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Revell - T-34/76 Modell 1940 (03294) - Panzer Modell Daten T-34/76 Modell 1940: Baujahr: 1940 - 1958 - Herkunftsland: UdSSR - Länge: 6,75m - Breite: 3m - Höhe: 2,6m - Antriebsleistung: 368 kW - Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h - Reichweite: 465km - Gewicht: 30,9 t (Panzer)Daten des Modell T-34/76 Modell 1940 (03294): - Maßstab: 1:76 - Länge: 8,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 76Der T-34 war zu Beginn des Russlandfeldzuges ein Schock für die deutschen Truppen. Völlig unbemerkt von diesen hatte die Sowjetunion einen Panzer konstruiert, er mit seiner 7,62 cm-Kanone jedem deutschen Panzer überlegen war.Der T-34, ein sowjetischer Mittelpanzer, hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf den Konflikt an der Ostfront im Zweiten Weltkrieg und wirkte sich nachhaltig auf die Panzerkonstruktion aus. Als der T-34 1940 eingeführt wurde, verfügte er über ein beispielloses Gleichgewicht von Feuerkraft, Mobilität, Schutz und Robustheit. Seine 76,2 mm (3 Zoll) Hochgeschwindigkeitspanzerkanone war leistungsfähiger als die seiner Zeitgenossen, während seine 60 Grad geneigte Panzerung einen guten Schutz gegen Panzerabwehrwaffen bot. Die Schrägpanzerung und die Christie-Aufhängung wurden von der Konstruktion des amerikanischen Walter-Christie-Panzers M1928 übernommen, dessen Versionen ohne Turm an die Rote Armee verkauft und als "Ackerschlepper" dokumentiert wurden, nachdem sie von der US-Armee abgelehnt worden waren. Nachdem die Deutschen 1941 auf den Panzer gestoßen waren, bezeichnete ihn der deutsche General Paul Ludwig Ewald von Kleist als "den besten Panzer der Welt" und Heinz Guderian bestätigte die "große Überlegenheit" des T-34 gegenüber deutschen Panzern[8][9] "Bereits im Juli 1941 notierte OKW-Chef Alfred Jodl in seinem Kriegstagebuch die Überraschung über die Entfesselung dieser neuen und damit unbekannten Wunderwaffe gegen die deutschen Angriffsdivisionen".Obwohl seine Panzerung und Bewaffnung im späteren Verlauf des Krieges noch übertroffen wurde, wird er als der einflussreichste Panzertyp des Krieges bezeichnet.Details zum Panzer Modell T-34/76 Modell 1940 (03294) Vinylkette Höhenrichtbare Kanone Drehbarer Turm Zusätzliche Benzinfässer 1 russische Soldatenfigur Diramenplatte mit Bretterzaun>Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Panzer Modells T-34/76 Modell 1940 (03294): anthrazit, m (109)° dunkelgrün, m RAF (168) ocker, m (188) eisen, metallic (191)° aluminium, metallic (199)° Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung:
Revell - Spz Marder 1A3 (03326) - Panzer Modell Daten Spz Marder 1A3: Baujahr: 1989 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 6,88m - Breite: 3,38m - Höhe: 3,02m - Antriebsleistung: 441kW - Höchstgeschwindigkeit: 65km/h - Reichweite: 520km - Gewicht: 33 t (Schützenpanzer) Daten des Modell Spz Marder 1A3 (03326): - Maßstab: 1:72 - Länge: 9,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 161 Modellbausatz des modernen Schützenpanzer Marder in der ab 1989 eingeführten, kampfwertgesteigerten 1A3 Variante. Der Schützenpanzer (SPz) Marder, ein Produkt von Rheinmetall Landsysteme, war lange Zeit das Hauptwaffensystem der Panzergrenadiertruppe der Bundeswehr mit einer Stückzahl von zeitweise über 2000 Einheiten. Details zum Panzer Modell Spz Marder 1A3 (03326) uthentische Wiedergabe feinster Oberflächendetails Drehbarer Turm Bewegliche Kanone - 2. Kompanie/Panzergrenadierbataillon 391, Bad Salzungen, 199, CMTC, Hohenfels - 4. Batterie/Panzerartillerielehrbataillon 325, VB-Fahrzeug, Munster, 2010 - 4. Panzergrenadierlehrbataillon 92, Munster, 2011 - Chilenische Armee / Ejército de Chile, Santiago de Chile, 2010 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Panzer Modells Spz Marder 1A3 (03326): weiß, m (105)° teerschwarz, m (106) anthrazit, m (109)° orange, glänzend (130) broncegrün, m (165) rost, m (183) lederbraun, m (184) braun, m (185)° silber, metallic (190)° eisen, metallic (191)° Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung: feuerrot, glänzend (131)° ocker, m (188)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - SLT 50-3 'Elefant‚Äò + Leopard 2A4 (03311) - Transporter / Panzer Modell Daten SLT 50-3 'Elefant‚Äò: Baujahr: 1995 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 18,83m - Breite: 3,15m - Höhe: 3,30m - Antriebsleistung: 735 PS - Höchstgeschwindigkeit: 65km/h - Reichweite: 615km - Gewicht: 39 t (Militärtransporter) Daten des Modell SLT 50-3 'Elefant‚Äò + Leopard 2A4 (03311): - Maßstab: 1:72 - Breite: 5,9cm - Länge: 26,2cm - Höhe: 6,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 421 Modellbausatz bestehend aus dem SLT 50-3 'Elefant' und Leopard 2A4. Mit seinem 8x8 Allradantrieb und der Nutzlast von 52 Tonnen ist der SLT zweifellos der ideale Transporter für Fahrzeuge in der Gewichtsklasse eines Leopard. Der Panzertransporter der ersten Generation der Bundeswehr, der 25t glw Faun L 1212/45 VSA, wies bereits zu Beginn der 1960er-Jahre eine zu geringe Transportlast auf und wurde durch eine Neubeschaffung ersetzt. Die Weiterentwicklung dieses Fahrzeugs, der Faun 1212/50VS mit vier angetriebenen Achsen und dem MTU/Mercedes-Benz MB 837 ea 500 (einer Entwicklung aus dem Leopard-1-Motor) als Triebwerk, gilt als Prototyp des späteren SLT 50. Zusammen mit den USA wurde unter der