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Revell 00961 - Bell Boeing V-22 Osprey - Brick System Klemmbaustein Modell 1:25 Daten Bell Boeing V-22 Osprey: Erstflug: 1989 - Herkunftsland: USA - Typ: Kipprotor-Wandelflugzeug (Tiltrotor) - Rumpflänge: 17,47m - Gesamtbreite bei drehenden Rotoren: 25,8m - Höhe bei senkrechten Motorgondeln: 6,7m - Rotordurchmesser: 11,6m - Antrieb: 2x Rolls-Royce AE1107C Liberty mit je 4.586kW (6.150shp) - max. Reisegeschwindigkeit: 493km/h (266kn) - Dienstgipfelhöhe: 7.620m - max. Startgewicht bei Senkrechtstart: 23.859kg - Besatzung/Nutzlast: je nach Variante bis zu 24 Soldaten Daten des Modells Bell Boeing V-22 Osprey - Brick System (00961): Maßstab: 1:25 - Länge: ca. 68cm - Breite/Spannweite: ca. 85,3cm - Einzelteile: 3.730 - Altersempfehlung laut Revell: 18 Jahre - System: Revell Brick System ✈️ Produkthighlights: 🧱 3.730 Klemmbausteine – anspruchsvolles Großprojekt für Modellbau- und Luftfahrtfans 📏 Imposanter Maßstab 1:25 – fertig gebaut ca. 68cm lang und 85,3cm breit 🔄 Bewegliche Motorgondeln – die charakteristische Tiltrotor-Technik der V-22 lässt sich eindrucksvoll darstellen ⚙️ Detailreiche Konstruktion – die außergewöhnliche Technik und Silhouette der Osprey werden aus tausenden Klemmbausteinen nachgebildet 🎁 Für erwachsene Modellbauer und Sammler – außergewöhnliches Displaymodell mit hoher Präsenz Mit dem Revell Brick System entsteht aus präzise gefertigten, mehrfarbigen Klemmbausteinen ein außergewöhnlich großes Modell eines der faszinierendsten Luftfahrzeuge der Gegenwart. Die Bell Boeing V-22 Osprey (00961) besteht aus insgesamt 3.730 Teilen und erreicht im Maßstab 1:25 eine beeindruckende Länge von rund 68cm sowie eine Breite von etwa 85,3cm. Damit wird das fertige Modell zu einem echten Blickfang in jeder Flugzeug-, Militär- oder Klemmbausteinsammlung. Eine Besonderheit des Modells ist die Nachbildung des charakteristischen Tiltrotor-Prinzips. Die Motorgondeln können bewegt werden, sodass die Osprey sowohl in einer Konfiguration für den senkrechten Start beziehungsweise Schwebeflug als auch in der typischen Position für den schnellen Vorwärtsflug präsentiert werden kann. Gerade diese Kombination aus Flugzeug und Hubschrauber macht die V-22 sowohl beim Original als auch beim Revell-Modell unverwechselbar. Das Original – Bell Boeing V-22 Osprey Die Bell Boeing V-22 Osprey gehört zu den technisch außergewöhnlichsten Militärluftfahrzeugen der modernen Luftfahrt. Sie ist ein sogenanntes Kipprotor- oder Tiltrotor-Wandelflugzeug und verbindet Eigenschaften eines Hubschraubers mit denen eines Turboprop-Flugzeugs. Ihre beiden großen Rotoren sitzen zusammen mit den Triebwerken in schwenkbaren Gondeln an den Enden der Tragflächen. Für Start, Landung und Schwebeflug werden die Gondeln weitgehend senkrecht gestellt. Die Rotoren erzeugen dann – ähnlich wie bei einem Hubschrauber – den notwendigen Auftrieb. Nach dem Start können die Motorgondeln nach vorne geschwenkt werden. Die V-22 geht dadurch in den Flugzeugmodus über und erreicht wesentlich höhere Geschwindigkeiten und größere Reichweiten als ein klassischer Transporthubschrauber. Diese Fähigkeit ermöglicht Einsätze auch dort, wo keine konventionelle Start- und Landebahn zur Verfügung steht. Entwicklung und Geschichte der V-22 Osprey Die Entwicklung der V-22 entstand aus dem Ziel der US-Streitkräfte, die Flexibilität eines Hubschraubers mit Geschwindigkeit und Reichweite eines Flächenflugzeugs zu kombinieren. Bell brachte jahrzehntelange Erfahrungen mit experimentellen VTOL- und Tiltrotor-Fluggeräten in das Projekt ein, während Boeing unter anderem wesentliche Bereiche des Rumpfes, der Systeme, Avionik und Flugsteuerung entwickelte. Am 19. März 1989 absolvierte die V-22 ihren Erstflug. Das technisch äußerst anspruchsvolle Programm durchlief anschließend eine lange Entwicklungs- und Erprobungsphase. Insbesondere der Übergang vom vertikalen Hubschrauberbetrieb zum schnellen Horizontalflug stellte hohe Anforderungen an Konstruktion, Antrieb und digitale Flugsteuerung. Schließlich entstand mit der Osprey das erste in den militärischen Einsatz eingeführte Tiltrotor-Flugzeug dieser Größenordnung. Seit 2007 wird die V-22 bei den US-Streitkräften operationell eingesetzt. Unterschiedliche Varianten übernehmen dabei verschiedene Aufgaben: Die MV-22 des U.S. Marine Corps dient vor allem dem Transport von Soldaten und Material, die CV-22 der U.S. Air Force ist auf Sondereinsätze und große Reichweiten ausgelegt und die CMV-22B der U.S. Navy übernimmt unter anderem Transport- und Versorgungsaufgaben für Flugzeugträgerverbände. Auch die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte setzen die Osprey ein. Außergewöhnliche Technik zwischen Hubschrauber und Flugzeug Herzstück der V-22 sind zwei Rolls-Royce AE1107C Liberty-Turbinen mit jeweils rund 4.586kW beziehungsweise 6.150shp Leistung. Die großen Rotoren besitzen einen Durchmesser von etwa 11,6m. Im Flugzeugmodus erreicht die Osprey eine maximale Reisegeschwindigkeit von rund 493km/h beziehungsweise 266kn – deutlich mehr als typische Transporthubschrauber. Zu den weiteren Besonderheiten gehören eine digitale Fly-by-Wire-Flugsteuerung sowie die Möglichkeit, Rotorblätter und Tragflächen für die platzsparende Unterbringung auf Schiffen einzuklappen beziehungsweise zu drehen. Je nach Ausführung kann die V-22 unter anderem für Truppentransporte, Spezialoperationen, Materialversorgung, Such- und Rettungseinsätze, medizinische Evakuierungen sowie humanitäre Hilfseinsätze eingesetzt werden. Revell Brick System – Bell Boeing V-22 Osprey im Maßstab 1:25 Mit dem Revell Brick System Bausatz 00961 lässt sich die charakteristische Form der Osprey Stein für Stein nachvollziehen. Insgesamt 3.730 Einzelteile sorgen für ein umfangreiches Bauprojekt, bei dem insbesondere die großen Rotoren, die beiden Motorgondeln, Tragflächen, Leitwerke und der markante Rumpf des Wandelflugzeugs zur Geltung kommen. Die präzise gefertigten, mehrfarbigen Klemmbausteine lassen sich stabil miteinander verbinden und ermöglichen eine robuste Konstruktion. Besonders die beweglichen Motorgondeln machen das fertige Modell interessant: Die V-22 kann in unterschiedlichen Flugkonfigurationen präsentiert werden und veranschaulicht dadurch unmittelbar das technische Prinzip des Originals. Mit einer Länge von rund 68cm und einer Breite von etwa 85,3cm gehört die Osprey zu den besonders großen Modellen des Revell Brick Systems. Die Kombination aus 3.730 Teilen, dem großen Maßstab 1:25 und der ungewöhnlichen Konstruktion macht das Set zu einem anspruchsvollen Projekt für erwachsene Klemmbaustein-Fans, Modellbauer, Technikbegeisterte und Sammler moderner Militärflugzeuge. Inhalt Revell Bell Boeing V-22 Osprey Brick System (00961) Modellbausatz aus 3.730 Klemmbausteinen (nicht zusammengebaut) Mehrfarbige, präzise gefertigte Klemmbausteine Bebilderte Schritt-für-Schritt-Bauanleitung Warum die Revell V-22 Osprey 00961? Die Bell Boeing V-22 Osprey ist bereits im Original ein außergewöhnliches Stück Luftfahrttechnik. Als großes Klemmbausteinmodell verbindet sie diese technische Faszination mit langanhaltendem Bauspaß. 3.730 Teile, Maßstab 1:25, bewegliche Motorgondeln und Abmessungen von rund 68 x 85,3cm machen die Revell Osprey zu einem eindrucksvollen Modell für die Sammlung und zu einem echten Blickfang im Regal oder in der Vitrine.
Revell - Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé (05615) - Modellauto 1:24 Daten Mercedes-Benz 300 SL-24 (R129): Bauzeit: 1989–1993 - Herkunftsland: Deutschland - Fahrzeugklasse: Sportwagen/Roadster - Motor: 3,0-Liter-Reihensechszylinder mit 24 Ventilen - Hubraum: 2.960 cm³ - Leistung: 170 kW (231 PS) bei 6.300 U/min - maximales Drehmoment: 272 Nm - Antrieb: Hinterradantrieb - Höchstgeschwindigkeit: bis zu 240 km/h - Beschleunigung 0–100 km/h: ca. 8,4 s - Länge: ca. 4,47 m - Breite: 1,81 m - Höhe: 1,30 m - Radstand: 2,52 m - Leergewicht: ca. 1.690 kg Daten des Modells Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé (05615): Maßstab: 1:24 - Länge: 18,7 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 4 - Einzelteile: 110 🏎️ Mercedes-Benz 300 SL-24 der legendären Baureihe R129 im Maßstab 1:24 ⭐ 110 Einzelteile mit mehrteiligem Sechszylindermotor und beweglicher Motorhaube 🎨 Komplettset inklusive Grundfarben, Pinsel und Modellbaukleber 🔧 Mehrteilige Karosserie mit separatem Hardtop 🌍 Authentische Abziehbilder inklusive verschiedener internationaler Kennzeichen Mit dem Revell Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé (05615) entsteht im Maßstab 1:24 eine detailreiche Miniatur eines der charakteristischsten deutschen Sportwagen der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre. Das Vorbild gehört zur berühmten Mercedes-Benz SL-Baureihe R129 und verbindet das elegante Design von Bruno Sacco mit damals hochmoderner Motoren-, Fahrwerks- und Sicherheitstechnik. Das Revell-Modell zeigt den 300 SL-24 mit montiertem Hardtop und lässt damit die elegante, fast coupéhafte Linienführung des R129 besonders gut zur Geltung kommen. Unter der beweglichen Motorhaube wartet zudem eine mehrteilige Nachbildung des 24-Ventil-Reihensechszylinders. Mercedes-Benz 300 SL-24 – der R129 startet in eine neue Ära Als Mercedes-Benz den neuen SL der Baureihe R129 im März 1989 auf dem Genfer Automobil-Salon präsentierte, trat er ein anspruchsvolles Erbe an. Sein Vorgänger, der R107, war seit 1971 produziert worden und hatte sich in seiner außergewöhnlich langen Bauzeit zu einem der bekanntesten Mercedes-Roadster entwickelt. Der R129 sollte diesen Erfolg nicht einfach fortsetzen, sondern den SL technisch in eine neue Epoche führen. Zur Markteinführung standen zunächst drei Motorisierungen zur Verfügung: der 300 SL mit 190 PS, der hier dargestellte 300 SL-24 mit 231 PS sowie der besonders leistungsstarke 500 SL mit V8-Motor und 326 PS. 📅 Präsentation: Genfer Automobil-Salon 1989 🇩🇪 Baureihe: Mercedes-Benz R129 ✏️ Design unter Leitung von Bruno Sacco 🏎️ 300 SL-24 als sportliche Sechszylinder-Variante ⭐ Nachfolger der traditionsreichen R107-SL-Baureihe Mit seinem klaren, sachlichen und dennoch ausgesprochen eleganten Design entwickelte sich der R129 zu einem der stilprägenden Mercedes-Benz Modelle seiner Epoche. Charakteristisch sind die flache Front, die horizontal gegliederte Karosserie, die breite Spur und das aufgeräumte Heck. Der 24-Ventil-Sechszylinder – das Herz des 300 SL-24 Eine Besonderheit des Mercedes-Benz 300 SL-24 steckt bereits in seiner Modellbezeichnung. Das „24“ verweist auf die 24-Ventil-Technik des Sechszylindermotors: Vier Ventile pro Zylinder ermöglichten eine für die damalige Zeit beachtliche Kombination aus Leistung, Laufkultur und Alltagstauglichkeit. Der 2.960 cm³ große Reihensechszylinder der Motorenfamilie M104 leistete 170 kW (231 PS) bei 6.300 U/min und entwickelte ein maximales Drehmoment von rund 272 Nm. Gegenüber dem gleichzeitig angebotenen 300 SL mit Zweiventiltechnik bot der 300 SL-24 damit deutlich mehr Leistung. ⚙️ Motor: Reihensechszylinder-Ottomotor 🔧 Hubraum: 2.960 cm³ 🔩 Ventiltechnik: 24 Ventile / 4 Ventile pro Zylinder 💪 Leistung: 170 kW / 231 PS bei 6.300 U/min 🔄 maximales Drehmoment: ca. 272 Nm 🏁 Antrieb: Hinterradantrieb 🚀 0–100 km/h: ca. 8,4 Sekunden 💨 Höchstgeschwindigkeit: bis zu 240 km/h Der Motor war technisch besonders interessant: Der neu entwickelte Vierventil-Zylinderkopf wurde mit einer kennfeldgesteuerten Verstellung der Einlassnockenwelle kombiniert. Hinzu kamen eine höhere Verdichtung sowie eine elektronische Zündung mit Klopfregelung. Damit gehörte der 300 SL-24 zu den technisch anspruchsvolleren Sechszylinder-Sportwagen seiner Zeit. Ein Roadster, der sich in ein elegantes Coupé verwandelt Auch wenn Revell das Modell als Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé bezeichnet, war das historische Vorbild grundsätzlich ein zweisitziger Roadster. Eine Besonderheit des R129 war jedoch seine Vielseitigkeit: Neben dem elektrisch betätigten Stoffverdeck konnte ein abnehmbares Hardtop montiert werden. Mit diesem festen Dach veränderte sich die Wirkung des Fahrzeugs deutlich. Aus dem offenen Roadster wurde optisch ein elegantes, geschlossenes Sportcoupé – genau diese Variante bildet der Revell-Bausatz nach. ☀️ Zweitsitziger Roadster als Grundkonzept 🏠 Abnehmbares Hardtop für die geschlossene Ausführung ✨ Elegante, zeitlose Linienführung 🚘 Kombination aus Sportwagen und komfortablem Gran Turismo Innovative Sicherheitstechnik des R129 Der R129 setzte Ende der 1980er-Jahre nicht nur beim Design Maßstäbe. Mercedes-Benz investierte erheblichen Entwicklungsaufwand in die Sicherheit eines offenen Fahrzeugs. Eine der spektakulärsten Neuerungen war der automatisch ausfahrende Überrollbügel. Erkannte das System die Gefahr eines Überschlags, konnte der hinter den Sitzen angeordnete Bügel innerhalb von rund 0,3 Sekunden in seine Schutzposition gebracht werden. Zusammen mit dem besonders stabil ausgelegten Windschutzscheibenrahmen entstand damit ein für einen Roadster außergewöhnliches Sicherheitskonzept. 🛡️ Automatisch ausfahrender Überrollbügel ⚡ Aktivierung innerhalb von rund 0,3 Sekunden 🔒 Stabil ausgelegter Windschutzscheibenrahmen 💺 Hoher Sicherheitsstandard für einen offenen Sportwagen Diese Verbindung aus Komfort, Leistung und innovativer Sicherheitstechnik machte den R129 zu einem technologischen Aushängeschild von Mercedes-Benz. Design von Bruno Sacco – klare Linien statt kurzlebiger Mode Das Erscheinungsbild des R129 entstand unter der Designleitung des legendären Mercedes-Benz Chefdesigners Bruno Sacco. Anstelle auffälliger modischer Details setzte Mercedes-Benz auf klare Proportionen, breite horizontale Flächen und eine betont sachliche Formensprache. Gerade diese Zurückhaltung sorgte dafür, dass der R129 auch Jahrzehnte nach seiner Premiere unverwechselbar wirkt. Die leicht keilförmige Silhouette, der Mercedes-Stern im klassischen Kühlergrill und das aufgesetzte Hardtop ergeben eine Form, die Sportlichkeit und Eleganz miteinander verbindet. 300 SL-24 – die besondere Sechszylinder-Version Innerhalb der frühen R129-Modellpalette nahm der 300 SL-24 eine interessante Position ein. Er bot die Laufkultur eines klassischen Mercedes-Reihensechszylinders, verband sie jedoch mit moderner Vierventiltechnik und einer deutlich höheren Leistung als der reguläre 300 SL. Von 1989 bis 1993 gehörte der 300 SL-24 zum Programm. Im Zuge der späteren Überarbeitung der Modellbezeichnungen und Motorenpalette verschwand die Bezeichnung 300 SL-24 wieder. Damit repräsentiert das Fahrzeug heute sehr charakteristisch die erste Generation des R129. Technische Daten des Mercedes-Benz 300 SL-24 📅 Bauzeit: 1989–1993 🏭 Baureihe: R129 🚘 Karosserie: 2-sitziger Roadster mit abnehmbarem Hardtop ⚙️ Motor: 3,0-Liter-Reihensechszylinder 🔧 Hubraum: 2.960 cm³ 🔩 Ventile: 24 💪 Leistung: 170 kW / 231 PS 🔄 Drehmoment: ca. 272 Nm 🏁 Antrieb: Hinterradantrieb 💨 Höchstgeschwindigkeit: bis zu 240 km/h ⏱️ 0–100 km/h: ca. 8,4 Sekunden 📏 Länge: ca. 4.465–4.470 mm ↔️ Breite: 1.812 mm ↕️ Höhe: 1.303 mm 📐 Radstand: 2.515 mm ⚖️ Leergewicht: ca. 1.690 kg ⛽ Tankinhalt: 80 Liter Details zum Revell-Modell Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé (05615) Mit dem Revell Modellbausatz 05615 lässt sich die klassische Linienführung des Mercedes-Benz R129 im Maßstab 1:24 detailreich nachbilden. Insgesamt besteht der Bausatz aus 110 Einzelteilen und erreicht fertig gebaut eine Länge von rund 187 mm. Besonders interessant ist der Blick unter die bewegliche Motorhaube. Dort befindet sich eine mehrteilige Nachbildung des charakteristischen Sechszylindermotors. Die mehrteilige Karosserie und das separate Dach ermöglichen eine detaillierte Umsetzung der Form des großen Vorbilds. 🏎️ Detailgetreuer Mercedes-Benz 300 SL-24 der Baureihe R129 📐 Maßstab 1:24 🧩 110 Einzelteile 📏 Länge des fertigen Modells: ca. 187 mm 🎯 Revell Skill Level 4 🚘 Mehrteilige Karosserie 🏠 Separates Hardtop 🔓 Bewegliche Motorhaube ⚙️ Mehrteiliger Sechszylindermotor 🎨 Authentischer Abziehbildersatz 🌍 Kennzeichen für verschiedene Länder Authentische Kennzeichen und Decals Für eine individuelle und vorbildgerechte Gestaltung enthält der Bausatz einen umfangreichen Abziehbildersatz. Enthalten sind unter anderem Kennzeichen verschiedener europäischer Länder, sodass der fertige Mercedes-Benz entsprechend unterschiedlich gestaltet werden kann. 🇩🇪 Deutschland 🇳🇱 Niederlande 🇬🇧 Großbritannien 🇧🇪 Belgien 🇫🇷 Frankreich 🇦🇹 Österreich 🇨🇭 Schweiz 🇮🇹 Italien 🇸🇪 Schweden Geschenkset – Modellbauzubehör bereits enthalten Der Revell Mercedes-Benz 300 SL-24 Coupé (05615) wird als umfangreich ausgestattetes Set geliefert. Neben dem ungebauten Kunststoffmodell enthält die Packung bereits wichtige Materialien für den Einstieg in das Modellbauprojekt. 🧩 Kunststoffmodellbausatz, nicht zusammengebaut 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🎨 Revell Aqua Color Grundfarben (5ml Farbtöpfchen) weiß, m (105)°anthrazit, m (109)°Italian Red, glänzend (134)aluminium, metallic (199)°beige, s m (314)grau, s m (374)° 🖌️ Pinsel 🧴 Revell Contacta Professional Mini Modellbaukleber 🏷️ Abziehbildersatz / Decals Damit eignet sich das Set besonders gut als Geschenk für Mercedes-Benz Fans, Automobilenthusiasten und erfahrenere Modellbauer, die einen der bekanntesten deutschen Roadster der 1990er-Jahre in ihre Sammlung aufnehmen möchten. