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Revell - Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) - Uboot Modell Daten Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Tiefgang: 4,70m - Antriebsleistung: über Wasser: zwei MAN 9-Zylinder-Viertakt-Dieselmotoren M9V40/46 mit je 2.200 PS (1620 kW), getaucht: zwei SSW-Elektromotoren mit je 500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn - Reichweite: 13.450km - Gewicht: 1.178 t (Uboot) Daten des Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 800 Die am häufigsten gebaute U-Boot Klasse der Geschichte ist als Modellbausatz in der Platinum Edition inklusive hochwertiger Fotoätzteile verfügbar.Die deutsche Kriegsmarine stellte insgesamt 194 U-Boote des Typs IX in Dienst, die speziell für den ozeanischen Einsatz konzipiert waren. Der Untertyp IX C konnte bis in Tiefen von 250 Metern operieren und besaß eine beeindruckende Reichweite von 13.450 Seemeilen. Die Standardbesatzung setzte sich aus vier Offizieren und 44 Mannschaftsmitgliedern zusammen. Das berühmte U 505 wurde am 12. Juni 1940 auf der Deutschen Werft in Hamburg auf Kiel gelegt und am 26. August 1941 von Kapitänleutnant Axel-Olaf Loewe in Dienst gestellt. Als Frontboot der 2. U-Flottille in Lorient operierte es bis Ende 1942 erfolgreich vor Westafrika und in der Karibik, wo es acht Schiffe versenken konnte. Im Frühjahr 1943 erhielt U 505 im Zuge eines Umbaus den sogenannten Turm III mit großem Wintergarten. Die obere Plattform wurde mit zwei 2-cm-Fla-Zwillingskanonen ausgestattet, während auf der unteren Plattform die vom Achterdeck verlegte 3,7-cm-Flak installiert wurde. Die zuvor vorhandene 10,5-cm-Seezielkanone wurde hingegen entfernt. Die zunehmende alliierte Luftüberwachung sowie der Einsatz spezialisierter Jagdgruppen mit Geleitträgern machten den Einsatz immer gefährlicher. Am 4. Juni 1944 gelang es schließlich der US Navy, U 505 vor der westafrikanischen Küste aufzubringen und zu erbeuten – ein einmaliger Erfolg in der Geschichte des Atlantikkriegs. Heute ist U 505 das weltweit einzige erhaltene U-Boot des Typs IX C. Seit seiner umfassenden Restaurierung im Jahr 2005 kann es im Museum of Science and Industry in Chicago besichtigt werden und zählt zu den bedeutendsten maritimen Ausstellungsstücken weltweit.U-Boot Typ IX C – Langstreckenjäger des Atlantiks Der U-Boot Typ IX C war eine Weiterentwicklung der deutschen U-Boot-Klasse IX und wurde während des Zweiten Weltkriegs von der Kriegsmarine eingesetzt. Im Vergleich zum kleineren Typ VII verfügte der Typ IX C über eine deutlich größere Reichweite und war speziell für Operationen in den weiten Gewässern des Atlantiks, vor Afrika und sogar bis in den Indischen Ozean konzipiert. Technische Merkmale des Typ IX C Länge: ca. 76,8 m Verdrängung: 1.120 Tonnen (über Wasser), 1.232 Tonnen (getaucht) Antrieb: 2 × MAN-Dieselmotoren, 2 × Elektromotoren Bewaffnung: 6 Torpedorohre (vier Bug, zwei Heck), 22 Torpedos, 10,5-cm-Deckgeschütz, Flakbewaffnung Reichweite: bis zu 13.450 Seemeilen bei 10 Knoten Besatzung: ca. 48–56 Mann U 505 – Das berühmteste Boot des Typs IX C Das U-Boot U 505 wurde 1941 in Dienst gestellt und gehört zu den bekanntesten U-Booten des Zweiten Weltkriegs. Es wurde unter dem Kommando verschiedener Kapitäne im Atlantik eingesetzt und führte mehrere Patrouillenfahrten durch. Einsätze und Geschichte - U 505 nahm zwischen 1941 und 1944 an insgesamt 12 Feindfahrten teil. - Es versenkte 8 Schiffe und beschädigte weitere. - Das Boot war jedoch von Beginn an von Problemen geplagt: Maschinenstörungen, technische Ausfälle und wechselnde Kommandanten belasteten die Einsatzfähigkeit. - Am 4. Juni 1944 gelang es einem amerikanischen Hunter-Killer-Group-Verband unter Führung der USS *Guadalcanal*, das Boot westlich von Kap Blanco (Westafrika) aufzubringen. Die spektakuläre Kaperung Die Enterung von U 505 war einzigartig: Zum ersten Mal seit den Napoleonischen Kriegen gelang es, ein feindliches Schiff auf hoher See zu erbeuten. US-Soldaten konnten an Bord gehen, wichtige Geheimdokumente und eine Enigma-Maschine sicherstellen – ein bedeutender Erfolg für den alliierten Nachrichtendienst. Verbleib des U 505 Nach dem Krieg wurde U 505 nicht verschrottet, sondern als Kriegsbeute in die USA gebracht. Heute ist es als einziges erhaltenes U-Boot des Typs IX C im Museum of Science and Industry in Chicago zu besichtigen. Es ist ein eindrucksvolles technisches Denkmal und eine Mahnung an die Schrecken des U-Boot-Krieges. Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505 Für Modellbau- und Geschichtsfreunde gibt es den Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505. Im Maßstab 1:72 lässt sich das legendäre U-Boot detailgetreu nachbauen – inklusive authentischer Details und historischer Markierungen. Ein Highlight für Sammler, Technik-Enthusiasten und alle, die ein Stück Marinegeschichte in die Vitrine stellen möchten. Details zum Uboot Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) Späte Ausführung mit Turm III (großer Wintergarten) Hochdetaillierte Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur Imitation der Flutschlitze und Flutventile Vorbildgerechte Wiedergabe der Deckdetails Vordere und hintere Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen Bewegliche Ruderanlage am Heck Detaillierte Schiffsschrauben Bewegliche TiefenruderAusfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmplattformen Detaillierte obere Turmseitenwände mit Antennen, Kompass und Turmluke Separater Spritzschutz am oberen Turmrand Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung Detaillierte 2-cm-Fla-Zwillingskanonen & 3,7-cm-Flak - Displayständer Authentische Darstellung folgender Versionen: - Uboot Typ IX C, U 505, 2. U-Flottille, Atlantik, 16. März - 4. Juni 1944 - Uboot Typ IX C, U 505, erbeutet von der US Navy, Atlantic Ocean, 4. Juni - 20. Juni 1944 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806) - Hubschrauber Modell Daten Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition): Baujahr: 1972 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 15,24m - Höhe: 3,20m - Rotordurchmesse: 12,5m - Antriebsleistung: 2 × Rolls-Royce Gem BS 360-07-26 (je 900 PS Dauerleistung) - Höchstgeschwindigkeit: 295 - Reichweite: 545km - max. Startgewicht: 5.330 kg (Mehrzweckhubschrauber) Daten des Modell Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806): - Maßstab: 1:32 - Länge: 41,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 265 40 Jahre Bundeswehr wird mit diesem hoch detaillierten Bausatz der Westland Sea Lynx MK.88 mit Sonderlackierung gefeiert.Modellbausatz des Westland Sea Lynx Mk.88A Mehrzweck-Helikopters, der größtenteils für militärische Zwecke verwendet wird. Er ist seit 1981 für Deutschland im Dienst und ist auf der ganzen Welt im Einsatz. Der Westland Sea Lynx Mk.88A war ein Mehrzweckhubschrauber der Deutschen Marine, der fast 40 Jahre lang im Einsatz war. Entwickelt von Westland Helicopters in den 1970er Jahren, wurde der Sea Lynx speziell für die Marine modifiziert. Er diente primär der U-Boot-Abwehr und Überwasserkampfführung. Ausgestattet mit Mk.46-Torpedos, Sea Skua-Raketen und einem Tauchsonar war der Hubschrauber vor allem auf den Fregatten der Bremen- und Brandenburg-Klasse stationiert. Mit zwei leistungsstarken Rolls-Royce-Turbinen erreichte er eine Höchstgeschwindigkeit von etwa 250 km/h und eine Reichweite von über 500 km. Die Deutsche Marine beschaffte in den 1980er Jahren 19 Einheiten des Sea Lynx, die 1981 in Dienst gestellt wurden. Mitte der 1990er Jahre wurden die Hubschrauber modernisiert und zum Sea Lynx Mk.88A umgerüstet, um den technologischen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu gehörten eine modernisierte Avionik, verbesserte Kommunikationssysteme und Selbstschutzsysteme wie Infrarot-Täuschkörper. Der Sea Lynx war an zahlreichen internationalen Missionen beteiligt, darunter NATO-Übungen, Einsätze zur Pirateriebekämpfung vor Somalia sowie friedenssichernde UN- und EU-Missionen. Seine Fähigkeit, sowohl Kampf- als auch Rettungs- und Aufklärungseinsätze durchzuführen, machte ihn zu einem der vielseitigsten Luftfahrzeuge der Deutschen Marine. Nach fast vier Jahrzehnten im Einsatz wurde der Sea Lynx Mk.88A 2022 ausgemustert und durch den moderneren NH90 Sea Tiger ersetzt. Dieser bietet fortschrittlichere Sensoren, Waffen und größere Reichweite, um den Anforderungen moderner maritimer Operationen gerecht zu werden. Der Sea Lynx bleibt jedoch ein wichtiger Teil der Geschichte der deutschen Marinefliegerei. Details zum Hubschrauber Modell Westland Sea Lynx Mk.88A (40 Jahre Special Edition) (03806) Fein gravierte Oberflächen und vertiefte ElementfugenDetailliertes Cockpit mit Instrumententafel Die Cockpittüren können sowohl geöffnet als auch geschlossen montiert werden Separate Kabinen-Schiebetüren Detailliertes Fahrwerk und Rotorkopf Authentische Darstellung folgender Versionen: - Westland Sea Lynx Mk.88A - 83+26 '40 Jahre', MFG 5, Marineflieger, Nordholz Naval Airbase, Deutschland 2024 - Westland Sea Lynx Mk.88A - 83+26, MFG 5, Marineflieger, Nordholz Naval Airbase, Deutschland 2022 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Tornado Twin Pack 50 Jahre Panavia Tornado (03801) - Flugzeuge Modelle Daten Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado: Herkunftsland: Deutschland, Großbritannien, Italien Baujahr: 1973 - 1999 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 17,23m - Höhe: 5,95m - Spannweite: 8,56 m (67° gepfeilt), 13,91 m (25° gepfeilt) - Antriebsleistung: zwei Turbofans Turbo-Union RB199-34R Mk.103 mit je 40,5 kN (ECR: 42,5 kN) (ohne Nachbrenner),71,3 kN (ECR: 74,3 kN) (mit