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Wild Life Abenteuerstation - schleich® (42594) ehemals 42507Erscheinungsdatum: 2024Abmessungen: ca. 50 x 30 x 35 cmVerpackung: ca. 40 x 10,5 x 34,5 cmAltersempfehlung: 3-8 Jahre Die Schleich® WILD LIFE Abenteuerstation mit vielen spannenden Spielfunktionen, Ranger Steve und beliebten Tierfiguren ist das neue Highlight in der wilden WILD LIFE Welt! In der neuen Abenteuerstation von Schleich® WILD LIFE erlebt Ranger Steve mit seinen Tieren jeden Tag etwas Neues! Nach dem Aufstehen besucht er zuerst die zwei kleinen Schildkröten, die schon ausgelassen spielen und den Hügel hinabrutschen. Auch das süße Äffchen hat in seiner Astrutsche großen Spaß! Was ist das für ein Gebrüll? Der schwarze Panther und das Krokodil sind sich nicht einig wer es sich in der Erdhöhle gemütlich machen darf! Ranger Steve eilt schnell über die Hängebrücke, um den Streit zu schlichten. Doch Vorsicht: Manche Holzbretter der Hängebrücke sind ziemlich morsch! Ranger Steve muss vorsichtig sein, damit er nicht einbricht. Ob er das wohl schafft? Wissenswertes Das süße Äffchen liebt es um die Äste seines Baumes zu schwingen! Funktionen: Figur mit beweglichen Armen und Beinen! Station flexibel aufbaubar! Rutsche und Versteck für die Tiere! Mit Hängebrücke-Einbruchsfunktion! Dieses Set enthält 5 Tiere und Ranger Steve! Inhalt von Schleich Spielset Wild Life Abenteuerstation (42594): Inhalt 1x Ranger, 1x Gorilla Baby, 1x Schwarzer Panther, 1x Kokodil, 2x Baby Schildkröte, 1x Abenteuerstation, 1x Hängebrücke mit Einbruchsfunktion, 1x Bodenplatte mit Höhle und Rutsche, 1x Kran mit Haken, 1 Baum mit Rutsche, 1x Strickleiter, 1x Adapter Hacken, 2 Rohrkolben, 1 Blatt, 1 Transport Kiste, 1x Satelliten Telefon, 1x Messer, 1x Fernglas, 1x Taschenlampe
Jersey Kuh schleich® 13967 Farm World Maße: 14 x 4 x 8 cmNEU Januar 2024 Die Jersey-Kuh ist eine herausragende Rasse, die sich durch ihre charakteristische Schönheit und erstklassige Milchproduktion auszeichnet. Mit ihrem eleganten, mahagonifarbenen Fell und den großen, ausdrucksstarken Augen ist die Jersey-Kuh nicht nur ein Blickfang auf jeder Weide, sondern auch eine äußerst beliebte Milchlieferantin. Mit ca. 1,20 m Höhe ist sie eine eher kleine Kuh. Die Jersey-Kuh ist eine Rinderrasse, die ihren Ursprung auf der Insel Jersey, einer der Kanalinseln im Ärmelkanal, hat. Bekannt für ihre charakteristische Färbung, die oft in verschiedenen Schattierungen von Braun liegt, zeichnet sich die Jersey-Kuh durch ihre grazile Statur und großen, ausdrucksstarken Augen aus. Diese Rasse ist für ihre Milchproduktion berühmt. Die Milch der Jersey-Kühe hat einen höheren Fett- und Proteingehalt im Vergleich zu anderen Rassen, was sie besonders für die Herstellung von Käse und Butter geeignet macht. Trotz ihrer kleineren Größe im Vergleich zu einigen anderen Milchrinderrassen sind Jersey-Kühe bekannt für ihre Effizienz bei der Futterverwertung. Die Jersey-Kuh hat einen sanften und ruhigen Charakter, was sie zu einer beliebten Wahl für Milchviehbetriebe und Bauernhöfe macht. Neben ihrer ökonomischen Bedeutung sind Jersey-Kühe auch aufgrund ihrer ästhetischen Erscheinung und ihres freundlichen Wesens bei Tierliebhabern geschätzt. Die Rasse hat weltweit Anerkennung gefunden und ist sowohl in landwirtschaftlichen Betrieben als auch in Ausstellungen vertreten.
Friese Hengst schleich® 13975 - Horse Club Maße: 15,5 x 5,3 x 11,2 cmNEU Januar 2024 Der majestätisch aussehende Friese ist wirklich ein Hingucker. Schwarz glänzt sein Fell, die lange Mähne und der Schweif fliegen im Wind wenn der Friese zum Beispiel vor einer Kutsche läuft. Auch in der Dressur wird der große Friese gern eingesetzt. Einfach wunderschön.