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Junkers Ju290A-5/7 „Seeadler“ (03754) - Flugzeug Modell Daten Junkers Ju 290 A-5/7 „Seeadler“: Baujahr: ab 1943/44 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: ca. 28,64m (A-5) - Spannweite: 42,00m - Höhe: ca. 6,83m - Antrieb: 4 × BMW 801D 14-Zylinder-Doppelsternmotoren mit je ca. 1.700 PS - Höchstgeschwindigkeit: ca. 440km/h - Reichweite: ca. 5.950-6.100km - Dienstgipfelhöhe: ca. 6.000m - maximales Startgewicht: ca. 44.970kg (A-5) / 45.400kg (A-7) - Besatzung: bis zu 9 Mann Daten des Modells Junkers Ju290A-5/7 „Seeadler“ (03754): Maßstab: 1:72 - Länge: knapp 40cm - Spannweite: knapp 58cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 299 - Altersempfehlung: ab 13 Jahren Mit der Revell Junkers Ju290A-5/7 „Seeadler“ kehrt einer der imposantesten deutschen Flugzeugtypen des Zweiten Weltkriegs als beeindruckender Plastikmodellbausatz zurück. Die viermotorige Ju 290 wurde sowohl als schweres Transportflugzeug als auch zur weitreichenden Seeaufklärung eingesetzt. Im großen Maßstab 1:72 entwickelt das fertige Modell mit fast 58cm Spannweite eine außergewöhnliche Präsenz und ist insbesondere für erfahrene Modellbauer und Sammler historischer Militärflugzeuge interessant. ⭐ Produkthighlights der Revell Junkers Ju290A-5/7 ✈️ Imposantes Großmodell: fast 58cm Spannweite im Maßstab 1:72 🧩 299 Einzelteile: umfangreicher Level-5-Bausatz für erfahrene Modellbauer 🔎 Detaillierter Innenraum: aufwendig gestaltetes Cockpit und zahlreiche feine Details 🔫 Variable Geschütztürme: wahlweise geöffnet oder geschlossen darstellbar ⚙️ Viermotoriger Klassiker: markante Motorgondeln und charakteristische Silhouette der Ju 290 🎨 Feine Oberflächenstrukturen: ideal für realistische Bemalung, Washing und Alterung 🛩️ Zwei Varianten: ermöglicht die Darstellung einer Ju 290 A-5 oder A-7 Junkers Ju 290 – vom Großtransporter zum Fernaufklärer Die Junkers Ju 290 gehörte zu den größten in Serie eingesetzten deutschen Landflugzeugen des Zweiten Weltkriegs. Ihre Entwicklung basierte auf der zivilen Junkers Ju 90, die ursprünglich als viermotoriges Verkehrsflugzeug konstruiert worden war. Aus dieser Grundkonstruktion entstand ein erheblich weiterentwickeltes militärisches Großflugzeug, das sich durch seine große Reichweite und hohe Transportkapazität auszeichnete. Die ersten Ju 290 wurden vor allem als schwere Transportflugzeuge eingesetzt. Dazu besaß die Konstruktion unter anderem eine charakteristische Laderampe im hinteren Bereich des Rumpfes. Bereits frühe Maschinen kamen während des Zweiten Weltkriegs bei Transportoperationen zum Einsatz. Mit zunehmender Bedeutung der alliierten Konvois im Atlantik wurde jedoch ein Flugzeug benötigt, das große Seegebiete über lange Zeit überwachen konnte. Die Ju 290 bot dafür wesentlich bessere Voraussetzungen als viele zuvor eingesetzte Flugzeugtypen. 🌊 Fernaufklärung über dem Atlantik Ab 1943 wurde die Ju 290 verstärkt für die maritime Fernaufklärung eingesetzt. Maschinen der Fernaufklärungsgruppe 5 operierten unter anderem vom französischen Mont-de-Marsan aus und suchten über dem Atlantik nach alliierten Schiffsverbänden. Dank ihrer großen Reichweite konnte die Ju 290 weit über den Atlantik hinaus operieren. Aufgeklärte Konvois konnten gemeldet und über längere Zeit verfolgt werden, wodurch die gewonnenen Positionsdaten unter anderem für deutsche U-Boote von Bedeutung waren. 🌊 großräumige See- und Fernaufklärung 🔭 Suche nach alliierten Konvois 📡 Einsatz spezieller Funk- und Radarausrüstung 🛩️ lange Einsatzdauer über dem Atlantik ⚓ Unterstützung des deutschen U-Boot-Krieges durch Aufklärung Für die Seeaufklärung konnten Ju-290-Maschinen mit dem FuG 200 „Hohentwiel“ ausgerüstet werden. Dieses Radarsystem unterstützte die Besatzung bei der Suche nach Schiffen und Konvois und machte das Flugzeug zu einem spezialisierten maritimen Fernaufklärer. ⚙️ Technik und Leistungsfähigkeit der Ju 290 Mit einer Spannweite von rund 42 Metern und einer Länge von etwa 28,6 Metern war die Junkers Ju 290 ein außergewöhnlich großes Flugzeug. Für den Antrieb sorgten vier leistungsstarke BMW-801-Doppelsternmotoren. 📏 Spannweite: ca. 42,00m 📐 Länge Ju 290 A-5: ca. 28,64m ↕️ Höhe: ca. 6,83m ⚙️ Antrieb: 4 × BMW 801D Doppelsternmotor 💪 Leistung: jeweils ca. 1.700 PS 💨 Höchstgeschwindigkeit: ca. 440km/h 🧭 Reichweite: rund 6.000km ☁️ Dienstgipfelhöhe: ca. 6.000m 👥 Besatzung: je nach Ausführung bis zu 9 Mann Die Kombination aus vier leistungsstarken Motoren, großem Treibstoffvorrat und geräumigem Rumpf ermöglichte sowohl Langstreckenaufklärung als auch umfangreiche Transportaufgaben. Ju 290 A-5 – besser geschützt für den Kampfeinsatz Die Ju 290 A-5 war eine konsequente Weiterentwicklung der vorherigen Aufklärungsvarianten. Für den gefährlichen Langstreckeneinsatz erhielt sie unter anderem einen verbesserten Schutz der Besatzung sowie selbstdichtende beziehungsweise besser geschützte Kraftstofftanks. Auch die defensive Bewaffnung wurde gegenüber früheren Varianten verstärkt. Die Maschine war damit deutlich besser auf Einsätze über feindlich kontrollierten Seegebieten vorbereitet. Ihre Kombination aus Reichweite, Robustheit und Bewaffnung machte sie zu einem geeigneten Nachfolger der zunehmend verwundbaren Focke-Wulf Fw 200 „Condor“ in der Fernaufklärungsrolle. Ju 290 A-7 – schwer bewaffneter Seeaufklärer Die Ju 290 A-7 stellte eine weitere Entwicklung für maritime Operationen dar. Besonders auffällig war die überarbeitete Bugsektion. Je nach Ausrüstung konnte die Maschine zudem für den Einsatz von ferngelenkten Seezielwaffen wie der Henschel Hs 293 vorbereitet werden. Dadurch sollte die Ju 290 nicht nur gegnerische Schiffsverbände entdecken und verfolgen, sondern prinzipiell auch aktiv gegen Seeziele eingesetzt werden können. 🎯 für maritime Fernaufklärung optimiert 🔫 verstärkte Defensivbewaffnung 📡 FuG-200-Radarausrüstung 💣 Möglichkeit zum Einsatz spezieller Seezielwaffen bei entsprechend ausgerüsteten Maschinen Das Ende der Atlantikeinsätze Die Ju 290 erwies sich grundsätzlich als leistungsfähiger Fernaufklärer, stand jedoch nur in vergleichsweise kleinen Stückzahlen zur Verfügung. Als Deutschland im Verlauf des Jahres 1944 seine Stützpunkte an der französischen Atlantikküste verlor, entfiel zunehmend die Grundlage für die weitreichenden Seeaufklärungseinsätze. Die verbliebenen Flugzeuge wurden anschließend verstärkt für Transport- und Sonderaufgaben eingesetzt. Einige Ju 290 kamen beim KG 200 zum Einsatz, unter anderem für weitreichende Spezialmissionen. Historische Besonderheiten der Junkers Ju 290 Die Ju 290 nimmt aufgrund ihrer Größe, Reichweite und ungewöhnlichen Einsatzgeschichte eine besondere Stellung unter den deutschen Flugzeugen des Zweiten Weltkriegs ein. Sie verband Eigenschaften eines schweren Transportflugzeugs mit denen eines spezialisierten Seefernaufklärers. 📡 Einsatz als radarbestückter Seefernaufklärer 🌍 Reichweite von rund 6.000km ✈️ Weiterentwicklung des zivilen Verkehrsflugzeugs Ju 90 ⚓ zeitweiser Ersatz für die Fw 200 Condor in der Atlantikaufklärung 🛡️ A-5 mit verbessertem Schutz und verstärkter Bewaffnung 🎯 A-7 für weitergehende maritime Kampfeinsätze entwickelt Gerade diese Kombination aus gewaltigen Abmessungen, viermotorigem Antrieb und spezialisierter Technik macht die Junkers Ju 290 heute zu einem besonders interessanten Vorbild für Flugzeugmodellbauer. Details zum Flugzeug Modell Junkers Ju290A-5/7 „Seeadler“ (03754) ✈️ Maßstab 1:72 🧩 299 Einzelteile 🏆 Revell Level 5 – anspruchsvoller Modellbausatz 📏 Spannweite des fertigen Modells: fast 58cm 📐 Länge des fertigen Modells: knapp 40cm 🪑 Umfangreich ausgearbeiteter Innenraum 🎛️ Detaillierter Cockpitbereich 🔫 Geschütztürme wahlweise geöffnet oder geschlossen darstellbar ⚙️ Detaillierte viermotorige Ausführung mit charakteristischen Motorgondeln 🔍 Fein gravierte Oberflächenstrukturen 🎨 Ideal für detaillierte Bemalungs- und Alterungstechniken 🛩️ Darstellung der Versionen Ju 290 A-5 oder A-7 möglich Lieferumfang 📦 Kunststoffmodellbausatz Junkers Ju290A-5/7 „Seeadler“ 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🎨 Abziehbildersatz / Decals Mit seinen 299 Einzelteilen richtet sich der Revell-Bausatz vor allem an erfahrene Modellbauer. Die außergewöhnlichen Dimensionen machen die fertige Ju 290 zu einem echten Blickfang in jeder Flugzeug- oder Militärmodellsammlung. Insbesondere der detaillierte Innenraum, die fein ausgearbeiteten Oberflächen und die unterschiedlichen Darstellungsmöglichkeiten bieten zahlreiche Möglichkeiten für eine individuelle und realistische Gestaltung. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Orient Express (02190) - Zug Modell 1:87 Daten Orient Express: Erste Fahrt: 4. Oktober 1883 - Betreiber: Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) - Gründer: Georges Nagelmackers - Ausgangspunkt: Paris - historisches Ziel: Konstantinopel, heute Istanbul - Zugtyp: internationaler Luxus- und Fernzug - ursprüngliche Reisezeit: weniger als 76 Stunden - Blütezeit: besonders 1920er- und 1930er-Jahre - letzte direkte Fahrt Paris–Istanbul: 20. Mai 1977 Daten des Modells Orient Express (02190): Maßstab: 1:87 (H0) - Gesamtlänge: 80,3 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 366 - Inhalt: Lokomotive, Tender, Schlafwagen und Speisewagen 🚂 Legendärer Orient Express als kompletter Zugverband im Maßstab 1:87 📏 Beeindruckende Gesamtlänge von 80,3 cm 🧩 366 Einzelteile für ein anspruchsvolles Modellbauprojekt 🚃 Mit Lokomotive, Tender, Schlafwagen und Speisewagen ⭐ Revell Level 5 – für erfahrene Modellbauer und Eisenbahnfreunde Mit dem Revell Orient Express Modellbausatz (02190) hält einer der berühmtesten Züge der Eisenbahngeschichte Einzug in die heimische Modellsammlung. Der umfangreiche Bausatz im klassischen H0-Maßstab 1:87 bildet einen vollständigen Zugverband aus Lokomotive, Tender, Schlafwagen und Speisewagen nach und erreicht fertig gebaut eine beeindruckende Länge von 80,3 cm. Der Orient Express war jedoch weit mehr als nur ein Fernzug. Seit seiner ersten Fahrt im Jahr 1883 wurde er zum Symbol für Luxus, Abenteuer, internationale Reisen und die goldene Epoche der Eisenbahn. Diplomaten, Geschäftsleute, Künstler, Adelige und wohlhabende Reisende nutzten seine komfortablen Schlaf- und Speisewagen auf dem Weg quer durch Europa. Spätestens durch Agatha Christies weltberühmten Roman Mord im Orient-Express wurde sein Name endgültig zur Legende. Orient Express – der legendärste Luxuszug Europas Die Geschichte des Orient Express begann mit einer Vision des belgischen Ingenieurs und Unternehmers Georges Nagelmackers. Während einer Reise in die Vereinigten Staaten lernte Nagelmackers die dort bereits eingesetzten Schlafwagen kennen. Zurück in Europa entwickelte er die Idee eines komfortablen internationalen Zuges, der die großen europäischen Metropolen miteinander verbinden sollte. 1876 entstand daraus die Compagnie Internationale des Wagons-Lits – kurz CIWL. Das Unternehmen spezialisierte sich auf luxuriöse Schlaf-, Speise- und Salonwagen und sollte die europäische Eisenbahngeschichte nachhaltig prägen. 👤 Initiator: Georges Nagelmackers 🏢 Betreiber: Compagnie Internationale des Wagons-Lits 📅 Gründung der CIWL: 1876 🚂 Ziel: komfortabler internationaler Fernverkehr 🌍 Verbindung bedeutender europäischer Metropolen Das Konzept war für seine Zeit revolutionär: Reisende sollten weite Strecken quer durch Europa zurücklegen können, ohne dabei auf Komfort, gutes Essen oder einen eigenen Schlafplatz verzichten zu müssen. Die erste Fahrt am 4. Oktober 1883 Am 4. Oktober 1883 begann die erste Reise des später weltberühmten Orient Express. Der Zug verließ Paris in Richtung Konstantinopel – dem heutigen Istanbul. An Bord befanden sich neben Fahrgästen auch Journalisten und geladene Gäste. Die Reise führte quer durch Europa und verband damit Regionen, die zuvor nur mit deutlich größerem organisatorischem Aufwand erreichbar waren. Der Orient Express verkürzte Entfernungen nicht nur technisch, sondern auch kulturell. 📅 Erste Fahrt: 4. Oktober 1883 🇫🇷 Start: Paris 🇹🇷 Zielregion: Konstantinopel / Istanbul ⏱️ Reisedauer: weniger als 76 Stunden auf der später durchgehenden Verbindung 🌍 Internationale Langstreckenverbindung durch Europa Orient Express selbst bezeichnet diese erste Reise heute als Beginn einer neuen Form des Fernreisens. Luxus, Gastronomie und außergewöhnlicher Service wurden erstmals systematisch mit einer internationalen Bahnverbindung verbunden. Paris nach Konstantinopel – eine Reise zwischen zwei Welten Schon der Name Orient Express verkörperte die Faszination des späten 19. Jahrhunderts für Reisen in den Osten. Der Zug verband den westlichen Teil Europas mit dem damaligen Konstantinopel und damit symbolisch den Okzident mit dem Orient. Je nach Epoche und Streckenführung änderte sich der genaue Reiseweg. Zu den bedeutenden Stationen gehörten unter anderem Paris, Straßburg, München, Wien, Budapest, Bukarest und schließlich Konstantinopel beziehungsweise Istanbul. 🗼 Paris – Ausgangspunkt des legendären Zuges 🇦🇹 Wien – wichtiges Zentrum Mitteleuropas 🇭🇺 Budapest – bedeutender Halt auf dem Weg nach Südosten 🌍 Verbindung West- und Südosteuropas 🕌 Istanbul als legendäres Ziel des Orient Express Luxus auf Schienen Der Orient Express wurde besonders durch seinen außergewöhnlichen Komfort berühmt. Die Compagnie Internationale des Wagons-Lits setzte luxuriös ausgestattete Schlaf- und Speisewagen ein, die sich deutlich von gewöhnlichen Eisenbahnwagen jener Zeit unterschieden. Edle Hölzer, Stoffe, hochwertige Beschläge, aufwendige Dekorationen und aufmerksamer Bordservice ließen die Reise zu einem gesellschaftlichen Ereignis werden. Der Zug entwickelte sich dadurch zum bevorzugten Verkehrsmittel wohlhabender Reisender, Diplomaten und Angehöriger des europäischen Hochadels. 🛏️ Komfortable Schlafwagen 🍽️ Elegante Speisewagen 🥂 Hochwertige Gastronomie an Bord 🪵 Edle Materialien und luxuriöse Innenausstattung 🛎️ Persönlicher Service während der Reise Eine lange Bahnfahrt wurde damit nicht mehr nur als notwendige Fortbewegung betrachtet. Der Orient Express machte die Reise selbst zu einem Teil des Erlebnisses. Die goldene Ära in den 1920er- und 1930er-Jahren Seinen bis heute prägenden Stil entwickelte der Orient Express vor allem in den 1920er- und 1930er-Jahren. In dieser Zeit entstanden besonders luxuriöse Wagen im Stil des Art déco. Zwischen 1926 und 1929 gestalteten unter anderem der französische Designer René Prou und der berühmte Glaskünstler René Lalique aufwendig dekorierte Wagen. Edle Holzvertäfelungen, feine Intarsien und kunstvoll gestaltete Glaselemente verliehen den Zügen eine Atmosphäre, die bis heute mit dem Namen Orient Express verbunden wird. 🎨 Aufwendiges Art-déco-Design ✨ Dekorationen von René Lalique 🪵 Hochwertige Holzverkleidungen und Intarsien 🥂 Luxuriöse Salon- und Speisewagen 👑 Symbol für exklusives Reisen der Zwischenkriegszeit Der „Zug der Könige“ und „König der Züge“ Der Orient Express entwickelte sich schnell zum bevorzugten Verkehrsmittel zahlreicher prominenter Persönlichkeiten. Angehörige europäischer Königshäuser, Politiker, Diplomaten, Künstler und Geschäftsleute nutzten den Zug. Aus diesem Ruf entstanden Bezeichnungen wie „Zug der Könige“ oder „König der Züge“. Gleichzeitig machte die internationale Zusammensetzung der Passagiere den Orient Express zu einem Ort, an dem politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Interessen Europas auf engstem Raum zusammentrafen. 👑 Reisende aus europäischen Königshäusern 🎩 Diplomaten und Politiker 🎭 Künstler und Schriftsteller 💼 Geschäftsleute und wohlhabende Reisende 🌍 Internationales Symbol für luxuriöses Reisen Spione, Diplomaten und Geschichten aus dem Orient Express Die internationale Route und die hochrangigen Reisenden ließen rund um den Orient Express zahlreiche Geschichten entstehen. Besonders während politisch unruhiger Zeiten gehörten Diplomaten, Militärs und Geheimdienstmitarbeiter zu seinen Fahrgästen. Das außergewöhnliche Umfeld aus abgeschlossenen Abteilen, internationalen Grenzen und verschiedensten Persönlichkeiten lieferte zugleich eine ideale Kulisse für Romane, Filme und Legenden. Revell beschreibt den Orient Express deshalb passend als einen Zug, in dessen luxuriösen Kabinen unter anderem Könige, Spione, Diplomaten und Künstler reisten. Agatha Christie und „Mord im Orient-Express“ Kaum ein literarisches Werk ist so eng mit einem Verkehrsmittel verbunden wie Agatha Christies „Mord im Orient-Express“. Der Kriminalroman mit dem belgischen Detektiv Hercule Poirot erschien 1934 und machte den Zug weit über Europa hinaus bekannt. Die Handlung spielt in einem luxuriösen Zug, der während einer Fahrt durch starken Schneefall zum Stillstand kommt. In einem Schlafwagen geschieht ein Mord – und praktisch jeder Reisende scheint ein mögliches Motiv zu besitzen. 📚 Autorin: Agatha Christie 📅 Veröffentlichung: 1934 🕵️ Ermittler: Hercule Poirot 🚂 Orient Express als zentrale Kulisse 🎬 Zahlreiche spätere Film- und Fernsehadaptionen Das Buch wurde zu einem der bekanntesten Kriminalromane der Welt und prägte das Bild des Orient Express bis heute. Auch Revell verweist bei Artikel 02190 ausdrücklich auf diese Verbindung zwischen dem Zug und Agatha Christies berühmtem Werk. Der Orient Express war nicht nur ein einziger Zug Historisch ist wichtig, dass der Begriff Orient Express nicht über seine gesamte Geschichte hinweg für exakt dieselbe Lokomotive und dieselben Wagen stand. Lokomotiven wurden auf den verschiedenen nationalen Bahnnetzen gewechselt, und auch Wagen sowie Streckenführungen änderten sich im Laufe der Jahrzehnte. Die berühmten Schlaf- und Speisewagen der CIWL bildeten dabei das verbindende Element. Sie verliehen dem Zug seine charakteristische luxuriöse Erscheinung, während unterschiedliche Bahngesellschaften die benötigten Lokomotiven bereitstellten. 🚂 Unterschiedliche Lokomotiven je nach Land und Epoche 🚃 Internationale CIWL-Schlaf- und Speisewagen 🌍 Mehrere Streckenvarianten im Laufe der Geschichte 🔄 Regelmäßige Änderungen der Zugzusammenstellung Der Revell-Bausatz stellt daher eine repräsentative historische Orient-Express-Komposition dar und nicht einen unverändert über Jahrzehnte eingesetzten einzelnen Zugverband. Niedergang des klassischen Orient Express Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderten sich die Reisegewohnheiten grundlegend. Autos wurden erschwinglicher, moderne Fernzüge schneller und vor allem der internationale Flugverkehr gewann zunehmend an Bedeutung. Eine mehrtägige Bahnreise von Paris nach Istanbul verlor dadurch ihren früheren praktischen Vorteil. Der klassische direkte Orient-Express-Dienst wurde schrittweise reduziert. Am 20. Mai 1977 fand schließlich die letzte direkte Fahrt des historischen Orient Express zwischen Paris und Istanbul statt. Damit endete eine der berühmtesten Epochen der europäischen Eisenbahngeschichte. ✈️ Zunehmende Konkurrenz durch den Flugverkehr 🚗 Veränderte Reisegewohnheiten 📉 Rückgang klassischer internationaler Nachtzugreisen 📅 20. Mai 1977: letzte direkte Fahrt Paris–Istanbul Der Mythos lebt weiter Obwohl die ursprüngliche direkte Verbindung verschwand, blieb der Name Orient Express weltweit bekannt. Historische Wagen wurden erhalten, restauriert oder später für luxuriöse Sonderzüge genutzt. Auch heute wird die Geschichte weitergeführt. Historische Orient-Express-Wagen aus den 1920er- und 1930er-Jahren werden derzeit für eine neue Generation luxuriöser Zugreisen restauriert. Damit bleibt die Verbindung von Eisenbahngeschichte, Art déco und exklusivem Reisen lebendig. Historische Eckdaten des Orient Express 🚂 Zugart: internationaler Luxus- und Fernzug 👤 Initiator: Georges Nagelmackers 🏢 Betreiber der Luxuswagen: Compagnie Internationale des Wagons-Lits (CIWL) 📅 Erste Fahrt: 4. Oktober 1883 🇫🇷 Ausgangspunkt: Paris 🇹🇷 Legendäres Ziel: Konstantinopel / Istanbul ⏱️ Historische Fahrzeit der durchgehenden Verbindung: unter 76 Stunden 🎨 Berühmte Epoche: 1920er- und 1930er-Jahre 📚 „Mord im Orient-Express“ von Agatha Christie: 1934 📅 Letzte direkte Fahrt Paris–Istanbul: 20. Mai 1977 Historische Bedeutung Der Orient Express steht wie kaum ein anderer Zug für die goldene Epoche internationaler Eisenbahnreisen. Er brachte nicht nur verschiedene Länder miteinander in Verbindung, sondern machte komfortables Reisen über große Entfernungen zu einem gesellschaftlichen Erlebnis. Seine Kombination aus technischer Innovation, luxuriöser Ausstattung und außergewöhnlicher internationaler Route machte ihn bereits im 19. Jahrhundert zu einer Besonderheit. Literatur und Film verwandelten ihn schließlich in ein kulturelles Symbol, das selbst Menschen kennen, die sich ansonsten kaum mit Eisenbahngeschichte beschäftigen. 