Nachbrenner) - Höchstgeschwindigkeit: 2.337 km/h (Mach 2,2) auf über 10.975 m, 1.480 km/h (Mach 1,2) auf Meereshöhe - Dienstgipfelhöhe: 15.240m - Reichweite: voll beladen 1.200 km, max. 2.400 km (Mehrzweckkampfflugzeug)Daten des Modell Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado (03801): - Maßstab: 1:72xx - Länge: 24,3cm - Höhe: 8,2cm - Spannweite: 19,3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 274 Set mit zwei detaillierten Bausätzen zum 50. Jubiläum des Tornados, bestehend aus der ersten Bundeswehrversion und die Grundversion der Royal Air Force. Dieses Set zum 50sten Jubiläum des Tornados, eines der erfolgreichsten und vielseitigsten Waffensysteme der NATO, besteht aus zwei Bausätzen; einem für die erste Bundeswehr-Version und einem für die Grundversion der Royal Air Force. Das Tornado-Kampfflugzeug ist ein Mehrzweck-Kampfflugzeug, das seit den frühen 1970er Jahren entwickelt wurde und eine zentrale Rolle in der militärischen Luftfahrt Europas spielte. Entstanden aus einem multinationalen Projekt der NATO, bei dem Deutschland, Großbritannien und Italien zusammenarbeiteten, war das Ziel, ein Flugzeug zu schaffen, das vielseitig einsetzbar und besonders für die tiefen, schnellen Angriffe in feindlichem Terrain geeignet ist. Das Ergebnis war der Panavia Tornado, ein zweistrahliges Flugzeug mit Schwenkflügeln, das es Piloten ermöglicht, je nach Geschwindigkeit und Mission die Flügelstellung zu verändern. Dieses flexible Design machte den Tornado ideal für Angriffe auf niedriger Flughöhe, Aufklärung und Abfangmissionen. Der Erstflug des Prototyps fand 1974 statt, und in den 1980er Jahren ging der Tornado in Serie und trat in die Luftwaffen der teilnehmenden Länder ein. Der Tornado GR.1 war die Hauptvariante der Royal Air Force. Er wurde hauptsächlich für Bodenangriffe und Tiefflugmissionen entwickelt. Sein Einsatz begann 1982, und er erwies sich schnell als effektives Mittel zur Bekämpfung strategischer Ziele. Besonders während des Golfkrieges 1991 spielte der GR.1 eine Schlüsselrolle, indem er präzise Angriffe auf irakische Flugplätze und Nachschublinien flog. Ausgestattet mit moderner Elektronik, Radarwarnsystemen und Navigationshilfen, konnte der Tornado GR.1 auch bei schlechten Sichtbedingungen und in der Nacht operieren. Der Tornado GR.1 wurde später durch den modernisierten GR.4 ersetzt. Auf deutscher Seite war der Tornado IDS (Interdictor/Strike) das Gegenstück zur britischen Version. Die Deutsche Luftwaffe erhielt ab 1983 ihre ersten Tornado IDS, die hauptsächlich zur Unterstützung von Bodentruppen, für Luftangriffe und Aufklärungsmissionen eingesetzt wurden. Der Tornado IDS spielte auch eine wichtige Rolle in der nuklearen Teilhabe Deutschlands, da das Flugzeug in der Lage war, Atomwaffen zu transportieren und abzuwerfen. Seine Fähigkeit, präzise auf niedriger Höhe zu fliegen, machte ihn in der NATO-Strategie des Kalten Krieges zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Die IDS-Variante wurde speziell für den Angriff auf schwer verteidigte Ziele entwickelt, wobei sie sowohl konventionelle als auch nukleare Waffen einsetzen konnte. Über die Jahrzehnte hinweg wurde der Tornado mehrfach modernisiert, um den Anforderungen der modernen Kriegsführung gerecht zu werden. Sowohl die britische als auch die deutsche Version erhielten Upgrades in Bezug auf Elektronik, Avionik und Waffensysteme. Der Tornado flog Einsätze in Konflikten wie dem Golfkrieg, dem Kosovo-Konflikt und im Krieg gegen den Terror. Mit seiner beeindruckenden 50-jährigen Geschichte bleibt der Tornado ein Symbol für europäische Zusammenarbeit und militärische Schlagkraft. Details zum Flugzeuge Modell Tornado Doppelpack 50 Jahre Panavia Tornado (03801) Außenlasten Versenkte Blechstöße Detailliertes Cockpit Authentische Darstellung folgender Versionen: - Tornado GR.1, No. IX Squadron, Royal Air Force, Honington, England, 1983 - Tornado IDS, JaboG 31, Deutsche Luftwaffe, Noervenich, 1983 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647) - Auto Modell Daten Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang: Baujahr: 1964 - Herkunftsland: USA - Länge: 4,61m - Breite: 1,73m - Höhe: 1,34m - Antriebsleistung: 2,8 - 4,7 Liter mit 78 - 202kW - Gewicht: 1.200 kg (Sportwagen) Daten des Modell Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647): - Maßstab: 1:24 - Breite: 7,4cm - Länge: 19,1cm - Höhe: 8,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 91 Detaillierter Modellbausatz zum 60. Geburtstag des Kultautos Ford Mustang.Mit dem Set würdigt Revell das Debüt des Ford Mustangs im März 1964. Unter anderem wegen des sportlichen Aussehens und einer Fülle an Ausstattungsvarianten erzielte das Pony Car einen beachtlichen Erfolg, der bis heute anhält. Der Ford Mustang feiert 2024 stolze 60 Jahre und blickt auf eine beeindruckende Geschichte als Symbol amerikanischer Automobilkultur zurück. Seit seiner Vorstellung im Jahr 1964 hat der Mustang die Herzen von Millionen Fans weltweit erobert und das Segment der 'Pony Cars' begründet - erschwingliche, sportliche Fahrzeuge mit kraftvollen Motoren und stilvollem Design. Mit seinem kraftvollen Auftritt, der langen Motorhaube und dem markanten Heck wurde der Mustang schnell zur Ikone und verkörperte den Traum von Freiheit und Abenteuer auf vier Rädern. Die erste Generation, bekannt durch ihre Popularität in Filmklassikern wie Bullitt, setzte Maßstäbe und führte zu einer großen Fangemeinde, die bis heute wächst. Über die Jahrzehnte hinweg entwickelte sich der Mustang technisch weiter und passte sich dem Zeitgeist an, ohne seine Seele zu verlieren. Von den kraftvollen Shelby- und Boss-Modellen der 1960er und 1970er über die Turbo-Modelle der 1980er bis hin zu den modernen Hochleistungsvarianten wie dem GT500 blieb der Mustang stets ein Inbegriff für Power und Performance. Der Mustang repräsentiert bis heute das Vermächtnis von Ford und ist eines der wenigen Modelle, das seine Fans über Generationen hinweg verbindet. 60 Jahre nach seiner Einführung steht der Mustang als zeitloser Klassiker, der Tradition und Innovation vereint, und bleibt ein unverwechselbarer Teil der Automobilgeschichte. Der Mustang ist mehr als nur ein Auto – er ist ein lebendes Symbol amerikanischer Kultur und ein faszinierender Begleiter für Enthusiasten auf der ganzen Welt. Details zum Auto Modell Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang (05647) Mehrteiliger V8- MotorDiverse ChromteileAuthentische Abziehbilder In dem Geschenkset 60 Jahre Ford Mustang sind enthalten: Pinsel Kleber sechs Farben (je 5ml) für die Grundbemalung: anthrazit, m (109) ultramarinblau, glänzend (151) eisen, metallic (191) weiß, s m (301) beige, s m (314) hellgrau, s m (371) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die weitere Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Lamborghini Countach LP500S (07730) Daten Lamborghini Countach LP500S: Baujahr: 1982 - Herkunftsland: Italien - Länge: 4,14m - Breite: 2,00m - Höhe: 1,07m - Antriebsleistung: 4,8-Liter-V12-Motor mit 375 PS - Höchstgeschwindigkeit: 290km/h - Gewicht: 1.450 kg (Sportwagen) Daten des Modell Lamborghini Countach LP500S (07730): - Maßstab: 1:24 - Breite: 8,3cm - Länge: 17,8cm - Höhe: 4,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 124 Modellbausatz einer höchst exklusiven Fahrzeugreihe mit geringer Produktionsmenge.Wie wichtig der Countach für die Marke war, zeigt schon die lange Produktionsdauer von 16 Jahren. Der LP500S, ab 1982 erhältlich, bot die geballte Kraft von 375 PS aus 4,8 Litern Hubraum. Der Lamborghini Countach LP500S ist eine Ikone des Automobildesigns der 1980er-Jahre und gilt als einer der prägendsten Supersportwagen seiner Zeit. Mit seinem aggressiven, keilförmigen Design, das von Designer Marcello Gandini entworfen wurde, setzte der LP500S neue Maßstäbe. Der Wagen fällt durch seine flache, breite Karosserie, die kantigen Linien und die charakteristischen Scherentüren auf, die bis heute ein Markenzeichen für Lamborghini sind. Angetrieben wird der LP500S von einem 4,8-Liter-V12-Motor, der 375 PS leistet. Dies verleiht ihm eine beachtliche Leistung und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 290 km/h. Der Motor ist in Mittelmotorbauweise verbaut, was für eine verbesserte Gewichtsverteilung und außergewöhnliche Straßenlage sorgt. Technisch war der Countach seiner Zeit voraus: Der Leichtbau, die beeindruckende Aerodynamik und die Verwendung von Aluminium halfen, das Gewicht gering zu halten und das Handling zu verbessern. Der Lamborghini Countach LP500S war nicht nur ein Supersportwagen, sondern ein Kultobjekt, das den Stil und die Extravaganz der 1980er perfekt verkörpert. Bis heute zählt er zu den legendärsten Modellen der Marke und hat durch seine markante Optik und unverwechselbare Präsenz Kultstatus erreicht. Details zum Auto Modell Lamborghini Countach LP500S (07730) Mehrteiliger Zwölfzylinder-Motor Bewegliche Motorhaube Abziehbilder mit verschiedenen Kennzeichen (D, GB, F, NL, I, A, B, CH) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - '70 Shelby GT500 (07729) - Auto Modell Daten 70 Shelby GT500: Baujahr: 1970 - Herkunftsland: USA - Antriebsleistung: 7,0-Liter-V8-Motor (428 Cobra Jet) mit ca. 335 PS (Sportwagen) Daten des Modell 70 Shelby GT500 (07729): - Maßstab: 1:25 - Breite: 7,6cm - Länge: 19,5cm - Höhe: 5,4cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 112 Das ikonische Design und die starke Leistung des Ford Shelby GT 500 überzeugt Autofans und Sammler seit 1965, erfahrene Modellbauer können ihn nun selbst bauen. Mit Hinblick auf das Ende der Zusammenarbeit mit Ford griff Shelby für die GT500 des Jahres 1970 auf unverkaufte Exemplare des Vorjahres