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Revell - U-Boot Modelle Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A Daten U-Boot Typ XXI Wilhelm Bauer (U-2540): Baujahr: 1945 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,68m - Breite: 6,60m - 2 × 440-kW-Antriebsdiesel / 2 × 405-kW-Ladegeneratoren / 2 × 920-kW-Propellermotoren PS mit max. 1.196 PS (880 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 17,5kn - Verdrängung: 1.820 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 206A: Baujahr: 1969 - 1974 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 48,60m - Breite: 4,60m - 2 × Dieselelektrisch: 2 MTU-12-Zyl.-Diesel / 1 × SSW-Elektrofahrmotor (max. 1.500 PS) - Höchstgeschwindigkeit: 17kn - Verdrängung: 498 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 212A: Baujahr: 1998 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 56m - Breite: 7m - 1 × Dieselgenerator / 1 × Elektrofahrmotor / 1 × Brennstoffzelle / Batterieanlage, 1.050 kW & 2.850kW - Höchstgeschwindigkeit: 50kn - Verdrängung: 1.830 t (getaucht) (U-Boot) Daten der Boot-Modelle: - Maßstab: 1:144 - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 154 Exklusive Jubiläums Edition - 70 Jahre Bundeswehr? Modellbausätze der deutschen U-Boote Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A - drei Meilensteine der Unterseeboottechnik der Bundeswehr. Vom letzten Boot des Zweiten Weltkriegs über ein leises Jäger-U-Boot des Kalten Krieges bis zum modernen Brennstoffzellen-Antrieb des 21. Jahrhunderts zeigen sie die technische Entwicklung deutscher U-Boot-Klassen. Deutsche U-Boote: U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A Die Entwicklung deutscher U-Boote nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt eindrucksvoll den technologischen Fortschritt von einfachen Küsten-U-Booten hin zu hochmodernen, nahezu lautlosen Unterseebooten. Besonders die Modelle U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A stehen exemplarisch für diese Entwicklung und spiegeln über Jahrzehnte hinweg Innovation, Strategie und technische Perfektion wider. U-2540 „Wilhelm Bauer“ – Experimentelles Bindeglied Das U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540) basiert ursprünglich auf dem revolutionären Typ XXI aus dem Zweiten Weltkrieg. Nach seiner Hebung und Modernisierung wurde es in den 1960er Jahren von der Bundesmarine als Erprobungs- und Versuchsboot eingesetzt. 📅 Indienststellung (Bundesmarine): 1960 📏 Länge: ca. 76,7 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🚤 Geschwindigkeit: bis ca. 17 Knoten (unter Wasser) 👥 Besatzung: ca. 30 Mann Das Boot diente vor allem der Erprobung neuer Technologien und Taktiken im Kalten Krieg. Besonders wichtig war seine hydrodynamisch optimierte Rumpfform, die späteren U-Boot-Generationen den Weg ebnete. Typ 206A – Kalter Krieg und Küstenverteidigung Der Typ 206A wurde speziell für die Anforderungen der NATO im Kalten Krieg entwickelt. Sein Fokus lag auf der Verteidigung der Ostsee und der Abwehr feindlicher Schiffe in flachen Gewässern. 📅 Indienststellung: ab den 1970er Jahren (Modernisierung zur Version 206A in den 1990ern) 📏 Länge: ca. 48,6 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🔇 Sehr leise durch kleine Bauweise 👥 Besatzung: ca. 22 Mann Der Typ 206A war bekannt für seine geringe Signatur und hohe Manövrierfähigkeit. Durch seine kompakte Größe eignete er sich ideal für Operationen in engen und flachen Küstengewässern. 🌊 Einsatz in der Ostsee 🕵️ Aufklärung und Überwachung ⚓ Abwehr gegnerischer Schiffe Typ 212A – Hightech-U-Boot der Gegenwart Mit dem Typ 212A erreicht der deutsche U-Boot-Bau eine neue technologische Stufe. Dieses moderne U-Boot ist mit einem brennstoffzellenbasierten, luftunabhängigen Antrieb (AIP) ausgestattet und gehört zu den leisesten U-Booten der Welt. 📅 Indienststellung: ab 2005 📏 Länge: ca. 56 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel + Brennstoffzelle (AIP) 🔇 Extrem geringe Geräuschentwicklung 👥 Besatzung: ca. 27 Mann Der Typ 212A kann wochenlang unter Wasser bleiben, ohne aufzutauchen – ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Booten. 🌍 Internationale Einsätze 🕵️ Geheimoperationen und Aufklärung 🚢 Schutz von Seewegen 🎯 Präzise Angriffsfähigkeit Technologischer Vergleich der U-Boote ⚙️ Antrieb U-2540 und Typ 206A nutzen klassische Diesel-Elektro-Systeme, während der Typ 212A mit modernem AIP-Antrieb deutlich länger getaucht bleiben kann. 🔇 Lautstärke Vom relativ leisen Typ 206A bis hin zum nahezu geräuschlosen Typ 212A zeigt sich eine enorme Entwicklung. 