Designation HET (Heavy Equipment Transport) 70/SLT 50 die Gemeinschaftsentwicklung eines neuen Transporters, unter anderem für das Projekt Kampfpanzer 70 in Angriff genommen.Von 1995 bis 1999 kamen die Maschinen zu Faun für eine Hauptinstandsetzung und wurden dabei von 50-2 auf 50-3 umgerüstet. Die meisten der Änderungen waren nicht so deutlich erkennbar. Es wurde vor allem an der Tauglichkeit für den Straßenverkehr (Rückspiegel, Rundumwarnleuchten, Begrenzungsleuchten) und dem Komfort für die Besatzung gearbeitet. Die Ergonomie im Cockpit wurde verbessert, und auf den Einsatz asbestfreier Materialien geachtet. Die größte Modifikation erfuhr das Fahrzeug im Triebwerksbereich, wo der MB-8-Zylinder gegen einen neuen Deutz-12-Zylinder gleicher Nennleistung, aber mit verbesserter Wirtschaftlichkeit und mehr Drehmoment ausgetauscht wurde. In diesem Zusammenhang wurde auch das Getriebe des SLT 50 modifiziert.Als Resultat kann die Zugmaschine nun auch den neuen Auflieger mit 56/59 Tonnen Maximalzuladung ziehen. Details zum Transporter / Panzer Modell SLT 50-3 'Elefant‚Äò + Leopard 2A4 (03311) Bausatz von SLT 50-3 'Elefant' und Leopard 2A4 enthalten Sattelanhänger ist variabel an- & abhängbar Bewegliche Auffahrrampen Authentische Darstellung folgender Versionen:- Leopard 2A4 PzBtl 84, Lüneburg 4. Kompanie - Leopard 2A4 PzBtl 124, Kümmersbrück, 4. Kompanie Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Transporter / Panzer Modells SLT 50-3 'Elefant‚Äò + Leopard 2A4 (03311): weiß, m (105)° teerschwarz, m (106) anthrazit, m (109)° orange, glänzend (130) feuerrot, glänzend (131)° broncegrün, m (165) lederbraun, m (184) silber, metallic (190)° eisen, metallic (191)° braun, s m (381) Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung: nachtblau, glänzend (154) rost, m (183) khakibraun, m (186) schwarz, s m (302)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - SS-100 Gigant + Transporter + V2 (03310) - Transporter Modell Daten SS-100 Gigant + Transporter + V2: Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 14m - Höchstgeschwindigkeit: 5.500 km/h - Reichweite: 250 - 300 kmkm - max. Startgewicht: 13,5 kg (ballistische Artillerie-Rakete) Daten des Modell SS-100 Gigant + Transporter + V2 (03310): - Maßstab: 1:72 - Länge: 11,1cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 119 Modellbausatz bestehend aus der SS-100 Gigant Zugmaschine, dem Meillerwagen und V2 Rakete. Diese wurde damit zum Startplatz gebracht und mittels der im Meillerwagen eingebauten Hydraulik auf dem Starttisch aufgerichtet. Die V2 (Vergeltungswaffe 2), technischer Name Aggregat 4 (A4), war die erste ballistische Langstreckenrakete der Welt. Die von einem Flüssigtreibstoff-Raketentriebwerk angetriebene Rakete wurde während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland als 'Rache-Waffe' entwickelt, um alliierte Städte als Vergeltung für die Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte anzugreifen. Die V-2-Rakete war auch das erste künstliche Objekt, das durch die Kármán-Linie (100km Höhe als Grenze zum Weltraum) mit dem vertikalen Start des MW 18014 am 20. Juni 1944 ins All gelangte Details zum Transporter Modell SS-100 Gigant + Transporter + V2 (03310) Detaillierte Oberflächenstrukturen Komplettset mit Zugmaschine, Anhänger und Rakete Abziehbildvariante für zwei Versionen Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Transporter Modells SS-100 Gigant + Transporter + V2 (03310): weiß, m (105)° schwarz, m (108)° anthrazit, m (109)° gelb, m (115)° sand, m (116)° feuerrot, glänzend (131)° broncegrün, m (165) panzergrau, m (178)° rost, m (183) khakibraun, m (186) silber, metallic (190)° eisen, metallic (191)° olivgrün, s m (361) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell Sd.Kfz. 234/2 Puma (03288) Daten des Originals: Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 210 PS - Motor: 12-Zylinder Tatra Diesel - Motor - Geschwindigkeit: 90 km/h - Gewicht: 12 t (Typ: 8-Rad Fahrzeug)Daten des Modell Sd.Kfz. 234/2 Puma (03288): - Maßstab: 1:76 - Länge: 9,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 69 Der Puma gehörte zu einer ganzen Familie von 8-Rad Fahrzeugen, die gegen Ende des 2. Weltkrieges von den Deutschen entwickelte. Das zukunftsweisende Projekt wurde Vorbild für viele Radpanzer in aller Welt. Insgesamt wurden vom Puma knapp 100 Fahrzeuge ausgeliefert, deshalb ist auch nur wenig über mögliche Bemalungen und Kennzeichnungen überliefert. Das annähernd 90 km/h schnelle Fahrzeug war sehr geländegängig, obwohl es fast 12 t wog. Die 5cm Kanone L/60 war aus dem Panzer III bekannt und erprobt, es konnten 55 Schuss Munition mitgeführt werden. Das von Büssing-NAG gebaute Fahrzeug war mit einem luftgekühlten 12 Zylinder Tatra Dieselmotor bestückt, der 210 PS Leistung hatte. Für den Notfall verfügte das Fahrzeug bereits über Nebelbecher um sich den Augen des Feindes entziehen zu können. Details zum Sonder Kfz Modell Sd.Kfz. 234/2 Puma (03288) höhenrichtbare Kanone in einem drehbarem Turm separate Bordwerkzeuge, Benzinkanister bewegliche Reifen Dioramaplatte mit Straßenlaterne und 3 deutschen Soldatenfiguren Von Revell empfohlene Farben für die Bemalung des Sonder Kfz Modells Sd.Kfz. 234/2 Puma (03288): anthrazit, m (109)° gelb, glänzend (112)° sand, m (116)° hautfarbe, m (135) ziegelrot, m (137) seegrün, m (148) olivgrau, m (166) eisen, metallic (191)° aluminium, metallic (199)° holzbraun, s m (382) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - GTK Boxer GTFz (03343) - Panzer Modell Daten GTK Boxer GTFz: Baujahr: 2012 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 7,93m - Breite: 2,99m - Höhe: 2,38m - Antriebsleistung: 710 PS - Höchstgeschwindigkeit: 103 km/h - Reichweite: 1.050km (Radpanzer / Infanterie-Gruppenfahrzeug) Daten des Modell GTK Boxer GTFz (03343): - Maßstab: 1:35 - Breite: 9,5cm - Länge: 22,7cm - Höhe: 10cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 223 Modellbausatz des gepanzerten Transportkraftfahrzeugs (GTK) Boxer. Hohe Mobilität, moderne Beobachtungseinrichtung, optimaler Schutz und eine leistungsstarke Bewaffnung zeichnen ihn aus. Das vielfältige Gruppentransportfahrzeug ist das führende Kampffahrzeug für künftige anstrebende militärische Aufgaben und Infanteriemissionen "Der GTK Boxer GTFz (Gepanzertes Transportfahrzeug, für die Bundeswehr) ist ein hochmodernes und vielseitiges gepanzertes Fahrzeug, das in Deutschland entwickelt wurde. Dieses Fahrzeug ist ein herausragendes Beispiel für militärische Mobilität und Schutz und bietet eine breite Palette von Einsatzmöglichkeiten. Mit seiner leistungsstarken Motorisierung und seiner robusten Konstruktion ist der GTK Boxer GTFz in der Lage, sich in verschiedenen Geländearten zu bewegen und Truppen sowie Ausrüstung sicher zu transportieren. Das Fahrzeug verfügt über einen geräumigen Innenraum, der Platz für eine erhebliche Anzahl von Soldaten oder für spezielle Missionseinrichtungen bietet. Der GTK Boxer GTFz ist mit modernsten Kommunikations- und Führungssystemen ausgestattet, die die Vernetzung und Koordination von Truppen im Einsatz verbessern. Er bietet außerdem einen hohen Schutzgrad gegen ballistische Bedrohungen und Minen, was die Sicherheit der Insassen gewährleistet. Insgesamt ist der GTK Boxer GTFz ein herausragendes Beispiel für die Kombination von Mobilität und Schutz in einem militärischen Fahrzeug. Seine Anpassungsfähigkeit und Vielseitigkeit machen ihn zu einer wertvollen Ressource für Streitkräfte, die eine zuverlässige und leistungsstarke Plattform für ihre Operationen benötigen." Details zum Panzer Modell GTK Boxer GTFz (03343) Originalgetreue ModulbauweiseDetailliertes Fahrgestell Gummibereifung Authentische Darstellung folgender Versionen: - Infanterieschule, Hammelburg 2016 - JgBtl 292, Donaueschingen, 2014Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Leopard 2A6/A6NL (03281) - Panzer Modell Daten Leopard 2A6/A6NL : Baujahr: 2001 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,97m - Breite: 3,76m - Höhe: 3,03m - Antriebsleistung: 12-Zylinder-Dieselmotor MTU MB 873 mit 1.500 PS (1.103 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 72 km/ h - Reichweite: 161 (Gelände) - 500km - Gewicht: 62 t (Kampfpanzer)Daten des Modell Leopard 2A6/A6NL (03281): - Maßstab: 1:35 - Länge: 31,3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 222Modellbausatz des modernen Leopard 2 A6, welcher noch immer als einer der besten Kampfpanzer der Welt gilt. Die Version A6 mit der 1,3 m längeren Bordkanone setzt neben der Bundeswehr auch die niederländische Armee ein. Der Leopard 2 ist ein Hauptkampfpanzer, der in den 1970er Jahren von Krauss-Maffei für die westdeutsche Armee entwickelt wurde. Der Panzer wurde 1979 in Dienst gestellt und übernahm den früheren Leopard 1 als Hauptpanzer der deutschen Armee. Es ist mit einer 120-mm-Glattrohrkanone bewaffnet und wird von einem V-12-Twin-Turbo-Dieselmotor angetrieben. Verschiedene Versionen waren in den Streitkräften Deutschlands und in 12 anderen europäischen Ländern sowie in mehreren nichteuropäischen Ländern, darunter Kanada, Chile, Indonesien, Singapur und der Türkei, im Einsatz.Der Leopard 2A6 beinhaltet die Ergänzung der Rheinmetall 120-mm-L / 55-Glattrohrkanone sowie weitere Änderungen. Alle deutschen Panzerbataillone der "Kriseninterventionskräfte" sind mit der A6 ausgerüstet. Kanada kaufte 20 Leopard 2A6 aus den Niederlanden. Diese wurden 2007 ausgeliefert. Portugal kaufte 2007 auch 37 Leopard 2A6 von den Niederländern, die 2008 ausgeliefert wurden. Im Januar 2014 kaufte Finnland 100 L2A6 sowie Munition, Simulatoren und einen zehnjährigen Vorrat an Ersatzteilen aus den Niederlanden. Die Tanks werden zwischen 2015-2019 in Chargen geliefert.Details zum Panzer Modell Leopard 2A6/A6NL (03281) Fein detaillierte Oberflächenstrukturen Drehbarer Turm Authentische Abziehbildvarianten DE / NL Leopard 2A6, 1. Zug / 4. Kompanie / PzBtl 203, Augustdorf Leopard 2A6NL, a Kompanie / Tankbataljon 11
Revell - LKW gl leicht Wolf (03277) - Fahrzeug Modell Daten LKW gl leicht Wolf: Baujahr: 1985 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 4,32m - Breite: 1,69m - Höhe: 1,92m - Antriebsleistung: 68 kW - Höchstgeschwindigkeit: 123 km/h - Reichweite: 600km - Gewicht: 2.700 kg (Geländewagen) Daten des Modell LKW gl leicht Wolf (03277): - Maßstab: 1:35 - Breite: 5,6cm - Länge: 12cm - Höhe: 5,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 116 Modellbausatz des belieben Geländewagens Lkw gl leicht "Wolf", der in fast allen Teilen der Bundeswehr aufgrund seiner flexiblen Nutzungsmöglichkeiten eingesetzt wird.Der Wolf gl ist ein Militärfahrzeug von Mercedes-Benz, das von der Bundeswehr und anderen staatlichen Organisationen genutzt wird. Der Geländewagen gehört zu den Radfahrzeugen der 'dritten