zurück. Die Fahrzeuge mit ihrer langen Front erhielten einen kleinen Frontspoiler und schwarze Streifen auf der Motorhaube. Der 1970er Shelby GT500 ist ein legendärer amerikanischer Muscle Car und das letzte Modell, das im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Carroll Shelby und Ford produziert wurde. Basierend auf dem Ford Mustang, unterscheidet sich der Shelby GT500 durch sein aggressives Design, leistungsstarken Motor und zahlreiche modellspezifische Upgrades. Unter der Haube steckt ein 7,0-Liter-V8-Motor (428 Cobra Jet), der etwa 335 PS leistet – tatsächlich ist die tatsächliche Leistung oft höher und wurde damals konservativ angegeben. Der Shelby GT500 erreicht beeindruckende Geschwindigkeiten und bietet mächtigen Vortrieb, wodurch er zu den stärksten Serienfahrzeugen seiner Zeit gehörte. Optisch fällt der GT500 durch seine breitere Karosserie, die langen Lufteinlässe an der Motorhaube und die markanten Lüftungsschlitze auf. Auch der Heckflügel und das Shelby-Cobra-Emblem am Kühlergrill heben ihn von anderen Mustangs ab. Die sportlich gestaltete Frontpartie mit Doppelstreifen sowie die markante Heckpartie verleihen dem GT500 eine unvergessliche Präsenz. Der Shelby GT500 von 1970 bietet nicht nur herausragende Leistung, sondern auch einen Hauch von Luxus. Das Interieur ist mit edlen Materialien ausgestattet und bietet eine sportliche Atmosphäre mit Zusatzinstrumenten und speziellen Shelby-Details. Die Kombination aus roher Kraft, innovativer Technik und ikonischem Design macht den 1970er Shelby GT500 zu einem Klassiker, der sowohl als Sammlerfahrzeug als auch als Symbol der Muscle-Car-Ära in die Automobilgeschichte einging. Bis heute gilt er als begehrter Oldtimer, der den Spirit und die Leistungsfreude amerikanischer Muscle Cars verkörpert. Details zum Auto Modell 70 Shelby GT500 (07729) Separate Motorhaube Mehrteiliger V8-MotorAuthentische Abziehbilder Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - T-72 M1 (03357) - Panzer Modell Daten T-72 M1: Baujahr: 1982 - Herkunftsland: UdSSR - Länge: 9,83m - Breite: 3,59m - Höhe: 2,28m - Antriebsleistung: 12-Zylinder-Dieselmotor mit 840 PS - Höchstgeschwindigkeit: 60km/h / 45km/h (Gelände) - Reichweite: max. 550km - Gewicht: 41t (Kampfpanzer) Daten des Modell T-72 M1 (03357): - Maßstab: 1:72 - Breite: 5cm - Länge: 13,2cm - Höhe: 3,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 161 Modellbausatz des wendigen T-72 M1, ein wichtiger Hauptkampfpanzer in verschiedenen Armeen.Modellbausatz des robusten T-72 M1. Der T-72 M1, zwischen 1986 und 1993 in der Tschechoslowakei produziert, basiert auf dem sowjetischen T-72. Mit 125-mm-Glattrohrkanone und automatischer Ladevorrichtung ist er ein kraftvoller Kampfpanzer. Der T-72 M1 ist eine Variante des sowjetischen Kampfpanzers T-72, der ab den 1970er-Jahren entwickelt wurde und sich durch robuste Bauweise, einfache Wartung und hohe Feuerkraft auszeichnet. Mit seiner 125-mm-Glattrohrkanone, die sowohl konventionelle Munition als auch Lenkflugkörper abfeuern kann, bietet der T-72 M1 eine beeindruckende Feuerkraft. Der Panzer wird von einem leistungsstarken Diesel-V12-Motor angetrieben und erreicht eine Geschwindigkeit von etwa 60 km/h auf Straßen und bis zu 45 km/h im Gelände. Dank seiner kompakteren Bauweise und einem Gewicht von ca. 41 Tonnen ist der T-72 M1 beweglicher als viele westliche Panzer seiner Generation. Die Panzerung des T-72 M1 besteht aus Schichtpanzerung mit Verbundmaterialien, die ihn vor kinetischen Projektilen und Hohlladungen schützt. Zu seinen Hauptkomponenten gehört auch eine ABC-Schutzanlage, die ihn in chemisch und nuklear verseuchten Gebieten einsatzfähig macht. Der T-72 M1 kam weltweit in verschiedenen Konflikten zum Einsatz, darunter im Irak-Iran-Krieg, den Golfkriegen, und in Jugoslawien während der Balkankriege der 1990er-Jahre. Er wird auch heute noch in Konflikten in Osteuropa und im Nahen Osten eingesetzt. Wegen seiner Anpassungsfähigkeit und der Möglichkeit, ihn mit moderner Elektronik und Panzerung zu aktualisieren, bleibt der T-72 M1 bis heute ein relevanter Kampfpanzer. Viele Armeen nutzen ihn als kostengünstige Alternative zu modernen Panzern, was seine Bedeutung in Konfliktgebieten und für Streitkräfte mit begrenztem Budget unterstreicht. Details zum Panzer Modell T-72 M1 (03357) Authentischer Innenraum 2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: - Nationale Volksarmee, 9. Panzerdivision, DDR, Eggesin 1990 - Polish Army, 16th Mechanized Infantry Division, Elblang, NATO Exercise 'Anakonda 2010' - First Batch of Ex-Polish T-72 M1, Donated to Ukraine Army, Krywyj Rih, Mai 2022 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Airbus A321-200 Condor (03788) - Flugzeug Modell Daten Airbus A321-200 Condor: Baujahr: 1994 - Herkunftsland: Frankreich, Deutschland, Spanien, Großbritannien - Länge: 44,57m - Höhe: 11,76m - Spannweite: 34,10m - Antriebsleistung: General Electric CFM56-5B3 mit 142kN - Höchstgeschwindigkeit: 840 km/h - Dienstgipfelhöhe: 11.918m - Reichweite: 5.100km - max. Startgewicht: 93.500 kg (Passagierflugzeug) Daten des Modell Airbus A321-200 Condor (03788): - Maßstab: 1:144 - Länge: 30,9cm - Spannweite: 24,8cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 52 Modell des Airbus A321-200 von Condor. Diese Maschinen werden für Kurz- und Mittelstreckenflüge innerhalb Europas und Nordafrikas eingesetzt. Der Airbus A321-200 ist eine verlängerte Variante des A320 und gehört zur Familie der Schmalrumpfflugzeuge des europäischen Herstellers Airbus. Mit einer Reichweite von bis zu 5.950 Kilometern und einer maximalen Kapazität von etwa 220 Passagieren (je nach Konfiguration) wird der A321-200 häufig auf Kurz- und Mittelstrecken eingesetzt. Er ist bekannt für seine Effizienz und Wirtschaftlichkeit, was ihn ideal für Fluggesellschaften macht, die eine hohe Frequenz und Flexibilität auf ihren Strecken anbieten möchten. Die moderne Avionik und das ergonomische Cockpit-Design des A321-200 erleichtern zudem das Flugmanagement und sorgen für eine reibungslose Flugerfahrung für Passagiere und Crew. Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor setzt den Airbus A321-200 gezielt auf touristischen Kurz- und Mittelstreckenflügen ein, vor allem zu beliebten Urlaubsdestinationen rund um das Mittelmeer, die Kanarischen Inseln und Nordafrika. Condor hat eine lange Tradition im Urlaubsflugverkehr und gilt als zuverlässige Wahl für Reisende, die in die Feriengebiete Europas und darüber hinaus gelangen möchten. Die Fluggesellschaft setzt auf eine Mischung aus Komfort und erschwinglichen Preisen und bietet dabei auch Premium-Optionen an, wie z. B. eine Premium Economy Class. Der Airbus A321-200 ist ein wichtiger Bestandteil der Flotte von Condor und ermöglicht es der Fluggesellschaft, effizient und flexibel auf saisonale Nachfragen zu reagieren. Condor selbst wurde 1955 gegründet und ist heute eine der ältesten deutschen Fluggesellschaften. Ursprünglich im Besitz von Lufthansa, operiert Condor mittlerweile unabhängig und ist für ihre gelb-blauen Flugzeuge sowie das charakteristische Condor-Logo bekannt. Die Fluggesellschaft fokussiert sich auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen und punktet durch langjährige Erfahrung und eine starke Kundenorientierung. Details zum Flugzeug Modell Airbus A321-200 Condor (03788) Nachbildung des Cockpits Detailliertes Fahrwerk Abziehbilder für den neuen, gestreiften Anstrich der Condor-Flugzeuge Authentische Darstellung folgender Versionen: - Airbus A321-200 Condor Sunshine - Airbus A321-200 Condor Passion - Airbus A321-200 Condor Island - Airbus A321-200 Condor Sea Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Corvette C8 Coupé (07714) - Auto Modell Daten Corvette C8 Coupé: Baujahr: 2020 - Herkunftsland: USA - Länge: 4,63m - Breite: 1,93m - Höhe: 1,23m - Antriebsleistung: 5,5–6,2 Liter (354–794 kW) - Gewicht: 1.527 kg (Sportwagen) Daten des Modell Corvette C8 Coupé (07714): - Maßstab: 1:25 - Länge: 18,6cm - Breite: 8,6cm - Höhe: 5,1cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 144 Einfach zu bauender Modellbausatz der Corvette® C8 Coupé. Die Stingray C8 wird im Gegensatz zu allen anderen Corvettes über ein vor der Hinterachsebefindliches Kraftpaket angetrieben. Der formschöne Supersportwagen bietet eineHöchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h. Das Corvette C8 Coupé markiert einen Wendepunkt in der Geschichte der legendären Sportwagenreihe von Chevrolet. Mit seinem markanten Wechsel zum Mittelmotor-Layout stellt die C8 eine radikale Abkehr von den Vorgängermodellen dar, die traditionell auf Frontmotoren setzten. Dieser neue Ansatz verschiebt den Schwerpunkt des Fahrzeugs nach hinten, was zu einer verbesserten Gewichtsverteilung und einem deutlich gesteigerten Handling führt. Angetrieben wird die Corvette C8 von einem 6,2-Liter-V8-Motor, der 495 PS liefert und in nur 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. Diese beeindruckende Leistung wird durch ein präzises Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe unterstützt, das für nahtlose Gangwechsel sorgt. Das Design der C8 ist ebenso revolutionär wie ihre Technik. Die scharfen, kantigen Linien und die aggressiv gestaltete Frontpartie unterstreichen den sportlichen Charakter des Fahrzeugs. Der Innenraum ist luxuriös ausgestattet, mit hochwertigen Materialien und einem fahrerorientierten Cockpit, das modernste Technologien integriert. Das zentrale Display und die klar strukturierten Bedienelemente sorgen für eine intuitive Benutzererfahrung, während die Sportsitze exzellenten Komfort bieten, auch bei hoher Beanspruchung. Neben ihrer herausragenden Performance beeindruckt die