleicht lässt es sich mit einer Bambusstange anlocken?
Das Panda Junge schaut neugierig aus schwarzen Knopfaugen. Es reckt den dicken Kopf und wackelt etwas mit den kleinen, schwarzen Ohren. Ob es etwas gehört hat? Vielleicht sucht es auch seine Mutter, den Großen Panda. Die ist gerade auf Futtersuche im Bambuswald. Davon gibt es ein paar in China, wo das Panda Junge zu Hause ist. Gut so, denn auch der kleine Panda frisst schon am liebsten Bambus.
Ein Junges des Großen Pandas, auch als Panda-Baby bekannt, ist ein unglaublich niedliches und zerbrechliches Tier, das bei der Geburt nur etwa 90 bis 130 Gramm wiegt – das ist nur ein Bruchteil des Gewichts seiner Mutter. Ein Panda-Baby ist bei der Geburt erstaunlich klein im Vergleich zu seiner Mutter, die etwa 70 bis 160 Kilogramm wiegt, und wirkt fast hilflos. Es hat eine rosafarbene Haut und ist zunächst nahezu nackig, mit einer dünnen Schicht weicher Haut, die später von einem flauschigen, weißen Fell überzogen wird. Die typischen schwarzen Flecken, die für das erwachsene Tier charakteristisch sind, entwickeln sich erst im Laufe der ersten Monate.
In den ersten Wochen nach der Geburt ist das Panda-Baby völlig abhängig von seiner Mutter, die es warmhält, pflegt und stillt. Das Baby ist blind und hat keine Zähne, und seine Mutter versorgt es rund um die Uhr. Mit der Zeit öffnet das Panda-Baby die Augen, in der Regel nach etwa sechs bis acht Wochen, und beginnt, seine Umgebung wahrzunehmen. Im Alter von etwa drei Monaten beginnt das Fell des Jungtiers allmählich seine charakteristischen weißen und schwarzen Muster anzunehmen, die den Großen Panda auszeichnen.
Panda-Babys sind äußerst zerbrechlich und benötigen die fürsorgliche Pflege der Mutter, um zu überleben. Während die Mutter weiterhin ihr Baby mit Bambusmilch versorgt, beginnt das kleine Panda-Baby nach und nach feste Nahrung zu sich zu nehmen, obwohl Bambus noch immer die Hauptnahrungsquelle bleibt. In den ersten Monaten verbringt das Panda-Baby die meiste Zeit mit seiner Mutter und ist eng an sie gebunden.
Mit zunehmendem Alter wird das Jungtier immer aktiver. Es beginnt zu krabbeln, später zu klettern, und im Alter von etwa sechs bis acht Monaten kann es schon kleine Strecken laufen. Mit etwa einem Jahr wird das Panda-Jungtier allmählich unabhängiger und wird sich von der Mutter loslösen, um in die weiten Wälder zu ziehen, in denen es dann selbstständig nach Bambus suchen kann.
Panda-Jungtiere sind in den ersten Lebensjahren sehr verletzlich und benötigen die intensive Pflege und den Schutz ihrer Mutter, um zu überleben. Die Geburt und das Aufwachsen eines Panda-Babys sind eine wahre Herausforderung sowohl für die Mutter als auch für das Tier, was die Zucht des Großen Pandas in der Wildnis und in Zoos zu einer besonders wichtigen, aber auch schwierigen Aufgabe macht.
erschienen: 2025
Große Panda Jungtiere entwickeln innerhalb der ersten drei Lebenswochen ihre klassische schwarz-weiße Zeichnung.
Große Pandas ernähren sich fast ausschließlich von Bambus.
Passend zum Großen Panda Jungtier ist ebenfalls ein erwachsener Pandabär erhätlich.
Das Panda Junge ist schon genauso hübsch wie der Große Panda. Es hat die gleiche markante schwarz-weiße Färbung und die niedlichen schwarzen Flecken um die Augen. Besonders putzig sind die kleinen schwarzen Ohren. Vielleicht lässt es sich mit einer Bambusstange anlocken?