Generation' und ist eine Sonderentwicklung der Mercedes-Benz G-Klasse. Aus dem G-Modell entwickelte Fahrzeuge sind der Serval als Transportfahrzeug des KSK und der Enok als geschütztes Fahrzeug. Details zum Fahrzeug Modell LKW gl leicht Wolf (03277) Authentischer Innenraum Klarteile Gummibereifung Detaillierte Bauteile Authentische Darstellung folgender Versionen:- Bundeswehr Bundeswehr GECONISAF, Afghanistan - Niederländische Armee, 2005 - Österreichisches Bundesheer, KFOR MNTF South Von Revell empfohlene Farben für die Bemalung des Fahrzeug Modells LKW gl leicht Wolf (03277): teerschwarz, m (106) schwarz, m (108)° orange, glänzend (130) feuerrot, glänzend (131)° broncegrün, m (165) lederbraun, m (184) eisen, metallic (191)° holzbraun, s m (382) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Panzerhaubitze 2000 (03279) - Geschütz Modell Daten Panzerhaubitze 2000: Baujahr: 1998 - Herkunftsland:Deutschland - Länge: 11,69m - Breite: 3,50m - Höhe: 3,46m - Antriebsleistung: MTU 881 Ka-500 8-Zylinder-Dieselmotormit Abgasturbolader 736 kW (1000 PS) - Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h - Reichweite: 420km - Gewicht: 49 t (selbstfahrendes gepanzertes Artilleriegeschütz) Panzerhaubitze 2000 Modell (03279): Maßstab: 1:35 - Länge: 33,4cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 316 Die Panzerhaubitze 2000 gilt nach wie vor als das modernste und leistungsstärkste Artilleriegeschütz der Welt. Es schießt seine 155-mm-Artilleriegeschosse bis zu einer Entfernung von 30 KilometernDie Panzerhaubitze 2000 (gepanzerte Haubitze 2000), kurz PzH 2000, ist eine deutsche 155-mm-Haubitze mit Eigenantrieb, die von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall für die Bundeswehr entwickelt wurde. Die PzH 2000 ist eines der leistungsfähigsten konventionellen Artilleriesysteme, die in den 2010er Jahren eingesetzt wurden. Es ist zu einer sehr hohen Feuerrate fähig; Im Burst-Modus kann er drei Runden in neun Sekunden, zehn Runden in 56 Sekunden und je nach Trommelheizung zwischen 10 und 13 Runden pro Minute abfeuern. Der PzH 2000 unterstützt automatisch bis zu 5 Runden von MRSI (Multiple Runden Simultaneous Impact). Das Auffüllen der Schalen ist automatisiert. Zwei Bediener können in weniger als 12 Minuten 60 Granaten und Treibladungen laden. PzH 2000 wurde auch von den Armeen Italiens, der Niederlande, Griechenlands, Litauens und Kroatiens ausgewählt, und es sind wahrscheinlich mehr Aufträge erforderlich, da viele NATO-Streitkräfte ihre M109-Haubitzen ersetzen.Die PzH 2000 wurde von der niederländischen Armee im August 2006 zum ersten Mal gegen Taliban-Ziele in der afghanischen Provinz Kandahar zur Unterstützung der Operation Medusa eingesetzt. Seitdem wird es regelmäßig zur Unterstützung von Koalitionstruppen in der Provinz Uruzgan, auch in Afghanistan, eingesetzt. Die PzH 2000 wurde auch während der Schlacht von Chora intensiv genutzt. Es ist bekannt als 'der lange Arm von ISAF'. Die Waffe wurde von den Niederländern in der Provinz Uruzgan kritisiert, da das für den Einsatz in Europa entwickelte ABC-System den hohen Staub in Afghanistan nicht standhalten kann. Die Geschütze wurden mit zusätzlichen Panzerungen versehen, die zum Schutz vor Mörtelrunden auf dem Dach angebracht wurden. Es gab auch andere Berichte über Probleme, einschließlich der Notwendigkeit, sie im Schatten zu halten, sofern nicht tatsächlich geschossen wurde, Schäden an schlecht gebauten Straßen und ein erheblicher Effekt der 'kalten Waffe', der den Einsatz von 'Wärmern' erforderlich macht. Seit Anfang Juni 2010 stehen den deutschen ISAF-Truppen der PRT Kunduz drei PzH 2000 zur Verfügung. Sie wurden erstmals am 10. Juli 2010 eingesetzt, um die Bergung eines beschädigten Fahrzeugs zu unterstützen. Dies war das erste Mal in ihrer Geschichte, dass die Bundeswehr schwere Artillerie im Kampf eingesetzt hat. Die PzH 2000 spielte auch eine wichtige Rolle bei der Operation Halmazag im November 2010, als die Dörfer Isa Khel und Quatliam von deutschen Fallschirmjägern aus den Taliban zurückgenommen wurden. Details zum Geschütz Modell Panzerhaubitze 2000 (03279) Seit 1998 im Einsatz Einsatz in Deutschland, Italien, den Niederlanden, Griechenland und Kroatien Von Revell empfohlene Farben für die Bemalung des Geschütz Modells Panzerhaubitze 2000 (03279): teerschwarz, m (106) anthrazit, m (109)° sand, m (116)° orange, glänzend (130) feuerrot, glänzend (131)° blau, glänzend (152)° broncegrün, m (165) rost, m (183) lederbraun, m (184) silber, metallic (190)° eisen, metallic (191)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - V2 / A4 Rakete (03309) - Rakete ModellDaten V2 / A4 Rakete: Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 14m - Höchstgeschwindigkeit: 5.500 km/h - Reichweite: 250 - 300km - Gewicht: 13,5 t (ballistische Artillerie-Rakete)Daten des Modell V2 / A4 Rakete (03309): Maßstab: 1:72 - Länge: 21,5cmxxxx - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 46Detailliertes Modell eines Prototyps der V2 Rakete - A4 (Aggregat 4)Die V2 (Vergeltungswaffe 2), technischer Name Aggregat 4 (A4), war die erste ballistische Langstreckenrakete der Welt. Die von einem Flüssigtreibstoff-Raketentriebwerk angetriebene Rakete wurde während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland als 'Rache-Waffe' entwickelt, um alliierte Städte als Vergeltung für die Bombenangriffe der Alliierten