Corvette C8 auch mit ihrer Vielseitigkeit. Sie bietet eine hervorragende Straßenlage sowohl auf kurvenreichen Strecken als auch bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn. Gleichzeitig bleibt sie im Alltag erstaunlich praktikabel, mit einem überraschend großzügigen Stauraum im vorderen Kofferraum. Die C8 ist somit nicht nur ein Supersportwagen, sondern auch ein Fahrzeug, das für den täglichen Einsatz konzipiert ist. Details zum Auto Modell Corvette C8 Coupé (07714) Basierend auf neuen FormenMehrteiliger V8-MotorAuthentisches Abziehbild mit diversen Kennzeichen Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Geschenkset 50 Jahre Porsche 911 G-Model (05646) - Auto Modell Daten Geschenkset 50 Jahre Porsche 911 G-Model: Baujahr: 1974 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 4,29m - Breite: 1,65m - Höhe: 1,31m - Antriebsleistung: 3,2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor mit ca. 231 PS - Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h - Gewicht: 1.335 kg (Sportwagen) Daten des Modell Geschenkset 50 Jahre Porsche 911 G-Model (05646): - Maßstab: 1:24 - Breite: 7,9cm - Länge: 17,9cm - Höhe: 5,5cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 115 Zum 50. Geburtstag des Porsche G-Models gibt es nun für Modellfans einen Einsteigerbausatz des Porsche 911 Cabriolet. Das G-Modell gilt häufig als schönster 911er. Mit dem Bausatz des 911 Carrera 3.2 Cabriolets würdigt Revell die unvergeßliche G-Modell-Reihe, die zum Modelljahr 1974 erstmalig erhältlich war. Porsche 911 Carrera 3.2 Cabriolet 1974 – Ikone des G-Modells Das Porsche 911 Carrera 3.2 Cabriolet aus dem Jahr 1974 ist ein legendäres Sportwagenmodell, das für Fahrspaß, Design und Ingenieurskunst steht. Als Teil der ersten Generation der 911er verkörpert das Cabriolet den klassischen Stil und die Technik, die den Porsche 911 weltweit berühmt gemacht haben. Technische Daten und Ausstattung Motor: 3,2-Liter-Sechszylinder-Boxermotor Leistung: ca. 231 PS Beschleunigung 0–100 km/h: ca. 6,5 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: ca. 250 km/h Getriebe: 5-Gang-Schaltgetriebe Karosserie: Cabriolet mit klassischem, eleganten Design Das Cabriolet kombiniert die typische 911-Silhouette mit offenem Fahrvergnügen und sportlicher Performance. Die Mischung aus kraftvollem Motor, direktem Handling und hochwertiger Verarbeitung macht das 911 Carrera 3.2 Cabriolet zu einem wahren Klassiker. 50 Jahre Porsche 911 G-Modell Das G-Modell des Porsche 911, zu dem auch das 3.2 Cabriolet gehört, feiert 50-jähriges Jubiläum. Das G-Modell wurde von 1974 bis 1989 produziert und setzte neue Maßstäbe in Sachen Sicherheit, Design und Fahrleistung. Typische Merkmale des G-Modells: Verstärkte Stoßstangen mit Schaumstoffpolstern Optimierte Fahrwerks- und Bremsentechnik Klassische 911-Form mit moderner Sicherheitsarchitektur Hoher Wiedererkennungswert und Kultstatus bei Sammlern Bedeutung für Porsche-Fans und Sammler Das 911 Carrera 3.2 Cabriolet steht für Zeitlosigkeit, Sportlichkeit und Exklusivität. Das 50-jährige Jubiläum des G-Modells unterstreicht die Bedeutung dieser Baureihe in der Porsche-Geschichte und macht das Cabriolet zu einem begehrten Sammlerfahrzeug. Für Modellbau-Fans gibt es den Revell Bausatz Porsche 911 Carrera 3.2 Cabriolet, der den legendären Klassiker detailgetreu im Maßstab 1:24 abbildet. Mit diesem Modell können Sammler und Liebhaber das ikonische Cabriolet zu Hause nachbauen und die Faszination des 911 G-Modells erleben. Details zum Auto Modell Geschenkset 50 Jahre Porsche 911 G-Model (05646) Optional Links- oder RechtlenkerMehrteiliger Sechszylinder-Motor Authentische Darstellung folgender Versionen: - Decals mit diversen Kennzeichen (D, A, CH, F, B, NL, GB, I, DK) In dem Geschenkset Geschenkset 50 Jahre Porsche 911 G-Model sind enthalten: Pinsel Kleber sechs Farben (je 5ml) für die Grundbemalung: farblos, m (102)° weiß, glänzend (104)° aluminium, metallic (199)° schwarz, s m (302)° purpurrot, s m (331) dunkelgrau, s m (378) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - CyberBeasts SkyBlade Click System Revell Bausatz zum Zusammenstecken (07850) Daten des Modell CyberBeasts SkyBlade (07850): - Maßstab: 1:35 - Breite: 39cm - Länge: 30cm - Höhe: 13,5cm - Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 (leicht) - Einzelteile: 56 Tauche ein in die faszinierende Welt der CyberBeasts mit SkyBlade, der hoch über den Wolken im grellen Sonnenlicht thront. Die CyberBeast PowerEngine bietet Dir: Vorwärtsbewegung Bewegliche Flügel für atemberaubende Manöver Einen beweglichen Schweif für zusätzliche Dynamik Einfache Bausätze bieten eine zugängliche Möglichkeit, junge Menschen für den Modellbau zu begeistern und ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern.
Revell - Hydrofang CyberBeasts (07851) Daten des Modells Hydrofang CyberBeasts: - Maßstab: 1:35 - Breite: 12,5cm - Länge: 5cm - Höhe: 10cm - Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 - Einzelteile: 67 .Einfache Bausätze bieten eine zugängliche Möglichkeit, junge Menschen für den Modellbau zu begeistern und ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern. Details zum Hydrofang CyberBeasts Vorwärtsbewegung Einen defensiven Hornangriff Einen beweglichen Schweif für zusätzliche Dynamik Einfache Bausätze bieten eine zugängliche Möglichkeit, junge Menschen für den Modellbau zu begeistern und ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern.
Revell - TerraTops CyberBeasts (07852) Daten des Modells TerraTops CyberBeasts: - Maßstab: 1:35 - Breite: 18cm - Länge: 32cm - Höhe: 18,5cm - Schwierigkeitsgrad: 2 von 5 - Einzelteile: 67 Tauche ein in die faszinierende Welt der CyberBeasts mit TerraTops, der in weitläufigen Landschaften über das Reich der Erde wacht.Einfache Bausätze bieten eine zugängliche Möglichkeit, junge Menschen für den Modellbau zu begeistern und ihre kreativen Fähigkeiten zu fördern. Details zum TerraTops CyberBeasts Vorwärtsbewegung Einen defensiven Hornangriff Einen beweglichen Schweif für zusätzliche Dynamik
Revell - Boeing 747-400 Ed Force One / Iron Maiden (03780) - Flugzeug ModellDaten Boeing 747-8F UPS: Baujahr: 2010 - Herkunftsland: USA - Länge: 70,60m - Höhe: 19,4m - Spannweite: 64,44 m - Antriebsleistung: 296 kN - Höchstgeschwindigkeit: 913 km/h (Mach 0,85) - Dienstgipfelhöhe: 13.100m - Reichweite: 13.450km - max. Startgewicht: 396.893 kg (Passagierflugzeug)Daten des Modells Boeing 747-400 Ed Force One (03780): - Maßstab: 1:144 - Länge: 49cm - Spannweite: 44,6cm - Höhe: 14,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 85 Der Tour-Jumbo der Heavy Metal-Legenden Iron Maiden als einzigartiges Modell: Auf ihrer "The Book of Souls" World Tour 2016 ist die Band in ihrer eigenen Boeing 747 unterwegs. Die Boeing 747-400 Ed Force One ist nicht nur ein Flugzeug, sondern eine Legende der Rockmusik und Luftfahrt. Weltweit bekannt wurde sie 2016 während der „The Book of Souls World Tour“ von Iron Maiden. An Bord befanden sich nicht nur die Musiker, sondern auch Crew, Techniker und mehr als 12 Tonnen Bühnenequipment, die so ohne zusätzliche Transportflüge um die Welt gebracht werden konnten. Besonders einzigartig: Bruce Dickinson, der Sänger von Iron Maiden, ist ausgebildeter Airline-Kapitän und steuerte Ed Force One selbst. Damit ist Iron Maiden die einzige Band, deren Frontmann gleichzeitig die eigene Boeing 747 geflogen hat. Technische Daten der Boeing 747-400 „Ed Force One“ Flugzeugtyp: Boeing 747-400 („Jumbo Jet“) Länge: 70,6 m Spannweite: 64,4 m Höchstgeschwindigkeit: ca. 910 km/h (Mach 0,85) Reichweite: bis zu 13.450 km – perfekt für Weltumrundungen Lackierung: Iron-Maiden-Design mit Bandlogo und Eddie-Maskottchen Ein besonderes Kapitel der Geschichte: Im März 2016 kam es am Flughafen von Santiago de Chile zu einem Unfall, bei dem zwei Triebwerke durch ein Schlepperfahrzeug beschädigt wurden. Nach Reparaturen konnte Ed Force One die Tour jedoch fortsetzen – ein weiterer Teil ihrer legendären Historie. Revell Modellbausatz 03780 – Ed Force One für Zuhause Mit dem Revell Modellbausatz 03780 können Sie die unverwechselbare Ed Force One originalgetreu nachbauen. Der Bausatz enthält: Maßstab: 1:144 – imposantes Modell Detaillierte Teile: präzise Nachbildung der Boeing 747-400 Decals: Iron-Maiden-Logo, Eddie-Design und realistische Lackierung Authentisches Sammlerstück: Ideal für Fans, Modellbauer und Luftfahrt-Enthusiasten Warum dieses Modell ein Muss ist Die Kombination aus Rock’n’Roll und Flugzeugtechnik macht die Ed Force One zu einem einzigartigen Symbol. Mit dem Revell 03780 Modellbausatz holen Sie sich ein Stück Musikgeschichte ins Wohnzimmer – sei es als Sammlerstück, Geschenk oder Blickfang in jeder Vitrine. Jetzt kaufen Bestellen Sie den Revell Modellbausatz 03780 – Boeing 747-400 „Ed Force One“ und erleben Sie die Faszination einer der berühmtesten Maschinen der Welt in detailgetreuer Miniaturform. Details zum Flugzeug Modell Boeing 747-400 Iron Maiden (03780) R- Vier CF-6-Triebwerke Detaillierte Fahrwerksschächte Detaillierte Fahrwerke Fahrwerke wahlweise ein- oder ausfahren Detaillierte Tragflächenunterseiten Super-Abziehbilderbogen mit authentischen Dekorelementen der "Ed Force One"