Friese Fohlen schleich® 13977 - Horse Club Maße: 8,2 x 3 x 8,7 cmNEU Januar 2024 Früh übt sich, was ein stolzer Friese werden will. Schon am Friese Fohlen erkennt man deutlich, wie majestätisch es später einmal durch die Welt traben wird. Die langen Beine lassen schon die spätere Größe des Friesen erahnen. Schwarz ist das Fohlen jetzt schon. Wir wünschen dir eine aufregende Zukunft, kleiner Friese.
Mangalarga Marchador Hengst schleich® 13978 - Horse Club Maße: 17,5 x 4,3 x 11,3 cmNEU Januar 2024 Ursprünglich stammt der Mangalarga Marchador aus Brasilien. Seinen Namenszusatz Marchador verdankt er seiner weichen Gangart „Marcha“. Es handelt sich um eine eher kleine Pferderasse, was viele Reiter sehr zu schätzen wissen. Der kompakt gebaute Mangalarga Marchador Hengst sieht auffallend hübsch aus mit seinem braun-weiß gescheckten Fell. Die schwarze Mähne und der dichte schwarze Schweif passen gut zu dieser Fellfärbung. Weil er nicht so groß ist, ist er bei Freizeitreitern sehr beliebt. Außerdem schaut der sanfte Brasilianer so freundlich. Wer nimmt ihn mit auf einen Ausritt?
Fjord Pferd Wallach schleich® 13979 - Horse Club Maße: 13,9 x 4 x 11 cmNEU Januar 2024 wird in einer Schleich Geschenktüte (18,5 x 16,5) mit Sichtfenster geliefertEAN 4059433905143 Das Fjord Pferd stammt urprünglich aus der felsigen Fjordlandschaft Norwegens. Auf dieses spezielle Gelände ist es mit seinen kurzen kräftigen Beinen bestens vorbereitet.Der Fjord Pferd Wallach ist sofort an seiner hellen Fellfarbe und dem dunklen Aalstreifen auf dem Rücken zu erkennen. Sogar der Schwanz und seine dicke Mähne sind zweifarbig.
Fjord Pferd Stute schleich® 13980 - Horse Club Maße: 14 x 4,4 x 10,3 cmNEU Januar 2024 Das Fjord Pferd stammt urprünglich aus der felsigen Fjordlandschaft Norwegens. Auf dieses spezielle Gelände ist es mit seinen kurzen kräftigen Beinen bestens vorbereitet.Diese Fjordpferd Stute wurde wirklich schön zurecht gemacht. Die Hufe und die Schnauze bilden einen dunkelbraunen Kontrast zum restlichen Fell, das eine auffallend gelbliche Farbe hat. Rassetypisch hat sie die typische Aallinie auf dem Rücken. Und natürlich hat sie auch das Markenzeichen aller Fjordpferde – die zweifarbige Mähne. Diese Besonderheit wird sogar noch betont, denn ihr Haar ist zu einer kräftigen Stehtmähne gestutzt. Dadurch kommt ihre Farbgebung besonders gut zur Geltung.
Araber Hengst schleich® 13981 - Horse Club Maße: 15 x 4,5 x 10 cmNEU Januar 2024 Er sieht wirklich rassig aus, der temperamentvolle Araber Hengst. Sein Fell ist schwarz wie die Nacht. Er hat nur ein paar helle Streifen am Schwanz und einen zarten weißen Streifen auf der Stirn. Während er elegant über die Koppel trabt, wird klar, warum er bei Pferdeliebhabern so beliebt ist. Er ist einfach anmutig.Wirklich umwerfend wird es, wenn der schwarze Araber Hengst neben der reinweißen Araber Stute (separat erhältlich) steht. Die beiden bilden ein atemberaubendes Paar. Aber auch alleine macht das schöne Vollblut eine tolle Figur. Mit seinen langen, zarten Beinen und seinem schlanken Hals ist er sehr anmutig. Gleichzeitig ist er aber auch sportlich und liebt deshalb Pferderennen. Seine Persönlichkeit ist genau die gleiche: Er ist voller Temperament, aber auch sensibel und feinfühlig.
Araber Stute schleich® 13983 - Horse Club Maße: 13 x 4,5 x 10 cmNEU Januar 2024 Die wunderschöne Araberstute setzt anmutig ihre zarten Hufe und blickt mit wachsamem Auge über die Weide. Eine dicke gelblich-weiße Strähne fällt ihr über die Stirn. Lediglich die Hufe und die Nüstern sind dunkel gefärbt. Ein rosafarbener Fleck ziert die Vorderseite der Nase. Der Rest ihres Fells ist strahlend weiß.