auf deutsche Städte anzugreifen. Die V-2-Rakete war auch das erste künstliche Objekt, das durch die Kármán-Linie (100km Höhe als Grenze zum Weltraum) mit dem vertikalen Start des MW 18014 am 20. Juni 1944 ins All gelangteDie Erforschung des militärischen Einsatzes von Langstreckenraketen begann, als das Studium des Doktoranden Wernher von Braun die Aufmerksamkeit der Bundeswehr auf sich zog. Eine Serie von Prototypen gipfelte in der A4, die als V2 in den Krieg zog. Ab September 1944 wurden über 3.000 V2 von der deutschen Wehrmacht gegen alliierte Ziele, zunächst London und später Antwerpen und Lüttich gestartet. Nach dem Zusammenbruch des Dritten Reichs, stürmten Teams der alliierten Streitkräfte - die Vereinigten Staaten, das Vereinigte Königreich und die Sowjetunion - die wichtigsten deutschen Produktionsstätten und Technologien. Wernher von Braun und über 100 Schlüssel-V-2-Mitarbeiter ergaben sich den Amerikanern. Schließlich arbeiteten viele der ursprünglichen V-2-Teams am Redstone Arsenal. Die USA nahmen auch genug V-2-Hardware auf, um ungefähr 80 der Raketen zu bauen. Die Sowjets kamen nach dem Krieg in den Besitz der V-2-Produktionsstätten, stellten die V-2-Produktion wieder her und verlegten sie in die Sowjetunion.Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Rakete Modells V2 / A4 Rakete (03309):weiß, m (105)°schwarz, m (108)anthrazit, m (109)sand, m (116)°broncegrün, m (165)khakibraun, m (186)eisen, metallic (191)°s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Flakpanzer IV Wirbelwind (2 cm Flak 38) (03296) - Panzer Modell Daten Flakpanzer IV Wirbelwind (2 cm Flak 38) : Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 5,92m - Breite: 2,88m - Höhe: 2,68m - Antriebsleistung: 12-Zylinder-Ottomotor wassergekühlt mit 300 PS - Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h - Reichweite: 200km - Gewicht: 22 t (Flakpanzer) Daten des Modell Flakpanzer IV Wirbelwind (2 cm Flak 38) (03296): - Maßstab: 1:35 - Breite: 8,5cm - Länge: 17,3cm - Höhe: 10,5cm - Schwierigkeitsgrad: , von 5 - Einzelteile: 321 Modellbausatz des auf dem Panzer IV basierenden Flakpanzer Wirbelwind. gilt als erster richtiger Flakpanzer der Wehrmacht, da er einen voll drehbaren Turm besaß. Bewaffnet war er mit einem 2-cm-Flak-Vierling 38, für den insgesamt 3.200 Schuss Munition in zahlreichen Magazinkästen mitgeführt wurden. "Flakpanzer IV war die Bezeichnung für vier Varianten eines deutschen Flugabwehrpanzers im Zweiten Weltkrieg, die alle auf dem Fahrgestell des Panzerkampfwagen IV basierten. Die Panzerverbände der Wehrmacht waren den Tieffliegerangriffen feindlicher Jagdbomber praktisch schutzlos ausgeliefert. Da die absolute Luftüberlegenheit der Alliierten im Verlauf des Krieges tagsüber Truppenbewegungen nahezu unmöglich machte, forderte Generaloberst Heinz Guderian eine Verteidigungswaffe gegen Tiefflieger, die den Panzerverbänden in Bewegung und Kampf direkt folgen sollte. Man entschied sich dann für die Verwendung des bewährten Fahrgestells des in großen Stückzahlen eingesetzten Panzer IV. Hitler stand einer solchen Lösung zunächst skeptisch gegenüber, da er befürchtete, dass der Aufwand im Verhältnis zum Nutzen zu groß sein würde. Erst im September genehmigte er den Flakpanzer IV. Die beiden Prototypen wurden ihm im Dezember 1943 vorgestellt. Einer hatte die 2-cm-Flak Vierling 38 und der andere die 3,7-cm-Flak 43 auf einem Panzer-IV-Chassis.Als erster richtiger Flakpanzer galt der „Wirbelwind“, da er einen voll drehbaren Turm besaß." Details zum Panzer Modell Flakpanzer IV Wirbelwind (2 cm Flak 38) (03296) VinylketteDetaillierte OberflächenDrehbarer Geschützturm Authentische Darstellung folgender Versionen: - Flakpanzer IV "Wirbelwind", unbekannte Einheit Nordfrankreich, Sommer-Herbst 1944 - Flakpanzer IV "Wirbelwind", fabrikneu - nur mit Produktionsnummer versehen zur Lieferung an die Front in der Nosmandie, 1945 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Tiger II Ausf.B (Henschel Turm) (03249) - Panzer ModellDaten Tiger II Ausf.B (Henschel Turm) : Baujahr: 1943 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,28m - Breite: 3,75m - Höhe: 3,09m - Antriebsleistung: V12-Ottomotor Maybach HL 230 P 30 mit 700 PS (515 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 38 km/h - Reichweite: 170km - Gewicht: 69,7 t (Panzerkampfwagen)Tiger II Ausf.B (Henschel Turm) Modell (03249): - Maßstab: 1:35 - Länge: 29,3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 331Modellbausatz des legendären Tiger II, auch Königstiger genannt, mit Henschel-Turm.Der Tiger II war ein deutscher schwerer Panzer des Zweiten Weltkriegs. Die endgültige offizielle deutsche Bezeichnung war Panzerkampfwagen Tiger Ausf. B häufig verkürzt zu Tiger B. Die Bezeichnung des Waffenregisters war Sd.Kfz. 182. Es ist auch unter dem informellen Namen Königstiger (der deutsche Name für den Bengalischen Tiger) bekannt, oft wörtlich übersetzt als Königlicher Tiger, oder etwas falsch als König Tiger von alliierten Soldaten, vor allem von amerikanischen Truppen.Henschel gewann den Design-Vertrag, und alle Tiger IIs wurden von der Firma produziert. Zwei Turmkonstruktionen wurden in Serienfahrzeugen verwendet. Das ursprüngliche Design wird oft fälschlicherweise als "Porsche" Turm wegen der Überzeugung, dass es von Porsche für ihren Prototyp entworfen wurde, genannt; Tatsächlich war es das erste Krupp-Design