Revell - Alouette II (03804) - Hubschrauber Modell Daten Alouette II: Baujahr: 1957 - Herkunftsland: Frankreich - Länge: 9,70m - Breite: 10,20m - Höhe: 2,75m - Antriebsleistung: 299 kW - Höchstgeschwindigkeit: 185 km/h - max. Startgewicht: 1.650 kg (Schulungs- und Mehrzweckhubschrauber) Daten des Modell Alouette II (03804): - Maßstab: 1:32 - Länge: 30,3cm - Höhe: 8,6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 191 Modellbausatz der Alouette II, ein Hubschrauber aus französischer Produktion. Die Alouette II wurde ab Mitte der 1950er Jahre gefertigt. Sie war einer der ersten in Seriegefertigten Hubschraubertypen seit der Entwicklung flugfähiger und gebrauchstauglicher Hubschrauber mit Gasturbinentriebwerk. Die Alouette II war ein leichter Hubschrauber, der in den 1950er Jahren von der französischen Firma Sud Aviation entwickelt wurde und einen bedeutenden Platz in der Geschichte der Luftfahrt einnimmt. Sie war der erste Serienhubschrauber weltweit, der von einer Gasturbine angetrieben wurde, was einen entscheidenden technologischen Fortschritt darstellte. Die Entwicklung der Alouette II begann im Jahr 1951, als Frankreich nach einem vielseitigen und leistungsfähigen Hubschrauber suchte, der in verschiedensten Umgebungen eingesetzt werden konnte. Der Prototyp hob erstmals 1955 ab, und die Maschine bewies sofort ihre außergewöhnliche Manövrierfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Alouette II wurde schnell zu einem Erfolg und fand weltweit Einsatz in verschiedenen Rollen. Ihre leichte Konstruktion und die starke Gasturbine ermöglichten es dem Hubschrauber, auch unter schwierigen Bedingungen wie hohen Temperaturen oder großer Höhe zuverlässig zu arbeiten. Dies machte ihn besonders wertvoll für Rettungs- und Bergungsmissionen, bei denen herkömmliche Kolbenmotor-Hubschrauber oft an ihre Grenzen stießen. Zusätzlich war die Alouette II als Mehrzweckhubschrauber in der Lage, eine Vielzahl von Aufgaben zu erfüllen, darunter Transportflüge, Beobachtungsmissionen, medizinische Evakuierungen und militärische Einsätze. Ihre Vielseitigkeit und Robustheit führten dazu, dass die Alouette II in vielen Ländern und bei zahlreichen Streitkräften und zivilen Organisationen eingesetzt wurde. Sie spielte eine wichtige Rolle in der Bergrettung und wurde oft in entlegenen und schwer zugänglichen Gebieten eingesetzt, um Menschenleben zu retten. Auch im militärischen Bereich erwies sie sich als nützlich, insbesondere für Aufklärungsmissionen und leichten Truppentransport. Mit ihrer Einführung revolutionierte die Alouette II die Hubschraubertechnologie und setzte neue Standards für zukünftige Entwicklungen. Die Alouette II blieb viele Jahre im Dienst und hinterließ ein bleibendes Erbe in der Luftfahrtgeschichte. Ihre Einführung markierte den Beginn einer neuen Ära der Hubschrauberentwicklung, in der Gasturbinenantriebe zum Standard wurden. Auch lange nach ihrer Einführung blieb die Alouette II aufgrund ihrer Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit ein geschätztes Fluggerät, das in vielen Ländern bis in die 1980er Jahre und darüber hinaus verwendet wurde. Details zum Hubschrauber Modell Alouette II (03804) Detaillierte OberflächenstrukturenDrehbarer Rotor Authentische Darstellung folgender Versionen: - Aerospatiale SE.3130 Alouette II, Hubschrauberführerschule Luftwaffe, Faßberg 1972- Aerospatiale SE.3130 Alouette II, Flugzeugführerschule 'S', Luftwaffe, Faßberg 1970- Aerospatiale SE.3130 Alouette II, Bundesgrenzschutz, Grenzschutzfliegerstaffel Küste, Fuhlendorf 1974- Aerospatiale SE.3130 Alouette II, Prototype 01, Vélizy Villacoublay 1988 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Schlachtschiff Gneisenau (05181) - Schiff Modell Daten Schlachtschiff Gneisenau: Baujahr: 1938 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 234,90m - Breite: 30m - Tiefgang: 9,90m - Antriebsleistung: 157.811 PS - Höchstgeschwindigkeit: 31,3kn - Gewicht: 32.600 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Schlachtschiff Gneisenau (05181): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 18,8cm - Tiefgang: 6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 48 Das historische Schlachtschiff Gneisenau, das während des zweiten Weltkriegs zum Einsatz kam, als Modellbausatz. Modellbausatz der historischen Gneisenau. Die Gneisenau war ein deutsches Schlachtschiff während desZweiten Weltkriegs und nahm unter anderem an den Schlachten im Skagerrak teil.Die Gneisenau war ein deutsches Schlachtschiff der Scharnhorst-Klasse, das während des Zweiten Weltkriegs eine bedeutende Rolle in den Operationen der Kriegsmarine spielte. Das Schiff wurde 1938 in Dienst gestellt und war zusammen mit ihrem Schwesterschiff Scharnhorst an zahlreichen Einsätzen beteiligt. Einer der ersten großen Einsätze der Gneisenau war die Teilnahme an der Invasion Norwegens im April 1940, bekannt als Unternehmen Weserübung. Während dieser Operation unterstützte das Schiff die Landung deutscher Truppen und nahm an Gefechten mit britischen Seestreitkräften teil, wobei es gelang, den britischen Flugzeugträger HMS Glorious zu versenken. In den Jahren 1940 und 1941 war die Gneisenau im Atlantik im Einsatz, um alliierte Geleitzüge zu stören und Handelsschiffe zu versenken. Zusammen mit der Scharnhorst nahm sie an mehreren erfolgreichen Operationen teil, darunter das Unternehmen Berlin, bei dem sie insgesamt 22 alliierte Handelsschiffe versenken konnte. Diese Einsätze unterstrichen die Bedrohung, die die deutschen Schlachtschiffe für die alliierten Nachschubwege darstellten. Einer der dramatischsten Momente in der Geschichte der Gneisenau war der Kanaldurchbruch im Februar 1942, bekannt als Unternehmen Cerberus. Gemeinsam mit der Scharnhorst und dem schweren Kreuzer Prinz Eugen durchbrach die Gneisenau den Ärmelkanal und gelangte trotz intensiver alliierter Luftangriffe und Minenfelder zurück nach Deutschland. Dieser erfolgreiche Durchbruch war ein beeindruckender taktischer Erfolg für die deutsche Marine. Die Gneisenau wurde jedoch mehrfach von alliierten Bombenangriffen schwer beschädigt, insbesondere während sie im französischen Hafen Brest lag. Nach einem besonders schweren Angriff im Februar 1942 in Kiel wurde entschieden, das Schiff umfangreich umzurüsten, unter anderem mit schwereren Geschützen. Diese Reparaturen und Umbauten wurden in Gotenhafen (heutiges Gdynia) durchgeführt, kamen aber nie zum Abschluss. Als sich die Lage für Deutschland im Krieg verschlechterte und die alliierten Bombenangriffe zunahmen, wurden die Reparaturen an der Gneisenau schließlich eingestellt. Im März 1945 wurde das Schiff in Gotenhafen selbst versenkt, um den Hafen für die vorrückende Rote Armee zu blockieren. Nach dem Krieg wurde das Wrack teilweise abgebrochen und erst 1951 vollständig gehoben und verschrottet. Die Gneisenau, benannt nach dem preußischen General August Neidhardt von Gneisenau, war ein symbolträchtiges Kriegsschiff der deutschen Kriegsmarine. Ihr Schicksal, geprägt von erfolgreichen Operationen und schweren Verlusten, spiegelt die Herausforderungen und das letztliche Scheitern der deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg wider." Details zum Schiff Modell Schlachtschiff Gneisenau (05181) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Battleship HMS Duke of York (05182) - Schiff Modell Daten Battleship HMS Duke of York: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 227,09m - Breite: 31,44m - Höhe: 10,50m - Antriebsleistung: 110.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 28,5kn - Gewicht: 38.000 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Battleship HMS Duke of York (05182): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 17,5cm - Höhe: 6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 45 Modellbausatz des historischen britischen Schlachtschiffs HMS Duke of York, das während des zweitenWeltkriegs in wichtigen Gefechten eingesetzt wurde. Modellbausatz der historischen HMS Duke of York, einem britischen Schlachtschiff, das während desZweiten Weltkriegs in wichtigen Schlachten eingesetzt wurde, unter anderem bei der Versenkung desdeutschen Schlachtschiffs Scharnhorst. Die HMS Duke of York war ein britisches Schlachtschiff der King-George-V-Klasse, das im Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielte. Das Schiff wurde 1941 in Dienst gestellt und zeichnete sich durch eine Vielzahl von Einsätzen aus, die zur Kriegsanstrengung der Alliierten beitrugen. Einer der ersten wichtigen Einsätze der HMS Duke of York war die Begleitung von Konvois nach Russland, um die Sowjetunion mit dringend benötigten Kriegsmaterialien zu versorgen. Diese Konvois waren häufig Ziel von deutschen U-Booten und Luftangriffen, und die Duke of York spielte eine Schlüsselrolle beim Schutz dieser lebenswichtigen Nachschublinien. Ein herausragendes Ereignis in der Geschichte der HMS Duke of York war ihre Beteiligung an der Versenkung des deutschen Schlachtschiffs Scharnhorst im Dezember 1943. Im Rahmen der Schlacht vor dem Nordkap nahm die Duke of York unter dem Kommando von Admiral Sir Bruce Fraser an einem Kampf teil, der schließlich zur Zerstörung der Scharnhorst führte. Dieser Erfolg war ein bedeutender Schlag gegen die deutsche Kriegsmarine und demonstrierte die Schlagkraft der alliierten Seestreitkräfte. Neben ihren Einsätzen in den arktischen Gewässern und der Nordsee war die HMS Duke of York auch im Mittelmeer aktiv. Im Rahmen der Operation Husky, der alliierten Invasion Siziliens im Juli 1943, unterstützte sie die Landungsoperationen mit ihren schweren Geschützen und trug dazu bei, die deutsche und italienische Verteidigung zu schwächen. Im späteren Verlauf des Krieges wurde die HMS Duke of York in den Pazifik verlegt, wo sie an den letzten Phasen des Krieges gegen Japan teilnahm. Hier unterstützte sie die alliierten Flottenoperationen und half bei der Bombardierung japanischer Küstenbefestigungen und Industrieanlagen, was zur Kapitulation Japans im August 1945 beitrug. Nach dem Krieg wurde die HMS Duke of York Teil der Reserveflotte und verbrachte die Nachkriegsjahre überwiegend in britischen Häfen. Mit der fortschreitenden Modernisierung der Marine und dem Aufkommen neuer Technologien wurde das Schlachtschiff schließlich als veraltet angesehen. Im Jahr 1957 wurde die HMS Duke of York außer Dienst gestellt und 1958 zum Abbruch verkauft. Die HMS Duke of York, benannt nach dem damaligen Duke of York und späteren König George VI., repräsentierte die Stärke und Entschlossenheit der Royal Navy während des Zweiten Weltkriegs. Ihr Dienst umfasste bedeutende Einsätze, von der Begleitung lebenswichtiger Konvois bis hin zu entscheidenden Seeschlachten, die das Kriegsgeschehen maßgeblich beeinflussten. Ihr Schicksal als stolzes Kriegsschiff, das nach dem Krieg den Wandel der Zeit erlebte, spiegelt die Geschichte vieler Kriegsschiffe ihrer Ära wider.Details zum Schiff Modell Battleship HMS Duke of York (05182) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Battleship USS New Jersey (05183) - Schiff Modell Daten Battleship USS New Jersey: Baujahr: 1943 - Herkunftsland: USA - Länge: 270,52m - Breite: 32,85m - Tiefgang: 10,97m - Antriebsleistung: 215.