Araber Fohlen schleich® 13984 - Horse Club Maße: 8 x 2 x 80 cmNEU Januar 2024 Das langbeinige Araber Fohlen ist eine Augenweide. Kein Wunder, es hat ja auch sehr schöne Eltern. Obwohl das junge Araber Fohlen noch so klein ist, sieht es schon jetzt sehr anmutig aus. Das sollte aber nicht über seine verspielte Natur hinwegtäuschen. Denn wie jedes Fohlen tollt es am liebsten den ganzen Tag über die Weide.
Hyazinth Ara - schleich® 14859 lat. Name: Anodorhynchus hyacinthinusMaße ca.: 8,3 x 2,2 x 3,5 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Der prächtige Hyazinth Ara gehört zur Gattung der Blaurara in Südamerika. Mit seinem kobaltblauen Gefieder sieht er einfach großartig aus. Die leuchtend gelbe Zeichnung um die Augen und am Schnabel bilden einen tollen Kontrast dazu. Die Schwanzfedern des Aras sind sehr lang. Und wenn er seine Flügel ausbreitet, erreicht er eine Flügelspannweite von bis zu einem Meter! Damit ist der Hyazinthara der größte Papagei der Welt, der auch fliegen kann. Ihn fliegen zu sehen ist ein Ereignis. Geschickt hält sich der Hyazinth-Ara an der Baumrinde fest. Mit seinen kräftigen Krallen und seinem Schnabel klettert der Papagei im Handumdrehen den Baumstamm hinauf. Nun, wohin will er? Ah, er hat ein paar köstliche Nüsse entdeckt! Die isst er besonders gerne. Der Hyazinth-Ara (Anodorhynchus hyacinthinus) ist die größte Papageienart und gehört zur Gattung der Blauaras. Mit seinen leuchtend blauen Federn, einem markanten gelben Ring um die Augen und einem massiven, schwarzen Schnabel ist der Hyazinth-Ara ein auffälliger und majestätischer Vogel. Er ist in Teilen Südamerikas beheimatet, vor allem im Amazonasbecken und den angrenzenden Regionen. Hyazinth-Aras leben in Paaren oder kleinen Familienverbänden. Sie sind für ihre Intelligenz und die Fähigkeit zur Imitation von menschlicher Sprache bekannt. Ihr natürlicher Lebensraum umfasst tropische Regenwälder, Savannen und Palmenhaine. Trotz ihrer eindrucksvollen Erscheinung und Beliebtheit in der Vogelhaltung sind Hyazinth-Aras vom Aussterben bedroht. Ihr Lebensraumverlust, illegaler Handel und Wilderei sind Hauptgründe für den Rückgang ihrer Population. Schutzmaßnahmen, wie die Einrichtung von Schutzgebieten und Initiativen gegen illegalen Handel, sind entscheidend, um das Überleben dieser faszinierenden Vögel zu sichern. Organisationen setzen sich für den Erhalt ihres natürlichen Lebensraums und den verantwortungsbewussten Umgang mit in Gefangenschaft lebenden Exemplaren ein, um den Hyazinth-Ara vor dem Aussterben zu bewahren.
Amerikanischer Schwarzbär - schleich® 14869 lat. Name: Ursus americanusMaße ca.: 11,8 x 3,5 x 5,5 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Der amerikanische Schwarzbär sieht wirklich süß aus. Er streckt seine helle Schnauze in die Luft und schaut mit freundlichen Augen herüber. Mit seinem dicken Fell und den süßen kleinen Ohren würde man ihn am liebsten umarmen. Aber Vorsicht! Der Waldbewohner sollte natürlich nicht unterschätzt werden. Der amerikanische Schwarzbär (Ursus americanus) ist eine beeindruckende Säugetierart, die in Nordamerika beheimatet ist. Trotz des Namens kann die Fellfarbe dieses Bären von schwarz über braun bis hin zu blond variieren. Mit kräftigen Körpern, kurzen kräftigen Beinen und einem auffällig beweglichen Rüssel sind sie an unterschiedliche Lebensräume angepasst. Der Amerikanische Schwarzbär ist ein Allesfresser, der sich von Beeren, Früchten, Nüssen, Gräsern, Insekten und kleinen Säugetieren ernährt. Diese flexiblen Fressgewohnheiten ermöglichen es ihnen, in verschiedenen Ökosystemen zu überleben, von Wäldern bis hin zu Bergregionen. Die Bären sind für ihre Fähigkeit zum Klettern bekannt und können gut schwimmen. Während des Winters halten sie Winterschlaf, indem sie sich in Höhlen oder geschützten Bereichen zurückziehen. Der Mensch-Bär-Konflikt ist eine Herausforderung, da Bären in der Nähe menschlicher Siedlungen nach Nahrung suchen können. Erhaltungsmaßnahmen, wie sichere Abfallentsorgung und der Schutz natürlicher Lebensräume, sind entscheidend, um ein harmonisches Zusammenleben zu fördern und die Populationen der amerikanischen Schwarzbären zu schützen.