für beide Prototypen. Dieser Turm hatte eine abgerundete Front und steil geneigte Seiten mit einer schwer zu fertigenden gekrümmten Wölbung auf der linken Seite des Turms, um die Kuppel des Kommandanten unterzubringen. Fünfzig frühe Türme wurden an Henschels Rumpf montiert und in Aktion eingesetzt. Der häufigere "Produktionsturm", manchmal auch "Henschel" -Turm genannt, wurde mit einer wesentlich dickeren flachen Fläche, ohne Schrotfalle (erzeugt durch die gekrümmte Fläche des früheren Turms) und weniger steil geneigten Seiten, die das verhinderten, vereinfacht Notwendigkeit für eine Wölbung für die Kuppel des Kommandanten und fügte zusätzlichen Raum für Munitionsspeicher hinzu.Details zum Panzer Modell Tiger II Ausf.B (Henschel Turm) (03249) Umfangreiches Fahrwerk mit DrehstabfederungMontagefreundliche VinylketteDrehbarer TurmHöhenrichtbare KanoneTurmluken wahlweise geöffnet darzustellenAuthentische Abziehbilder für zwei Fahrzeuge- 501. Schwere Panzer Bataillon Ardennenoffensive (Deckname Wacht am Rhein) 16.12.1944- Panzer 332, erbeutet von der US Army, Kampfmittelräumungskompanie, La Gleize 25.12.1944(- 502. Schwere Panzer Bataillon, 3. Kompanie, Kassel, 31.05.1945 - ohne Decals)Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Panzer Modells Tiger II Ausf.B (Henschel Turm) (03249):farblos, m (102)°weiß, m (105)anthrazit, m (109)rost, m (183)lederbraun, m (184)ocker, m (188)°eisen, metallic (191)°olivgrün, s m (361)schilfgrün, s m (362)holzbraun, s m (382)Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung:erdfarbe, m (187)beige, m (189)silber, metallic (190)s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Sd.Kfz. 251/1 Ausf.B Stuka zu Fuß (03248) - Halbkettenfahrzeug Modell Daten Sd.Kfz. 251/1 Ausf.B Stuka zu Fuß: Baujahr: 1935 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 5,8m - Breite: 2,1m - Höhe: 1,75m - Antriebsleistung: 100 PS - Höchstgeschwindigkeit: 52,5 km/h - Reichweite: 320km - Gewicht: 7,4 t (Schützenpanzerwagen) Daten des Modell Sd.Kfz. 251/1 Ausf.B Stuka zu Fuß (03248): - Maßstab: 1:35 - Länge: 17cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 460 Modellbausatz des im Soldatenjargon Stuka zu Fuß (auf Grund des ähnlichen Pfeifgeräuschs wie bei der Ju 87 Stuka ) genannten Schützenpanzerwagen mit Wurfrahmen 40. Der mittlere Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 (Sonderkraftfahrzeug 251) war ein deutsches Halbkettenfahrzeug, das im Zweiten Weltkrieg von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Als mittlerer Schützenpanzerwagen (SPW) gehörte er zur Ausrüstung der gepanzerten Panzergrenadier-Bataillone und Panzerpionier-Kompanien. Details zum Halbkettenfahrzeug Modell Sd.Kfz. 251/1 Ausf.B Stuka zu Fuß (03248) Einzelgliederkette Motor Wurfrahmen 40 280 mm-Sprengwurfkörper 320 mm-Flammwurfkörper Abziehbilder für zwei Versionen- Deutsche Wehrmacht, unbekannte Einheiten, Russland, 1941 - 1942 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Halbkettenfahrzeug Modells Sd.Kfz. 251/1 Ausf.B Stuka zu Fuß (03248): schwarz, m (108)° grau, m (157)° moosgrün, glänzend (162) panzergrau, m (178)° rost, m (183) lederbraun, m (184) khakibraun, m (186) ocker, m (188)° eisen, metallic (191)° holzbraun, s m (382) Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung: weiß, m (105)° feuerrot, glänzend (131)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Leopard 1 (03240) - Panzer Modell Daten Leopard 1: Baujahr: 1964 - 1984 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 9,543m - Breite: 3,37m - Höhe: 2,7m - Antriebsleistung: 830 PS (610 kW) bei 2200 min‚àí1 - Höchstgeschwindigkeit: 65 km/h - Gewicht: 42,4 t (Kampfpanzer)Daten des Modell Leopard 1 (03240): - Maßstab: 1:35 - Länge: 27,3cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 260Modellbausatz des ersten, nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland entwickelten, Kampfpanzer.Der Leopard 1 ist ein deutscher Kampfpanzer. Er war der erste nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland entwickelte Panzer. Insgesamt wurde er in 13 Staaten auf vier verschiedenen Kontinenten eingesetzt. Durch beständige Kampfwertsteigerungen und eine Vielzahl von Nachrüstmöglichkeiten ist er im 21. Jahrhundert noch immer in Armeen vieler Staaten zu finden. Von 1964 bis 1984 wurden 4744 Einheiten dieses Typs produziert.Details zum Panzer Modell Leopard 1 (03240) Entspricht dem Baulos 2 bis 4 Wahlteile für deutsche, belgische und niederländische Version Montagefreundliche Vinylkette Drehbarer Turm Höhenrichtbare Kanone Authentische Abziehbilder für folgende Versionen: - Leopard 1 (2. Baulos), Bundeswehr, PzBtl 194, Handorf, 1969 - Leopard 1 (4. Baulos), Bundeswehr, PzBtl 153, Koblenz, 1972 - Leopard 1, 4th Lancers Reg, 16e Pantser Div, Soest, 1969 - Leopard 1, A Eskadron / 41 Tankbataljon, Bergen-Hohne, 1977