Das Panda Junge schaut neugierig aus schwarzen Knopfaugen. Es reckt den dicken Kopf und wackelt etwas mit den kleinen, schwarzen Ohren. Ob es etwas gehört hat? Vielleicht sucht es auch seine Mutter, den Großen Panda. Die ist gerade auf Futtersuche im Bambuswald. Davon gibt es ein paar in China, wo das Panda Junge zu Hause ist. Gut so, denn auch der kleine Panda frisst schon am liebsten Bambus.
Ein Junges des Großen Pandas, auch als Panda-Baby bekannt, ist ein unglaublich niedliches und zerbrechliches Tier, das bei der Geburt nur etwa 90 bis 130 Gramm wiegt – das ist nur ein Bruchteil des Gewichts seiner Mutter. Ein Panda-Baby ist bei der Geburt erstaunlich klein im Vergleich zu seiner Mutter, die etwa 70 bis 160 Kilogramm wiegt, und wirkt fast hilflos. Es hat eine rosafarbene Haut und ist zunächst nahezu nackig, mit einer dünnen Schicht weicher Haut, die später von einem flauschigen, weißen Fell überzogen wird. Die typischen schwarzen Flecken, die für das erwachsene Tier charakteristisch sind, entwickeln sich erst im Laufe der ersten Monate.
In den ersten Wochen nach der Geburt ist das Panda-Baby völlig abhängig von seiner Mutter, die es warmhält, pflegt und stillt. Das Baby ist blind und hat keine Zähne, und seine Mutter versorgt es rund um die Uhr. Mit der Zeit öffnet das Panda-Baby die Augen, in der Regel nach etwa sechs bis acht Wochen, und beginnt, seine Umgebung wahrzunehmen. Im Alter von etwa drei Monaten beginnt das Fell des Jungtiers allmählich seine charakteristischen weißen und schwarzen Muster anzunehmen, die den Großen Panda auszeichnen.
Panda-Babys sind äußerst zerbrechlich und benötigen die fürsorgliche Pflege der Mutter, um zu überleben. Während die Mutter weiterhin ihr Baby mit Bambusmilch versorgt, beginnt das kleine Panda-Baby nach und nach feste Nahrung zu sich zu nehmen, obwohl Bambus noch immer die Hauptnahrungsquelle bleibt. In den ersten Monaten verbringt das Panda-Baby die meiste Zeit mit seiner Mutter und ist eng an sie gebunden.
Mit zunehmendem Alter wird das Jungtier immer aktiver. Es beginnt zu krabbeln, später zu klettern, und im Alter von etwa sechs bis acht Monaten kann es schon kleine Strecken laufen. Mit etwa einem Jahr wird das Panda-Jungtier allmählich unabhängiger und wird sich von der Mutter loslösen, um in die weiten Wälder zu ziehen, in denen es dann selbstständig nach Bambus suchen kann.
Panda-Jungtiere sind in den ersten Lebensjahren sehr verletzlich und benötigen die intensive Pflege und den Schutz ihrer Mutter, um zu überleben. Die Geburt und das Aufwachsen eines Panda-Babys sind eine wahre Herausforderung sowohl für die Mutter als auch für das Tier, was die Zucht des Großen Pandas in der Wildnis und in Zoos zu einer besonders wichtigen, aber auch schwierigen Aufgabe macht.
Angaben zur Produktsicherheit
Nicht für Kinder unter 3 Jahren geeignet, da Kleinteile verschluckt werden können.
Erstickungsgefahr!
Herstellerkontakt gem- europäischer Produktsicherheitsverordnung GPSR
Markenname: Schleich
Hersteller: Schleich GmbH, Am Limes 69, 73527 Schwäbisch Gmünd, Deutschland, E-Mail: schleich@schleich-s.de