Feuersalamander - schleich® 14870 lat. Name: Salamandra salamandraMaße ca.: 9,8 x 6,7 x 2,5 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Oh, ein Feuersalamander! Wer diese besonders schöne Amphibie im Wald oder an einem Bach sieht, kann sich glücklich schätzen. Meistens ist er nämlich nachts unterwegs. Tagsüber versteckt er sich am liebsten in einem Erdloch oder einer Höhle. 2023 war er sogar das Höhlentier des Jahres.Obwohl der Feuersalamander mit seinem schwarz-gelben Muster so auffällig markiert ist, halten die meisten Tiere Abstand. Er ist nämlich giftig.Manchem ist vielleicht noch die Werbefigur Lurchi mit ihren kleinen Comics bekannt. Der Feuersalamander, wissenschaftlich als Salamandra salamandra bekannt, ist eine faszinierende Amphibienart, die in verschiedenen Teilen Europas beheimatet ist. Sein auffälliges Erscheinungsbild mit kontrastreicher schwarz-gelber Färbung macht ihn leicht erkennbar. Der Feuersalamander bevorzugt feuchte Lebensräume wie Laub- und Mischwälder sowie feuchte Wiesen. Diese Amphibien sind nachtaktiv und verstecken sich tagsüber unter Steinen, Holz oder in Höhlen. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus Insekten, Würmern und kleinen Wirbellosen. Feuersalamander sind für ihre einzigartige Fortpflanzung bekannt, bei der die Weibchen lebende Larven gebären, anstatt Eier zu legen. Trotz ihrer faszinierenden Eigenschaften sind Feuersalamander gefährdet. Lebensraumverlust, Umweltverschmutzung und der Ausbruch von Krankheiten bedrohen ihre Populationen. Schutzmaßnahmen, wie der Erhalt von Feuchtgebieten und sensibilisierende Umweltbildungsprogramme, sind entscheidend, um das Überleben dieser faszinierenden Amphibienart zu gewährleisten.
Japanmakak - schleich® 14871 lat. Name: Macaca fuscataMaße ca.: 6,9 x 3,1 x 4,5 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Der auch Rotgesichtmakake genannte Japanmakak gehört zu den Primaten. Viele von uns kennen ihn aus Tiersendungen im Fernsehen, wenn er im Winter in heißen Quellen badet. Für kaltes Wetter ist der Japanmakak aber auch durch sein dichtes Fell gut gerüstet. Der Japanmakak, wissenschaftlich bekannt als Macaca fuscata, ist eine Affenart, die in den bewaldeten Gebieten Japans beheimatet ist. Auch als Schneeaffe bekannt, sind diese Primaten für ihre Anpassungsfähigkeit an verschiedene Lebensräume und ihr charakteristisches Verhalten berühmt. Japanmakaken haben ein dichtes, pelziges Fell, das besonders im Winter zu ihrer Namensgebung beigetragen hat, da sie oft in verschneiten Regionen vorkommen. Sie sind soziale Tiere, die in Hierarchien organisierten Gruppen leben. Thermalquellen spielen eine wichtige Rolle in ihrem Leben und bieten im Winter nicht nur Wärme, sondern sind auch ein sozialer Treffpunkt. Diese Affen sind Allesfresser und ernähren sich von Früchten, Pflanzen, Insekten und kleinen Wirbeltieren. Ihre kulturellen Verhaltensweisen, wie das Baden in heißen Quellen, haben dazu beigetragen, dass sie zu einer Symbolart für den Naturschutz in Japan geworden sind. Trotzdem stehen sie auch vor Herausforderungen wie Lebensraumverlust und dem Einfluss des Menschen.