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 33kn - Gewicht: 43.944 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Battleship USS New Jersey (05183): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 22,5cm - Höhe: 3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 45 Die USS New Jersey, ein Schlachtschiff, das im zweiten Weltkrieg sowie im Koreakrieg zum Einsatzkam, gibt es nun als Modellbausatz. Modellbausatz der historischen USS New Jersey, einem bedeutenden amerikanischen Schlachtschiff, dasim Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg eingesetzt wurde. Die USS New Jersey (BB-62) war ein beeindruckendes Schlachtschiff der Iowa-Klasse, das eine bedeutende Rolle während des Zweiten Weltkriegs und darüber hinaus spielte. Sie wurde 1943 in Dienst gestellt und war eines der mächtigsten Schiffe ihrer Zeit, das in mehreren wichtigen Einsätzen des Pazifikkriegs eingesetzt wurde. Während des Zweiten Weltkriegs nahm die USS New Jersey an zahlreichen bedeutenden Seeschlachten und Operationen teil. Ihre erste große Mission war die Teilnahme an den Marshall-Inseln-Kampagnen im Januar 1944, wo sie ihre Feuerkraft gegen japanische Befestigungen einsetzte. Sie spielte auch eine wichtige Rolle bei der Eroberung der Marianeninseln, einschließlich der Schlacht um Saipan und der entscheidenden Schlacht in der Philippinensee im Juni 1944, wo sie zur Zerstörung der japanischen Flotte beitrug. Im Oktober 1944 war die USS New Jersey Teil der alliierten Streitkräfte in der Schlacht im Golf von Leyte, einer der größten Seeschlachten der Geschichte. Hier unterstützte sie die Landung amerikanischer Truppen auf den Philippinen und leistete entscheidenden Beistand bei der Abwehr japanischer Marine- und Luftangriffe. Die New Jersey bot nicht nur Artillerieunterstützung, sondern schützte auch Flugzeugträger vor Luftangriffen, wodurch sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Flottenoperationen wurde. Nach dem Krieg wurde die USS New Jersey mehrfach reaktiviert und modernisiert. Sie diente während des Koreakriegs, wo sie mit ihrer schweren Artillerie strategische Ziele entlang der koreanischen Küste beschoss und Truppenunterstützung leistete. Ihre Präsenz trug maßgeblich zur moralischen und taktischen Überlegenheit der UN-Streitkräfte bei. Im Vietnamkrieg wurde die USS New Jersey erneut in den aktiven Dienst berufen. Sie führte Küstenbombardements durch, um nordvietnamesische Stellungen zu zerstören und die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen zu unterstützen. Die Effektivität ihrer schweren Geschütze machte sie zu einem wichtigen Werkzeug in den taktischen Planungen der US-Streitkräfte. Auch in den 1980er Jahren wurde die USS New Jersey wieder in Dienst gestellt und modernisiert, um den neuen Herausforderungen des Kalten Krieges zu begegnen. Sie war im Libanon im Einsatz, wo sie bei der Sicherung der Friedenstruppen half und feindliche Stellungen beschoss, um die Stabilität in der Region zu fördern. Die USS New Jersey wurde schließlich 1991 außer Dienst gestellt und in ein Museumsschiff umgewandelt. Heute liegt sie in Camden, New Jersey, wo sie als Zeugnis ihrer glorreichen Vergangenheit und als Bildungsstätte für die Öffentlichkeit dient. Die USS New Jersey, oft als "Big J" bezeichnet, war ein Symbol für die Stärke und Vielseitigkeit der US-Marine. Ihre Einsätze während des Zweiten Weltkriegs und in den folgenden Konflikten unterstrichen ihre Bedeutung und hinterließen ein bleibendes Erbe in der Marinegeschichte. Ihr Schicksal als Museumsschiff ermöglicht es zukünftigen Generationen, die Geschichte und Leistungen dieses bemerkenswerten Kriegsschiffs zu würdigen und zu erleben.Details zum Schiff Modell Battleship USS New Jersey (05183) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Trabant 601 60 Jahre - Exclusive Edition (05167) - Auto Modell Daten Trabant 601 60 Jahre - Exclusive Edition: Baujahr: 1964 - 1990 - Herkunftsland: DDR, Polen, Ungarn, Österreich, Deutschland - Länge: 3,56m - Breite: 1,51m - Höhe: 1,44m - Antriebsleistung: 26 PS - Höchstgeschwindigkeit: 108 km/h - Gewicht: 650 kg (PKW) Daten des Modell Trabant 601 60 Jahre - Exclusive Edition (05167): - Maßstab: 1:24 - Breite: 6,2cm - Länge: 14,9cm - Höhe: 6,4cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 136 Modellbausatz eines Trabant 601, das dritte und meistgebaute Modell der Trabant Baureihe, das ab dem Jahre 1964 bei dem VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau gefertigt wurde. Für dieKarosseriebeplankung wurde Duroplast, ein auf Kunststoff und Baumwolle basierendes Material, eingesetzt. Ein luftgekühlter Zweizylinder-Zweitakter mit einer unverwechselbaren Geräuschkulisse trieb den 601 an, der zunächst 23, ab 1969 dann 26 PS bot. Mit über 2,8 Millionen produzierten Exemplaren wurde der bis 1990 gefertigte, nur geringfügig veränderte Trabant 601 zu dem Massenfahrzeug des Volkes in der ehemaligen DDR. Der Trabant 601 war das wohl bekannteste Auto der DDR und prägte das Straßenbild in Ostdeutschland über Jahrzehnte hinweg. Entwickelt und produziert im VEB Sachsenring Automobilwerke Zwickau, war der Trabant 601 eine Weiterentwicklung der früheren Modelle Trabant 500 und 600. Die Produktion des Trabant 601 begann 1964, und das Fahrzeug wurde schnell zum Symbol für die Mobilität in der DDR. Der Trabant 601 zeichnete sich durch seine einfache, robuste Bauweise aus. Mit seiner charakteristischen Kunststoffkarosserie, die aus Duroplast gefertigt wurde, war er nicht nur leicht und günstig in der Herstellung, sondern auch widerstandsfähig gegen Rost – eine wichtige Eigenschaft, da Metall in der DDR knapp war. Trotz seiner technischen Einfachheit – darunter ein Zweitaktmotor, der für sein markantes Geräusch und die typische Abgasfahne bekannt war – erfüllte der Trabant 601 zuverlässig die Bedürfnisse der Bevölkerung. Er war erschwinglich und bot vielen Familien die Möglichkeit, individuelle Mobilität zu erleben, obwohl die Wartezeiten auf einen Neuwagen oft mehrere Jahre betrugen. Diese langen Lieferzeiten waren ein Ausdruck der Planwirtschaft in der DDR, in der die Nachfrage das Angebot weit überstieg. Der Trabant 601 blieb während seiner gesamten Produktionszeit fast unverändert, was ihn einerseits zu einem zeitlosen Klassiker, andererseits aber auch zu einem Symbol für die stagnierende Innovation in der DDR machte. In einer Zeit, in der westliche Automobilhersteller ständig neue Modelle und Technologien einführten, stand der Trabant 601 für die Einschränkungen und Kompromisse, die das Leben in der DDR prägten. Trotz seiner bescheidenen technischen Ausstattung wurde der Trabant 601 von den Menschen in der DDR geschätzt und sogar liebevoll als Trabi bezeichnet. Er war ein treuer Begleiter im Alltag und auf den oft abenteuerlichen Reisen, die die Menschen durch das ganze Land und sogar ins sozialistische Ausland führten. Der Trabant 601 war mehr als nur ein Auto – er war ein Stück Lebensgefühl und ein Teil der ostdeutschen Identität. Mit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 endete die Produktion des Trabant 601, da westdeutsche Autos mit modernerer Technik und besserer Ausstattung auf den Markt drängten. Der Trabant 601 geriet jedoch nicht in Vergessenheit. Heute ist er ein Kultobjekt und ein nostalgisches Symbol für eine vergangene Epoche. Er erinnert an eine Zeit, in der der Trabant 601 trotz aller seiner Einschränkungen den Traum vom eigenen Auto für viele Menschen in der DDR wahr werden ließ. Details zum Auto Modell Trabant 601 60 Jahre - Exclusive Edition (05167) Exklusives Buch zur Geschichte des Trabant 601Karosserie mit feinen OberflächenstrukturenMehrteiliger MotorDrehbare RäderAnleitung Authentische Darstellung folgender Versionen: Abziehbilder mit verschiedenen Kennzeichen (DDR, CS, PL, HUN, A, D) Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) - U-Boot Modell Daten U-Boot Typ IX C/40 U190: Baujahr: 1942 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Antriebsleistung: über Wasser: Dieselmotoren 2x 2200 PS (1620 kW), getaucht: SSW-Elektromotoren 2x500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2kn - Gewicht: 1.257 t (U-Boot) Daten des Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167): - Maßstab: 1:144 - Breite: 4,7cm - Länge: 53,1cm - Höhe: 11,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 115 Sehr detaillierter Modellbausatz des U-Boot German Submarine Type IX C/40. 