🌍 Meilenstein des internationalen Bahnverkehrs 👑 Symbol luxuriöser Reisen 🚂 Ikone der Eisenbahngeschichte 🎨 Bedeutendes Beispiel für Art-déco-Reisekultur 📚 Durch Literatur und Film weltberühmt Mehr als 140 Jahre nach seiner ersten Fahrt steht der Name Orient Express deshalb noch immer für Abenteuer, Eleganz und die Faszination großer Reisen auf der Schiene. Details zum Zugmodell Orient Express (02190) Mit dem Revell Orient Express (02190) entsteht nicht lediglich eine einzelne Lokomotive, sondern ein kompletter repräsentativer Zugverband. Revell kombiniert eine Lokomotive mit Tender, einen Schlafwagen und einen Speisewagen zu einem imposanten Modell im Maßstab 1:87. Das fertige Modell erreicht eine Gesamtlänge von 803 mm beziehungsweise 80,3 cm. Damit eignet sich der Zug hervorragend als großformatiges Sammler- und Ausstellungsmodell. 🚂 Lokomotive ⚙️ Separater Tender 🛏️ Schlafwagen 🍽️ Speisewagen 🚃 Vollständiger vierteiliger Zugverband 📐 Maßstab 1:87 / H0 📏 Gesamtlänge: 803 mm / 80,3 cm Gerade die Kombination aus Dampflokomotive und den charakteristischen Wagen vermittelt die Atmosphäre klassischer europäischer Luxuszüge besonders wirkungsvoll. Revell hebt dabei die feinen Gravuren der Wagen und die komplexe Mechanik der Lokomotive hervor. 366 Einzelteile und Revell Level 5 Der Orient Express besteht aus insgesamt 366 Einzelteilen und wird von Revell in Skill Level 5 eingestuft. Der Bausatz richtet sich damit in erster Linie an erfahrene Modellbauer, die bereits sicher mit Klebstoff, detaillierter Bemalung und komplexeren Baugruppen umgehen können. 🧩 366 Einzelteile ⭐ Revell Level 5 🎯 Für erfahrene Modellbauer 🔧 Zahlreiche filigrane Bauteile 🎨 Umfangreiche Möglichkeiten zur detailreichen Bemalung H0-Maßstab 1:87 Mit dem Maßstab 1:87 entspricht der Bausatz dem in der Modelleisenbahn besonders verbreiteten H0-Maßstab. Dadurch besitzt das Modell eine imposante Größe, ohne die Dimensionen großer Eisenbahnmodelle zu erreichen. Wichtig für Modelleisenbahner: Beim Revell 02190 handelt es sich um einen statischen Plastikmodellbausatz. Er ist in erster Linie als detailgetreues Stand- und Ausstellungsmodell gedacht und nicht als motorisierter H0-Modellbahnzug ausgelegt. Authentische CIWL-Gestaltung Zum Bausatz gehört ein umfangreicher Abziehbildersatz, mit dem die charakteristischen Beschriftungen der Compagnie Internationale des Wagons-Lits nachgebildet werden können. 🏷️ Authentische CIWL-Beschriftungen 🚃 Charakteristische Gestaltung der Luxuswagen 🎨 Decals für eine vorbildgerechte Ausführung ✨ Feine Gravuren und Oberflächendetails Gerade die dunkelblauen Wagen mit ihren historischen Beschriftungen gehören zu den bekanntesten optischen Merkmalen des Orient Express und sorgen beim fertigen Modell für hohen Wiedererkennungswert. Ein Klassiker kehrt zurück Eine Besonderheit der aktuellen Ausgabe ist ihre Geschichte innerhalb des Revell-Sortiments. Nach Herstellerangaben war dieser Orient-Express-Bausatz mehr als 25 Jahre nicht im Sortiment erhältlich. Mit seiner Neuauflage kehrt damit ein klassischer Revell-Bausatz zurück. 🔄 Neuauflage eines klassischen Revell-Modells 📅 Über 25 Jahre nicht im regulären Sortiment 🚂 Kompletter Orient-Express-Zugverband 🏆 Besonders interessant für Sammler klassischer Revell-Bausätze Lieferumfang Revell 02190 Orient Express 🚂 Kunststoffmodellbausatz der Lokomotive ⚙️ Tender 🛏️ Schlafwagen 🍽️ Speisewagen 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🏷️ Abziehbildersatz / Decals Der Modellbausatz wird ungebaut und unbemalt geliefert. Modellbaufarben, Klebstoff und Werkzeug werden zur Fertigstellung zusätzlich benötigt. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Titanic Platinum Edition (05243) - Schiffsmodell 1:400 Daten RMS Titanic: Bauzeit: 1909–1912 - Reederei: White Star Line - Werft: Harland & Wolff, Belfast/Nordirland - Schiffstyp: Passagierschiff / Ocean Liner - Länge: ca. 269 m - Breite: ca. 28,2 m - Vermessung: 46.328 BRT - Antrieb: 2 Dreifachexpansions-Dampfmaschinen und 1 Niederdruck-Dampfturbine - 3 Propeller - Dienstgeschwindigkeit: ca. 21 kn (39 km/h) - Jungfernfahrt: 10. April 1912 - Untergang: 15. April 1912 Daten des Modells Titanic Platinum Edition (05243): Maßstab: 1:400 - Länge: 67 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 400 - Altersempfehlung: ab 13 Jahren - Ausstattung: Echtholzdeck, Fotoätzteile, Metallrohre, Takelgarn und Decals 🚢 Premium-Modell der legendären RMS Titanic im Maßstab 1:400 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck für eine besonders realistische Decksoptik 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile und Metallkomponenten für feinste Details 📏 Beeindruckende Modelllänge von 67 cm ⭐ Revell Level 5 mit 400 Einzelteilen – für erfahrene Modellbauer Die Revell Titanic Platinum Edition (05243) richtet sich an anspruchsvolle Modellbauer, die das berühmteste Passagierschiff der Geschichte möglichst hochwertig und detailgetreu nachbilden möchten. Der große Modellbausatz im Maßstab 1:400 kombiniert insgesamt 400 Einzelteile mit hochwertigen Zusatzkomponenten wie einem selbstklebenden Echtholzdeck, filigranen Fotoätzteilen und Metallrohren. Mit einer fertigen Länge von rund 67 cm entsteht ein imposantes Ausstellungsmodell, bei dem besonders Relings, Leitern, Masten, Decks und Takelage deutlich realistischer dargestellt werden können als bei einem klassischen Kunststoffbausatz. RMS Titanic – eine Ikone der Schifffahrtsgeschichte Die RMS Titanic gehörte zur Olympic-Klasse der britischen White Star Line und wurde bei Harland & Wolff in Belfast gebaut. Ihre Kiellegung erfolgte am 31. März 1909, der Stapellauf am 31. Mai 1911. Am 2. April 1912 wurde das fertiggestellte Schiff an die White Star Line übergeben. Mit einer Länge von rund 269 Metern, einer Breite von etwa 28 Metern und einer Vermessung von mehr als 46.000 BRT gehörte die Titanic zu den größten und technisch beeindruckendsten Passagierschiffen ihrer Zeit. 📅 Kiellegung: 31. März 1909 🚢 Stapellauf: 31. Mai 1911 ⚓ Übergabe an die White Star Line: 2. April 1912 🏭 Werft: Harland & Wolff, Belfast 🇬🇧 Reederei: White Star Line Technische Daten und Besonderheiten der Titanic Die Titanic verfügte über eine Kombination aus zwei großen Dreifachexpansions-Dampfmaschinen und einer zusätzlichen Niederdruck-Dampfturbine. Über drei Propeller wurde die enorme Maschinenleistung in Vortrieb umgesetzt. 📏 Länge: ca. 269 m ↔️ Breite: ca. 28,2 m ⚖️ Vermessung: 46.328 BRT ⚙️ 2 Dreifachexpansions-Dampfmaschinen 🔧 1 Niederdruck-Dampfturbine 🌀 3 Propeller 💨 Dienstgeschwindigkeit: ca. 21 Knoten / 39 km/h 🚀 Bei Probefahrten wurden mehr als 23 Knoten erreicht Charakteristisch waren die vier großen Schornsteine, wobei der hinterste überwiegend der Belüftung diente. Die imposante Silhouette mit schwarzem Rumpf, weißen Aufbauten und ockerfarbenen Schornsteinen machte die Titanic zu einem der markantesten Schiffe ihrer Epoche. Luxus und technische Moderne Die Titanic sollte Komfort, Größe und moderne Technik miteinander verbinden. Insbesondere die Bereiche der Ersten Klasse waren für damalige Verhältnisse außergewöhnlich luxuriös ausgestattet. Zu den Besonderheiten gehörten elegante Speisesäle, Lounges, eine große Treppenanlage, ein Schwimmbad, ein Fitnessraum sowie aufwendig eingerichtete Kabinen. ✨ Aufwendig ausgestattete Bereiche der Ersten Klasse 🍽️ Große Restaurants und Speisesäle 🏊 Schwimmbad an Bord 🏋️ Fitness- und Sportbereich 🪜 Berühmte große Freitreppe 📡 Moderne Funkanlage für die damalige Zeit Trotz des luxuriösen Images war die Titanic zugleich ein wichtiges Auswandererschiff. Ein erheblicher Teil ihrer Passagiere reiste in der Dritten Klasse nach Nordamerika, um dort ein neues Leben zu beginnen. Die Jungfernfahrt im April 1912 Am 10. April 1912 verließ die Titanic Southampton zu ihrer ersten Reise nach New York. Weitere Passagiere gingen in Cherbourg in Frankreich und Queenstown – dem heutigen Cobh in Irland – an Bord. Am Abend des 14. April 1912 befand sich das Schiff im Nordatlantik, als der Ausguck gegen 23:40 Uhr einen Eisberg direkt voraus meldete. Trotz eines sofort eingeleiteten Ausweichmanövers streifte die Titanic den Eisberg. Mehrere vordere Abteilungen wurden beschädigt und liefen mit Wasser voll. 🚢 Abfahrt aus Southampton: 10. April 1912 🇫🇷 Zwischenstopp: Cherbourg 🇮🇪 Letzter europäischer Halt: Queenstown / Cobh 🧊 Kollision mit dem Eisberg: 14. April 1912, ca. 23:40 Uhr 🌊 Untergang: 15. April 1912, ca. 02:20 Uhr Etwa zwei Stunden und 40 Minuten nach der Kollision sank die Titanic vollständig im Nordatlantik. Rund 1.500 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Katastrophe führte später zu weitreichenden Veränderungen der internationalen Sicherheitsbestimmungen für die Seeschifffahrt. Das Wrack der Titanic Mehr als sieben Jahrzehnte blieb die genaue Lage des Wracks unbekannt. Erst im Jahr 1985 wurde die Titanic in rund 3.800 Metern Tiefe auf dem Grund des Nordatlantiks entdeckt. Die Entdeckung lieferte neue Erkenntnisse über den Untergang und machte das Schiff erneut zum Gegenstand umfangreicher historischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. 🔍 Entdeckung des Wracks: 1985 🌊 Tiefe: rund 3.800 m 🚢 Wrack in zwei großen Hauptsektionen 📚 Bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Forschung Historische Bedeutung der Titanic Die Titanic steht heute gleichermaßen für die technischen Möglichkeiten und die Risiken der frühen modernen Schifffahrt. Ihre Geschichte beeinflusste dauerhaft die Sicherheitsstandards auf See und gehört zu den bekanntesten Ereignissen der maritimen Geschichte. Auch mehr als ein Jahrhundert nach ihrem Untergang fasziniert die Titanic durch ihre Konstruktion, ihre kurze Geschichte und die individuellen Schicksale ihrer Passagiere und Besatzungsmitglieder. Details zum Schiffsmodell Titanic Platinum Edition (05243) Mit der Revell Titanic Platinum Edition 05243 lässt sich das berühmte Schiff als besonders hochwertiges Modell im Maßstab 1:400 nachbauen. Die Platinum Edition geht dabei deutlich über einen normalen Kunststoffmodellbausatz hinaus. Revell kombiniert die 400 Einzelteile des Grundmodells mit hochwertigen Materialien, die ansonsten häufig separat als Modellbau-Zubehör erworben werden müssen. 🚢 Maßstab: 1:400 📏 Länge des fertigen Modells: ca. 670 mm / 67 cm 🧩 Einzelteile: 400 ⭐ Schwierigkeitsgrad: Revell Level 5 🎯 Altersempfehlung: ab 13 Jahren 🏷️ Artikelnummer: 05243 Platinum Edition – Echtholzdeck für realistische Optik Ein besonderes Highlight der Edition ist das selbstklebende Echtholzdeck. Dadurch müssen die großen Holzflächen der Decks nicht ausschließlich durch Bemalung imitiert werden. Die feine Holzstruktur sorgt für eine wesentlich realistischere Materialwirkung und hebt die Decks optisch deutlich von den Kunststoffbauteilen ab. 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck ✨ Natürliche Holzstruktur 🎨 Besonders realistische Decksoptik 🔧 Präzise auf die Modellteile abgestimmt Filigrane Fotoätzteile Die Platinum Edition enthält außerdem umfangreiche Fotoätzteile. Diese besonders dünnen Metallteile ermöglichen wesentlich feinere Strukturen als viele vergleichbare Kunststoffteile. Vor allem bei Relings, Leitern und filigranen Aufbauten macht sich dieser Unterschied deutlich bemerkbar. Dadurch erreicht das fertige Modell eine wesentlich maßstabsgerechtere Wirkung. 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile 🚧 Filigrane Relings 🪜 Feine Leitern und Strukturen 🔍 Maßstabsgerechte Detailwirkung 🏆 Besonders hochwertige Gesamtoptik Metallrohre für Masten und Strukturen Zusätzliche Metallrohre ermöglichen eine besonders feine und stabile Darstellung von Masten und weiteren Bauteilen. Sie ergänzen die Fotoätzteile und das Echtholzdeck und gehören zu den wesentlichen Unterschieden zwischen dieser Platinum Edition und einfacheren Titanic-Bausätzen. Takelage und authentische Details Für die charakteristische Takelage liegt dem Bausatz entsprechendes Garn bei. Zusammen mit den detaillierten Masten und Aufbauten lässt sich dadurch die komplexe Silhouette des Originals besonders überzeugend wiedergeben. 🧵 Garn für die Takelage ⚓ Zahlreiche maritime Details 🚢 Fein gravierte Oberflächen 🏗️ Detaillierte Aufbauten 🛟 Nachbildung der Rettungsboote 🎨 Abziehbilder für authentische Beschriftungen Level 5 – Modellbau für erfahrene Modellbauer Revell stuft die Titanic Platinum Edition als Level 5 ein. Die Kombination aus 400 Einzelteilen, Fotoätzteilen, Echtholzdeck, Takelage und Metallkomponenten erfordert Erfahrung, Geduld und eine präzise Arbeitsweise. Gerade das Bearbeiten und Positionieren der filigranen Metallteile stellt höhere Anforderungen als bei einem klassischen Kunststoffbausatz. Dafür ermöglicht die Ausstattung ein außergewöhnlich detailliertes Endergebnis, das sich besonders als Vitrinen- und Sammlermodell eignet. ⭐ Revell Level 5 🎯 Für erfahrene Modellbauer 🔍 Hoher Detailgrad 🛠️ Anspruchsvolle Verarbeitung unterschiedlicher Materialien 🏆 Ideal als hochwertiges Ausstellungsmodell Lieferumfang Revell 05243 Titanic Platinum Edition 🧩 Kunststoffmodellbausatz, nicht zusammengebaut 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile 🔧 Metallrohre 🧵 Garn für die Takelage 🏷️ Abziehbilder / Decals 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Hinweis: Modellbaufarben, Klebstoff und Werkzeug sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs und werden für den Zusammenbau und die Bemalung zusätzlich benötigt. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Leopard 2A7A1 (03360) - Kampfpanzer Modell Daten Leopard 2A7A1:Herkunftsland: Deutschland - Entwicklung: Leopard-2-Programm seit den 1970er-Jahren - Leopard 2A7A1 seit Oktober 2024 - Besatzung: 4 Soldaten - Hauptbewaffnung: 120-mm-Glattrohrkanone L55A1 - Motor: MTU-V12-Dieselmotor - Motorleistung: 1.500 PS - Gefechtsgewicht: ca. 66-70t - Schutzsystem: Trophy Active Protection System - Optronik: Wärmebildtechnik der 3. Generation und Laserentfernungsmessung Daten des Modell Leopard 2A7A1 (03360): Maßstab: 1:35 - Länge: 31,5cm - Einzelteile: 392 - Altersempfehlung: 12+ Modellbausatz des hochmodernen Leopard 2A7A1, einer der neuesten Entwicklungsstufen des deutschen Leopard-2-Kampfpanzers. Mit 392 Einzelteilen, einer Länge von 31,5cm und zahlreichen fein ausgearbeiteten Details ermöglicht der Revell-Bausatz im Maßstab 1:35 eine eindrucksvolle Nachbildung des modernen Bundeswehr-Kampfpanzers. ⭐ Produkthighlights des Revell Leopard 2A7A1 🛡️ Modernster Leopard 2A7A1: authentische Nachbildung mit charakteristischem Trophy Active Protection System 🔧 392 Einzelteile: umfangreicher Modellbausatz im Maßstab 1:35 mit fein gravierten Oberflächen 🎯 Drehbarer Turm: ermöglicht eine besonders realistische und individuelle Präsentation des fertigen Modells 🇩🇪 Zwei authentische Bundeswehr-Versionen: Panzerbataillon 363 aus Hardheim (2025) und Panzerbataillon 203 aus Augustdorf (2026) 📏 Beeindruckende Größe: das fertig gebaute Modell erreicht eine Länge von 31,5cm Leopard 2A7A1 – die moderne Evolutionsstufe des Leopard 2 Der Leopard 2A7A1 repräsentiert eine der modernsten Entwicklungsstufen der seit Jahrzehnten erfolgreichen Leopard-2-Familie. Seine Geschichte reicht bis in die 1970er-Jahre zurück. Nach dem Abbruch des deutsch-amerikanischen Projekts KPz 70 entstand das Leopard-2-Programm, aus dem einer der international bekanntesten und erfolgreichsten westlichen Kampfpanzer hervorging. Seit seiner Einführung wurde der Leopard 2 kontinuierlich kampfwertgesteigert. Verbesserungen bei Panzerung, Feuerkraft, Sensorik, Kommunikation und Elektronik sorgten dafür, dass die Plattform immer wieder an veränderte Anforderungen angepasst werden konnte. Der Leopard 2A7A1 führt diese Entwicklung konsequent fort. Die Bundeswehr bestellt 17 Leopard 2A7A1 für rund 525,6 Millionen Euro. Die Fahrzeuge kombinieren die bewährten Eigenschaften des Leopard 2 mit moderner Schutz-, Sensor- und Energietechnik. 120-mm-Glattrohrkanone L55A1 Die Hauptbewaffnung des Leopard 2A7A1 bildet die moderne 120-mm-Glattrohrkanone L55A1. Sie ist eine Weiterentwicklung der bewährten Leopard-2-Bewaffnung und bildet einen wesentlichen Bestandteil der hohen Kampfkraft des Fahrzeugs. 💥 120-mm-Glattrohrkanone L55A1 🎯 ausgelegt auf hohe Präzision und Durchschlagsleistung 🔭 Verbindung mit moderner Ziel- und Beobachtungstechnik ⚡ schnelle Zielerfassung und Bekämpfung Die leistungsfähige Hauptbewaffnung wird durch moderne Optronik ergänzt und ermöglicht der Besatzung eine effektive Zielerfassung unter unterschiedlichsten Einsatzbedingungen. 1.500 PS – leistungsstarker MTU-V12-Dieselmotor Für die notwendige Mobilität sorgt ein kraftvoller MTU-V12-Dieselmotor mit 1.500PS. Diese hohe Motorleistung ist erforderlich, um den je nach Ausrüstung etwa 66 bis 70 Tonnen schweren Kampfpanzer auch in anspruchsvollem Gelände beweglich zu halten. ⚙️ MTU-V12-Dieselmotor 💪 Leistung: 1.500PS ⚖️ Gefechtsgewicht: ca. 66-70t 🌍 hohe Geländegängigkeit 🚜 bewährtes Leopard-2-Kettenfahrwerk Damit verbindet der Leopard 2A7A1 eine umfangreiche Schutz- und Waffenausstattung mit der für die Leopard-2-Familie charakteristischen hohen Mobilität. Trophy – aktives Schutzsystem des Leopard 2A7A1 Zu den auffälligsten und wichtigsten Neuerungen des Leopard 2A7A1 gehört das Trophy Active Protection System. Dieses aktive Schutzsystem ergänzt die konventionelle Panzerung des Kampfpanzers und erhöht dessen Schutz gegen moderne Bedrohungen. Sensoren überwachen die Umgebung des Fahrzeugs und dienen dazu, anfliegende Bedrohungen zu erkennen. Das System kann entsprechende Gegenmaßnahmen einleiten, bevor ein Geschoss die eigentliche Fahrzeugpanzerung erreicht. 