Steinbock - schleich® 14873 lat. Name: Capra ibex (Alpensteinbock)Maße ca.: 9,2 x 4,6 x 3,2 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Der Steinbock ist ein geschickter Kletterer im Hochgebirge. Er setzt seine Hufe behutsam auf und schaut aufmerksam auf den Weg. Souverän wie kein anderes Lebewesen bewegt sich der Steinbock durch das schwierige Gelände der Alpen. Er klettert bis auf Höhen von 3.500 Metern! Doch zum Fressen steigt er meist wieder von seinen luftigen Höhen herunter. Saftige Almwiesen mit leckeren Kräutern gibt es so weit oben nicht. Der Steinbock, wissenschaftlich als Capra ibex bekannt, ist eine robuste und anpassungsfähige Art der Ziegenfamilie, die in den felsigen Gebirgsregionen Eurasiens beheimatet ist. Er zeichnet sich durch seine beeindruckenden Hörner und sein robustes Äußeres aus. Die Hörner, insbesondere bei den Männchen (Böcken), sind kräftig, leicht gebogen und können beträchtliche Längen erreichen. Steinböcke bewohnen steile Berglandschaften und sind für ihre beeindruckende Kletterfähigkeit bekannt. Diese Tiere ernähren sich hauptsächlich von Gräsern, Kräutern und Laub, die in den Höhenlagen wachsen. Sie sind gesellig und leben oft in Herden, wobei die Männchen und Weibchen häufig getrennte Gruppen bilden und sich nur während der Paarungszeit vermischen. Aufgrund ihrer Fähigkeit, in extremen Höhenlagen zu überleben, sind Steinböcke wichtige Symbole für Ausdauer und Anpassungsfähigkeit. Allerdings sind sie auch von verschiedenen Bedrohungen betroffen, darunter Lebensraumverlust, Jagd und Klimawandel, was ihre Bestände beeinträchtigen kann. Der Schutz dieser faszinierenden Bergbewohner ist daher von großer Bedeutung für den Erhalt der Biodiversität in ihren Lebensräumen.
lat. Name: Syncerus cafferMaße ca.: 13 x 3,5 x 7 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Der kräftige Afrikanische Büffel, auch Kaffernbüffel oder Schwarzbüffel genannt, hebt den Kopf und nimmt Witterung auf. Mit seiner schwarzen Schnauze erschnüffelt er, ob sich Unbekannte der Herde nähern. Wenn sich ein Widersacher seiner Herde nähert, versteht der Büffel keinen Spaß. Dann galoppiert er überraschend schnell auf den ungebetenen Gast zu. Er bleibt vor dem Angreifer stehen, senkt seinen großen Kopf und schnaubt wütend. Seine riesigen Hörner sehen beeindruckend aus. Meistens genügt das schon und der Eindringling verschwindet ziemlich schnell. Der Afrikanische Büffel, auch als Kaffernbüffel (Syncerus caffer) bekannt, ist eine imposante und robuste Art, die in den Grasländern, Savannen und Feuchtgebieten Afrikas heimisch ist. Mit einem massiven Körperbau, starken Hörnern und einem buschigen Schwanz gehört er zu den sogenannten "Big Five" – den fünf Großwildarten, die besonders im Fokus des Wildtier-Tourismus und Naturschutzes stehen. Afrikanische Büffel leben in großen sozialen Herden, die von dominanten Bullen angeführt werden. Diese Herden bieten Schutz vor Raubtieren und fördern so das Überleben. Die Büffel sind Pflanzenfresser und grasen hauptsächlich auf Grasflächen. Die Hörner der Kaffernbüffel sind breit und massiv, wobei sie eine eindrucksvolle Waffe gegen Raubtiere darstellen. Trotz ihrer imposanten Erscheinung sind Kaffernbüffel gefährdet, insbesondere durch Lebensraumverlust und Wilderei. Ihre Rolle im Ökosystem als Landschaftsgestalter und ihre Bedeutung für den Tourismus machen den Schutz dieser faszinierenden Tiere von großer Bedeutung für den Naturschutz in Afrika.
Gürteltier - schleich® 14874 lat. Name: DasypodaMaße ca.: 7,6 x 2 x 3 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Gürteltiere stellen eine Besonderheit unter den Säugetiere dar. Als einzige verfügen sie über eine knöcherne äußere Panzerbildung. Das Gürteltier ist unverkennbar und trägt seinen Namen zu Recht. Der dicke Schuppenpanzer umhüllt den gesamten Körper, als bestünde er aus mehreren Gürteln. Mit seiner feinen Nase kann das Gürteltier Insekten auch unter der Erde aufspüren. Wenn es sie aus seinem unterirdischen Bau gräbt, kann das Gürteltier seinen Atem sechs Minuten lang anhalten! Danach ist das Essen wohlverdient. Gürteltiere, auch als Armadillos bekannt, sind Säugetiere, die zur Gruppe der Gürteltierartigen gehören und in Amerika beheimatet sind. Sie zeichnen sich durch ihre einzigartige Panzerung aus, die aus knöchernen Platten besteht und ihren Körper schützt. Die Panzerplatten sind durch bewegliche Gelenke miteinander verbunden und ermöglichen dem Gürteltier eine gewisse Flexibilität. Gürteltiere sind vor allem für ihre Fähigkeit bekannt, sich bei Gefahr zu einem festen Panzer zusammenzurollen, wodurch sie einen effektiven Schutz vor Raubtieren erhalten. Ihr Lebensraum reicht von trockenen Regionen bis zu feuchten Wäldern, und sie sind sowohl nacht- als auch tagaktiv, je nach Art. Diese Tiere haben eine breite Palette von Nahrungsquellen, darunter Insekten, Früchte, Würmer und kleine Wirbeltiere. Einige Arten können gut graben und nutzen ihre kräftigen Krallen, um nach Nahrung zu suchen. Gürteltiere haben sich über die Zeit gut an verschiedene Umgebungen angepasst und sind faszinierende Bewohner der amerikanischen Tierwelt.