📏 Größe und Einsatzgebiet U-2540 ist ein großes Testboot, Typ 206A ein kleines Küsten-U-Boot, Typ 212A ein vielseitiges Hochsee-U-Boot. 🌊 Einsatzprofil Vom Experiment (U-2540) über Küstenverteidigung (206A) bis zu globalen Missionen (212A). Entwicklung im Überblick Die drei U-Boote verdeutlichen die Evolution deutscher U-Boot-Technologie: 🔬 U-2540 – Experimentelle Plattform und technischer Wegbereiter 🛡️ Typ 206A – Spezialisierung auf Küstenverteidigung im Kalten Krieg 🚀 Typ 212A – Hightech-U-Boot für moderne Marineeinsätze Diese Entwicklung zeigt den Übergang von mechanisch geprägten Systemen hin zu digitalisierten, hochkomplexen und stealth-orientierten Plattformen. Revell Modellbauset 05186 – 70 Jahre Bundeswehr Das Modellbauset Revell 05186 – U-Boote 70 Jahre Bundeswehr greift genau diese Entwicklung auf und vereint die drei bedeutenden U-Boote in einem Set. Es bietet Modellbauern die Möglichkeit, die technische Evolution der deutschen Marine im Miniaturformat nachzubilden. 🧱 Drei historische U-Boote in einem Set 📚 Darstellung von 70 Jahren Marinegeschichte 🎯 Ideal für Sammler und Technikfans ⚙️ Detailreiche Nachbildung verschiedener Generationen Damit verbindet das Set nicht nur Bastelspaß, sondern auch ein Stück Technik- und Zeitgeschichte – von den Anfängen der Bundesmarine bis zur modernen Hochtechnologie der Gegenwart. 3 Bausätze enthalten! Authentische Darstellung folgender Versionen: - Deutsches U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540)- U-Boot Klasse 206A, 1. U-Bootgeschwader, Eckernförde, 2005 - 2008- Uboot 212 A Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten U96 U-Boot vom Typ VII C: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 73,63m - Breite: 7,3m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: vier Mantelstromtriebwerke F101-GE-102 mit max. 4x 136,92 kN - Höchstgeschwindigkeit: 17,6kn (getaucht) - Reichweite: 12.000km - Gewicht: 761t t (Uboot Typ VII C) Daten des Modell U96 - Brick System (00960): - Maßstab: 1:56 - Länge: 120cm - Breite: 13cm - Höhe: 29cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 6.483 Mit dem neuen Brick System von Revell ist Erfolg garantiert: Präzise gefertigte, mehrfarbige Klemmbausteine lassen sich mühelos zusammenstecken und bilden eine stabile Konstruktion. Revell startet diese neue Linie mit dem legendären U-Boot, der U-96, bekannt aus Film und Fernsehen. Das Modell bietet ausgiebigen Bauspaß mit über 6500 Teilen, die es ermöglichen, selbst den Innenraum des U-Bootes detailgetreu nachzubauen. Der deutsche U-Boot-Typ VII C war das meistgebaute und prägendste U-Boot-Modell der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Robust konstruiert, etwa 67 Meter lang und mit einer Verdrängung von rund 770 Tonnen über Wasser, verfügte es über eine starke Bewaffnung aus fünf Torpedorohren, einem Deckgeschütz und Flugabwehrkanonen. Mit einer Reichweite von bis zu 8500 Seemeilen bei Marschfahrt war der Typ VII C ideal für den Einsatz im Atlantik und wurde in der Schlacht um den Atlantik massenhaft eingesetzt. Insgesamt wurden mehr als 600 Boote dieses Typs gebaut. Sie waren das Rückgrat der U-Boot-Waffe und führten unzählige Feindfahrten gegen alliierte Handelsschiffe durch, wobei ihre Effektivität mit dem Fortschritt alliierter U-Jagdmethoden ab Mitte des Krieges stark zurückging. U 96, ein exemplarisches Boot dieses Typs, wurde 1940 in Dienst gestellt und absolvierte unter anderem unter Kommandant Heinrich Lehmann-Willenbrock elf Feindfahrten. Es war erfolgreich, versenkte insgesamt 27 Schiffe und wurde nicht im Kampf zerstört, sondern am Ende des Krieges bei einem Luftangriff auf Wilhelmshaven versenkt. Berühmtheit erlangte U 96 jedoch vor allem durch seine literarische und filmische Darstellung. Der Film „Das Boot“ von Wolfgang Petersen, erschienen 1981, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lothar-Günther Buchheim, der als Kriegsberichterstatter eine Fahrt auf U 96 begleitete. In der Verfilmung wird U 96 nicht nur als authentisches Abbild eines deutschen U-Boots inszeniert, sondern auch als zentrales Handlungselement, das die Bedingungen des U-Boot-Kriegs mit beispielloser Detailtreue und technischer Genauigkeit zeigt. Die enge Nachbildung des Innenraums, die Geräuschkulisse, das Torpedieren, die Tauchmanöver und die Darstellung realer Gefechtssituationen haben den Film weltberühmt gemacht und zu einem der eindrucksvollsten Werke des Antikriegsfilms erhoben. „Das Boot“ machte U 96 zu einem Symbol für den U-Boot-Krieg im Zweiten Weltkrieg und trug wesentlich zur historischen Wahrnehmung dieses Kriegsschauplatzes bei. Inhalt Brick System Revell Uboot Klemmbaustein Set U96 - U-Boot 'Das Boot' (00960) Modellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte Bauanleitung Aufkleber Poster A3