2024er Auflage aus neuen Formen. Hochseetaugliches deutsches U-Boot Typ IX C/40 mit Schnelltauchvorrichtung und Schnorchel Die U-Boote des Typs IX C/40 waren eine Weiterentwicklung der erfolgreichen IXC-Klasse der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Diese U-Boote wurden speziell für lange Reichweiten und den Einsatz im offenen Ozean konzipiert und spielten eine wichtige Rolle in der deutschen U-Boot-Kriegsführung. Der Typ IX C/40 verfügte über verbesserte technische Eigenschaften, die ihn für Langstreckenoperationen im Atlantik, in der Karibik und vor der amerikanischen Küste geeignet machten. Diese U-Boote waren leistungsfähiger und konnten größere Mengen an Torpedos tragen, was sie zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für alliierte Schiffe machte. Eines der bekanntesten U-Boote dieses Typs war U190, das am 24. September 1942 in Dienst gestellt wurde. U190 operierte hauptsächlich im Nordatlantik und führte mehrere erfolgreiche Feindfahrten durch. Das Boot war vor allem für seine letzte Feindfahrt bekannt, die es 1945 vor die Küste Kanadas führte. Am 16. April 1945 torpedierte und versenkte U190 das kanadische Minensuchboot HMCS Esquimalt vor Halifax. Diese Versenkung war die letzte erfolgreiche Torpedoaktion eines deutschen U-Boots im Zweiten Weltkrieg und führte zum Verlust von 44 Besatzungsmitgliedern der Esquimalt. Nach dieser Aktion blieb U190 in kanadischen Gewässern und versuchte, weiteren alliierten Angriffen zu entgehen. Doch am 12. Mai 1945, nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, ergab sich U190 kampflos den kanadischen Streitkräften. Das U-Boot wurde nach Bay Bulls, Neufundland, eskortiert, wo seine Besatzung interniert wurde. U190 wurde von der Royal Canadian Navy in Dienst gestellt und als Zielschiff bei Marineübungen verwendet, bevor es schließlich 1947 vor der Küste von Nova Scotia versenkt wurde. Das Schicksal von U190 ist ein markantes Beispiel für die Einsätze der U-Boote des Typs IX C/40. Diese Boote spielten eine entscheidende Rolle in der deutschen Seekriegsführung, doch am Ende wurden viele von ihnen, wie U190, Opfer der zunehmenden alliierten Überlegenheit und mussten sich ergeben oder wurden zerstört. U190, das zunächst als Bedrohung für die alliierten Schifffahrtsrouten galt, endete seine Karriere in den Händen seiner Feinde, ein Symbol für den Wandel im Kriegsverlauf. Details zum U-Boot Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) Torpedoklappen wahlweise geöffnetAusfahrbahre Periskope und AntennenTurmseitenwände mit Kompass und TurmlukeDetaillierte 2 cm und 3,7 cm Flak-Zwillingskanone Authentische Darstellung folgender Versionen: - U-Boot Typ IX C/40, U190, RCN, Naval Base Avalon, St. Johns, Canada, 1945- U-Boot Typ IX C/40, U190, 33 U-Flott., CO OL Reith, Nordatlantik, 1945 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Raketenjagdpanzer Jaguar 1 (03353) - Panzer Modell Daten Raketenjagdpanzer Jaguar 1: Baujahr: 1978 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 6,61m - Breite: 3,12m - Höhe: 2,55m - Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h - Reichweite: 335km - Gewicht: 22,5 t (Raketenjagdpanzer) Daten des Modell Raketenjagdpanzer Jaguar 1 (03353): - Maßstab: 1:35 - Breite: 8,9cm - Länge: 18,8cm - Höhe: 7,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 197 Modellbausatz des wendigen Raktenjagdpanzers Jaguar 1, der in den 1970er Jahren als wichtigerBestandteil der deutschen Bundeswehr eingeführt wurde.Modellbausatz des effizienten Jaguar 1, spezialisiert auf Panzerabwehr und mit treffsicheremLenkflugkörpersystem HOT für Ziele bis 4.000 m. Eine Weiterentwicklung des Raketenjagdpanzers 2 aufdem gleichen Fahrgestell wie der Kanonenjagdpanzer. Der Raketenjagdpanzer Jaguar 1 war ein Panzerabwehrfahrzeug, das in den 1960er Jahren für die Bundeswehr entwickelt wurde und später auch im österreichischen Bundesheer zum Einsatz kam. Seine Entwicklung begann vor dem Hintergrund des Kalten Krieges, als die Bundeswehr nach einer effektiven Lösung suchte, um den erwarteten Panzerangriffen des Warschauer Pakts auf dem europäischen Schlachtfeld entgegentreten zu können. Der Jaguar 1 wurde als Nachfolger des Raketenjagdpanzers 2 entwickelt und basierte auf dem Fahrgestell des Schützenpanzers HS 30, was ihm eine bewährte und robuste Basis verschaffte. Das Hauptmerkmal des Jaguar 1 war seine Bewaffnung mit der drahtgelenkten Panzerabwehrrakete HOT (Haut subsonique Optiquement téléguidé Tiré d’un Tube). Diese Rakete war in der Lage, gegnerische Panzer auf Entfernungen von bis zu 4.000 Metern präzise zu bekämpfen, was dem Jaguar 1 eine erhebliche Feuerkraft verlieh. Die HOT-Rakete war im Vergleich zu älteren Panzerabwehrwaffen wesentlich effektiver, da sie eine höhere Durchschlagskraft und eine größere Reichweite hatte. Der Jaguar 1 konnte bis zu 20 Raketen mitführen, was ihm erlaubte, auch in längeren Gefechten effektiv zu bleiben. In der Bundeswehr diente der Jaguar 1 vor allem in Panzerjägerkompanien und war darauf ausgelegt, feindliche Panzerformationen aus sicherer Entfernung zu bekämpfen. Seine geringe Silhouette und die Möglichkeit, aus gedeckten Stellungen zu feuern, machten ihn zu einem schwer auffindbaren und tödlichen Gegner für feindliche Panzer. Der Jaguar 1 spielte eine wichtige Rolle in der Panzerabwehrdoktrin der Bundeswehr, die auf schnelle, präzise Schläge gegen gepanzerte Angreifer setzte. Auch das österreichische Bundesheer beschaffte den Jaguar 1 und setzte ihn in ähnlicher Rolle wie die Bundeswehr ein. In Österreich war der Jaguar 1 ebenfalls Teil der Panzerabwehrkräfte und ergänzte das vorhandene Arsenal an Panzerabwehrwaffen. Die HOT-Rakete, die in beiden Armeen eingesetzt wurde, erwies sich als zuverlässig und effektiv, was den Jaguar 1 zu einem wichtigen Bestandteil der nationalen Verteidigungsstrategie machte. Mit der Zeit wurde jedoch klar, dass der Jaguar 1 angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklungen und der Einführung modernerer Panzerabwehrsysteme in die Jahre gekommen war. In den 1990er Jahren begann die Bundeswehr, den Jaguar 1 schrittweise außer Dienst zu stellen und durch modernere Systeme zu ersetzen. Auch im österreichischen Bundesheer wurde der Jaguar 1 schließlich durch modernere Fahrzeuge abgelöst. Trotzdem bleibt der Jaguar 1 ein bedeutendes Kapitel in der Geschichte der Panzerabwehrfahrzeuge, der durch seine Einführung maßgeblich zur Verteidigungsstrategie während des Kalten Krieges beigetragen hat. Details zum Panzer Modell Raketenjagdpanzer Jaguar 1 (03353) Feinste Oberflächen-Details authentisch wiedergegebenWahlteile für A1/A2 und A3 Varianten2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: - Jaguar 1 A0 A3 - Bundeswehr, Panzerjägerkompanie 360, IV. Zug, Kühlsheim, 1995- Jaguar 1 A0 A1/A2 - Bundeswehr, Panzerjägerkompanie 80, Lüneburg, 1983- Jaguar 1 A0 - Österreichisches Bundesheer, Panzerabwehrbataillon 1, 1996 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Spähwagen Fennek (03356) - Panzer Modell Daten Spähwagen Fennek : Baujahr: 2003 - Herkunftsland: Deutschland, Niederlande - Länge: 5,58m - Breite: 2,55m - Höhe: 2,18m - Antriebsleistung: 240 PS - Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h - Reichweite: 1.000km (Straße) / 460km Gelände - Gewicht: 10,7 t (Spähpanzer) Daten des Modell Spähwagen Fennek (03356): - Maßstab: 1:72 - Breite: 3,4cm - Länge: 7,7cm - Höhe: 2,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 90 Modellbausatz des Spähpanzers Fennek, dem modernsten Aufklärungsfahrzeug seiner Klasse. Modellbausatz des Spähpanzers Fennek, dem modernsten Aufklärungsfahrzeug seiner Klasse, das im Dezember 2003 an die Truppe übergeben wurde. Projektierung, Entwicklung und Erprobung erfolgten gemeinsam durch die Niederlande und Deutschland. Der Spähwagen Fennek ist ein modernes, leicht gepanzertes Aufklärungsfahrzeug, das in enger Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den Niederlanden entwickelt wurde. Die Entwicklung begann in den 1990er Jahren, als beide Länder erkannten, dass sie ein neues Aufklärungsfahrzeug benötigten, das die veralteten Modelle in ihren Armeen ersetzen konnte. Diese Kooperation war Teil einer breiteren europäischen Tendenz zur gemeinsamen Rüstungsentwicklung, die auf Kostenreduktion und verbesserte Interoperabilität zwischen den Streitkräften der beteiligten Länder abzielte. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit war der Fennek, der erstmals 2003 in Dienst gestellt wurde. Benannt nach dem Wüstenfuchs, der für seine scharfen Sinne und seine Fähigkeit bekannt ist, sich unbemerkt in schwierigen Umgebungen zu bewegen, wurde der Fennek entwickelt, um den Anforderungen moderner Konflikte gerecht zu werden. Das Fahrzeug zeichnet sich durch eine niedrige Silhouette, moderne Sensortechnik und eine hohe Beweglichkeit aus, was ihm ermöglicht, in verschiedenen Geländearten effektiv zu operieren. Der Fennek ist mit einer Vielzahl von Sensoren und Kommunikationssystemen ausgestattet, die es ihm ermöglichen, Feindbewegungen und andere relevante Informationen präzise zu erfassen und in Echtzeit an die eigenen Truppen zu übermitteln. Diese Fähigkeiten machen ihn zu einem unverzichtbaren Werkzeug für die taktische Aufklärung auf dem Schlachtfeld. Der Fennek verfügt über eine 360-Grad-Beobachtungsfähigkeit und ist in der Lage, in der Nacht und bei schlechten Sichtverhältnissen zu operieren, was ihn äußerst vielseitig macht. Das Fahrzeug ist leicht gepanzert, was ihm einen gewissen Schutz gegen Handwaffen und Splitter bietet, aber dennoch eine hohe Mobilität bewahrt. Der Fennek kann Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h erreichen und hat eine Reichweite von etwa 860 Kilometern, was ihn ideal für Langstreckenaufklärungsmissionen macht. Er kann sowohl auf Straßen als auch im Gelände operieren, was ihn für eine Vielzahl von Einsatzszenarien geeignet macht. In der Bundeswehr wird