Bonobo Weibchen - schleich® 14875 lat. Name: Pan paniscusMaße ca.: 4 x 4,2 x 6 cm Erscheinungsdatum: Januar 2024 Das Bonobo Weibchen sieht einem Schimpansen sehr ähnlich. Kein Wunder: Beide stammen aus derselben Affenfamilie. Doch Profis erkennen Bonobos sofort an ihren hellen Lippen und dem markanten Mittelscheitel. Der Bonobo (Pan paniscus) ist eine Primatenart, die eng mit dem Schimpansen verwandt ist und zu den Menschenaffen gehört. Er ist in den dichten Regenwäldern der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika beheimatet. Bonobos zeichnen sich durch ihre schlanken Körper, schwarze Gesichter, lange Beine und eine aufrechte Körperhaltung aus. Sozialverhalten ist ein herausragendes Merkmal der Bonobos. Diese Primaten leben in matriarchalen Gruppen, in denen Weibchen dominieren. Ihre Gesellschaft zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Toleranz und Kooperation aus, und Konflikte werden oft durch sexuelle Interaktionen gelöst. Bonobos sind auch für ihre hohe Intelligenz und ihre Fähigkeit zur Werkzeugnutzung bekannt. Ihre Ernährung besteht hauptsächlich aus Früchten, aber auch Blättern, Samen und gelegentlich Insekten. Trotz ihrer einzigartigen Merkmale sind Bonobos vom Aussterben bedroht, hauptsächlich aufgrund von Lebensraumzerstörung und Wilderei. Schutzprogramme sind entscheidend, um das Überleben dieser faszinierenden Menschenaffen zu sichern.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 19,5 x 5 x 9 cmDer Moros Intrepidus ist viel kleiner als sein Verwandter, der berühmte Tyrannosaurus Rex. Seine Beine sind nur etwa 1,20 Meter lang. Trotzdem ist er ziemlich gefährlich. Sein Hunger nach frischem Fleisch kann kaum gestillt werden. Deshalb ist er immer auf der Jagd. Er rennt seiner Beute schneller nach als fast jeder andere Dinosaurier. Er bohrt seine kräftigen Krallenfüße in den Boden, damit ihn niemand aufhalten kann. Moros intrepidus war ein kleiner theropoder Dinosaurier, der während der späten Kreidezeit vor etwa 96 Millionen Jahren in Nordamerika lebte. Die Gattung wurde erstmals 2019 beschrieben und basiert auf fossilen Überresten, die in Utah, USA, entdeckt wurden. Moros intrepidus gehört zur Gruppe der Tyrannosauroiden, die Vorfahren der späteren, riesigen Tyrannosauriden waren. Moros intrepidus war etwa 3 Meter lang und wog wahrscheinlich weniger als 100 Kilogramm. Trotz seiner geringen Größe zeichnete er sich durch fortgeschrittene Merkmale aus, die auf eine schnelle und agile Lebensweise hindeuten. Seine Existenz liefert wichtige Einblicke in die frühe Evolution der Tyrannosauroiden, insbesondere wie sie sich von kleineren, agileren Formen zu den riesigen Raubtieren entwickelten, die später die Kreidezeit dominierten. Der Name "Moros intrepidus" bedeutet so viel wie "der mutige Schrecken" und spiegelt den vermuteten räuberischen Lebensstil dieses Dinosauriers wider.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 20 x 5 x 10,2 cmDen Stegosaurus erkennt man schon von weitem, und das nicht nur an seiner Größe: Unverkennbar ist auch die feuerrote Doppelreihe gebogener Knochenplatten auf seinem Rücken. Sie bildet einen schönen Kontrast zur gelblichen Eidechsenhaut. Möglicherweise dienten diese Knochenplatten zur Temperaturregulierung. Der Stegosaurier stapft mit gesenktem Kopf über die Wiesen und hält seinen langen Schwanz immer leicht in die Luft. Er ist wahrscheinlich wieder mit dem Grasen beschäftigt. Der Stegosaurus macht das den ganzen Tag, denn es dauert eine Weile, bis der 4,5 Tonnen schwere Pflanzenfresser endlich satt ist. Der Stegosaurus war eine beeindruckende Dinosaurierart, die vor etwa 155 bis 150 Millionen Jahren während der späten Jurazeit lebte. Dieses pflanzenfressende Reptil gehört zur Gruppe der Thyreophora und zeichnete sich durch seine einzigartige Körperpanzerung und die auffälligen, plattenförmigen Rückenplatten aus. Der