Revell - U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - u-boot Modell Daten U-Boot Molch (Type XXVI): Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,78m - Breite: 1,82m - Antriebsleistung: Elektromotor mit 13 PS - Höchstgeschwindigkeit: 4,3 kn (8 km/h) - Reichweite: 50 sm - Gewicht: 11 t (LKW) Daten des Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187): - Maßstab: 1:72 - Länge: 14cm- Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 35 SModellbausatz des deutschen Kleinst-U-Boots Typ Molch, dem ersten einsatzfähigen Ein-Mann-U-Boot der Kriegsmarine. Das Boot wurde ab 1944 für Spezialoperationen eingesetzt.Deutsches U-Boot „Molch“ – Kleinst-U-Boot des Zweiten Weltkriegs Das U-Boot „Molch“ war ein deutsches Kleinst-U-Boot aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs und wurde speziell für Küstenoperationen und geheime Angriffe entwickelt. Als Teil der sogenannten „Kleinkampfverbände“ der Kriegsmarine sollte es mit einfachen Mitteln maximale Wirkung erzielen – vor allem gegen feindliche Schiffe in küstennahen Gewässern. Obwohl der „Molch“ technisch einfach konstruiert war, stellt er ein interessantes Beispiel für die improvisierte Rüstungsentwicklung der späten Kriegsjahre dar. Entwicklung und Hintergrund Die Entwicklung des „Molch“ begann im Jahr 1944 unter dem Druck zunehmender militärischer Rückschläge. Die deutsche Marine suchte nach kostengünstigen, schnell produzierbaren Alternativen zu großen U-Booten. Der „Molch“ wurde als Ein-Mann-U-Boot konzipiert und basierte teilweise auf bestehenden Torpedotechnologien. Ziel war es, ein kleines, schwer zu entdeckendes Fahrzeug zu schaffen, das eigenständig Angriffe durchführen konnte. 📅 Entwicklungsbeginn: 1944 🏭 Serienproduktion in kurzer Zeit 👤 Ein-Mann-Besatzung ⚙️ Fokus auf einfache Bauweise Insgesamt wurden mehrere hundert Einheiten produziert, jedoch unter hohem Zeitdruck und mit begrenzten Ressourcen. Technische Daten und Eigenschaften Der „Molch“ war kompakt gebaut und auf den Einsatz in Küstengewässern ausgelegt. Trotz seiner einfachen Konstruktion verfügte er über einige bemerkenswerte technische Eigenschaften. 📏 Länge: ca. 10,7 Meter ⚖️ Verdrängung: etwa 11 Tonnen 🔋 Antrieb: Elektromotor (batteriebetrieben) 🚤 Geschwindigkeit: ca. 5 Knoten (unter Wasser) 🌊 Tauchtiefe: begrenzt, für Küsteneinsätze optimiert 👤 Besatzung: 1 Person Der Antrieb erfolgte rein elektrisch, wodurch das Boot leise, aber auch in seiner Reichweite eingeschränkt war. Eine besondere Einschränkung bestand darin, dass der „Molch“ kein Periskop besaß – der Pilot war auf einfache Sichtmittel angewiesen. Bewaffnung und Einsatzausrüstung Zur Bewaffnung trug der „Molch“ zwei außen angebrachte Torpedos. Diese konnten nach Zielannäherung abgefeuert werden. 💣 2 externe Torpedos 🎯 Angriff auf Schiffe und Transporter 🔍 Einfache Navigationsinstrumente Die Steuerung und Zielerfassung waren vergleichsweise primitiv, was den Einsatz zusätzlich erschwerte. Einsatzprofil und Taktik Der „Molch“ war für kurzreichweitige Angriffsmissionen konzipiert, insbesondere in Küstenregionen und Häfen. Er sollte unbemerkt operieren und überraschende Angriffe durchführen. 🌊 Einsätze in Küstennähe 🌙 Nacht- und Überraschungsangriffe ⚓ Ziel: feindliche Schiffe und Versorgungswege 🕵️ Tarnung durch geringe Größe Typischerweise wurden die Boote von der Küste aus gestartet und kehrten nach dem Einsatz zurück – zumindest war dies der Plan. Stärken und Schwächen Der „Molch“ zeigte sowohl innovative Ansätze als auch erhebliche Schwächen. ✔️ Kleine Bauweise – schwer zu entdecken ✔️ Einfache und schnelle Produktion ✔️ Leiser Elektroantrieb ❌ Keine echte Tauchfähigkeit für längere Zeit ❌ Fehlendes Periskop ❌ Begrenzte Reichweite ❌ Hohe Verwundbarkeit Aufgrund dieser Einschränkungen waren die Einsätze oft riskant und nur begrenzt erfolgreich. Historische Bedeutung Der „Molch“ ist ein Beispiel für die improvisierten Waffenentwicklungen der letzten Kriegsphase. Er zeigt, wie unter Zeitdruck einfache, aber spezialisierte Systeme entwickelt wurden, um taktische Vorteile zu erzielen. Heute gilt das Kleinst-U-Boot als interessantes Studienobjekt für Militärhistoriker und Technikinteressierte, insbesondere im Bereich asymmetrischer Seekriegsführung. 