🛡️ Trophy Active Protection System 📡 Sensoren zur Erkennung anfliegender Bedrohungen ⚡ schnelle automatische Reaktion 🔰 Ergänzung des passiven Panzerschutzes 👀 charakteristische außenliegende Komponenten am Turm Gerade die auffälligen Bauteile des Trophy-Systems verleihen dem Leopard 2A7A1 sein charakteristisches Erscheinungsbild und machen ihn auch als Modell besonders interessant. Verbesserter Minen- und Rundumschutz Neben dem aktiven Trophy-System verfügt der Leopard 2A7A1 über einen verbesserten Minen- und Rundumschutz. Die Weiterentwicklung der Schutzmaßnahmen trägt den veränderten Bedrohungsszenarien moderner Einsätze Rechnung. Die Kombination aus verstärktem passivem Schutz und aktiven Schutzmaßnahmen gehört damit zu den zentralen Merkmalen der modernen A7A1-Konfiguration. Moderne Optronik und Wärmebildtechnik Ein moderner Kampfpanzer ist nicht nur auf Panzerung und Feuerkraft angewiesen. Entscheidend ist auch die Fähigkeit, Ziele möglichst früh zu erkennen und präzise zu erfassen. Der Leopard 2A7A1 verfügt deshalb über eine hochentwickelte Optronik mit Wärmebildtechnik der 3. Generation. 🌡️ Wärmebildtechnik der 3. Generation 🎯 Laserentfernungsmessung 👁️ moderne Optronik 🌙 verbesserte Beobachtungsmöglichkeiten bei eingeschränkter Sicht ⚡ schnelle und präzise Zielerfassung Damit kann die Besatzung ihre Umgebung auch bei Dunkelheit oder schwierigen Sichtverhältnissen effektiv überwachen und Ziele präzise erfassen. APU – Energieversorgung unabhängig vom Hauptmotor Eine weitere Besonderheit des Leopard 2A7A1 ist seine Auxiliary Power Unit (APU). Dieses Hilfsaggregat ermöglicht die Energieversorgung wichtiger elektrischer Systeme, ohne dass dafür dauerhaft der leistungsstarke Hauptmotor betrieben werden muss. Gerade angesichts der umfangreichen Sensor-, Kommunikations- und Elektronikausstattung moderner Kampfpanzer spielt eine zuverlässige Energieversorgung eine wichtige Rolle. Die APU ermöglicht einen energieautarken Dauerbetrieb entsprechender Systeme und reduziert gleichzeitig die Notwendigkeit, den Hauptmotor im Stand laufen zu lassen. Vom Leopard-2-Programm zum 2A7A1 Die Entwicklungsgeschichte des Leopard 2 begann in den 1970er-Jahren. Nach dem Ende des ambitionierten KPz-70-Projekts entwickelte Deutschland einen neuen Kampfpanzer, der schließlich als Leopard 2 in Serie ging. Die Konstruktion erwies sich als ausgesprochen zukunftsfähig. Anstatt den Panzer nach wenigen Jahren vollständig zu ersetzen, wurde die Plattform über Jahrzehnte kontinuierlich weiterentwickelt. 📅 1970er-Jahre: Entwicklung des Leopard-2-Programms 🔧 kontinuierliche Kampfwertsteigerungen 🛡️ stetige Verbesserung von Panzerung und Schutzsystemen 🎯 Weiterentwicklung von Bewaffnung und Zielsystemen 💻 zunehmende Digitalisierung und moderne Elektronik 🇩🇪 Leopard 2A7A1 als eine der modernsten Bundeswehr-Ausführungen Der Leopard 2A7A1 zeigt damit eindrucksvoll das große Modernisierungspotenzial der ursprünglichen Leopard-2-Konstruktion. Revell Leopard 2A7A1 (03360) im Maßstab 1:35 Mit dem Revell Leopard 2A7A1 (03360) lässt sich dieser hochmoderne Kampfpanzer als aufwendig gestaltetes Kunststoffmodell nachbauen. Der beliebte Militärmodellbau-Maßstab 1:35 ermöglicht eine besonders detaillierte Wiedergabe des Originals. Der Bausatz besteht aus beeindruckenden 392 Einzelteilen. Zusammengebaut erreicht das Modell eine stattliche Länge von 315mm beziehungsweise 31,5cm. Damit bietet der Leopard 2A7A1 eine eindrucksvolle Präsenz in jeder Militärmodell-Sammlung oder in einem modernen Bundeswehr-Diorama. Feine Gravuren und detaillierte Oberflächen Revell stattet das Modell mit detaillierten Oberflächen und feinen Gravuren aus. Dadurch lassen sich die zahlreichen charakteristischen Strukturen des modernen Kampfpanzers authentisch wiedergeben. Insbesondere die komplexe Gestaltung des Turms, die moderne Zusatzausrüstung und die Komponenten des Trophy-Systems sorgen für ein markantes Erscheinungsbild, das den A7A1 deutlich von früheren Leopard-2-Versionen unterscheidet. 🔍 detaillierte Oberflächen ✏️ feine und präzise Gravuren 🛡️ charakteristische A7A1-Ausstattung 📡 markante Komponenten des Trophy-Schutzsystems ⚙️ umfangreiche Wiedergabe der modernen Fahrzeugdetails Drehbarer Turm für realistische Darstellung Ein besonderes Ausstattungsmerkmal des Modells ist der drehbare Turm. Dadurch kann der fertige Leopard 2A7A1 in unterschiedlichen Positionen präsentiert und besonders realistisch in Dioramen integriert werden. In Verbindung mit der Größe von 31,5cm und dem hohen Detailgrad entsteht so ein imposantes Modell des modernen Bundeswehr-Kampfpanzers. Authentische Darstellung von zwei Bundeswehr-Versionen Mit den beiliegenden Abziehbildern ermöglicht Revell die authentische Darstellung von zwei konkreten Leopard 2A7A1 der Bundeswehr: 🇩🇪 Leopard 2A7A1 – Panzerbataillon 363, Hardheim, 2025 🇩🇪 Leopard 2A7A1 – Panzerbataillon 203, Augustdorf, 2026 Dadurch kann der Modellbauer zwischen zwei zeitgemäßen Bundeswehr-Ausführungen wählen und das fertige Modell mit authentischen Markierungen versehen. Details zum Kampfpanzer Modell Leopard 2A7A1 (03360) 📐 Maßstab: 1:35 🧩 Teileanzahl: 392 📏 Länge des fertigen Modells: 315mm / 31,5cm 👤 Altersempfehlung: 12+ 🔍 Detaillierte Oberflächen mit feinen Gravuren 🔄 Drehbarer Turm für eine realistische Darstellung 🛡️ Authentische Nachbildung des Leopard 2A7A1 mit Trophy-Schutzsystem 🇩🇪 Abziehbilder für zwei Bundeswehr-Versionen Authentische Darstellung folgender Versionen: Leopard 2A7A1, Panzerbataillon 363, Hardheim 2025 Leopard 2A7A1, Panzerbataillon 203, Augustdorf 2026 Lieferumfang: 📦 Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut) 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🇩🇪 Abziehbilder Der Revell Leopard 2A7A1 (03360) kombiniert ein hochmodernes militärisches Vorbild mit einem umfangreichen Modellbausatz aus 392 Einzelteilen. Trophy-Schutzsystem, moderner Turm, fein gravierte Oberflächen und die Möglichkeit, zwei authentische Bundeswehr-Fahrzeuge darzustellen, machen den Bausatz besonders interessant für Freunde moderner Militärfahrzeuge und anspruchsvoller Bundeswehr-Modelle. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell 07751 - Aston Martin Ulster - Rennwagen Modellbausatz 1:32 Daten Aston Martin Ulster: Baujahr: ab 1934 - Herkunftsland: Großbritannien - Fahrzeugtyp: Vorkriegs-Sport- und Rennwagen - Motor: ca. 1,5-Liter-Vierzylinder - Leistung: je nach Ausführung ca. 80-90 PS - Getriebe: 4-Gang - Höchstgeschwindigkeit: über 160 km/h (100 mph) Daten des Modells Revell Aston Martin Ulster (07751): Maßstab: 1:32 - Teileanzahl: 70 - Schwierigkeitsgrad: Level 5 - Altersempfehlung: 13+ 🏁 Britische Rennsportgeschichte im Maßstab 1:32 Mit dem Revell 07751 Aston Martin Ulster entsteht ein Modell eines der charakteristischsten britischen Rennsportwagen der 1930er-Jahre. Lange Motorhaube, offenes Zweisitzer-Cockpit, freistehende Kotflügel und die niedrige, kompromisslos auf den Motorsport ausgerichtete Karosserie machen den Aston Martin Ulster zu einem unverwechselbaren Vertreter der großen Vorkriegs-Rennwagen. Die wichtigsten Highlights des Revell Modellbausatzes: 🏎️ Historischer Rennwagen: Nachbildung des legendären Aston Martin Ulster der 1930er-Jahre 🔧 Anspruchsvoller Modellbau: 70 Einzelteile und Revell Level 5 für erfahrene Modellbauer 📏 Kompakter Maßstab: detailliertes Fahrzeugmodell im Maßstab 1:32 🏁 Authentisches Rennsport-Flair: charakteristische offene Karosserie und historische Rennsportdetails 🎨 Individuelle Gestaltung: Abziehbilder für historische Rennversionen im Bausatz enthalten Der Aston Martin Ulster - vom Rennsport zum britischen Klassiker Der Aston Martin Ulster entstand 1934 auf Grundlage der damaligen Aston-Martin-Werksrennwagen. Seinen Namen erhielt der Sportwagen nach den Erfolgen bei der RAC Tourist Trophy in Ulster. Die Rennstrecke wurde zum wichtigen Schauplatz für Aston Martin und der Name „Ulster“ schließlich zum Synonym für einen der bedeutendsten Sportwagen der sogenannten Bertelli-Ära. Das Konzept war konsequent auf geringes Gewicht, Zuverlässigkeit und hohe Dauergeschwindigkeit ausgelegt. Unter der langen Motorhaube arbeitete ein rund 1,5 Liter großer Vierzylindermotor. Je nach Ausführung leisteten die sorgfältig vorbereiteten Aggregate etwa 80 bis 90 PS. Rennversionen verfügten unter anderem über eine Trockensumpfschmierung, eine erhöhte Verdichtung sowie speziell abgestimmte Komponenten. Damit waren Geschwindigkeiten von mehr als 100 mph beziehungsweise rund 160 km/h möglich - eine beachtliche Leistung für einen 1,5-Liter-Sportwagen der 1930er-Jahre. Erfolge bei Le Mans und der Mille Miglia Seinen legendären Ruf verdankt der Aston Martin Ulster vor allem dem internationalen Langstreckensport. Die Fahrzeuge traten unter anderem bei der RAC Tourist Trophy, den 24 Stunden von Le Mans und der Mille Miglia an. Besonders erfolgreich verlief das Jahr 1935: Ein Aston Martin Ulster erreichte bei den 24 Stunden von Le Mans den dritten Gesamtrang und setzte sich damit gegen zahlreiche wesentlich hubraumstärkere Konkurrenten durch. Diese Verbindung aus vergleichsweise kleinem Motor, niedrigem Gewicht, Zuverlässigkeit und hoher Geschwindigkeit machte den Ulster zu einem der bedeutendsten Aston Martin der Vorkriegszeit. Heute zählen erhaltene Originalfahrzeuge zu den begehrtesten historischen Aston-Martin-Rennwagen. Revell 07751 - Aston Martin Ulster als Modellbausatz Revell bringt den historischen Rennwagen mit dem Aston Martin Ulster Modellbausatz 07751 im Maßstab 1:32 zurück auf den Basteltisch. Der Kunststoffmodellbausatz besteht aus 70 Einzelteilen und ist mit Level 5 als anspruchsvolles Modell für erfahrene Modellbauer eingestuft. Gerade die für den Ulster typische Silhouette macht das fertige Modell interessant: die langgezogene Motorhaube, das kleine offene Cockpit, die freistehenden Räder und die kompakte Heckpartie vermitteln den Charakter eines klassischen Rennwagens aus einer Epoche, in der Motorsport noch weitgehend ohne aerodynamische Anbauteile und elektronische Hilfsmittel auskam. Produktinformationen Revell Aston Martin Ulster 07751 Hersteller: Revell Artikelnummer: 07751 Modell: Aston Martin Ulster Fahrzeugtyp: historischer Rennwagen / Oldtimer Maßstab: 1:32 Teileanzahl: 70 Skill Level: Level 5 Altersempfehlung: ab 13 Jahren Bausatzart: Kunststoffmodellbausatz Lieferumfang ✔ Kunststoffmodellbausatz Aston Martin Ulster ✔ bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung ✔ Abziehbildersatz für historische Rennversionen Der Revell Aston Martin Ulster 07751 verbindet anspruchsvollen klassischen Modellbau mit einem außergewöhnlichen Stück britischer Motorsportgeschichte. Damit eignet sich der Bausatz besonders für Modellbauer, Oldtimer-Fans und Sammler historischer Rennfahrzeuge, die neben dem eigentlichen Modell auch Wert auf ein interessantes Vorbild legen. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Queen Mary 2 (05223) - Ocean Liner Modell 1:400 Daten Queen Mary 2: Indienststellung: 2004 - Reederei: Cunard Line - Werft: Chantiers de l’Atlantique, Saint-Nazaire/Frankreich - Schiffstyp: Ocean Liner - Länge: 345 m - Breite: ca. 41 m - Höhe: ca. 72 m - Tiefgang: ca. 10 m - Vermessung: ca. 151.800 BRZ - Geschwindigkeit: ca. 28 kn (52 km/h) - Passagierkapazität: ca. 2.700 Personen - Besatzung: ca. 1.200 Personen - Passagierdecks: 14 Daten des Modells Queen Mary 2 (05223): Maßstab: 1:400 - Länge: 85 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 550 🚢 Monumentale Queen Mary 2 im großen Maßstab 1:400 📏 Beeindruckende 85 cm Modelllänge – ein echtes Schaustück für die Vitrine 🧩 550 Einzelteile für ein außergewöhnlich detailliertes Bauerlebnis ⭐ Revell Level 5 – anspruchsvoller Modellbausatz für erfahrene Modellbauer ⚓ Detailgetreue Nachbildung eines der berühmtesten Ocean Liner der Gegenwart Mit dem Revell Modellbausatz Queen Mary 2 (05223) entsteht eines der bekanntesten Passagierschiffe der Welt als beeindruckendes Großmodell im Maßstab 1:400. Mit einer fertigen Länge von rund 85 cm gehört dieser Bausatz zu den besonders imposanten Schiffsmodellen im Revell-Programm. Die Queen Mary 2 ist dabei weit mehr als ein gewöhnliches Kreuzfahrtschiff. Sie wurde speziell für den anspruchsvollen Transatlantikdienst zwischen Europa und Nordamerika konstruiert und gilt als moderner Nachfolger der großen Ocean Liner des 20. Jahrhunderts. Ihre lange, elegante Silhouette, der tiefschwarze Rumpf und der charakteristische rot-schwarze Cunard-Schornstein machen sie unverwechselbar. Queen Mary 2 – der moderne Ocean Liner Die Queen Mary 2 wurde für die traditionsreiche britische Reederei Cunard Line gebaut und im Jahr 2004 in Dienst gestellt. Ihr Hauptzweck bestand darin, die klassische Verbindung über den Nordatlantik zwischen Europa und den USA auch im 21. Jahrhundert fortzuführen. Damit unterscheidet sie sich grundsätzlich von den meisten modernen Kreuzfahrtschiffen. Während Kreuzfahrtschiffe in erster Linie für Urlaubsreisen in vergleichsweise geschützten Seegebieten ausgelegt werden, musste die Queen Mary 2 den oft rauen Bedingungen des offenen Nordatlantiks standhalten. 📅 Indienststellung: 2004 ⚓ Reederei: Cunard Line 🇫🇷 Bauwerft: Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire 🌊 Speziell für Transatlantikpassagen entwickelt 👑 Flaggschiff der Cunard Line Cunard bezeichnet die Queen Mary 2 bis heute als den einzigen echten Ocean Liner der Welt im regelmäßigen Transatlantikdienst. Sie verbindet damit moderne Kreuzfahrttechnik mit einer Form des Reisens, deren Tradition bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Entwicklung und Konstruktion Die Entwicklung der Queen Mary 2 begann Ende der 1990er-Jahre. Das Schiff wurde von einem Team unter Leitung des britischen Schiffsarchitekten Stephen Payne entworfen. Ziel war es, einen modernen Ocean Liner zu schaffen, der die Eleganz historischer Cunard-Schiffe mit zeitgemäßer Technik und höchstem Komfort verbindet. Gebaut wurde das Schiff auf der traditionsreichen französischen Werft Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung stellte die Queen Mary 2 einen neuen Höhepunkt im Passagierschiffbau dar. ✏️ Entwurf unter Leitung von Stephen Payne 🏗️ Bau in Saint-Nazaire, Frankreich 👑 Taufe durch Königin Elizabeth II. 📅 Taufe am 8. Januar 2004 🚢 Jungfernfahrt ab 12. Januar 2004 Bei ihrer Indienststellung war die Queen Mary 2 das größte Passagierschiff der Welt. Auch heute ist sie der größte jemals gebaute Ocean Liner. Warum die Queen Mary 2 kein gewöhnliches Kreuzfahrtschiff ist Der Unterschied zwischen einem klassischen Kreuzfahrtschiff und einem Ocean Liner liegt vor allem in der Konstruktion und im vorgesehenen Einsatzzweck. Die Queen Mary 2 wurde entwickelt, um auch bei starkem Wind und hohem Wellengang zuverlässig hohe Geschwindigkeiten auf dem offenen Atlantik halten zu können. Dafür besitzt sie einen besonders robust konstruierten Rumpf, einen vergleichsweise hohen und stark ausgeprägten Bug sowie eine leistungsfähige Maschinenanlage. 🌊 Für anspruchsvolle Nordatlantik-Passagen konstruiert ⚓ Besonders stabiler Schiffsrumpf 🚀 Hohe Reisegeschwindigkeit von rund 28 Knoten 🌬️ Für starken Wind und hohen Seegang ausgelegt 🧭 Optimiert für regelmäßige Langstreckenverbindungen Diese Eigenschaften verleihen der Queen Mary 2 ihre außergewöhnlich langgestreckte und elegante Silhouette. Im Gegensatz zu vielen modernen Kreuzfahrtschiffen wirkt der Rumpf vergleichsweise schlank und erinnert bewusst an die großen Transatlantikliner vergangener Jahrzehnte. Beeindruckende Dimensionen Mit einer Länge von rund 345 Metern gehört die Queen Mary 2 auch heute noch zu den größten Passagierschiffen der Welt. Ihre Dimensionen werden besonders deutlich, wenn man sie mit bekannten Bauwerken vergleicht: Ihre Gesamtlänge übertrifft beispielsweise die Höhe des Eiffelturms. 📏 Länge: 345 m / 1.132 ft ↔️ Breite: ca. 41 m / 131 ft ↕️ Höhe: ca. 72 m 🌊 Tiefgang: ca. 10 m / 34 ft ⚖️ Vermessung: ca. 151.800 BRZ 🏢 14 Decks für Passagiere 👥 Kapazität: rund 2.700 Gäste 🧑✈️ Besatzung: rund 1.200 Personen Cunard nennt aktuell eine Länge von 1.132 Fuß und eine Geschwindigkeit von 28 Knoten. Die genaue Passagier- und Besatzungskapazität wird je nach aktueller Kabinenkonfiguration unterschiedlich angegeben. Leistungsstarker Antrieb für den Nordatlantik Für einen Ocean Liner ist Geschwindigkeit besonders wichtig. Während viele Kreuzfahrtschiffe mit deutlich geringerer Reisegeschwindigkeit unterwegs sind, erreicht die Queen Mary 2 rund 28 Knoten beziehungsweise etwa 52 km/h. Das Schiff nutzt einen integrierten elektrischen Antrieb. Die eigentliche Vortriebskraft wird über vier große Propellergondeln ins Wasser übertragen. Zwei dieser Gondeln sind fest installiert, zwei weitere können geschwenkt werden und übernehmen gleichzeitig einen Teil der Steuerung. ⚙️ Elektrischer Schiffsantrieb 🔧 Vier große Propellergondeln 🔄 Zwei schwenkbare Antriebsgondeln 🚢 Zwei feststehende Antriebsgondeln 💨 Reisegeschwindigkeit: ca. 28 Knoten Zusätzlich verfügt die Queen Mary 2 über leistungsfähige Querstrahlruder. Dadurch kann das riesige Schiff auch in engen Hafenbereichen erstaunlich präzise manövriert werden. Stabilität bei schwerer See Ein Ocean Liner muss auch dann komfortabel und sicher bleiben, wenn der Nordatlantik rau wird. Die Queen Mary 2 verfügt deshalb über große ausfahrbare Stabilisatoren. Nach Angaben von Cunard besitzt das Schiff vier Stabilisatoren mit einem Gewicht von jeweils rund 70 Tonnen. Ausgefahren reduzieren sie die Rollbewegungen des Schiffes erheblich und tragen dazu bei, die Fahrt für Passagiere auch bei stärkerem Seegang angenehm zu halten. 🌊 Vier große Stabilisatoren ⚖️ Jeweils rund 70 Tonnen schwer 📏 Ausfahrbar auf etwa 6,2 Meter ↔️ Deutliche Reduzierung der Rollbewegungen Der berühmte Cunard-Schornstein Besonders markant ist der große rot-schwarze Schornstein der Queen Mary 2. Seine Farbgebung ist ein traditionelles Kennzeichen der Cunard Line und erinnert bewusst an historische Schiffe wie die erste Queen Mary oder die Queen Elizabeth. Die Form des Schornsteins wurde allerdings nicht nur aus optischen Gründen gewählt. Bei der Konstruktion musste berücksichtigt werden, dass die Queen Mary 2 auf ihrer klassischen Route nach New York unter der Verrazzano-Narrows Bridge hindurchfahren kann. 