Revell Leopard 2 A6/A6M (03180) Daten des Originals: Baujahr: 2001 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 1.103 kW - Geschwindigkeit: 72 km/h (Typ: Kampfpanzer)Modelldaten: Maßstab: 1:72 - Länge: 152 mm - Einzelteile: 168Seit seiner Einführung 1979 wurde der Kampfpanzer Leopard 2, nicht selten als der Beste der Welt bezeichnet, immer wieder modernisiert und angepasst. Die aktuellste Version Leopard 2A6M hat die längere Bordkanone (L55) und den verbesserten Minenschutz. Neben Deutschland nutzen weitere 15 Nationen den Leopard 2, so auch Kanada in Afghanistan. Das Modell bietet die Wahl zwischen dem A6 und A6M (zusätzliche Minenschutzplatte). Die Oberflächenstrukturen beinhalten sämtliche Details, auch die filigrane Anti-Rutsch Beschichtung. Als Besonderheit hat das Modell eine zweiteilige Kette, die gebogen wird. Dadurch wird ein noch authentischeres Erscheinungsbild geboten.Zum Modell:Neue BausatzformWahlweise A6 oder A6MFein detaillierte Oberflächenstrukturen mit Anti-Rutsch BeschichtungZweiteilige Kette; wird gebogen; noch authentischerAktuelle Nebelmittelwurfanlage (6+2)Drehbarer TurmHöhenrichtbare KanoneTurmluken geöffnet darstellbar4 AbziehbildvariantenHauptfarben für die Bemalung des Leopard 2 A6/ A6M Modellbausatzes:teerschwarz, m (106)broncegrün, m (165)lederbraun, m (184)eisen, metallic (191)Weitere Revellfarben für die Detailbemalung des Leopard 2 A6/ A6M Modellbausatzes:weiß, m (105)anthrazit, m (109)°sand, m (116)°orange, glänzend (130)nachtblau, glänzend (154)silber, metallic (190)°feuerrot, s m (330)°mit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spraycolor erhältlich - ideal geeignet für großflächigen, gleichmäßigen Farbauftrag., m = matt, s m = seidenmatt
Revell Sd.Kfz.173 Jagdpanther (03232) Daten des Originals: Baujahr: 1944 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 600 PS - Geschwindigkeit: 55 km/h (Typ: Panzerkampfwagen) Modelldaten: Maßstab: 1:76 - Länge: 132 mm - Einzelteile: 51 Abgeleitet vom berühmten Panzerkampfwagen V "Panther" erwies sich der "Jagdpanther" im Gefecht durch seine gelungene Kombination von Beweglichkeit, Panzerschutz und Feuerkraft jeden alliierten Gegner als überlegen. Der "Jagdpanther" mit einer 8,8 cm Pak43/3 L/71 wurde ab Januar 1944 produziert. Antrieb: 600 PS V 12-Zylinder Maybach Ottomotor; Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h. Besatzung: 5 Mann.Der Panzerkampfwagen Jagdpanther war ein deutsches Jagdpanzerfahrzeug, das 1944 während des Zweiten Weltkriegs entwickelt wurde. Er basierte auf dem bewährten Panther-Panzer-Chassis und war mit einer leistungsstarken 8,8-cm-Pak 43/3 L/71-Kanone ausgestattet, die in der Lage war, feindliche Panzer aus großen Entfernungen zu durchschlagen. Diese Kanone verlieh dem Jagdpanther eine herausragende Durchschlagskraft und Feuerkraft, was ihn zu einer bedrohlichen Waffe auf dem Schlachtfeld machte. Der Jagdpanther wurde hauptsächlich als Panzerjäger eingesetzt, um feindliche Panzer zu bekämpfen. Seine Geschwindigkeit und Mobilität, kombiniert mit der tödlichen Kanone, ermöglichten es ihm, in Hinterhalte zu gelangen, Feinde zu überraschen und zerstörerische Schläge auszuführen. Dieser Panzer war aufgrund seiner hervorragenden Panzerung und Bewaffnung auch in der Lage, feindliche Gegenangriffe abzuwehren. Die hohe Präzision und Reichweite der Kanone machten den Jagdpanther zu einem gefürchteten Gegner auf dem Schlachtfeld. Trotzdem wurden nur relativ wenige dieser Fahrzeuge hergestellt, was auf die begrenzte Ressourcenverfügbarkeit und die späte Einführung zurückzuführen ist. Der Jagdpanther war ein beeindruckendes Beispiel für deutsches Panzerdesign und wurde für seine Wirksamkeit und Effizienz geschätzt. Obwohl er spät im Krieg eingeführt wurde, hinterließ er einen bleibenden Eindruck und wird oft als einer der besten deutschen Panzerjäger des Zweiten Weltkriegs angesehen. Modell-Details: mit einer Ruinennachbildung Flexible Weichplastik-Kette 2 deutsche Abziehbild-Versionen
Revell Tiger II Ausf. B (3129) Daten des Originals: Baujahr: 1944 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 514 kW - Geschwindigkeit: 38 km/h - Gewicht: 69.700 k - G (Typ: Schwerer deutscher Kampfpanzer)Modelldaten: Maßstab: 1:72 - Länge: 142 mm - Einzelteile: 144Der 1943 entwickelte "Tiger" II, inoffiziell auch als "Königstiger" bezeichnet, wurde ab 1944 bei Henschel in Serie hergestellt. Der "Königstiger" vereinte die Forderungen nach Panzerschutz und Feuerkraft in herausragender Weise. Die Frontpanzerung von bis zu 150 mm Stärke konnte von keinen Geschossen aus den Bordkanonen gegnerischer Kampfpanzer durchschlagen werden. Die Wannenseiten waren bis zu 80 mm stark gepanzert. Trotz mehrerer massiver Bombenangriffe durch die Alliierten auf das Henschel-Werk inKassel wurden - einschließlich der Prototypen und 50 mit "Porscheturm" ausgerüsteten Fahrzeugen - insgesamt 492 "Tiger" II an die Truppe ausgeliefert. Davon erreichten aber nicht mehr alle die Frontverbände. Eine große Zahl der "Tiger" II ging, bedingt durch Antriebsprobleme resultierend aus dem hohen Gesamtgewicht oder schlicht durch Spritmangel verloren.Zum Modell:Neue Werkzeugform mit feinen Oberflächendetailsdrehbarer Turm mit höhenrichtbarer KaononeSpritzgußketteTurmluken wahlweise geöffnet darzustellenZimmerit (Anti-Minen-Beschichtung) nicht enthalten
Revell PzKpfw V 'Panther' Ausf.G (03171)Daten des Originals: Baujahr: 1944 - Antriebsleistung: 700 PS - Motor: V-12 Zylinder - Geschwindigkeit: 55 km/h (Typ: Kampfpanzer)Modelldaten: Maßstab: 1:72 - Länge: 122 mm - Einzelteile: 124Die Ausführung G war die meistproduzierte Variante der Pzkpfw V 'Panther' und löste die Ausführung A ab 1944 in der Herstellung ab. Das Fahrgestell war günstiger gestaltet worden und weitere Verbesserungen flossen kontinuierlich in die Produktion ein. Fahrzeuge der Abschlussversion wiesen u.a. ein geändertes Motordeck und eine formgeänderte Walzenblende auf. Mit seiner 7,5cm Kampfwagenkanone 42L/70 und geschossabweisenden Formen erwies sich der Panther als gefährlicher Gegner. Der V-12-Zylinder Maybach HL 230P30 Ottomotor mit 700 PS Höchstleistung ermöglichte dem 44.800 kg schweren Panther Ausf. G eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 55 km/h. Die Besatzung bestand aus fünf Mann.Modell-Details PzKpfw V 'Panther' Ausf.G (Revell 03171):feine OberflächenstrukturenSpritzgusskettedetailliertes SchachtellaufwerkAlle Teile für eine frühe und eine späte VersionDrehbarer TurmAbziehbilder für drei Versionen