📚 Bedeutend für Militär- und Technikgeschichte ⚙️ Beispiel für vereinfachte U-Boot-Konstruktion 🌍 Teil der Entwicklung moderner Kleinst-U-Boote Der „Molch“ bleibt damit ein eindrucksvolles Zeugnis der technischen und strategischen Herausforderungen seiner Zeit." Details zum u-boot Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - Detaillierter Rumpf mit Ober- und Unterteil Authentische Darstellung folgender Versionen: - Type Molch, Kriegsmarine, 1944/45 - Type Molch, Kriegsmarine, Haifischmaul 1944/45 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) - Uboot Modell Daten Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Tiefgang: 4,70m - Antriebsleistung: über Wasser: zwei MAN 9-Zylinder-Viertakt-Dieselmotoren M9V40/46 mit je 2.200 PS (1620 kW), getaucht: zwei SSW-Elektromotoren mit je 500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn - Reichweite: 13.450km - Gewicht: 1.178 t (Uboot) Daten des Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 800 Die am häufigsten gebaute U-Boot Klasse der Geschichte ist als Modellbausatz in der Platinum Edition inklusive hochwertiger Fotoätzteile verfügbar.Die deutsche Kriegsmarine stellte insgesamt 194 U-Boote des Typs IX in Dienst, die speziell für den ozeanischen Einsatz konzipiert waren. Der Untertyp IX C konnte bis in Tiefen von 250 Metern operieren und besaß eine beeindruckende Reichweite von 13.450 Seemeilen. Die Standardbesatzung setzte sich aus vier Offizieren und 44 Mannschaftsmitgliedern zusammen. Das berühmte U 505 wurde am 12. Juni 1940 auf der Deutschen Werft in Hamburg auf Kiel gelegt und am 26. August 1941 von Kapitänleutnant Axel-Olaf Loewe in Dienst gestellt. Als Frontboot der 2. U-Flottille in Lorient operierte es bis Ende 1942 erfolgreich vor Westafrika und in der Karibik, wo es acht Schiffe versenken konnte. Im Frühjahr 1943 erhielt U 505 im Zuge eines Umbaus den sogenannten Turm III mit großem Wintergarten. Die obere Plattform wurde mit zwei 2-cm-Fla-Zwillingskanonen ausgestattet, während auf der unteren Plattform die vom Achterdeck verlegte 3,7-cm-Flak installiert wurde. Die zuvor vorhandene 10,5-cm-Seezielkanone wurde hingegen entfernt. Die zunehmende alliierte Luftüberwachung sowie der Einsatz spezialisierter Jagdgruppen mit Geleitträgern machten den Einsatz immer gefährlicher. Am 4. Juni 1944 gelang es schließlich der US Navy, U 505 vor der westafrikanischen Küste aufzubringen und zu erbeuten – ein einmaliger Erfolg in der Geschichte des Atlantikkriegs. Heute ist U 505 das weltweit einzige erhaltene U-Boot des Typs IX C. Seit seiner umfassenden Restaurierung im Jahr 2005 kann es im Museum of Science and Industry in Chicago besichtigt werden und zählt zu den bedeutendsten maritimen Ausstellungsstücken weltweit.U-Boot Typ IX C – Langstreckenjäger des Atlantiks Der U-Boot Typ IX C war eine Weiterentwicklung der deutschen U-Boot-Klasse IX und wurde während des Zweiten Weltkriegs von der Kriegsmarine eingesetzt. Im Vergleich zum kleineren Typ VII verfügte der Typ IX C über eine deutlich größere Reichweite und war speziell für Operationen in den weiten Gewässern des Atlantiks, vor Afrika und sogar bis in den Indischen Ozean konzipiert. Technische Merkmale des Typ IX C Länge: ca. 76,8 m Verdrängung: 1.120 Tonnen (über Wasser), 1.232 Tonnen (getaucht) Antrieb: 2 × MAN-Dieselmotoren, 2 × Elektromotoren Bewaffnung: 6 Torpedorohre (vier Bug, zwei Heck), 22 Torpedos, 10,5-cm-Deckgeschütz, Flakbewaffnung Reichweite: bis zu 13.450 Seemeilen bei 10 Knoten Besatzung: ca. 48–56 Mann U 505 – Das berühmteste Boot des Typs IX C Das U-Boot U 505 wurde 1941 in Dienst gestellt und gehört zu den bekanntesten U-Booten des Zweiten Weltkriegs. Es wurde unter dem Kommando verschiedener Kapitäne im Atlantik eingesetzt und führte mehrere Patrouillenfahrten durch. Einsätze und Geschichte - U 505 nahm zwischen 1941 und 1944 an insgesamt 12 Feindfahrten teil. - Es versenkte 8 Schiffe und beschädigte weitere. - Das Boot war jedoch von Beginn an von Problemen geplagt: Maschinenstörungen, technische Ausfälle und wechselnde Kommandanten belasteten die Einsatzfähigkeit. - Am 4. Juni 1944 gelang es einem amerikanischen Hunter-Killer-Group-Verband unter Führung der USS *Guadalcanal*, das Boot westlich von Kap Blanco (Westafrika) aufzubringen. Die spektakuläre Kaperung Die Enterung von U 505 war einzigartig: Zum ersten Mal seit den Napoleonischen Kriegen gelang es, ein feindliches Schiff auf hoher See zu erbeuten. US-Soldaten konnten an Bord gehen, wichtige Geheimdokumente und eine Enigma-Maschine sicherstellen – ein bedeutender Erfolg für den alliierten Nachrichtendienst. Verbleib des U 505 Nach dem Krieg wurde U 505 nicht verschrottet, sondern als Kriegsbeute in die USA gebracht. Heute ist es als einziges erhaltenes U-Boot des Typs IX C im Museum of Science and Industry in Chicago zu besichtigen. Es ist ein eindrucksvolles technisches Denkmal und eine Mahnung an die Schrecken des U-Boot-Krieges. Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505 Für Modellbau- und Geschichtsfreunde gibt es den Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505. Im Maßstab 1:72 lässt sich das legendäre U-Boot detailgetreu nachbauen – inklusive authentischer Details und historischer Markierungen. Ein Highlight für Sammler, Technik-Enthusiasten und alle, die ein Stück Marinegeschichte in die Vitrine stellen möchten. Details zum Uboot Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) Späte Ausführung mit Turm III (großer Wintergarten) Hochdetaillierte Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur Imitation der Flutschlitze und Flutventile Vorbildgerechte Wiedergabe der Deckdetails Vordere und hintere Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen Bewegliche Ruderanlage am Heck Detaillierte Schiffsschrauben Bewegliche TiefenruderAusfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmplattformen Detaillierte obere Turmseitenwände mit Antennen, Kompass und Turmluke Separater Spritzschutz am oberen Turmrand Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung Detaillierte 2-cm-Fla-Zwillingskanonen & 3,7-cm-Flak - Displayständer Authentische Darstellung folgender Versionen: - Uboot Typ IX C, U 505, 2. U-Flottille, Atlantik, 16. März - 4. Juni 1944 - Uboot Typ IX C, U 505, erbeutet von der US Navy, Atlantic Ocean, 4. Juni - 20. Juni 1944 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) - U-Boot Modell Daten U-Boot Typ IX C/40 U190: Baujahr: 1942 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Antriebsleistung: über Wasser: Dieselmotoren 2x 2200 PS (1620 kW), getaucht: SSW-Elektromotoren 2x500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2kn - Gewicht: 1.257 t (U-Boot) Daten des Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167): - Maßstab: 1:144 - Breite: 4,7cm - Länge: 53,1cm - Höhe: 11,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 115 Sehr detaillierter Modellbausatz des U-Boot German Submarine Type IX C/40. 2024er Auflage aus neuen Formen. Hochseetaugliches deutsches U-Boot Typ IX C/40 mit Schnelltauchvorrichtung und Schnorchel Die U-Boote des Typs IX C/40 waren eine Weiterentwicklung der erfolgreichen IXC-Klasse der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Diese U-Boote wurden speziell für lange Reichweiten und den Einsatz im offenen Ozean konzipiert und spielten eine wichtige Rolle in der deutschen U-Boot-Kriegsführung. Der Typ IX C/40 verfügte über verbesserte technische Eigenschaften, die ihn für Langstreckenoperationen im Atlantik, in der Karibik und vor der amerikanischen Küste geeignet machten. Diese U-Boote waren leistungsfähiger und konnten größere Mengen an Torpedos tragen, was sie zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für alliierte Schiffe machte. Eines der bekanntesten U-Boote dieses Typs war U190, das am 24. September 1942 in Dienst gestellt wurde. U190 operierte hauptsächlich im Nordatlantik und führte mehrere erfolgreiche Feindfahrten durch. Das Boot war vor allem für seine letzte Feindfahrt bekannt, die es 1945 vor die Küste Kanadas führte. Am 16. April 1945 torpedierte und versenkte U190 das kanadische Minensuchboot HMCS Esquimalt vor Halifax. Diese Versenkung war die letzte erfolgreiche Torpedoaktion eines deutschen U-Boots im Zweiten Weltkrieg und führte zum Verlust von 44 Besatzungsmitgliedern der Esquimalt. Nach dieser Aktion blieb U190 in kanadischen Gewässern und versuchte, weiteren alliierten Angriffen zu entgehen. Doch am 12. Mai 1945, nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, ergab sich U190 kampflos den kanadischen Streitkräften. Das U-Boot wurde nach Bay Bulls, Neufundland, eskortiert, wo seine Besatzung interniert wurde. U190 wurde von der Royal Canadian Navy in Dienst gestellt und als Zielschiff bei Marineübungen verwendet, bevor es schließlich 1947 vor der Küste von Nova Scotia versenkt wurde. Das Schicksal von U190 ist ein markantes Beispiel für die Einsätze der U-Boote des Typs IX C/40. Diese Boote spielten eine entscheidende Rolle in der deutschen Seekriegsführung, doch am Ende wurden viele von ihnen, wie U190, Opfer der zunehmenden alliierten Überlegenheit und mussten sich ergeben oder wurden zerstört. U190, das zunächst als Bedrohung für die alliierten Schifffahrtsrouten galt, endete seine Karriere in den Händen seiner Feinde, ein Symbol für den Wandel im Kriegsverlauf. Details zum U-Boot Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) Torpedoklappen wahlweise