🔴 Traditionelle Cunard-Farbgebung ⚫ Charakteristische schwarze Schornsteinspitze 👑 Verbindung zu historischen Cunard-Linern 🌉 Höhe auf die Einfahrt nach New York abgestimmt Die klassische Route: Southampton – New York Die berühmteste Aufgabe der Queen Mary 2 ist die regelmäßige Transatlantiküberquerung zwischen Southampton und New York. Damit führt sie eine maritime Tradition fort, die über viele Jahrzehnte hinweg die wichtigste Verbindung zwischen Europa und Nordamerika darstellte. 🇬🇧 Southampton als wichtiger Ausgangshafen 🗽 New York als klassisches Ziel 🌊 Mehrtägige Nordatlantikpassage 🚢 Regelmäßiger Transatlantikdienst Im Jahr 2024 absolvierte die Queen Mary 2 bereits ihre 400. Transatlantiküberquerung. Damit dokumentiert sie eindrucksvoll, dass der klassische Ocean-Liner-Dienst auch im 21. Jahrhundert noch existiert. Luxus und Eleganz auf See Auch im Inneren soll die Queen Mary 2 an die klassische Zeit der großen Luxusdampfer erinnern. Die öffentlichen Räume wurden daher bewusst großzügig und elegant gestaltet. Zu den bekanntesten Bereichen gehört der Queens Room mit einer außergewöhnlich großen Tanzfläche. Hinzu kommen Restaurants, Bars, Lounges, Theater, Spa-Bereiche und eine weitläufige Promenade. 🍽️ Mehrere Restaurants 🥂 Zahlreiche Bars und Lounges 💃 Eleganter Queens Room 📚 Große Bordbibliothek 🎭 Theater und Veranstaltungsbereiche 🧖 Wellness- und Spa-Bereiche 🚶 Großzügiges Promenadendeck Eine der größten Bibliotheken auf See Eine besondere Attraktion der Queen Mary 2 ist ihre umfangreiche Bibliothek. Cunard bezeichnet sie als größte Bibliothek auf See. Der Bestand umfasst mehrere Tausend Bücher und unterstreicht das klassische Reiseerlebnis an Bord. 📚 Mehr als 8.000 gebundene Bücher 📖 Hunderte Taschenbücher 🎧 Zusätzlich Hörbücher 🌊 Einzigartige Aussicht auf den Ozean Planetarium mitten auf dem Atlantik Eine weitere Besonderheit befindet sich im Veranstaltungsbereich Illuminations. Dieser Raum kann als Kino und Vortragssaal genutzt werden und verfügt zusätzlich über eine Planetariumsfunktion. Damit bietet die Queen Mary 2 eine Ausstattung, die selbst unter großen Passagierschiffen außergewöhnlich ist. 🌌 Planetariumsfunktion 🎬 Kino 🎓 Vortragssaal 🎭 Multifunktionaler Veranstaltungsraum Haustiere an Bord Auch eine Tradition der historischen Ocean Liner wird auf der Queen Mary 2 fortgeführt: Auf bestimmten Transatlantikpassagen können Passagiere ihre Hunde und Katzen mitnehmen. Für diese Tiere stehen spezielle Kennels und eigene Aufenthaltsbereiche zur Verfügung. Diese Besonderheit unterscheidet die Queen Mary 2 zusätzlich von nahezu allen modernen Kreuzfahrtschiffen. Besondere maritime Details Auch technisch und nautisch besitzt die Queen Mary 2 zahlreiche interessante Details. So verfügt das Schiff über drei massive Anker mit einem Gewicht von jeweils rund 23 Tonnen. Eine besonders charmante Besonderheit sind außerdem die auf dem Promenadendeck gelagerten Ersatzpropeller. Unter Passagieren werden diese häufig scherzhaft als „Captain's Cufflinks“ – die Manschettenknöpfe des Kapitäns – bezeichnet. ⚓ Drei Anker mit jeweils rund 23 Tonnen Gewicht ⚙️ Ersatzpropeller sichtbar auf dem Promenadendeck 🎺 Zwei große Schiffshörner am Schornstein 🔊 Reichweite des Hornsignals bei günstigen Bedingungen über viele Kilometer Historische Meilensteine der Queen Mary 2 📅 2004: Taufe und Indienststellung 🚢 2004: Beginn der regulären Fahrten 🌍 2007: erste Weltreise 👑 2008: gemeinsamer Auftritt mit Queen Elizabeth 2 und Queen Victoria in New York ⚓ 2013: 200. Transatlantiküberquerung 🔧 2016: umfangreiche Modernisierung des Schiffes 🌊 2024: 400. Transatlantiküberquerung Besonders die umfassende Modernisierung im Jahr 2016 sorgte dafür, dass die Queen Mary 2 auch technisch und hinsichtlich ihrer Innenausstattung auf einem modernen Stand blieb. Dabei wurden unter anderem öffentliche Bereiche, Restaurants und der Grand Lobby überarbeitet. Technische Daten der Queen Mary 2 🚢 Schiffstyp: Ocean Liner ⚓ Reederei: Cunard Line 🏭 Werft: Chantiers de l'Atlantique 🇫🇷 Bauort: Saint-Nazaire, Frankreich 📅 Indienststellung: 2004 📏 Länge: ca. 345 m ↔️ Breite: ca. 41 m 🌊 Tiefgang: ca. 10 m ↕️ Höhe: ca. 72 m ⚖️ Vermessung: ca. 151.800 BRZ 💨 Geschwindigkeit: rund 28 Knoten / 52 km/h 👥 Passagierkapazität: rund 2.700 Personen 🧑✈️ Besatzung: rund 1.200 Personen 🏢 Passagierbereiche auf 14 Decks Historische Bedeutung Die Queen Mary 2 nimmt in der Geschichte der Passagierschifffahrt eine außergewöhnliche Stellung ein. Nachdem der transatlantische Linienverkehr durch das Aufkommen des modernen Luftverkehrs weitgehend verschwunden war, ließ Cunard mit ihr das Konzept des großen Ocean Liners noch einmal aufleben. Sie verbindet die Eleganz der klassischen Passagierdampfer mit moderner Schiffstechnik und erfüllt gleichzeitig weiterhin ihre ursprüngliche Aufgabe: Menschen regelmäßig über den Nordatlantik zu transportieren. 👑 Flaggschiff der Cunard Line 🌊 Moderner Ocean Liner für den Nordatlantik 🚢 Größter jemals gebauter Ocean Liner 🗽 Regelmäßige Transatlantikpassagen 📚 Bedeutendes Schiff der modernen Seefahrtsgeschichte Gerade diese Mischung aus Tradition, Technik und beeindruckender Größe macht die Queen Mary 2 zu einem besonders faszinierenden Vorbild für ein großformatiges Schiffsmodell. Details zum Schiffsmodell Queen Mary 2 (05223) Der Revell Modellbausatz Queen Mary 2 (05223) ist die besonders große und anspruchsvolle Umsetzung des berühmten Ocean Liners im Maßstab 1:400. Mit einer Modelllänge von rund 850 mm beziehungsweise 85 cm wird bereits beim ersten Blick deutlich, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Ausstellungsmodell handelt. Insgesamt besteht der Bausatz aus 550 Einzelteilen. Revell stuft ihn in Level 5 ein und richtet ihn damit an erfahrene Modellbauer, die bereits mit komplexeren Bausätzen, sauberer Verklebung und detaillierter Bemalung vertraut sind. 🚢 Maßstab: 1:400 📏 Modelllänge: ca. 850 mm / 85 cm 🧩 Einzelteile: 550 ⭐ Schwierigkeitsgrad: Revell Level 5 🏷️ Artikelnummer: 05223 🎯 Anspruchsvoller Großbausatz für erfahrene Modellbauer Besonderheiten des Revell Queen Mary 2 Modells Der große Maßstab von 1:400 ermöglicht eine besonders eindrucksvolle Wiedergabe der charakteristischen Form des Originals. Die lange Rumpfform, die weitläufigen Promenadendecks, die Rettungsboote und der markante Cunard-Schornstein kommen bei einer Modelllänge von 85 cm besonders gut zur Geltung. 🚢 Großer und detaillierter Schiffsrumpf 🏢 Aufwendig gestaltete Decks und Aufbauten 🚶 Strukturierte Haupt- und Promenadendecks 🛟 Zahlreiche detaillierte Rettungsboote ⚓ Authentische maritime Details 🔴 Charakteristischer Cunard-Schornstein 🎨 Feine Oberflächenstrukturen für realistische Bemalung 🏆 Beeindruckende Größe als Vitrinen- und Sammlermodell Mit 550 Bauteilen bietet der Bausatz eine hohe Detaildichte und zahlreiche Möglichkeiten für eine besonders realistische Lackierung und Alterung. Gerade die typische Farbgebung des Originals mit schwarzem Rumpf, weißen Aufbauten und rotem Schornstein macht das fertige Modell zu einem eindrucksvollen Blickfang. Für erfahrene Modellbauer Mit seiner Einstufung als Revell Level 5 gehört die Queen Mary 2 zu den anspruchsvolleren Bausätzen des Herstellers. Der Zusammenbau erfordert eine sorgfältige Arbeitsweise und Erfahrung mit größeren Kunststoffmodellen. ⭐ Revell Level 5 🧩 550 Bauteile 📐 Großformatiger Maßstab 1:400 🎨 Umfangreiche Möglichkeiten zur detaillierten Bemalung 🔧 Für erfahrene Modellbauer und Schiffsmodell-Enthusiasten Der Aufwand wird mit einem Modell belohnt, dessen 85 cm lange Silhouette die außergewöhnlichen Dimensionen der echten Queen Mary 2 eindrucksvoll vermittelt. Lieferumfang Revell 05223 Queen Mary 2 🧩 Kunststoffmodellbausatz Queen Mary 2 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🏷️ Abziehbilder / Decals für die authentische Gestaltung Hinweis: Der Bausatz wird ungebaut und unbemalt geliefert. Die für die Fertigstellung benötigten Modellbaufarben, Klebstoffe und Werkzeuge sind nicht Bestandteil des regulären Bausatzes und müssen separat ergänzt werden. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot Modelle Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A Daten U-Boot Typ XXI Wilhelm Bauer (U-2540): Baujahr: 1945 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,68m - Breite: 6,60m - 2 × 440-kW-Antriebsdiesel / 2 × 405-kW-Ladegeneratoren / 2 × 920-kW-Propellermotoren PS mit max. 1.196 PS (880 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 17,5kn - Verdrängung: 1.820 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 206A: Baujahr: 1969 - 1974 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 48,60m - Breite: 4,60m - 2 × Dieselelektrisch: 2 MTU-12-Zyl.-Diesel / 1 × SSW-Elektrofahrmotor (max. 1.500 PS) - Höchstgeschwindigkeit: 17kn - Verdrängung: 498 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 212A: Baujahr: 1998 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 56m - Breite: 7m - 1 × Dieselgenerator / 1 × Elektrofahrmotor / 1 × Brennstoffzelle / Batterieanlage, 1.050 kW & 2.850kW - Höchstgeschwindigkeit: 50kn - Verdrängung: 1.830 t (getaucht) (U-Boot) Daten der Boot-Modelle: - Maßstab: 1:144 - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 154 Exklusive Jubiläums Edition - 70 Jahre Bundeswehr? Modellbausätze der deutschen U-Boote Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A - drei Meilensteine der Unterseeboottechnik der Bundeswehr. Vom letzten Boot des Zweiten Weltkriegs über ein leises Jäger-U-Boot des Kalten Krieges bis zum modernen Brennstoffzellen-Antrieb des 21. Jahrhunderts zeigen sie die technische Entwicklung deutscher U-Boot-Klassen. Deutsche U-Boote: U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A Die Entwicklung deutscher U-Boote nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt eindrucksvoll den technologischen Fortschritt von einfachen Küsten-U-Booten hin zu hochmodernen, nahezu lautlosen Unterseebooten. Besonders die Modelle U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A stehen exemplarisch für diese Entwicklung und spiegeln über Jahrzehnte hinweg Innovation, Strategie und technische Perfektion wider. U-2540 „Wilhelm Bauer“ – Experimentelles Bindeglied Das U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540) basiert ursprünglich auf dem revolutionären Typ XXI aus dem Zweiten Weltkrieg. Nach seiner Hebung und Modernisierung wurde es in den 1960er Jahren von der Bundesmarine als Erprobungs- und Versuchsboot eingesetzt. 📅 Indienststellung (Bundesmarine): 1960 📏 Länge: ca. 76,7 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🚤 Geschwindigkeit: bis ca. 17 Knoten (unter Wasser) 👥 Besatzung: ca. 30 Mann Das Boot diente vor allem der Erprobung neuer Technologien und Taktiken im Kalten Krieg. Besonders wichtig war seine hydrodynamisch optimierte Rumpfform, die späteren U-Boot-Generationen den Weg ebnete. Typ 206A – Kalter Krieg und Küstenverteidigung Der Typ 206A wurde speziell für die Anforderungen der NATO im Kalten Krieg entwickelt. Sein Fokus lag auf der Verteidigung der Ostsee und der Abwehr feindlicher Schiffe in flachen Gewässern. 📅 Indienststellung: ab den 1970er Jahren (Modernisierung zur Version 206A in den 1990ern) 📏 Länge: ca. 48,6 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🔇 Sehr leise durch kleine Bauweise 👥 Besatzung: ca. 22 Mann Der Typ 206A war bekannt für seine geringe Signatur und hohe Manövrierfähigkeit. Durch seine kompakte Größe eignete er sich ideal für Operationen in engen und flachen Küstengewässern. 🌊 Einsatz in der Ostsee 🕵️ Aufklärung und Überwachung ⚓ Abwehr gegnerischer Schiffe Typ 212A – Hightech-U-Boot der Gegenwart Mit dem Typ 212A erreicht der deutsche U-Boot-Bau eine neue technologische Stufe. Dieses moderne U-Boot ist mit einem brennstoffzellenbasierten, luftunabhängigen Antrieb (AIP) ausgestattet und gehört zu den leisesten U-Booten der Welt. 📅 Indienststellung: ab 2005 📏 Länge: ca. 56 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel + Brennstoffzelle (AIP) 🔇 Extrem geringe Geräuschentwicklung 👥 Besatzung: ca. 27 Mann Der Typ 212A kann wochenlang unter Wasser bleiben, ohne aufzutauchen – ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Booten. 🌍 Internationale Einsätze 🕵️ Geheimoperationen und Aufklärung 🚢 Schutz von Seewegen 🎯 Präzise Angriffsfähigkeit Technologischer Vergleich der U-Boote ⚙️ Antrieb U-2540 und Typ 206A nutzen klassische Diesel-Elektro-Systeme, während der Typ 212A mit modernem AIP-Antrieb deutlich länger getaucht bleiben kann. 🔇 Lautstärke Vom relativ leisen Typ 206A bis hin zum nahezu geräuschlosen Typ 212A zeigt sich eine enorme Entwicklung. 📏 Größe und Einsatzgebiet U-2540 ist ein großes Testboot, Typ 206A ein kleines Küsten-U-Boot, Typ 212A ein vielseitiges Hochsee-U-Boot. 🌊 Einsatzprofil Vom Experiment (U-2540) über Küstenverteidigung (206A) bis zu globalen Missionen (212A). Entwicklung im Überblick Die drei U-Boote verdeutlichen die Evolution deutscher U-Boot-Technologie: 🔬 U-2540 – Experimentelle Plattform und technischer Wegbereiter 🛡️ Typ 206A – Spezialisierung auf Küstenverteidigung im Kalten Krieg 🚀 Typ 212A – Hightech-U-Boot für moderne Marineeinsätze Diese Entwicklung zeigt den Übergang von mechanisch geprägten Systemen hin zu digitalisierten, hochkomplexen und stealth-orientierten Plattformen. Revell Modellbauset 05186 – 70 Jahre Bundeswehr Das Modellbauset Revell 05186 – U-Boote 70 Jahre Bundeswehr greift genau diese Entwicklung auf und vereint die drei bedeutenden U-Boote in einem Set. Es bietet Modellbauern die Möglichkeit, die technische Evolution der deutschen Marine im Miniaturformat nachzubilden. 🧱 Drei historische U-Boote in einem Set 📚 Darstellung von 70 Jahren Marinegeschichte 🎯 Ideal für Sammler und Technikfans ⚙️ Detailreiche Nachbildung verschiedener Generationen Damit verbindet das Set nicht nur Bastelspaß, sondern auch ein Stück Technik- und Zeitgeschichte – von den Anfängen der Bundesmarine bis zur modernen Hochtechnologie der Gegenwart. 3 Bausätze enthalten! Authentische Darstellung folgender Versionen: - Deutsches U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540)- U-Boot Klasse 206A, 1. U-Bootgeschwader, Eckernförde, 2005 - 2008- Uboot 212 A Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten U96 U-Boot vom Typ VII C: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 73,63m - Breite: 7,3m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: vier Mantelstromtriebwerke F101-GE-102 mit max. 4x 136,92 kN - Höchstgeschwindigkeit: 17,6kn (getaucht) - Reichweite: 12.000km - Gewicht: 761t t (Uboot Typ VII C) Daten des Modell U96 - Brick System (00960): - Maßstab: 1:56 - Länge: 120cm - Breite: 13cm - Höhe: 29cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 6.483 Mit dem neuen Brick System von Revell ist Erfolg garantiert: Präzise gefertigte, mehrfarbige Klemmbausteine lassen sich mühelos zusammenstecken und bilden eine stabile Konstruktion. Revell startet diese neue Linie mit dem legendären U-Boot, der U-96, bekannt aus Film und Fernsehen. Das Modell bietet ausgiebigen Bauspaß mit über 6500 Teilen, die es ermöglichen, selbst den Innenraum des U-Bootes detailgetreu nachzubauen. Der deutsche U-Boot-Typ VII C war das meistgebaute und prägendste U-Boot-Modell der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Robust konstruiert, etwa 67 Meter lang und mit einer Verdrängung von rund 770 Tonnen über Wasser, verfügte es über eine starke Bewaffnung aus fünf Torpedorohren, einem Deckgeschütz und Flugabwehrkanonen. Mit einer Reichweite von bis zu 8500 Seemeilen bei Marschfahrt war der Typ VII C ideal für den Einsatz im Atlantik und wurde in der Schlacht um den Atlantik massenhaft eingesetzt. Insgesamt wurden mehr als 600 Boote dieses Typs gebaut. Sie waren das Rückgrat der U-Boot-Waffe und führten unzählige Feindfahrten gegen alliierte Handelsschiffe durch, wobei ihre Effektivität mit dem Fortschritt alliierter U-Jagdmethoden ab Mitte des Krieges stark zurückging. U 96, ein exemplarisches Boot dieses Typs, wurde 1940 in Dienst gestellt und absolvierte unter anderem unter Kommandant Heinrich Lehmann-Willenbrock elf Feindfahrten. Es war erfolgreich, versenkte insgesamt 27 Schiffe und wurde nicht im Kampf zerstört, sondern am Ende des Krieges bei einem Luftangriff auf Wilhelmshaven versenkt. Berühmtheit erlangte U 96 jedoch vor allem durch seine literarische und filmische Darstellung. Der Film „Das Boot“ von Wolfgang Petersen, erschienen 1981, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lothar-Günther Buchheim, der als Kriegsberichterstatter eine Fahrt auf U 96 begleitete. In der Verfilmung wird U 96 nicht nur als authentisches Abbild eines deutschen U-Boots inszeniert, sondern auch als zentrales Handlungselement, das die Bedingungen des U-Boot-Kriegs mit beispielloser Detailtreue und technischer Genauigkeit zeigt. Die enge Nachbildung des Innenraums, die Geräuschkulisse, das Torpedieren, die Tauchmanöver und die Darstellung realer Gefechtssituationen haben den Film weltberühmt gemacht und zu einem der eindrucksvollsten Werke des Antikriegsfilms erhoben. „Das Boot“ machte U 96 zu einem Symbol für den U-Boot-Krieg im Zweiten Weltkrieg und trug wesentlich zur historischen Wahrnehmung dieses Kriegsschauplatzes bei. Inhalt Brick System Revell Uboot Klemmbaustein Set U96 - U-Boot 'Das Boot' (00960) Modellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte Bauanleitung Aufkleber Poster A3