Revell PzKpfw II Ausf. F (03229) Daten des Originals: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 103 kW - Geschwindigkeit: 40 km/h - Gewicht: 9,5 t (Typ: Kampfpanzer)Modelldaten: Maßstab: 1:76 - Länge: 63 mm - Einzelteile: 61Verzögerungen bei der Produktion der ersten deutschen Hauptgefechtspanzer führten zum Einsatz des Panzerkampfwagen II. Nach erfolgreichen Einsätzen in Polen und Frankreich zu Beginn des 2. Weltkrieges, setzte man ihn auch in Russland und Nordafrika ein,obwohl er mittlerweile den gegnerischen Panzern unterlegen war. Die 1941 weiterentwickelte Version "F" hatte eine verstärkte Front- und Seitenpanzerung und erreichte mit 9,5 t. Gewicht eine Geschwindigkeit von 40 km/h.Modell-Details: Inklusive 2 Figuren Diormaplatte mit einer Ruinennachbildung Drehbarer Geschützturm Flexible Weichplastik-Kette 2 Abziehbildversionen des deutschen Afrika Korps
Revell - PzKpfw II Ausf. L LUCHS (03266) - Panzer Modell Daten PzKpfw II Ausf. L LUCHS: Baujahr: 1935 - 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 5m - Breite: 2m - Höhe: 2m - Antriebsleistung: 140 PS - Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h - Reichweite: 200km - Gewicht: 9 t (Aufklärungspanzer) Daten des Modell PzKpfw II Ausf. L LUCHS (03266): - Maßstab: 1:72 - Länge: 6,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 66 Modellbausatz des Aufklärungspanzer Luchs, basierend auf dem Panzer II der Wehrmacht. Der Panzer II ist die allgemeine Bezeichnung für eine Familie deutscher Panzer, die im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurden. Die offizielle deutsche Bezeichnung war Panzerkampfwagen II (abgekürzt PzKpfw II).Obwohl das Fahrzeug ursprünglich als Notlösung für die Entwicklung größerer, fortschrittlicherer Panzer gedacht war, spielte es in den ersten Jahren des Zweiten Weltkriegs während des Polen- und Frankreichfeldzugs eine wichtige Rolle. Der Panzer II war zu Beginn des Krieges der häufigste Panzer in den deutschen Panzerdivisionen. Er wurde sowohl in Nordafrika gegen die Westalliierten als auch an der Ostfront gegen die Sowjetunion eingesetzt.Der Panzer II wurde 1940/1941 von den mittleren Panzern Panzer III und IV verdrängt. Ende 1942 wurde er weitgehend aus dem Fronteinsatz herausgenommen und zu Ausbildungszwecken und an Nebenfronten eingesetzt. Die Türme der damals veralteten Panzer I und II wurden als Geschütztürme auf speziell gebauten Verteidigungsbunkern, insbesondere am Atlantikwall, wiederverwendet. Die Produktion des Panzers selbst wurde im Januar 1944 eingestellt, aber sein Fahrgestell wurde weiterhin als Basis für verschiedene andere gepanzerte Fahrzeuge verwendet, vor allem für Panzerartillerie und Panzerjäger wie die Wespe und den Marder II. Details zum Panzer Modell PzKpfw II Ausf. L LUCHS (03266) Drehbarer Turm Detailliertes Fahrwerk Spritzgusskette mit Teilabschnitten Abziehbilder für- Pz.Kpfwg.II Ausf.L Luchs, Panzer-Aufklärungsabteilung 4, 4. Panzerdivision, Kurland, Winter 1944/45- Pz.Kpfwg.II Ausf.L Luchs, Panzer-Aufklärungsabteilung 9, 9. Panzerdivision, Unternehmen Zutadelle, Orjol, Sommer 1043 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Panzer Modells PzKpfw II Ausf. L LUCHS (03266): weiß, m (105)° anthrazit, m (109)° sand, m (116)° grüngrau, m (167) rost, m (183) lederbraun, m (184) eisen, metallic (191)° holzbraun, s m (382) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - PzKpfw VI Ausf. H TIGER (03262) - Panzer Modell Daten PzKpfw VI Ausf. H TIGER: Baujahr: 1942 - 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 8,4m - Breite: 3,7m - Höhe: 3,0m - Antriebsleistung: 650 PS - Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h - Reichweite: 100km - Gewicht: 57 t (Panzerkampfwagen VI Tiger) Daten des Modell PzKpfw VI Ausf. H TIGER (03262): - Maßstab: 1:72 - Länge: 11,8cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 180 Modellbausatz des legendären deutschen Panzer VI Tiger in der frühen Ausführung. Der Panzerkampfwagen VI (alternative Bezeichnung: Tiger) war ein schwerer deutscher Panzer, der von 1942 bis 1944 von der Firma Henschel in Kassel hergestellt und ab Spätsommer 1942 von der Wehrmacht eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptbewaffnung und seines hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkriegs. Details zum Panzer Modell PzKpfw VI Ausf. H TIGER (03262) Spritzgusskette mit Teilabschnitten Drehbarer Turm Laufrollen für frühe Tiger I Authentische Darstellung folgender Versionen- Afrikakorps, PzAbt. 501, Tunesien, März 1943 Von Revell empfohlene Farben für die Bemalung des Panzer Modells PzKpfw VI Ausf. H TIGER (03262): anthrazit, m (109)° sand, m (116)° afrikabraun, m (117) Erde dunkel, m (182) rost, m (183)khakibraun, m (186)eisen, metallic (191)° holzbraun, s m (382) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.