Stegosaurus hatte einen massigen Körper, kurze Beine und einen kleinen Kopf im Verhältnis zum Körper. Sein auffälligstes Merkmal waren jedoch die doppelten Reihen von großen, dreieckigen Platten, die entlang seines Rückens verliefen. Diese Platten könnten zur Temperaturregulation oder zur visuellen Kommunikation verwendet worden sein. Ein weiteres charakteristisches Merkmal waren die vier langen, spitzen Stacheln am Ende seines Schwanzes, die als Thagomizer bekannt sind. Obwohl der Stegosaurus ein pflanzenfressender Dinosaurier war, sind viele Aspekte seines Lebens und Verhaltens immer noch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen und Spekulationen. Fossilienfunde haben es Paläontologen ermöglicht, mehr über diese faszinierende Kreatur und ihre Rolle im Ökosystem der Jurazeit zu erfahren.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 22 x 8,7 x 6 cmMit seiner Länge von sechs Metern ist der Concavenator eine imposante Erscheinung. Die Echsenhaut leuchtet grasgrün und gelb. Auf dem Rücken hat er einen länglichen Höcker, der sich rot vom Rest seines Körpers abhebt. Das gibt dem Concavenator ein giftiges Aussehen, mit dem er Feinde in Schach hält. Wem das noch nicht reicht, dem zeigt er seine scharfen Zähne. Das schlägt jeden Angreifer sofort in die Flucht. Der Concavenator war eine faszinierende Dinosaurierart, die während der späten Unterkreidezeit vor etwa 130 Millionen Jahren lebte. Diese theropoden Dinosaurier gehören zur Gruppe der Carcharodontosauridae und wurden erstmals 2010 in Spanien entdeckt. Sein wissenschaftlicher Name, "Concavenator", bezieht sich auf die konkave Form seiner Rückenwirbel. Ein herausragendes Merkmal des Concavenator war eine Reihe von etwa 20 Zentimeter langen, hakenförmigen Fortsätzen auf seinem Rücken, die vermutlich eine Art von Federbedeckung oder möglicherweise Hautstrukturen darstellten. Dies ist bemerkenswert, da es eine der ersten Entdeckungen von derartigen Strukturen bei nicht-vogelartigen Dinosauriern war. Der Concavenator war ein mittelgroßer Dinosaurier mit einem schlanken Körper, kräftigen Hinterbeinen und kleinen Vorderarmen. Sein Kopf hatte eine flache, längliche Form, und seine Zähne waren scharf und für fleischfressende Ernährung geeignet. Obwohl viel über den Concavenator unbekannt bleibt, haben seine Überreste dazu beigetragen, unser Verständnis von der Vielfalt und den evolutionären Anpassungen der Dinosaurier zu erweitern, insbesondere hinsichtlich der Entwicklung von Federstrukturen.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 28,7 x 4,5 x 10,4 cmDer Bajadasaurus trottet gemächlich durch den Dschungel. Wahrscheinlich ist er auf der Suche nach einer saftigen Wiese zum Grasen. Um sein Gewicht von stattlichen 4.000 Kilogramm halten zu können, braucht er immer mal wieder eine herzhafte Mahlzeit. Und damit ihn niemand beim Essen stört, hat er abschreckende Stacheln an der Halswirbelsäule. Die Dornfortsätze an Hals und Kopf verleihen ihm ein recht eindrucksvolles Aussehen. Eigentlich ist er ein wirklich netter Kerl. Er mag es einfach, beim Essen in Ruhe gelassen zu werden. Vielleicht ist er mit seiner 'Frisur' aber auch nur der Punk unter den Dinosauriern. Der Bajadasaurus ist eine Dinosaurierart, die während der späten Kreidezeit vor etwa 70 bis 80 Millionen Jahren in Südamerika lebte. Diese pflanzenfressenden Dinosaurier gehören zur Gruppe der Dicraeosauridae und wurden erstmals in Argentinien entdeckt. Bajadasaurus zeichnet sich durch seine auffälligen, langen Halswirbel aus, die mit zahlreichen, dünnen Stacheln bedeckt waren. Diese Stacheln erstreckten sich entlang der Oberseite seines Halses und könnten dazu gedient haben, Fressfeinde abzuschrecken oder eine Rolle bei der innerartlichen Kommunikation gespielt haben. Der Name "Bajadasaurus" leitet sich von der Region Bajada Moreno in Patagonien ab, wo die Fossilien entdeckt wurden. Mit einer geschätzten Länge von etwa neun Metern war Bajadasaurus ein vergleichsweise kleiner Dinosaurier. Sein Körperbau ähnelte dem anderer Dicraeosauridae, mit einem schlanken, langhalsigen Profil und einem relativ kleinen Kopf. Die Entdeckung von Bajadasaurus hat zu einem besseren Verständnis der Diversität und Anpassungen der Dinosaurier in Südamerika beigetragen. Insbesondere die einzigartigen Stacheln auf seinem Hals machen ihn zu einem interessanten Forschungsobjekt in der Paläontologie.