Revell - U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - u-boot Modell Daten U-Boot Molch (Type XXVI): Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,78m - Breite: 1,82m - Antriebsleistung: Elektromotor mit 13 PS - Höchstgeschwindigkeit: 4,3 kn (8 km/h) - Reichweite: 50 sm - Gewicht: 11 t (LKW) Daten des Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187): - Maßstab: 1:72 - Länge: 14cm- Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 35 SModellbausatz des deutschen Kleinst-U-Boots Typ Molch, dem ersten einsatzfähigen Ein-Mann-U-Boot der Kriegsmarine. Das Boot wurde ab 1944 für Spezialoperationen eingesetzt.Deutsches U-Boot „Molch“ – Kleinst-U-Boot des Zweiten Weltkriegs Das U-Boot „Molch“ war ein deutsches Kleinst-U-Boot aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs und wurde speziell für Küstenoperationen und geheime Angriffe entwickelt. Als Teil der sogenannten „Kleinkampfverbände“ der Kriegsmarine sollte es mit einfachen Mitteln maximale Wirkung erzielen – vor allem gegen feindliche Schiffe in küstennahen Gewässern. Obwohl der „Molch“ technisch einfach konstruiert war, stellt er ein interessantes Beispiel für die improvisierte Rüstungsentwicklung der späten Kriegsjahre dar. Entwicklung und Hintergrund Die Entwicklung des „Molch“ begann im Jahr 1944 unter dem Druck zunehmender militärischer Rückschläge. Die deutsche Marine suchte nach kostengünstigen, schnell produzierbaren Alternativen zu großen U-Booten. Der „Molch“ wurde als Ein-Mann-U-Boot konzipiert und basierte teilweise auf bestehenden Torpedotechnologien. Ziel war es, ein kleines, schwer zu entdeckendes Fahrzeug zu schaffen, das eigenständig Angriffe durchführen konnte. 📅 Entwicklungsbeginn: 1944 🏭 Serienproduktion in kurzer Zeit 👤 Ein-Mann-Besatzung ⚙️ Fokus auf einfache Bauweise Insgesamt wurden mehrere hundert Einheiten produziert, jedoch unter hohem Zeitdruck und mit begrenzten Ressourcen. Technische Daten und Eigenschaften Der „Molch“ war kompakt gebaut und auf den Einsatz in Küstengewässern ausgelegt. Trotz seiner einfachen Konstruktion verfügte er über einige bemerkenswerte technische Eigenschaften. 📏 Länge: ca. 10,7 Meter ⚖️ Verdrängung: etwa 11 Tonnen 🔋 Antrieb: Elektromotor (batteriebetrieben) 🚤 Geschwindigkeit: ca. 5 Knoten (unter Wasser) 🌊 Tauchtiefe: begrenzt, für Küsteneinsätze optimiert 👤 Besatzung: 1 Person Der Antrieb erfolgte rein elektrisch, wodurch das Boot leise, aber auch in seiner Reichweite eingeschränkt war. Eine besondere Einschränkung bestand darin, dass der „Molch“ kein Periskop besaß – der Pilot war auf einfache Sichtmittel angewiesen. Bewaffnung und Einsatzausrüstung Zur Bewaffnung trug der „Molch“ zwei außen angebrachte Torpedos. Diese konnten nach Zielannäherung abgefeuert werden. 💣 2 externe Torpedos 🎯 Angriff auf Schiffe und Transporter 🔍 Einfache Navigationsinstrumente Die Steuerung und Zielerfassung waren vergleichsweise primitiv, was den Einsatz zusätzlich erschwerte. Einsatzprofil und Taktik Der „Molch“ war für kurzreichweitige Angriffsmissionen konzipiert, insbesondere in Küstenregionen und Häfen. Er sollte unbemerkt operieren und überraschende Angriffe durchführen. 🌊 Einsätze in Küstennähe 🌙 Nacht- und Überraschungsangriffe ⚓ Ziel: feindliche Schiffe und Versorgungswege 🕵️ Tarnung durch geringe Größe Typischerweise wurden die Boote von der Küste aus gestartet und kehrten nach dem Einsatz zurück – zumindest war dies der Plan. Stärken und Schwächen Der „Molch“ zeigte sowohl innovative Ansätze als auch erhebliche Schwächen. ✔️ Kleine Bauweise – schwer zu entdecken ✔️ Einfache und schnelle Produktion ✔️ Leiser Elektroantrieb ❌ Keine echte Tauchfähigkeit für längere Zeit ❌ Fehlendes Periskop ❌ Begrenzte Reichweite ❌ Hohe Verwundbarkeit Aufgrund dieser Einschränkungen waren die Einsätze oft riskant und nur begrenzt erfolgreich. Historische Bedeutung Der „Molch“ ist ein Beispiel für die improvisierten Waffenentwicklungen der letzten Kriegsphase. Er zeigt, wie unter Zeitdruck einfache, aber spezialisierte Systeme entwickelt wurden, um taktische Vorteile zu erzielen. Heute gilt das Kleinst-U-Boot als interessantes Studienobjekt für Militärhistoriker und Technikinteressierte, insbesondere im Bereich asymmetrischer Seekriegsführung. 📚 Bedeutend für Militär- und Technikgeschichte ⚙️ Beispiel für vereinfachte U-Boot-Konstruktion 🌍 Teil der Entwicklung moderner Kleinst-U-Boote Der „Molch“ bleibt damit ein eindrucksvolles Zeugnis der technischen und strategischen Herausforderungen seiner Zeit." Details zum u-boot Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - Detaillierter Rumpf mit Ober- und Unterteil Authentische Darstellung folgender Versionen: - Type Molch, Kriegsmarine, 1944/45 - Type Molch, Kriegsmarine, Haifischmaul 1944/45 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten Lockheed Martin F-35A Lightning II: Baujahr: 2006 - Herkunftsland: USA - Länge: 15,67m - Höhe: 4,57m - Spannweite: 10,64m - Antriebsleistung: 191,3 kN - Höchstgeschwindigkeit: Mach 1,6 - Dienstgipfelhöhe: 15.240m - Reichweite: 2.222km - max. Startgewicht: 31.751 kg (Mehrzweckkampfflugzeug) Daten des Modell Lockheed Martin F-35A Lightning II (03799): - Maßstab: 1:72 - Länge: 21,8cm - Höhe: 6,3cm - Spannweite: 15,3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 143 Die F-35A, das derzeit modernste Tarnkappen Mehrzweckkampfflugzeug, als detaillierter Modellbausatz. Die F-35A ist ein Tarnkappen-Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation, das über fortschrittliche Sensoren und Funktionen zur elektronischen Kampfführung verfügt. Das Flugzeug wurde von den USA und verschiedenen europäischen Ländern angeschafft, und die F-35A wird von der Luftwaffe ab 2026 eingesetzt werden. Die F-35A Lightning II ist ein hochmodernes, einstrahliges Mehrzweckkampfflugzeug der fünften Generation, das von Lockheed Martin im Rahmen des Joint Strike Fighter (JSF)-Programms entwickelt wurde. Es handelt sich um die konventionell startende und landende Variante der F-35-Familie (CTOL – Conventional Takeoff and Landing), die für die US-Luftwaffe sowie zahlreiche NATO- und Partnerstaaten konzipiert wurde. Die F-35A wurde mit dem Ziel entwickelt, eine überlegene Stealth-Fähigkeit, hochentwickelte Sensorik und starke Vernetzung in einem einzigen Flugzeug zu vereinen. Ihr markantes Design mit scharfen Kanten und einer internen Waffenkammer minimiert das Radarprofil, wodurch sie schwer zu orten ist. Gleichzeitig verfügt die Maschine über eine fortschrittliche Avionik, die dem Piloten eine bisher unerreichte Situationsbewusstheit ermöglicht. Ein zentrales Element der F-35A ist ihr AN/APG-81 AESA-Radar, das weitreichende Zielerfassung und elektronische Kampfführung ermöglicht. Hinzu kommt das Distributed Aperture System (DAS), ein Netzwerk aus Infrarotsensoren, das eine 360-Grad-Rundumsicht bietet und Bedrohungen wie anfliegende Raketen automatisch erkennt. Das Electro-Optical Targeting System (EOTS) erlaubt präzise Zielerfassung für Boden- und Luftangriffe. Das Cockpit ist mit einem Helmgestützten Zielsystem (HMDS) ausgestattet, das dem Piloten sämtliche taktischen Informationen direkt ins Visier projiziert. Dadurch kann er Ziele außerhalb der Sichtachse erfassen und bekämpfen, ohne den Jet selbst ausrichten zu müssen. Die F-35A kann eine Vielzahl von Waffen tragen, darunter: - Luft-Luft-Raketen (z. B. AIM-120 AMRAAM, AIM-9X Sidewinder) - Präzisionsgelenkte Bomben (z. B. JDAM, GBU-39 SDB) - Lenkflugkörper für Bodenangriffe (z. B. AGM-158 JASSM) - Integrierte 25-mm-Gatling-Kanone (GAU-22/A) für Nahkampf und Bodenangriffe - B61-12-Atombombe für den Einsatz im Rahmen der nuklearen Teilhabe Dank ihres leistungsstarken Pratt & Whitney F135-Triebwerks, das über 191 kN Schub mit Nachbrenner liefert, erreicht die F-35A eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 1,6 Mach und eine Reichweite von rund 2.200 km ohne Luftbetankung. Die Bundeswehr plant ab 2026 die Einführung von 35 F-35A als Ersatz für den veralteten Tornado. Ihr Hauptaufgabengebiet wird die nukleare Teilhabe innerhalb der NATO sein, da die F-35A für den Abwurf der B61-12-Atombomben zertifiziert ist. Dies stellt sicher, dass Deutschland weiterhin einen Beitrag zur Abschreckungsstrategie der Allianz leisten kann. Neben der nuklearen Rolle wird die F-35A auch für konventionelle Luft-Boden- und Aufklärungsmissionen sowie für elektronische Kampfführung genutzt. Die Maschinen werden am Fliegerhorst Büchel stationiert, wo derzeit umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen zur Anpassung an die Anforderungen der F-35 stattfinden. Ein großer Vorteil der F-35A ist ihre Interoperabilität mit anderen NATO-Staaten, die bereits auf dieses System setzen, darunter die USA, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Norwegen, Dänemark und Polen. Dadurch wird die Zusammenarbeit innerhalb der Allianz erleichtert und die logistische Versorgung vereinfacht. Durch die Einführung der F-35A erhält die Luftwaffe erstmals ein echtes Stealth-Kampfflugzeug, das nicht nur im Bereich der nuklearen Abschreckung eine zentrale Rolle spielen wird, sondern auch die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands im digitalen Luftkrieg deutlich verbessert. Details zum Flugzeug Modell Lockheed Martin F-35A Lightning II (03799) FOD-HaubenPilotenleiterVerschiedene Waffen (JDAM, Paveway II, Sidewinder & AIM-120) Authentische Darstellung folgender Versionen: - Lockheed Martin F-35A Lightning II, 19-5495, Flagship of the 495th Fighter Squadron "Valkyries", 48th Fighter Wing, USAF, RAF Lakenheath, UK - Lockheed Martin F-35A Lightning II, 35+01, Taktisches Luftwaffengeschwader 33, Luftwaffe, Büchel Air Base, Germany - Lockheed Martin F-35A Lightning II, F-026, 313 Squadron, Royal Netherlands Air Force/Koninklijke Luchtmacht, Vokel Air Base Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - BAe 146-200 AirUK (03791) - Flugzeug Modell Daten BAe 146-200 AirUK: Baujahr: 1983 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 28,55m - Höhe: 8,60m - Spannweite: 26,34m - Antriebsleistung: BAe 146: 4 × Lycoming (jetzt Honeywell) ALF 502 mit je 31 kN Schub - Höchstgeschwindigkeit: 780km/h - Reichweite: 2.600km - max. Startgewicht: 42.180 kg (Passagierflugzeug) Daten des Modell BAe 146-200 AirUK (03791): - Maßstab: 1:144 - Länge: 19,6cm - Höhe: 6cm - Spannweite: 18,2cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 63 Die BAe 146-200 ist ein Kurzstreckenflugzeug, das erstmals 1983 in Betrieb ging und auf 85-100 Passagiere sowie eine maximale Reichweite von 3650km (1970 Seemeilen) ausgelegt ist. Inklusive 1 Abziehbild-Schema für alle AirUK BAe 146-200 Maschinen. Die BAe 146-200 in der Lackierung von AirUK war ein Kurzstrecken-Passagierflugzeug, das in den 1980er- und 1990er-Jahren von der britischen Regionalfluggesellschaft AirUK betrieben wurde. Die BAe 146-200 war eine mittlere Variante der BAe 146-Serie, die sich durch ihre leisen vier Strahltriebwerke und ihre Fähigkeit auszeichnete, auch auf kurzen und weniger gut ausgebauten Flughäfen zu operieren. Mit einer typischen Kapazität von etwa 85 bis 100 Passagieren wurde die BAe 146-200 von AirUK auf regionalen und innereuropäischen Strecken eingesetzt, darunter Verbindungen zwischen Großbritannien, den Niederlanden und anderen europäischen Zielen. Dank ihrer geringen Lärmemissionen wurde die Maschine oft an Flughäfen mit strengen Lärmauflagen genutzt, wie etwa London City Airport. Die Maschine war mit vier Avco Lycoming ALF 502R-5 Triebwerken ausgestattet, die für einen leisen Betrieb und hohe Treibstoffeffizienz sorgten. Die hohe Platzierung der Triebwerke und das robuste Fahrwerk machten die BAe 146-200 besonders für kurze Start- und Landebahnen sowie für den Betrieb auf unbefestigten Pisten geeignet. Das Design der AirUK-BAe 146-200 war in den typischen Farben der Fluggesellschaft gehalten: ein weiß-blauer Rumpf mit AirUK-Logo am Leitwerk. Die Fluggesellschaft betrieb diese Maschine bis in die späten 1990er-Jahre, bevor sie in KLM uk integriert wurde. Heute gilt die BAe 146 als eines der erfolgreichsten britischen Regionalflugzeuge und viele Exemplare sind noch immer als Frachtflugzeuge oder Feuerlöschflugzeuge im Einsatz. Details zum Flugzeug Modell BAe 146-200 AirUK (03791) Authentische Darstellung folgender Versionen: - BAe 146-200 AirUK Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Stranger Things Billy's Chevy Camaro Z/28 (07728) - Auto Modell Daten Stranger Things Billy's Chevy Camaro Z/28: Baujahr: 1979 - Herkunftsland: USA - Länge: 4,72m - Breite: 1,88m - Höhe: 1,30m - Antriebsleistung: 4,9-Liter-V8-Motor mit 216 kW - Gewicht: 1.645 kg (Sportwagen) Daten des Modell Stranger Things Billy's Chevy Camaro Z/28 (07728): - Maßstab: 1:24 - Breite: 8cm - Länge: 21,2cm - Höhe: 5,6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 91 Detaillierter Bausatz des auffälligen Chevrolet Camaro des Antagonisten Billy Hargrove aus der zweiten Staffel der erfolgreichen "Stranger Things" Serie.In der zweiten und dritten Staffel der packenden, übernatürlichen Mystery-Serie fährt Billy Hargrove, einer der größten Bösewichte, einen Chevrolet Camaro Z/28. Er ist hauptsächlich dabei zu sehen und zu hören, wie er in 1984 mit dem Auto zur Hawkins High School fährt. In 1985 benutzt er das Auto, um seine Opfer zu den Brimborn Stahlwerken zu transportieren, während er vom Mindflayer besessen ist. Im Staffelfinale der 3. Staffel versucht Billy, mit dem Camaro die Helden der Serie zu überfahren, wird jedoch von Steve Harrington mit einem anderen Fahrzeug, dem 'TODFTHR' gerammt. Auch wenn der Camaro bei der Kollision zerstört wurde, entkam Billy nahezu unverletzt. Der Chevy Camaro Z/28, wie er von Billy Hargrove in Stranger Things gefahren wird, ist ein 1979er Modell der zweiten Generation und eines der auffälligsten Autos in der Serie. Dieses klassische amerikanische Muscle Car verkörpert die rohe Kraft und den rebellischen Charakter seines Fahrers perfekt. Billys Camaro ist in einem markanten Schwarz mit orangenen Rennstreifen lackiert, was ihm einen aggressiven und unverkennbaren Look verleiht. Unter der Haube steckt ein kraftvoller 5,7-Liter-V8-Motor (350 cui), der ursprünglich etwa 175 PS leistete – eine Zahl, die durch Tuning-Maßnahmen in der Serie vermutlich höher ausfällt. Der Z/28 war für seine sportlich abgestimmte Federung, breiten Reifen und verbesserte Aerodynamik bekannt, die ihn von den Standardmodellen unterschied. Das Auto spielt eine wichtige Rolle in der Serie, da es Billys dominante und ungestüme Persönlichkeit widerspiegelt. Er fährt es oft mit hoher Geschwindigkeit, führt waghalsige Manöver aus und nutzt es als Machtsymbol gegenüber anderen Charakteren. Besonders einprägsam sind Szenen, in denen Billy mit quietschenden Reifen vorfährt oder wütend Gas gibt, um seine Frustration zu zeigen. Der 1979er Camaro Z/28 ist ein ikonisches Muscle Car der späten 70er und gilt heute als begehrtes Sammlerstück. Dank seiner Präsenz in Stranger Things hat er eine neue Generation von Fans gewonnen, die den rauen Charme klassischer US-amerikanischer Performance-Cars zu schätzen wissen.Details zum Auto Modell Stranger Things Billy's Chevy Camaro Z/28 (07728) Mehrteiliger Motor Ausstattung gemäß der Netflix Serie Bauanleitung und Abziehbilder gemäß dem Serienfahrzeug Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - HMS Beagle - Darwins historische Expeditionsbark (05458) - Schiff Modell Daten HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque: Baujahr: 1820 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 27,43m - Breite: 4,46m - Gewicht: 235 t (Segelschiff - Sloop / Dreimastbark) Daten des Modell HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque (05458): - Maßstab: 1:96 - Breite: 10cm - Länge: 38,5cm - Höhe: 39,8cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 178 Modellbausatz der HMS Beagle, eines der berühmtesten Forschungsschiffe aller Zeiten, legendär durch die berühmte Reise mit Charles Darwin an Board und ein bedeutendes Schiff des 19. Jahrhunderts.Modellbausatz des berühmten Segelschiffs H.M.S. Beagle, das 1831 von Davenport, England, aus zu einer fünfjährigen Expeditionsreise rund um den Globus aufbrach. Auf Einladung des Kapitäns und Naturforschers Robert Fitzroy begab sich auch der junge Naturwissenschaftler Charles Darwin mit an Bord. Die HMS Beagle und die historische Expedition von 1831–1836 Die HMS Beagle ist eines der bekanntesten Schiffe der Wissenschaftsgeschichte. Ihre zweite große Forschungsreise zwischen 1831 und 1836 veränderte nicht nur die Kartographie, sondern legte auch den Grundstein für die moderne Biologie. Unter dem Kommando von Kapitän Robert FitzRoy und mit dem jungen Naturforscher Charles Darwin an Bord wurde die Expedition zu einer der wichtigsten Unternehmungen des 19. Jahrhunderts. Die HMS Beagle – Bau und Umbauten Die HMS Beagle wurde 1820 in Woolwich vom Stapel gelassen. Ursprünglich war sie eine Zehn-Kanonen-Brigg-Sloop der Royal Navy, knapp 30 Meter lang und 7,5 Meter breit – vergleichsweise klein, aber robust und seetüchtig. Besondere Stationen der frühen Schiffsgeschichte: 1820: Stapellauf, zunächst als Kriegsschiff vorgesehen. 