der Fennek vor allem in Aufklärungseinheiten eingesetzt, wo er eine zentrale Rolle bei der Erfassung und Weiterleitung von Informationen spielt. Der Fennek ermöglicht es den Truppen, potenzielle Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und entsprechend zu reagieren, was in modernen Konflikten von entscheidender Bedeutung ist. Auch in Auslandseinsätzen, wie zum Beispiel in Afghanistan, hat der Fennek seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt, indem er den Truppen wertvolle Informationen über die Lage vor Ort lieferte. Die niederländischen Streitkräfte nutzen den Fennek in ähnlicher Weise, wobei sie das Fahrzeug für ihre spezifischen Anforderungen angepasst haben. Der gemeinsame Einsatz des Fennek in beiden Armeen fördert die Interoperabilität und hat gezeigt, dass internationale Zusammenarbeit in der Rüstungsentwicklung sowohl effektiv als auch wirtschaftlich sein kann. Der Spähwagen Fennek bleibt auch weiterhin ein Schlüsselelement in den Aufklärungsfähigkeiten der deutschen und niederländischen Armeen, wobei seine fortschrittliche Technologie und vielseitigen Einsatzmöglichkeiten sicherstellen, dass er den Herausforderungen der modernen Kriegsführung gewachsen ist. Details zum Panzer Modell Spähwagen Fennek (03356) Detaillierte OberflächenstrukturWahlweise Bewaffnung 7,62mm /0.5 inch MG oder 40mm Granatwerfer2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: - Übergabefahrzeug an die Truppe DE, Dezember 2003- Übergabefahrzeug an die Truppe NL, Dezember 2003 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Jagdpanzer IV (L/70) (03358) - Panzer Modell Daten Jagdpanzer IV (L/70): Baujahr: 1942 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 6,85m - Breite: 3,17m - Höhe: 1,85m - Antriebsleistung: 300 PS - Höchstgeschwindigkeit: 40km/h (Straße) / 16km/h (Gelände) - Reichweite: 190km / 130km - Gewicht: 24t (Jagdpanzer) Daten des Modell Jagdpanzer IV (L/70) (03358): - Maßstab: 1:76 - Breite: 3,9cm - Länge: 11,2cm - Höhe: 2,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 83 Modellbausatz des Jagdpanzers IV L/70, der den alliierten Streitkräften schweren Verlusten zufügte.Modellbausatz des gefürchteten Jagdpanzers IV L/70, der ab August 1944 bei ausgewähltenPanzerjägereinheiten zum Einsatz kam und im Fernkampf oft überlegen war. Der Jagdpanzer IV in der Version L/70 war eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Jagdpanzer IV, der von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Diese Version zeichnete sich durch die Bewaffnung mit der langen, 70 Kaliber umfassenden 7,5-cm-KwK 42 L/70 Kanone aus, die zuvor im Panzerkampfwagen V Panther verwendet wurde. Die leistungsstarke L/70-Kanone machte den Jagdpanzer IV zu einem äußerst effektiven Panzerjäger, der in der Lage war, selbst stark gepanzerte alliierte Fahrzeuge auf große Entfernungen zu bekämpfen. Die Entwicklung der L/70-Version begann 1944, als die Wehrmacht erkannte, dass die ursprünglich im Jagdpanzer IV eingesetzte 7,5-cm-KwK 39 L/48 Kanone nicht mehr ausreichte, um den zunehmend besser gepanzerten alliierten Panzern, wie dem sowjetischen T-34 und dem amerikanischen Sherman, effektiv entgegenzutreten. Durch die Umrüstung auf die L/70-Kanone erhielt der Jagdpanzer IV eine deutlich höhere Durchschlagskraft, die ihn zu einem gefürchteten Gegner auf dem Schlachtfeld machte. Der Jagdpanzer IV L/70 kam vor allem an der Ostfront zum Einsatz, wo er gegen die massiven sowjetischen Panzerverbände kämpfte. Seine flache Silhouette und die hohe Genauigkeit der L/70-Kanone ermöglichten es ihm, aus gut getarnten Stellungen heraus gezielte Schüsse auf gegnerische Panzer abzugeben. Diese Taktik, kombiniert mit seiner relativ starken Frontpanzerung, machte den Jagdpanzer IV L/70 zu einem effektiven Defensivfahrzeug, das besonders in Hinterhaltssituationen glänzte. Auch an der Westfront wurde der Jagdpanzer IV L/70 eingesetzt, insbesondere nach der alliierten Landung in der Normandie 1944. Hier versuchte die Wehrmacht, die vorrückenden alliierten Panzerverbände zu stoppen, wobei der Jagdpanzer IV L/70 eine wichtige Rolle spielte. In den engen Bocage-Landschaften der Normandie, mit ihren zahlreichen Hecken und Hügeln, konnte der Jagdpanzer IV L/70 seine Vorteile in der Tarnung und seine Durchschlagskraft gut ausspielen. Allerdings war er auch anfällig für Flankenangriffe, da seine Seitenpanzerung schwächer war und seine begrenzte Beweglichkeit ihm oft Schwierigkeiten bereitete, schnell auf sich verändernde Gefechtssituationen zu reagieren. Trotz seiner Stärken litt der Jagdpanzer IV L/70 unter den zunehmenden Materialengpässen und der schlechten strategischen Lage Deutschlands in den letzten Kriegsjahren. Die komplexe Herstellung der L/70-Kanone und der wachsende Mangel an Rohstoffen führten dazu, dass nur eine begrenzte Anzahl dieser Fahrzeuge produziert werden konnte. Dennoch erwies sich der Jagdpanzer IV L/70 bis zum Ende des Krieges als ein wertvolles Waffensystem, das die Wehrmacht so gut wie möglich einsetzte, um die alliierten Panzerverbände zu bekämpfen. Der Jagdpanzer IV L/70 war auch in Beispiel für die deutschen Bemühungen, durch technische Innovationen den Herausforderungen des Krieges zu begegnen. Trotz der schwierigen Umstände, unter denen er produziert und eingesetzt wurde, hinterließ der Jagdpanzer IV L/70 einen bleibenden Eindruck als einer der effektivsten Panzerjäger des Zweiten Weltkriegs. Details zum Panzer Modell Jagdpanzer IV (L/70) (03358) Dioramaplatte mit einer RuinennachbildungInklusive einer Figur2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: - 116. Panzer Division, Heeresgruppe H, Ruhr, März 1945- 20. Panzer Division, Russland 1944 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Arado Ar E.555 - P-Serie (03790) - Flugzeug Modell Daten Arado Ar E.555 - P-Serie: Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 18,40m - Spannweite: 21,20m - Höchstgeschwindigkeit: 860 km/h - Reichweite: 4.800km - max. Startgewicht: 25.200 kg (Bomber) Daten des Modell Arado Ar E.555 - P-Serie (03790): - Maßstab: 1:72 - Länge: 22,4cm - Höhe: 7,1cm - Spannweite: 29,1cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 98 Hochwertiger und detaillierter Modellbausatz der Arado AR555, eine Meisterleistung der Ingenieurskunst. Die Arbeiten an diesem Langstrecken-Nurflügel-Bomber für große Reichweiten, hohe Geschwindigkeit (860 km/h) und Bombenlast begannen Mitte 1944, kamen aber nie über ein Planungsstadium hinaus und wurden schon nach einem halben Jahr eingestellt. Das Arado Ar E.555-Projekt war eine ambitionierte Planung für einen strategischen Langstreckenbomber, der während des Zweiten Weltkriegs in Deutschland entwickelt wurde. Das Projekt entstand in den frühen 1940er Jahren als Teil der Bemühungen der Luftwaffe, einen Bomber zu konzipieren, der in der Lage wäre, weit entfernte Ziele, einschließlich der Vereinigten Staaten, zu erreichen. Diese Idee stand im Einklang mit der sogenannten ""Amerika Bomber""-Initiative, die das Ziel verfolgte, ein Flugzeug zu entwickeln, das in der Lage wäre, von Europa aus direkte Angriffe auf die USA durchzuführen. Die Arado Ar E.555 war als revolutionäres Flugzeug geplant, das viele der damals modernsten Technologien und Konstruktionsmethoden integrieren sollte. Das Design der Ar E.555 basierte auf einer futuristischen Nurflügel-Konfiguration, die aerodynamische Vorteile bot und es ermöglichte, eine hohe Reichweite mit einer bedeutenden Bombenlast zu kombinieren. Die Verwendung eines Nurflügel-Designs, ohne die üblichen Rumpf- und Leitwerkstrukturen, war zu dieser Zeit äußerst fortschrittlich und versprach eine Reduzierung des Luftwiderstands sowie eine bessere Treibstoffeffizienz. Das geplante Flugzeug sollte von mehreren Strahltriebwerken angetrieben werden, die in der Flügelstruktur untergebracht waren. Je nach Variante des Projekts wurden bis zu sechs oder mehr Triebwerke vorgesehen, was der Ar E.555 eine hohe Geschwindigkeit und große Reichweite ermöglichen sollte. Es wurde geschätzt, dass das Flugzeug eine Reichweite von bis zu 5.000 Kilometern oder mehr hätte, was es in die Lage versetzt hätte, transatlantische Missionen durchzuführen. Neben der großen Reichweite und Geschwindigkeit war das Flugzeug auch für seine schwere Bombenlast und fortschrittliche Verteidigungsbewaffnung konzipiert. Es sollte in der Lage sein, mehrere Tonnen Bomben zu tragen und über eine Vielzahl von Verteidigungsgeschützen zu verfügen, die es gegen feindliche Abfangjäger schützen sollten. Trotz des vielversprechenden Designs wurde das Arado Ar E.555-Projekt nie über die Planungs- und Konstruktionsphase hinausgeführt. Ende 1944 wurde das Projekt eingestellt, da die deutschen Ressourcen und Produktionskapazitäten stark eingeschränkt waren und die Prioritäten auf anderen, unmittelbareren Projekten lagen. Die zunehmenden Niederlagen der Wehrmacht und der Mangel an strategischen Ressourcen machten es unmöglich, ein so komplexes und kostspieliges Projekt weiterzuverfolgen. Das Arado Ar E.555-Projekt blieb somit eine Vision der Luftfahrttechnik, die nicht verwirklicht wurde, aber es zeigt den Ehrgeiz und die technischen Fähigkeiten der deutschen Flugzeugingenieure während des Krieges. Es bleibt ein faszinierendes Beispiel für die fortschrittlichen und manchmal visionären Konzepte, die in den letzten Jahren des Krieges entwickelt wurden. Details zum Flugzeug Modell Arado Ar E.555 - P-Serie (03790) Großflächige, detaillierte Rumpfteilesechs Triebwerke Authentische Darstellung folgender Versionen: - Arado Ar (E) 555 I/KG 100, Luftwaffe 1948 Projekt -Arado Ar (E) 555 KG 200, Luftwaffe 1948 project wing Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).