geöffnetAusfahrbahre Periskope und AntennenTurmseitenwände mit Kompass und TurmlukeDetaillierte 2 cm und 3,7 cm Flak-Zwillingskanone Authentische Darstellung folgender Versionen: - U-Boot Typ IX C/40, U190, RCN, Naval Base Avalon, St. Johns, Canada, 1945- U-Boot Typ IX C/40, U190, 33 U-Flott., CO OL Reith, Nordatlantik, 1945 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675) - Uboot Modell Daten U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary : Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 73,63m - Breite: 7,3m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: vier Mantelstromtriebwerke F101-GE-102 mit max. 4x 136,92 kN - Höchstgeschwindigkeit: 17,6kn (getaucht) - Reichweite: 12.000km - Gewicht: 761t t (Uboot Typ VII C) Daten des Modell U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): - Maßstab: 1:144 - Breite: 4,5cm - Länge: 46,5cm - Höhe: 11,5cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 87 Kein Film zeigt den Wahnsinn des Uboot-Krieges so eindringlich und authentisch wie 'Das Boot'. Diese Sammleredition anläßlich des 40-jährigen Filmjubiläums enthält einen Modellbausatz von U 96 sowie eine Replik des Filmplakats von 1981. U95 fuhr insgesamt elf Einsätze während des 2 Zweiten Weltkriegs. Der Autor Lothar-Günther Buchheim begleitete als Kriegsberichterstatter den siebten Einsatz des zur 7. U-Boot-Flottille (stationiert in St. Nazaire) gehörenden Bootes vom 26. Oktober 1941 bis 7. Dezember 1941. Diese Fahrt dient als Vorlage für das Buch Das Boot und den gleichnamigen Film. Der damalige Kommandant von U96 KptLt Lehmann-Willenbrock wurde 1969 Kapitän des einzigen deutschen atomgetriebenen Schiffs, der Otto Hahn!Das Boot wurde am 30. März 1945 in Wilhelmshaven im Hipper-Becken durch Fliegerbomben während eines Luftangriffes der 8th Air Force der USAAF zerstört. Details zum Uboot Modell U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675) Zweiteiliger Rumpf Periskope ein-/ ausgefahren Displayständer Inhalt des Geschenksets U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Abziehbilder Farben (Revell Aqua Color) panzergrau, m (178)° Erde dunkel, m (182) silber, metallic (190)° messing, metallic (192) schwarz, s m (302)°grau, m (157)° Klebstoff (Revell Contacta Professional Mini) Pinsel Poster Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung des Uboot Modells U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): blaugrau, m (179) weiß, s m (301) feuerrot, s m (330)° laubgrün, s m (364) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Deutsches U-Boot Typ IXC U67 / U154 (05166) - U-Boot Modell Daten Deutsches UBoot Typ IXC U67/U154: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,76m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: 4.400 PS (3.200 kW; 4.300 PS) (Diesel), 1.000 PS (740 kW; 990 shp) (elektrisch) - Höchstgeschwindigkeit: 18.3 Knoten - Reichweite: 24910km (U-Boot vom Typ IX C)Daten des Modell Deutschen U-Boot Typ IXC U67/U154 (05166): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 170Revell Modellbausatz des hochseetauglichen deutschen U-Boots Typ IXC - als besonderes Angebot kaufen.Die frühen Boote waren mit einem als Schmalturm bekannten Turm mit kleinem "Wintergarten" ausgerüstet. Das deutsche U-Boot U-67 war ein U-Boot des Typs IXC der Kriegsmarine von Nazi-Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg in Betrieb war[1] Sie wurde am 5. April 1940 auf der AG Weserwerft in Bremen als Werft Nummer 986 niedergelegt. Sie wurde am 30. Oktober gestartet und am 22. Januar 1941 unter Korvettenkapitän Heinrich Bleichrodt in Dienst gestellt. U67 und U154 waren beide Typ IXC U-Boote der deutschen Kriegsmarine, die während des Zweiten Weltkriegs bedeutende Einsätze durchführten. U67 wurde am 18. Dezember 1940 in Dienst gestellt und führte mehrere Feindfahrten durch, vor allem im Nordatlantik, Mittelatlantik und Golf von Mexiko. Während seiner ersten Feindfahrt im Mai 1941 versenkte U67 zwei Schiffe, wurde jedoch bei seiner Rückkehr nach Lorient durch Bombenangriffe beschädigt. In der zweiten Feindfahrt operierte das U-Boot von Oktober 1941 bis Januar 1942 im Mittelatlantik und versenkte mehrere Schiffe. Die dritte Feindfahrt von März bis Mai 1942 führte U67 in den Golf von Mexiko, wo es im Rahmen der Operation Drumbeat, die darauf abzielte, den alliierten Schiffsverkehr an der US-Küste zu stören, weitere Schiffe versenkte. Weitere Operationen im Atlantik und der Karibik folgten. Am 16. Juli 1943 wurde U67 westlich der Azoren von Flugzeugen des US-Geleitträgers USS Core entdeckt und angegriffen. Durch Wasserbomben schwer beschädigt, sank