1826–1830: Erste Vermessungsfahrt an den Küsten Südamerikas. Umbauten: Entfernung der schweren Bewaffnung, Einbau zusätzlicher Kabinen, Verbesserung der Stabilität für Langstreckenfahrten. Damit wurde die Beagle zu einem spezialisierten Vermessungsschiff, ausgestattet mit modernsten Navigations- und Messinstrumenten. Trotz aller Anpassungen blieb das Leben an Bord hart: enge Räume, tropische Hitze und lange Überfahrten machten die Reise beschwerlich. Robert FitzRoy – Kapitän und Visionär Robert FitzRoy (1805–1865) übernahm das Kommando über die HMS Beagle bei der zweiten Expedition. Er war ein talentierter Seemann, hochgebildet und streng diszipliniert. FitzRoy hatte zwei Hauptaufgaben: die exakte Vermessung der südamerikanischen Küsten sowie die Sicherstellung der Disziplin an Bord. Doch FitzRoy war mehr als nur ein Marineoffizier: Wissenschaftliches Interesse: Besonders an Meteorologie, Kartographie und Geographie. Soziale Verantwortung: Er brachte sogar drei Ureinwohner Feuerlands, die bei einer früheren Reise nach England gebracht worden waren, in ihre Heimat zurück. Darwin an Bord: FitzRoy suchte einen gebildeten Reisegefährten für die lange Expedition und lud Charles Darwin ein – ein Schritt von historischer Tragweite. Trotz seiner Verdienste war FitzRoy eine tragische Figur. Er litt sein Leben lang unter Depressionen und beging 1865 Selbstmord. Sein wissenschaftliches Erbe, vor allem in der Wetterkunde, wirkt jedoch bis heute nach. Charles Darwin – der junge Naturforscher Charles Darwin (1809–1882) war erst 22 Jahre alt, als er 1831 an Bord der HMS Beagle ging. Offiziell war er kein Mitglied der Marine, sondern ein "Gentleman-Companion" des Kapitäns. Doch schon bald wurde er zum inoffiziellen Naturforscher der Expedition. Darwins Leistungen während der Reise: Sammlungen: Tausende von Pflanzen, Tieren, Fossilien und Gesteinsproben. Beobachtungen: Besonders prägend waren die Unterschiede zwischen Arten auf den Galápagos-Inseln, wo er Variationen bei Finken und Schildkröten dokumentierte. Geologie: Studien zur Entstehung von Küstenlinien, Vulkanen und Korallenriffen. Tagebücher: Seine akribischen Notizen wurden zur Grundlage späterer Werke. Die Eindrücke und Beobachtungen der Beagle-Reise führten Darwin Schritt für Schritt zu seiner berühmten Theorie der Evolution durch natürliche Selektion. Diese veröffentlichte er 1859 in On the Origin of Species und veränderte damit das Weltbild der Menschheit. Bedeutung der Expedition Die Expedition der HMS Beagle war in mehrfacher Hinsicht wegweisend: Kartographie: Exakte Seekarten von Südamerika, die jahrzehntelang von der Royal Navy genutzt wurden. Wissenschaft: Umfangreiche naturkundliche Sammlungen und Beobachtungen. Evolution: Die Grundlage für Darwins Theorie, eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Erkenntnisse aller Zeiten. Kulturgeschichte: Der Reisebericht machte Darwin berühmt und trug zur Popularisierung der Naturforschung im 19. Jahrhundert bei. Die fünfjährige Reise der HMS Beagle von 1831 bis 1836 war mehr als eine maritime Vermessungsmission. Sie brachte den jungen Charles Darwin in Kontakt mit einer einzigartigen Vielfalt von Naturphänomenen und veränderte die Wissenschaft für immer. Kapitän Robert FitzRoy sorgte für die strenge Organisation und Sicherheit der Reise, während das robuste, umgebaute Schiff die notwendige Grundlage bot. Zusammen machten Schiff, Kapitän und Naturforscher die Expedition zu einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte – und die HMS Beagle zu einem Symbol für Entdeckungsgeist und wissenschaftlichen Fortschritt. Details zum Schiff Modell HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque (05458) Strukturierter Rumpf mit Kanonenpforten Detailliertes Deck mit LukenBugsektion mit DekorelementenDetaillierte Masten und Rahen 2 Anker, Treppenaufgänge Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten Flying Bulls Bell AH-1F Cobra: Baujahr: 1967 - Herkunftsland: USA - Länge: 13,6m - Höhe: 4,2m - Spannweite: 13,4m - Antriebsleistung: 1 × General Electric T53-703 Turbinentriebwerk mit ca. 1.800 PS - Höchstgeschwindigkeit: 350km/h - Gewicht: 2.993 kg (Leichter Kampfhubschrauber) Daten des Modell Geschenkset Flying Bulls Bell AH-1F Cobra (05640): - Maßstab: 1:48 - Länge: 28,7cm - Höhe: 8,9cm - Spannweite: 27,8cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 79 Die B-25J, T-28B, Corsair & Cobra sind Teil der "Flying Bulls" Flotte, die aktuell am Flughafen Salzburg in Österreich beheimatet ist. Ein Team aus Enthusiasten wartet und betreibt ein großes Spektrum an historischen Flugzeugen und begeistert mit Flugshows Zuschauer aus aller Welt. Alles begann in den 1980er Jahren, als eine T-28B gekauft wurde. Ein Sponsoring durch Red Bull folgte in den 1990er Jahren, bevor das Team dann 1999 den offiziellen Namen "The Flying Bulls" erhielt. Im Jahr 2020 wurde diese Cobra komplett restauriert und für The Flying Bulls angepasst.Neben Basisfarben sind auch Kleber und Pinsel enthalten. "Die Flying Bulls sind eine exklusive Kunstflugstaffel und Luftfahrt-Sammlung, die von Red Bull unterstützt wird und ihren Sitz im spektakulären Hangar-7 am Flughafen Salzburg hat. Diese Institution vereint eine beeindruckende Flotte aus historischen und modernen Flugzeugen sowie Hubschraubern, die von erfahrenen Piloten bei weltweiten Airshows vorgeführt werden. Besonderen Wert legen die Flying Bulls auf die sorgfältige Restaurierung und Instandhaltung ihrer Maschinen, die in präzisen Flugmanövern die Faszination der Luftfahrt erlebbar machen. Eines der faszinierendsten Fluggeräte der Flying Bulls ist der Bell 209/AH-1F Cobra, ein legendärer Kampfhubschrauber, der ursprünglich von Bell Helicopter für das US-Militär entwickelt wurde. Die Bell 209 war die Prototyp-Version der späteren AH-1 Cobra, dem weltweit ersten dedizierten Kampfhubschrauber. Dieses Modell entstand in den 1960er-Jahren als Antwort auf den Bedarf der US Army nach einem schnellen und wendigen Angriffshelikopter für den Vietnamkrieg. Die AH-1 Cobra wurde über Jahrzehnte hinweg weiterentwickelt, wobei die AH-1F eine der modernsten Varianten darstellt, die mit fortschrittlicher Avionik, verbesserter Panzerung und leistungsstarken Waffensystemen ausgestattet wurde. Der von den Flying Bulls betriebene Bell AH-1F Cobra zeichnet sich durch seine schmale, aggressive Silhouette aus, die speziell für Einsätze mit hoher Geschwindigkeit und maximaler Manövrierfähigkeit konzipiert wurde. Der Hubschrauber hat eine Länge von etwa 13,6 Metern, eine Höhe von 4,2 Metern und einen Hauptrotordurchmesser von 13,4 Metern. Er wird von einem General Electric T53-703 Turbinentriebwerk angetrieben, das eine Leistung von etwa 1.800 PS erzeugt und dem Helikopter eine Höchstgeschwindigkeit von rund 277 km/h sowie eine Reichweite von etwa 500 Kilometern verleiht. Die typische Besatzung besteht aus zwei Personen: einem Piloten und einem Co-Piloten/Schützen, die in Tandemanordnung hintereinander sitzen – eine Konfiguration, die für eine optimale Sicht und Steuerung im Kampfeinsatz sorgt. Während der Bell AH-1F Cobra in seiner militärischen Konfiguration mit einer M197-Gatling-Kanone, Raketenwerfern und Panzerabwehrraketen bewaffnet war, wurde die Flying Bulls-Version aufwendig restauriert und für den zivilen Betrieb umgerüstet. Dabei wurde die Bewaffnung entfernt, während die beeindruckende Optik und die Hochleistungsflugeigenschaften erhalten blieben. Der Hubschrauber ist in der markanten silber-roten Flying Bulls-Lackierung gehalten, die ihn bei Flugshows zu einem echten Hingucker macht. Dank seiner enormen Wendigkeit, hohen Geschwindigkeit und des einzigartigen Sounds seines Turbinentriebwerks zieht er bei jeder Vorführung die Aufmerksamkeit auf sich. Die Flying Bulls setzen den Bell AH-1F Cobra regelmäßig bei Airshows in Europa und weltweit ein, wo er entweder als Solokünstler oder in spektakulären Formationsflügen mit anderen Flugzeugen und Hubschraubern der Flotte zu sehen ist. Besonders beeindruckend sind enge Kurvenmanöver, schnelle Richtungswechsel und dynamische Überflüge, die das hohe Können der Piloten und die Leistungsfähigkeit dieses legendären Helikopters unter Beweis stellen. Durch die Kombination aus technischer Perfektion, historischem Erbe und moderner Restaurierung ist die Bell AH-1F Cobra eines der Highlights der Flying Bulls-Flotte und ein Symbol für die Faszination militärischer Luftfahrttechnik in einem neuen, zivilen Kontext.Details zum Hubschrauber Modell Geschenkset Flying Bulls Bell AH-1F Cobra (05640) Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Abziehbilder In dem Geschenkset Flying Bulls Bell AH-1F Cobra sind bereits enthalten:PinselKleber Revell Contacta Professional Minivier Farben für die Grundbemalung: anthrazit, m (109) eisen, metallic (191) schwarz, s m (302) feuerrot, s m (330)s m = seidenmatt / m = matt Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten Geschenkset Flying Bulls Bell Vought F4U-4 Corsair: Baujahr: 1945 - Herkunftsland: USA - Länge: 10,2m - Breite: 12,5m - Höhe: 3,2m - Antriebsleistung: 18-Zylinder-Doppelsternmotor mit ca. 2.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 750km/h - Gewicht: 4.400 kg (Jagdflugzeug) Daten des Modell Geschenkset Flying Bulls Bell Vought F4U-4 Corsair (05641): - Maßstab: 1:48 - Länge: 20,3cm - Höhe: 6,6cm - Spannweite: 26,7cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 46 Die B-25J, T-28B, Corsair & Cobra sind Teil der "Flying Bulls" Flotte, die aktuell am Flughafen Salzburg in Österreich beheimatet ist. Die B-25J, T-28B, Corsair & Cobra sind Teil der "Flying Bulls" Flotte, die aktuell am Flughafen Salzburg in Österreich beheimatet ist. Ein Team aus Enthusiasten wartet und betreibt ein großes Spektrum an historischen Flugzeugen und begeistert mit Flugshows Zuschauer aus aller Welt. Alles begann in den 1980er Jahren, als eine T-28B gekauft wurde. Ein Sponsoring durch Red Bull folgte in den 1990er Jahren, bevor das Team dann 1999 den offiziellen Namen "The Flying Bulls" erhielt.Neben Basisfarben sind auch Kleber und Pinsel enthalten. Die Flying Bulls besitzen eine der beeindruckendsten privaten Luftfahrtsammlungen der Welt und betreiben eine exklusive Flotte historischer Flugzeuge, die sie in perfektem Zustand halten und bei spektakulären Airshows präsentieren. Eines der wertvollsten und faszinierendsten Flugzeuge in ihrer Sammlung ist die Vought F4U-4 Corsair, ein legendärer Jagdbomber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, der für seine außergewöhnlichen Flugeigenschaften und sein markantes Design berühmt ist. Die Corsair wurde in den 1940er-Jahren von Vought Aircraft Industries entwickelt und war eines der leistungsfähigsten Trägerflugzeuge seiner Zeit. Mit ihrer charakteristischen umgekehrten Möwenflügel-Konstruktion fiel sie sofort ins Auge. Diese besondere Flügelform wurde gewählt, um ein großes Propellerblatt unterzubringen, ohne das Fahrwerk zu lang und instabil zu machen. Das Design sorgte nicht nur für eine verbesserte Aerodynamik, sondern verlieh der Corsair auch ihr unverwechselbares Aussehen. Die Maschine wurde hauptsächlich von der US Navy und dem US Marine Corps eingesetzt und war besonders im Pazifikkrieg gegen Japan gefürchtet. Dank ihrer robusten Bauweise und hohen Geschwindigkeit erwies sie sich als äußerst effektiv sowohl in der Luftüberlegenheit als auch in Bodenangriffsmissionen. Die von den Flying Bulls betriebene Vought F4U-4 Corsair ist eine der letzten noch flugtauglichen Maschinen ihrer Art und wurde aufwendig restauriert, um ihre ursprünglichen Flugeigenschaften und ihr klassisches Erscheinungsbild zu bewahren. Die F4U-4 war eine der letzten Varianten der Corsair-Serie und brachte mehrere technische Verbesserungen mit sich, darunter ein leistungsstärkeres Triebwerk und eine optimierte Propellerkonstruktion. Technisch beeindruckt die Flying Bulls Corsair mit einer Länge von 10,2 Metern, einer Spannweite von 12,5 Metern und einer Höhe von 4,5 Metern. Das Herzstück des Flugzeugs ist der gewaltige Pratt & Whitney R-2800-18W Double Wasp-Sternmotor, ein 18-Zylinder-Doppelsternmotor mit einer Leistung von über 2.100 PS. Dieses Triebwerk verleiht der Maschine eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 740 km/h und eine Reichweite von etwa 1.600 Kilometern. In ihrer militärischen Konfiguration war die F4U-4 Corsair mit sechs .50-Kaliber-Maschinengewehren sowie Raketen und Bomben ausgerüstet, die sie zu einem äußerst effektiven Kampfflugzeug machten. Die Flying Bulls haben ihre Corsair in einem glänzenden, tiefblauen Farbschema gehalten, das an die klassischen Lackierungen der US Navy erinnert. Ihre makellose Optik und ihr donnernder Sternmotor machen sie zu einem der Highlights jeder Flugshow. Besonders beeindruckend sind die atemberaubenden Tiefflüge, bei denen die Corsair mit hoher Geschwindigkeit über das Publikum hinwegfegt, begleitet vom unverwechselbaren Sound ihres gewaltigen Motors. Dank ihrer hohen Manövrierfähigkeit und Leistungsfähigkeit können die Piloten der Flying Bulls beeindruckende Flugmanöver zeigen, darunter enge Kurven, Loopings und schnelle Richtungswechsel, die das Können der Maschine eindrucksvoll demonstrieren. Als eines der ikonischsten Warbirds der Flying Bulls-Flotte ist die Vought F4U-4 Corsair ein Symbol für die Luftfahrtgeschichte und ein Paradebeispiel dafür, wie historische Flugzeuge mit höchster Präzision restauriert und für die Nachwelt erhalten werden. Sie verkörpert die Verbindung aus technischer Perfektion, klassischer Eleganz und purer Kraft und bleibt eines der eindrucksvollsten und begehrtesten historischen Flugzeuge der Welt. Details zum Flugzeug Modell Geschenkset Flying Bulls Bell Vought F4U-4 Corsair (05641) Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut)bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Abziehbilder Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten). In dem Geschenkset Flying Bulls Vought F4U-4 Corsair sind bereits enthalten:PinselKleber Revell Contacta Professional Minivier Farben für die Grundbemalung: anthrazit, m (109) eisen, metallic (191) schwarz, s m (302) euerrot, s m (330)s m = seidenmatt / m = matt Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Leopard 2A7V (03355) - Panzer Modell Daten Leopard 2A7V: Baujahr: 2019 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,97m - Breite: 3,76m - Höhe: 3,03m - Antriebsleistung: 12-Zylinder-FM-Dieselmotor MTU MB 873 mit 1.500 PS - Höchstgeschwindigkeit: 72 km/h - Reichweite: 500km - Gewicht: 62 txx (Kampfpanzer) Daten des Modell Leopard 2A7V (03355): - Maßstab: 1:72 - Breite: 5,3cm - Länge: 15,4cm - Höhe: 4,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 189 Modellbausatz des modernen Leopard 2 A7V, einer der leistungsfähigsten Kampfpanzer der Welt.Modellbausatz des hochmodernen Leopard 2A7V Panzers. Maximierte Feuerkraft und verbesserte Schutzsysteme. Fortschrittliche Technologie und innovative Verteidigungslösungen. Optimierte Beweglichkeit und präzise Steuerung.Leopard 2A7V – Der modernste Kampfpanzer der Bundeswehr Der Leopard 2A7V gilt als einer der leistungsstärksten und modernsten Kampfpanzer weltweit. Entwickelt von Krauss-Maffei Wegmann (KMW), stellt er die jüngste Weiterentwicklung der Leopard-2-Familie dar. Die Bezeichnung „A7V“ steht für „Ausführung 7 verbessert“. Mit modernster Schutztechnologie, optimierten Waffen- und Sensorsystemen sowie gesteigerter Mobilität setzt der Leopard 2A7V neue Maßstäbe in der Panzertechnologie. Entwicklung und Hintergrund Die Entwicklung des Leopard 2A7V begann als Reaktion auf die neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen und veränderten Bedrohungsszenarien nach 2014. Ziel war es, den bewährten Leopard 2 an die Anforderungen moderner Gefechtsfelder anzupassen. Dabei wurden mehr als 100 Leopard 2-Panzer älterer Versionen (z. B. 2A4, 2A6M) auf den neuesten Standard umgerüstet. Technische Merkmale Hauptbewaffnung: Rheinmetall 120-mm-Glattrohrkanone L/55 Zusatzbewaffnung: Koaxiales MG3 und fernbedienbare Waffenstation FLW 200 Schutz: Modularer Verbund- und Minenschutz, Rundumschutz gegen moderne Panzerabwehrwaffen Antrieb: 1.500 PS starker MTU MB 873 Ka-501 Dieselmotor Gewicht: ca. 64,5 Tonnen Reichweite: ca. 400 km Besatzung: 4 Mann (Kommandant, Richtschütze, Ladeschütze, Fahrer) Einsatzmöglichkeiten Der Leopard 2A7V ist sowohl für konventionelle Landes- und Bündnisverteidigung als auch für asymmetrische Einsätze geeignet. Durch seine verstärkte Panzerung, moderne Sensorik und Waffenstation kann er sowohl im urbanen Umfeld als auch auf offenem Gefechtsfeld eingesetzt werden. Seine Stärken sind: Überlegenheit im direkten Panzergefecht Flexibilität bei Gefechten in urbanen Räumen Hoher Schutz für Besatzung und System Vernetzte Gefechtsführung durch digitale Systeme Einsatz bei der Bundeswehr Seit 2019 wird der Leopard 2A7V an die Bundeswehr ausgeliefert. Insgesamt sollen über 100 Fahrzeuge im Bestand sein. Sie bilden das Rückgrat der Panzertruppe und sind ein entscheidender Bestandteil der deutschen Heeresbrigaden im Rahmen der NATO-Verpflichtungen. Der Panzer ist für Einsätze innerhalb der NATO Response Force (NRF) und der kollektiven Verteidigung Europas vorgesehen. Bedeutung Der Leopard 2A7V gilt als modernster Kampfpanzer Europas und festigt die Rolle der Bundeswehr als wichtigen Partner innerhalb der NATO. Mit seiner Kombination aus Feuerkraft, Schutz und Mobilität ist er ein Symbol deutscher Wehrtechnik und ein Schlüssel zur europäischen Verteidigungsfähigkeit. Revell Modellbausatz Leopard 2A7V Für alle Technik- und Militärfans gibt es den Revell Modellbausatz Leopard 2A7V (03355). Im Maßstab 1:72 lässt sich der modernste Kampfpanzer der Bundeswehr detailgetreu nachbauen. Perfekt für Sammler, Modellbauer und alle, die sich ein Stück moderner Militärgeschichte ins Regal holen möchten. Details zum Panzer Modell Leopard 2A7V (03355) Detaillierte Oberflächenstrukturen2024er Bausatz Authentische Darstellung folgender Versionen: - Leopard 2A7V, Truppenübungsplatz Munster 2024 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) - Uboot Modell Daten Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Tiefgang: 4,70m - Antriebsleistung: über Wasser: zwei MAN 9-Zylinder-Viertakt-Dieselmotoren M9V40/46 mit je 2.200 PS (1620 kW), getaucht: zwei SSW-Elektromotoren mit je 500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn - Reichweite: 13.450km - Gewicht: 1.178 t (Uboot) Daten des Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 800 Die am häufigsten gebaute U-Boot Klasse der Geschichte ist als Modellbausatz in der Platinum Edition inklusive hochwertiger Fotoätzteile verfügbar.Die deutsche Kriegsmarine stellte insgesamt 194 U-Boote des Typs IX in Dienst, die speziell für den ozeanischen Einsatz konzipiert waren. Der Untertyp IX C konnte bis in Tiefen von 250 Metern operieren und besaß eine beeindruckende Reichweite von 13.450 Seemeilen. Die Standardbesatzung setzte sich aus vier Offizieren und 44 Mannschaftsmitgliedern zusammen. Das berühmte U 505 wurde am 12. Juni 1940 auf der Deutschen Werft in Hamburg auf Kiel gelegt und am 26. August 1941 von Kapitänleutnant Axel-Olaf Loewe in Dienst gestellt. Als Frontboot der 2. U-Flottille in Lorient operierte es bis Ende 1942 erfolgreich vor Westafrika und in der Karibik, wo es acht Schiffe versenken konnte. Im Frühjahr 1943 erhielt U 505 im Zuge eines Umbaus den sogenannten Turm III mit großem Wintergarten. Die obere Plattform wurde mit zwei 2-cm-Fla-Zwillingskanonen ausgestattet, während auf der unteren Plattform die vom Achterdeck verlegte 3,7-cm-Flak installiert wurde. Die zuvor vorhandene 10,5-cm-Seezielkanone wurde hingegen entfernt. Die zunehmende alliierte Luftüberwachung sowie der Einsatz spezialisierter Jagdgruppen mit Geleitträgern machten den Einsatz immer gefährlicher. Am 4. Juni 1944 gelang es schließlich der US Navy, U 505 vor der westafrikanischen Küste aufzubringen und zu erbeuten – ein einmaliger Erfolg in der Geschichte des Atlantikkriegs. Heute ist U 505 das weltweit einzige erhaltene U-Boot des Typs IX C. Seit seiner umfassenden Restaurierung im Jahr 2005 kann es im Museum of Science and Industry in Chicago besichtigt werden und zählt zu den bedeutendsten maritimen Ausstellungsstücken weltweit.U-Boot Typ IX C – Langstreckenjäger des Atlantiks Der U-Boot Typ IX C war eine Weiterentwicklung der deutschen U-Boot-Klasse IX und wurde während des Zweiten Weltkriegs von der Kriegsmarine eingesetzt. Im Vergleich zum kleineren Typ VII verfügte der Typ IX C über eine deutlich größere Reichweite und war speziell für Operationen in den weiten Gewässern des Atlantiks, vor Afrika und sogar bis in den Indischen Ozean konzipiert. Technische Merkmale des Typ IX C Länge: ca. 76,8 m Verdrängung: 1.120 Tonnen (über Wasser), 1.232 Tonnen (getaucht) Antrieb: 2 × MAN-Dieselmotoren, 2 × Elektromotoren Bewaffnung: 6 Torpedorohre (vier Bug, zwei Heck), 22 Torpedos, 10,5-cm-Deckgeschütz, Flakbewaffnung Reichweite: bis zu 13.450 Seemeilen bei 10 Knoten Besatzung: ca. 48–56 Mann U 505 – Das berühmteste Boot des Typs IX C Das U-Boot U 505 wurde 1941 in Dienst gestellt und gehört zu den bekanntesten U-Booten des Zweiten Weltkriegs. Es wurde unter dem Kommando verschiedener Kapitäne im Atlantik eingesetzt und führte mehrere Patrouillenfahrten durch. Einsätze und Geschichte - U 505 nahm zwischen 1941 und 1944 an insgesamt 12 Feindfahrten teil. - Es versenkte 8 Schiffe und beschädigte weitere. - Das Boot war jedoch von Beginn an von Problemen geplagt: Maschinenstörungen, technische Ausfälle und wechselnde Kommandanten belasteten die Einsatzfähigkeit. - Am 4. Juni 1944 gelang es einem amerikanischen Hunter-Killer-Group-Verband unter Führung der USS *Guadalcanal*, das Boot westlich von Kap Blanco (Westafrika) aufzubringen. Die spektakuläre Kaperung Die Enterung von U 505 war einzigartig: Zum ersten Mal seit den Napoleonischen Kriegen gelang es, ein feindliches Schiff auf hoher See zu erbeuten. US-Soldaten konnten an Bord gehen, wichtige Geheimdokumente und eine Enigma-Maschine sicherstellen – ein bedeutender Erfolg für den alliierten Nachrichtendienst. Verbleib des U 505 Nach dem Krieg wurde U 505 nicht verschrottet, sondern als Kriegsbeute in die USA gebracht. Heute ist es als einziges erhaltenes U-Boot des Typs IX C im Museum of Science and Industry in Chicago zu besichtigen. Es ist ein eindrucksvolles technisches Denkmal und eine Mahnung an die Schrecken des U-Boot-Krieges. Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505 Für Modellbau- und Geschichtsfreunde gibt es den Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505. Im Maßstab 1:72 lässt sich das legendäre U-Boot detailgetreu nachbauen – inklusive authentischer Details und historischer Markierungen. Ein Highlight für Sammler, Technik-Enthusiasten und alle, die ein Stück Marinegeschichte in die Vitrine stellen möchten. Details zum Uboot Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) Späte Ausführung mit Turm III (großer Wintergarten) Hochdetaillierte Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur Imitation der Flutschlitze und Flutventile Vorbildgerechte Wiedergabe der Deckdetails Vordere und hintere Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen Bewegliche Ruderanlage am Heck Detaillierte Schiffsschrauben Bewegliche TiefenruderAusfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmplattformen Detaillierte obere Turmseitenwände mit Antennen, Kompass und Turmluke Separater Spritzschutz am oberen Turmrand Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung Detaillierte 2-cm-Fla-Zwillingskanonen & 3,7-cm-Flak - Displayständer Authentische Darstellung folgender Versionen: - Uboot Typ IX C, U 505, 2. U-Flottille, Atlantik, 16. März - 4. Juni 1944 - Uboot Typ IX C, U 505, erbeutet von der US Navy, Atlantic Ocean, 4. Juni - 20. Juni 1944 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806) - Hubschrauber Modell Daten Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition): Baujahr: 1972 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 15,24m - Höhe: 3,20m - Rotordurchmesse: 12,5m - Antriebsleistung: 2 × Rolls-Royce Gem BS 360-07-26 (je 900 PS Dauerleistung) - Höchstgeschwindigkeit: 295 - Reichweite: 545km - max. Startgewicht: 5.330 kg (Mehrzweckhubschrauber) Daten des Modell Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806): - Maßstab: 1:32 - Länge: 41,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 265 40 Jahre Bundeswehr wird mit diesem hoch detaillierten Bausatz der Westland Sea Lynx MK.88 mit Sonderlackierung gefeiert.Modellbausatz des Westland Sea Lynx Mk.88A Mehrzweck-Helikopters, der größtenteils für militärische Zwecke verwendet wird. Er ist seit 1981 für Deutschland im Dienst und ist auf der ganzen Welt im Einsatz. Der Westland Sea Lynx Mk.88A war ein Mehrzweckhubschrauber der Deutschen Marine, der fast 40 Jahre lang im Einsatz war. Entwickelt von Westland Helicopters in den 1970er Jahren, wurde der Sea Lynx speziell für die Marine modifiziert. Er diente primär der U-Boot-Abwehr und Überwasserkampfführung. Ausgestattet mit Mk.46-Torpedos, Sea Skua-Raketen und einem Tauchsonar war der Hubschrauber vor allem auf den Fregatten der Bremen- und Brandenburg-Klasse stationiert. Mit zwei leistungsstarken Rolls-Royce-Turbinen erreichte er eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h und eine Reichweite von über 500 km. Die Deutsche Marine beschaffte in den 1980er Jahren 19 Einheiten des Sea Lynx, die 1981 in Dienst gestellt wurden. Mitte der 1990er Jahre wurden die Hubschrauber modernisiert und zum Sea Lynx Mk.88A umgerüstet, um den technologischen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu gehörten eine modernisierte Avionik, verbesserte Kommunikationssysteme und Selbstschutzsysteme wie Infrarot-Täuschkörper. Der Sea Lynx war an zahlreichen internationalen Missionen beteiligt, darunter NATO-Übungen, Einsätze zur Pirateriebekämpfung vor Somalia sowie friedenssichernde UN- und EU-Missionen. Seine Fähigkeit, sowohl Kampf- als auch Rettungs- und Aufklärungseinsätze durchzuführen, machte ihn zu einem der vielseitigsten Luftfahrzeuge der Deutschen Marine. Nach fast vier Jahrzehnten im Einsatz wurde der Sea Lynx Mk.88A 2022 ausgemustert und durch den moderneren NH90 Sea Tiger ersetzt. Dieser bietet fortschrittlichere Sensoren, Waffen und größere Reichweite, um den Anforderungen moderner maritimer Operationen gerecht zu werden. Der Sea Lynx bleibt jedoch ein wichtiger Teil der Geschichte der deutschen Marinefliegerei. Details zum Hubschrauber Modell Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806) Fein gravierte Oberflächen und vertiefte ElementfugenDetailliertes Cockpit mit Instrumententafel Die Cockpittüren können sowohl geöffnet als auch geschlossen montiert werden Separate Kabinen-Schiebetüren Detailliertes Fahrwerk und Rotorkopf Authentische Darstellung folgender Versionen: - Westland Sea Lynx Mk.88A - 83+26 '40 Jahre', MFG 5, Marineflieger, Nordholz Naval Airbase, Deutschland 2024 - Westland Sea Lynx Mk.88A - 83+26, MFG 5, Marineflieger, Nordholz Naval Airbase, Deutschland 2022 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Tornado Twin Pack 50 Jahre Panavia Tornado (03801) - Flugzeuge Modelle Daten Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado: Herkunftsland: Deutschland, Großbritannien, Italien Baujahr: 1973 - 1999 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 17,23m - Höhe: 5,95m - Spannweite: 8,56 m (67° gepfeilt), 13,91 m (25° gepfeilt) - Antriebsleistung: zwei Turbofans Turbo-Union RB199-34R Mk.103 mit je 40,5 kN (ECR: 42,5 kN) (ohne Nachbrenner),71,3 kN (ECR: 74,3 kN) (mit Nachbrenner) - Höchstgeschwindigkeit: 2.337 km/h (Mach 2,2) auf über 10.975 m, 1.480 km/h (Mach 1,2) auf Meereshöhe - Dienstgipfelhöhe: 15.240m - Reichweite: voll beladen 1.200 km, max. 2.400 km (Mehrzweckkampfflugzeug)Daten des Modell Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado (03801): - Maßstab: 1:72xx - Länge: 24,3cm - Höhe: 8,2cm - Spannweite: 19,3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 274 Set mit zwei detaillierten Bausätzen zum 50. Jubiläum des Tornados, bestehend aus der ersten Bundeswehrversion und die Grundversion der Royal Air Force. Dieses Set zum 50sten Jubiläum des Tornados, eines der erfolgreichsten und vielseitigsten Waffensysteme der NATO, besteht aus zwei Bausätzen; einem für die erste Bundeswehr-Version und einem für die Grundversion der Royal Air Force. Das Tornado-Kampfflugzeug ist ein Mehrzweck-Kampfflugzeug, das seit den frühen 1970er Jahren entwickelt wurde und eine zentrale Rolle in der militärischen Luftfahrt Europas spielte. Entstanden aus einem multinationalen Projekt der NATO, bei dem Deutschland, Großbritannien und Italien zusammenarbeiteten, war das Ziel, ein Flugzeug zu schaffen, das vielseitig einsetzbar und besonders für die tiefen, schnellen Angriffe in feindlichem Terrain geeignet ist. Das Ergebnis war der Panavia Tornado, ein zweistrahliges Flugzeug mit Schwenkflügeln, das es Piloten ermöglicht, je nach Geschwindigkeit und Mission die Flügelstellung zu verändern. Dieses flexible Design machte den Tornado ideal für Angriffe auf niedriger Flughöhe, Aufklärung und Abfangmissionen. Der Erstflug des Prototyps fand 1974 statt, und in den 1980er Jahren ging der Tornado in Serie und trat in die Luftwaffen der teilnehmenden Länder ein. Der Tornado GR.1 war die Hauptvariante der Royal Air Force. Er wurde hauptsächlich für Bodenangriffe und Tiefflugmissionen entwickelt. Sein Einsatz begann 1982, und er erwies sich schnell als effektives Mittel zur Bekämpfung strategischer Ziele. Besonders während des Golfkrieges 1991 spielte der GR.1 eine Schlüsselrolle, indem er präzise Angriffe auf irakische Flugplätze und Nachschublinien flog. Ausgestattet mit moderner Elektronik, Radarwarnsystemen und Navigationshilfen, konnte der Tornado GR.1 auch bei schlechten Sichtbedingungen und in der Nacht operieren. Der Tornado GR.1 wurde später durch den modernisierten GR.4 ersetzt. Auf deutscher Seite war der Tornado IDS (Interdictor/Strike) das Gegenstück zur britischen Version. Die Deutsche Luftwaffe erhielt ab 1983 ihre ersten Tornado IDS, die hauptsächlich zur Unterstützung von Bodentruppen, für Luftangriffe und Aufklärungsmissionen eingesetzt wurden. Der Tornado IDS spielte auch eine wichtige Rolle in der nuklearen Teilhabe Deutschlands, da das Flugzeug in der Lage war, Atomwaffen zu transportieren und abzuwerfen. Seine Fähigkeit, präzise auf niedriger Höhe zu fliegen, machte ihn in der NATO-Strategie des Kalten Krieges zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Die IDS-Variante wurde speziell für den Angriff auf schwer verteidigte Ziele entwickelt, wobei sie sowohl konventionelle als auch nukleare Waffen einsetzen konnte. Über die Jahrzehnte hinweg wurde der Tornado mehrfach modernisiert, um den Anforderungen der modernen Kriegsführung gerecht zu werden. Sowohl die britische als auch die deutsche Version erhielten Upgrades in Bezug auf Elektronik, Avionik und Waffensysteme. Der Tornado flog Einsätze in Konflikten wie dem Golfkrieg, dem Kosovo-Konflikt und im Krieg gegen den Terror. Mit seiner beeindruckenden 50-jährigen Geschichte bleibt der Tornado ein Symbol für europäische Zusammenarbeit und militärische Schlagkraft. Details zum Flugzeuge Modell Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado (03801) Außenlasten Versenkte Blechstöße Detailliertes Cockpit Authentische Darstellung folgender Versionen: - Tornado GR.1, No. IX Squadron, Royal Air Force, Honington, England, 1983 - Tornado IDS, JaboG 31, Deutsche Luftwaffe, Noervenich, 1983 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647) - Auto Modell Daten Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang: Baujahr: 1964 - Herkunftsland: USA - Länge: 4,61m - Breite: 1,73m - Höhe: 1,34m - Antriebsleistung: 2,8 - 4,7 Liter mit 78 - 202kW - Gewicht: 1.200 kg (Sportwagen) Daten des Modell Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647): - Maßstab: 1:24 - Breite: 7,4cm - Länge: 19,1cm - Höhe: 8,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 91 Detaillierter Modellbausatz zum 60. Geburtstag des Kultautos Ford Mustang.Mit dem Set würdigt Revell das Debüt des Ford Mustangs im März 1964. Unter anderem wegen des sportlichen Aussehens und einer Fülle an Ausstattungsvarianten erzielte das Pony Car einen beachtlichen Erfolg, der bis heute anhält. Der Ford Mustang feiert 2024 stolze 60 Jahre und blickt auf eine beeindruckende Geschichte als Symbol amerikanischer Automobilkultur zurück. Seit seiner Vorstellung im Jahr 1964 hat der Mustang die Herzen von Millionen Fans weltweit erobert und das Segment der 'Pony Cars' begründet - erschwingliche, sportliche Fahrzeuge mit kraftvollen Motoren und stilvollem Design. Mit seinem kraftvollen Auftritt, der langen Motorhaube und dem markanten Heck wurde der Mustang schnell zur Ikone und verkörperte den Traum von Freiheit und Abenteuer auf vier Rädern. Die erste Generation, bekannt durch ihre Popularität in Filmklassikern wie Bullitt, setzte Maßstäbe und führte zu einer großen Fangemeinde, die bis heute wächst. Über die Jahrzehnte hinweg entwickelte sich der Mustang technisch weiter und passte sich dem Zeitgeist an, ohne seine Seele zu verlieren. Von den kraftvollen Shelby- und Boss-Modellen der 1960er und 1970er über die Turbo-Modelle der 1980er bis hin zu den modernen Hochleistungsvarianten wie dem GT500 blieb der Mustang stets ein Inbegriff für Power und Performance. Der Mustang repräsentiert bis heute das Vermächtnis von Ford und ist eines der wenigen Modelle, das seine Fans über Generationen hinweg verbindet. 60 Jahre nach seiner Einführung steht der Mustang als zeitloser Klassiker, der Tradition und Innovation vereint, und bleibt ein unverwechselbarer Teil der Automobilgeschichte. Der Mustang ist mehr als nur ein Auto – er ist ein lebendes Symbol amerikanischer Kultur und ein faszinierender Begleiter für Enthusiasten auf der ganzen Welt. Details zum Auto Modell Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647) Mehrteiliger V8- MotorDiverse ChromteileAuthentische Abziehbilder In dem Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang sind enthalten: Pinsel Kleber sechs Farben (je 5ml) für die Grundbemalung: anthrazit, m (109) ultramarinblau, glänzend (151) eisen, metallic (191) weiß, s m (301) beige, s m (314) hellgrau, s m (371) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die weitere Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Lamborghini Countach LP500S (07730) Daten Lamborghini Countach LP500S: Baujahr: 1982 - Herkunftsland: Italien - Länge: 4,14m - Breite: 2,00m - Höhe: 1,07m - Antriebsleistung: 4,8-Liter-V12-Motor mit 375 PS - Höchstgeschwindigkeit: 290km/h - Gewicht: 1.450 kg (Sportwagen) Daten des Modell Lamborghini Countach LP500S (07730): - Maßstab: 1:24 - Breite: 8,3cm - Länge: 17,8cm - Höhe: 4,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 124 Modellbausatz einer höchst exklusiven Fahrzeugreihe mit geringer Produktionsmenge.Wie wichtig der Countach für die Marke war, zeigt schon die lange Produktionsdauer von 16 Jahren. Der LP500S, ab 1982 erhältlich, bot die geballte Kraft von 375 PS aus 4,8 Litern Hubraum. Der Lamborghini Countach LP500S ist eine Ikone des Automobildesigns der 1980er-Jahre und gilt als einer der prägendsten Supersportwagen seiner Zeit. Mit seinem aggressiven, keilförmigen Design, das von Designer Marcello Gandini entworfen wurde, setzte der LP500S neue Maßstäbe. Der Wagen fällt durch seine flache, breite Karosserie, die kantigen Linien und die charakteristischen Scherentüren auf, die bis heute ein Markenzeichen für Lamborghini sind. Angetrieben wird der LP500S von einem 4,8-Liter-V12-Motor, der 375 PS leistet. Dies verleiht ihm eine beachtliche Leistung und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 290 km/h. Der Motor ist in Mittelmotorbauweise verbaut, was für eine verbesserte Gewichtsverteilung und außergewöhnliche Straßenlage sorgt. Technisch war der Countach seiner Zeit voraus: Der Leichtbau, die beeindruckende Aerodynamik und die Verwendung von Aluminium halfen, das Gewicht gering zu halten und das Handling zu verbessern. Der Lamborghini Countach LP500S war nicht nur ein Supersportwagen, sondern ein Kultobjekt, das den Stil und die Extravaganz der 1980er perfekt verkörpert. Bis heute zählt er zu den legendärsten Modellen der Marke und hat durch seine markante Optik und unverwechselbare Präsenz Kultstatus erreicht. Details zum Auto Modell Lamborghini Countach LP500S (07730) Mehrteiliger Zwölfzylinder-Motor Bewegliche Motorhaube Abziehbilder mit verschiedenen Kennzeichen (D, GB, F, NL, I, A, B, CH) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - '70 Shelby GT500 (07729) - Auto Modell Daten 70 Shelby GT500: Baujahr: 1970 - Herkunftsland: USA - Antriebsleistung: 7,0-Liter-V8-Motor (428 Cobra Jet) mit ca. 335 PS (Sportwagen) Daten des Modell 70 Shelby GT500 (07729): - Maßstab: 1:25 - Breite: 7,6cm - Länge: 19,5cm - Höhe: 5,4cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 112 Das ikonische Design und die starke Leistung des Ford Shelby GT 500 überzeugt Autofans und Sammler seit 1965, erfahrene Modellbauer können ihn nun selbst bauen. Mit Hinblick auf das Ende der Zusammenarbeit mit Ford griff Shelby für die GT500 des Jahres 1970 auf unverkaufte Exemplare des Vorjahres zurück. Die Fahrzeuge mit ihrer langen Front erhielten einen kleinen Frontspoiler und schwarze Streifen auf der Motorhaube. Der 1970er Shelby GT500 ist ein legendärer amerikanischer Muscle Car und das letzte Modell, das im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Carroll Shelby und Ford produziert wurde. Basierend auf dem Ford Mustang, unterscheidet sich der Shelby GT500 durch sein aggressives Design, leistungsstarken Motor und zahlreiche modellspezifische Upgrades. Unter der Haube steckt ein 7,0-Liter-V8-Motor (428 Cobra Jet), der etwa 335 PS leistet – tatsächlich ist die tatsächliche Leistung oft höher und wurde damals konservativ angegeben. Der Shelby GT500 erreicht beeindruckende Geschwindigkeiten und bietet mächtigen Vortrieb, wodurch er zu den stärksten Serienfahrzeugen seiner Zeit gehörte. Optisch fällt der GT500 durch seine breitere Karosserie, die langen Lufteinlässe an der Motorhaube und die markanten Lüftungsschlitze auf. Auch der Heckflügel und das Shelby-Cobra-Emblem am Kühlergrill heben ihn von anderen Mustangs ab. Die sportlich gestaltete Frontpartie mit Doppelstreifen sowie die markante Heckpartie verleihen dem GT500 eine unvergessliche Präsenz. Der Shelby GT500 von 1970 bietet nicht nur herausragende Leistung, sondern auch einen Hauch von Luxus. Das Interieur ist mit edlen Materialien ausgestattet und bietet eine sportliche Atmosphäre mit Zusatzinstrumenten und speziellen Shelby-Details. Die Kombination aus roher Kraft, innovativer Technik und ikonischem Design macht den 1970er Shelby GT500 zu einem Klassiker, der sowohl als Sammlerfahrzeug als auch als Symbol der Muscle-Car-Ära in die Automobilgeschichte einging. Bis heute gilt er als begehrter Oldtimer, der den Spirit und die Leistungsfreude amerikanischer Muscle Cars verkörpert. Details zum Auto Modell 70 Shelby GT500 (07729) Separate Motorhaube Mehrteiliger V8-MotorAuthentische Abziehbilder Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).