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 27 x 7,5 x 13,5 cmDie gemusterte Echsenhaut des Allosaurus sieht fast aus wie ein Tarnanzug. Praktisch für ihn, denn der Riesenfleischfresser ist fast immer auf der Jagd. Er rennt auf zwei Beinen atemberaubend schnell durch den Dschungel und holt seine Beute mühelos ein. Es gibt kein Entrinnen vor seinen kräftigen Kiefern und scharfen Zähnen. Wenn es sein muss, nimmt der Allosaurus es auch mit anderen Dinosauriern auf. Der Allosaurus ist eine ausgestorbene Gattung großer theropoder Dinosaurier, die vor etwa 155 bis 150 Millionen Jahren während der späten Jura-Zeit lebte. Er gehört zur Familie der Allosauridae und war ein fleischfressender Dinosaurier von beeindruckender Größe und Kraft. Allosaurus zeichnet sich durch seinen kräftigen Körperbau, den langen Schwanz, starke Hinterbeine und vor allem seinen großen Kopf mit scharfen Zähnen aus. Diese Dinosaurier konnten Längen von bis zu 12 Metern erreichen und waren effiziente Jäger, die wahrscheinlich sowohl große Sauropoden als auch andere Dinosaurier ihrer Zeit jagten. Mit seinen kurzen, kräftigen Armen und drei kräftigen Fingern an jeder Hand war der Allosaurus ein geschickter Räuber. Seine scharfen Zähne und die Fähigkeit, möglicherweise in Rudeln zu jagen, machten ihn zu einem erfolgreichen Prädator in den ökologischen Gemeinschaften des späten Jura. Die Entdeckung von Allosaurus-Fossilien in verschiedenen Teilen der Welt, darunter Nordamerika, Europa und Afrika, hat zu einem besseren Verständnis der Dinosaurier-Evolution und Paläoökologie beigetragen. Allosaurus ist eines der bekanntesten Theropoden und wird oft in populären Darstellungen der prähistorischen Welt dargestellt.
Erscheinungsdatum: Januar 2024Abmessungen ca.: 29 x 12 x 17,6 cmSchon von Weitem ist der riesige Brachiosaurus zu sehen: Sein langer Hals ragt hoch aus den Baumwipfeln heraus. Was macht er überhaupt dort? Genießerisch pflückt er Blätter und Zweige von den Ästen.Bei dieser Mahlzeit stört ihn kaum jemand, denn nicht nur die Größe dieses Urzeitriesen ist beeindruckend. Feuerrot gefärbte Echsenhaut erstreckt sich vom Kopf über den gesamten Rücken bis zur Schwanzspitze. Es ist ziemlich clever vom Brachiosaurus, Angreifer auf diese Weise fernzuhalten. Als Vegetarier hat er nämlich keine Lust auf Kämpfe. Der Brachiosaurus war eine im späten Jura lebende gigantische Gattung von Sauropoden, einer Gruppe von pflanzenfressenden Dinosauriern mit langen Hälsen und Schwänzen. Benannt nach seinen langen Vorderbeinen, die länger als die Hinterbeine waren, war der Brachiosaurus für seine immense Größe und sein charakteristisches Erscheinungsbild bekannt. Mit einer geschätzten Länge von etwa 23 bis 30 Metern und einer Höhe von bis zu 16 Metern war der Brachiosaurus einer der größten Dinosaurier, die je auf der Erde lebten. Sein langer Hals ermöglichte es ihm, Laub von hohen Baumkronen zu fressen, und seine großen, säulenartigen Beine halfen ihm, sein riesiges Gewicht zu tragen. Die Entdeckung von Brachiosaurus-Fossilien in Nordamerika, Afrika und Europa hat unser Verständnis von Sauropoden und ihrer Verbreitung während des Jura-Zeitalters vertieft. Obwohl er vor Millionen von Jahren ausgestorben ist, bleibt der Brachiosaurus aufgrund seiner beeindruckenden Größe und Erscheinung ein faszinierendes Symbol der prähistorischen Welt.