das Boot, und nur wenige Besatzungsmitglieder überlebten. U154, in Dienst gestellt am 2. August 1941, führte ebenfalls mehrere Feindfahrten durch. Während seiner ersten Feindfahrt von Januar bis März 1942 operierte es im Mittelatlantik und versenkte mehrere Schiffe. Die zweite Feindfahrt führte U154 von Mai bis Juli 1942 ins Karibische Meer, wo es weitere Schiffe versenkte. In den folgenden Feindfahrten bis 1943 setzte das U-Boot seine Operationen im Atlantik und der Karibik fort und versenkte oder beschädigte weitere alliierte Schiffe. Die zunehmenden alliierten U-Boot-Abwehrmaßnahmen erschwerten jedoch die Operationen. Am 3. Juli 1944 wurde U154 westlich von Madeira von dem US-Zerstörer USS Inch und dem Zerstörer-Geleit USS Frost entdeckt. Nach einem heftigen Angriff mit Wasserbomben und Geschützfeuer wurde das U-Boot schwer beschädigt und sank. Auch hier überlebten nur wenige Besatzungsmitglieder. Die Schicksale von U67 und U154 spiegeln die gefährliche und oft tödliche Natur der U-Boot-Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg wider. Beide Boote waren anfangs erfolgreich in der Versenkung alliierter Schiffe, wurden aber letztlich durch verstärkte alliierten Gegenmaßnahmen entdeckt und versenkt. Details zum U-Boot Modell German Submarine Typ IXC U67/U154 (05166) Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur -Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen -Ausfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmseitenwände mit Kompass und Turmluke Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung 2 cm und 3,7 cm Flak-Kanone 10,5 cm Geschütz Authentische Abziehbilder für U67 und U154 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163) - U-Boot Modell Daten U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell : Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 67,2m - Breite: 6,2m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: 2.352 kW - Höchstgeschwindigkeit: 17 kn - Reichweite: 10.000 sm - Gewicht: 1.070t (Unterseeboot)Daten des Modell U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163): Maßstab: 1:72 - Breite: 9cm - Länge: 93,4cm - Höhe: 21,3cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 832Modellbausatz der am häufigsten gebauten U-Boot Klasse der Geschichte. Merkmal des Typ VII C/41 war der große Wintergarten mit zusätzlicher Bewaffnung und der aufrichtbare Schnorchelmast.Ab Sommer 1943 wurden insgesamt 91 U-Boote Typ vom VII C/41 in Dienst gestellt.Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Einsatzbedingungen vollständig verändert. Die Rudeltaktik führte nur noch selten zum erfolgreichen Aufspüren von Schiffskonvois und spezielle U-Jagdflugzeuge patrouillierten nun weiträumig.Um sich aufgetaucht besser gegen Luftangriffe verteidigen zu können, erhielten die U-Boote vom Typ VII C/41 einen zum großen Wintergarten erweiterten Turmaufbau.Dieser ist im Modell originalgetreu mit zwei 20 mm Flak-Zwillinge sowie einer 37mm M42U Flakkanone dargestellt. Ein aufrichtbarer Schnorchelmast für die Frisch- und Abluftführung und vier wasserdichte Druckbehälter mit 5-Mann-Rettungsflöße waren weitere Merkmale dieser U-Boote. Dank des besseren Baustahls konnten die Boote nun bis auf 250 m tauchen. U995: September 1943 - Am Ende des Krieges, am 8. Mai 1945, wurde U-995 in Trondheim, Norwegen, getroffen. Das Uboot wurde den Briten übergeben und dann im Oktober 1948 in norwegisches Eigentum überführt. Im Dezember 1952 wurde U-995 zum norwegischen U-Boot Kaura und 1965 von der Royal Norwegian Navy außer Dienst gestellt. Das U-Boot wurde dann der westdeutschen Regierung zum Festpreis von einer Deutschen Mark angeboten. Das Angebot wurde abgelehnt; Das Boot wurde jedoch von der Deutschen Marine Liga, DMB, gerettet. U-995 ist seit 1972 ein Museumsschiff am Marine Ehrenmal Laboe an der Kieler Förde - betrieben vom Deutschen Marinebund und wird jedes Jahr von mehr als 300.000 Besuchern besichtigt. U997: September 1943, nach Kriegsende übergeben und bei dem Manöver Operation Deadlight (November 1945 - Februar 1946) versenkt U1002: November 1943, nach Kriegsende übergeben und am 13.11.1945 durch Torpedo versenkt U1105: Juni 1044, nach Kriegsende im Jahr 1946 an die USA übergeben und mehrfach versenkt. Das Wrack wurde 1985 im Potomac River gefunden und als historische Untergangsstelle unter Schutz gestellt. Der Kommandoturm sowie die holzbeplankten Decks des U-Boots sind bei niedrigem Wasserstand gelegentlich zu sehen.Details zum U-Boot Modell U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163) Inklusive Fotoätzteile, Metallrohre für die Geschütze und selbstklebendem Holzdeck Beweglicher Schnorchelmast Atlantik-Vorsteven Periskope ein- und ausfahrbar 2 cm Zwilling-Flak auf drehbarer Lafette Hochdetaillierte 3,7 cm Flak-Kanone Enthaltenes Garn Abziehbilder für U 997, U 995, U 295, U 324, U 307, U 1023, U 1002, U 1105 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des U-Boot Modells U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163):weiß, m (105)°nato-oliv, m (146)°grau, m (157)°granitgrau, m (169)gunship-grau, m USAF (174)hellgrau, m USAF (176)°staubgrau, m (177)panzergrau, m (178)°lederbraun, m (184)kupfer, metallic (193)s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell U-Boot Typ XXI mit Interieur (05078) Daten des Originals: Baujahr: 1945 - Herkunftsland: D - Geschwindigkeit: 17 kn (Typ: U-Boot)Modelldaten: Maßstab: 1:144 - Länge: 531 mm - Einzelteile: 163Mit dem Typ XXI besaß Deutschland Anfang 1945 das fortschrittlichste U-Boot der damaligen Welt. Durch zahlreiche technische Neuerungen konnte es unbeschränkt unter Wasser fahren, da die Dieselmotoren die benötigte Frischluft durch einen speziellen Schnorchel ansaugten. Die für Unterwasserfahrten entworfene Linienform und eine dreifach größere Batteriekapazität ergaben die sensationelle Unterwassergeschwindigkeit von 17 Knoten. Weitere Neuerungen waren geräuscharme Elektromotoren für Schleichfahrten, hochempfindliche Ortungsgeräte und 2 cm Flakgeschütztürme. Das Modell gibt durch die aufgetrennte linke Rumpfaußenwand einen authentischen Einblick in dieses wegweisende U-Boot. Viele Räume sind detailgetreu nachgebildet, so auch die Diesel- und Elektromotoren. Einblicke in die Kommandozentrale und Mannschaftswohnräume lassen das Leben unter Wasser erahnen. Das Abziehbild umfasst Innenraumdetails und Kennungen für U2540, das am 24.02.1945 in Dienst gestellt worden war. Nach kurzer Ausbildungsfahrt wurde U2540 am 04.05.1945 von der Besatzung in der Flensburger Förde versenkt. 1957 wieder gehoben, diente es der Bundesmarine als Erprobungsboot "Wilhelm Bauer". Heute kann U2540 als Museumsboot besichtigt werden.Modell-Details: Aufgetrennte linke Rumpfaußenwand gibt Einblick in den Innenraum Detaillierte Oberflächenstrukturen Detaillierter Torpedoraum Mannschaftswohnräume Detaillierte Kommandozentrale Turm mit Innenstruktur Detaillierte Diesel- und Elektromotoren Batterie/Akku-Räume Bewegliche Tiefen- und Seitenruder Drehbare Zwillingsflaktürme Detaillierter Turmaufbau mit Antennen, Periskop und Schnorchelmast Authentisches Abziehbild für U2540 mit Innenraumdetails
Revell - German Submarine Type VII C/41 (05154) - U-Boot Modell Daten German Submarine Type VII C/41: Baujahr: 1940 - 1945 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 67,1m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: 3200 - Höchstgeschwindigkeit: 32,8 km/h - Reichweite: 15700km - Gewicht: 871 t (U-Boot Typ VII C/41) Daten des Modell German Submarine Type VII C/41 (05154): - Maßstab: 1:350 - Länge: 19,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 35 Modellbausatz der am häufigsten produzierten U-Boot-Klasse der Geschichte. Die U-Boote des Typs VII waren der häufigste deutsche U-Boot-Typ des Zweiten Weltkriegs. Bis zum Ende des Krieges wurden 703 Boote gebaut. Das einzige überlebende Exemplar, U-995, ist im Marineehrenmal in Laboe, Schleswig-Holstein, Deutschland, ausgestellt.Der Typ VIIC war das Arbeitspferd der deutschen U-Boot-Flotte, von der zwischen 1940 und 1945 568 Boote in Dienst gestellt wurden. Das erste VIIC-Boot, das in Dienst gestellt wurde, war die U-93 im Jahr 1940. Der Typ VIIC war eine effektive Kampfmaschine und wurde fast überall gesehen, wo U-Boote operierten-Das deutsche U-Boot U-998 war ein U-Boot des Typs VIIC/41 der deutschen Kriegsmarine während des Zweiten Weltkriegs. Es wurde am 14. Oktober 1941 in Auftrag gegeben und am 5. Dezember 1942 bei Blohm & Voss, Hamburg, unter der Werftnummer 198 auf Kiel gelegt.Das deutsche U-Boot U-1004 war ein U-Boot des Typs VIIC/41, das für die deutsche Kriegsmarine für den Einsatz im Zweiten Weltkrieg gebaut wurde. Details zum U-Boot Modell German Submarine Type VII C/41 (05154) Großer Wintergarten Schnorchelmast 20 mm Zwilling-Flak + 37 mm Flakkanone Periskope Abziehbilder U998, 5. U-Flottille, Kiel, 1943 U1004, 31. U-Flottille, Hamburg, 1944 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des U-Boot Modells German Submarine Type VII C/41 (05154): weiß, m (105)° anthrazit, m (109)° gelb, m (115)° grau, m (157)° granitgrau, m (169) hellgrau, m USAF (176)° staubgrau, m (177) silber, metallic (190)° messing, metallic (192) schwarz, s m (302)°