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Revell - Titanic Platinum Edition (05243) - Schiffsmodell 1:400 Daten RMS Titanic: Bauzeit: 1909–1912 - Reederei: White Star Line - Werft: Harland & Wolff, Belfast/Nordirland - Schiffstyp: Passagierschiff / Ocean Liner - Länge: ca. 269 m - Breite: ca. 28,2 m - Vermessung: 46.328 BRT - Antrieb: 2 Dreifachexpansions-Dampfmaschinen und 1 Niederdruck-Dampfturbine - 3 Propeller - Dienstgeschwindigkeit: ca. 21 kn (39 km/h) - Jungfernfahrt: 10. April 1912 - Untergang: 15. April 1912 Daten des Modells Titanic Platinum Edition (05243): Maßstab: 1:400 - Länge: 67 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 400 - Altersempfehlung: ab 13 Jahren - Ausstattung: Echtholzdeck, Fotoätzteile, Metallrohre, Takelgarn und Decals 🚢 Premium-Modell der legendären RMS Titanic im Maßstab 1:400 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck für eine besonders realistische Decksoptik 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile und Metallkomponenten für feinste Details 📏 Beeindruckende Modelllänge von 67 cm ⭐ Revell Level 5 mit 400 Einzelteilen – für erfahrene Modellbauer Die Revell Titanic Platinum Edition (05243) richtet sich an anspruchsvolle Modellbauer, die das berühmteste Passagierschiff der Geschichte möglichst hochwertig und detailgetreu nachbilden möchten. Der große Modellbausatz im Maßstab 1:400 kombiniert insgesamt 400 Einzelteile mit hochwertigen Zusatzkomponenten wie einem selbstklebenden Echtholzdeck, filigranen Fotoätzteilen und Metallrohren. Mit einer fertigen Länge von rund 67 cm entsteht ein imposantes Ausstellungsmodell, bei dem besonders Relings, Leitern, Masten, Decks und Takelage deutlich realistischer dargestellt werden können als bei einem klassischen Kunststoffbausatz. RMS Titanic – eine Ikone der Schifffahrtsgeschichte Die RMS Titanic gehörte zur Olympic-Klasse der britischen White Star Line und wurde bei Harland & Wolff in Belfast gebaut. Ihre Kiellegung erfolgte am 31. März 1909, der Stapellauf am 31. Mai 1911. Am 2. April 1912 wurde das fertiggestellte Schiff an die White Star Line übergeben. Mit einer Länge von rund 269 Metern, einer Breite von etwa 28 Metern und einer Vermessung von mehr als 46.000 BRT gehörte die Titanic zu den größten und technisch beeindruckendsten Passagierschiffen ihrer Zeit. 📅 Kiellegung: 31. März 1909 🚢 Stapellauf: 31. Mai 1911 ⚓ Übergabe an die White Star Line: 2. April 1912 🏭 Werft: Harland & Wolff, Belfast 🇬🇧 Reederei: White Star Line Technische Daten und Besonderheiten der Titanic Die Titanic verfügte über eine Kombination aus zwei großen Dreifachexpansions-Dampfmaschinen und einer zusätzlichen Niederdruck-Dampfturbine. Über drei Propeller wurde die enorme Maschinenleistung in Vortrieb umgesetzt. 📏 Länge: ca. 269 m ↔️ Breite: ca. 28,2 m ⚖️ Vermessung: 46.328 BRT ⚙️ 2 Dreifachexpansions-Dampfmaschinen 🔧 1 Niederdruck-Dampfturbine 🌀 3 Propeller 💨 Dienstgeschwindigkeit: ca. 21 Knoten / 39 km/h 🚀 Bei Probefahrten wurden mehr als 23 Knoten erreicht Charakteristisch waren die vier großen Schornsteine, wobei der hinterste überwiegend der Belüftung diente. Die imposante Silhouette mit schwarzem Rumpf, weißen Aufbauten und ockerfarbenen Schornsteinen machte die Titanic zu einem der markantesten Schiffe ihrer Epoche. Luxus und technische Moderne Die Titanic sollte Komfort, Größe und moderne Technik miteinander verbinden. Insbesondere die Bereiche der Ersten Klasse waren für damalige Verhältnisse außergewöhnlich luxuriös ausgestattet. Zu den Besonderheiten gehörten elegante Speisesäle, Lounges, eine große Treppenanlage, ein Schwimmbad, ein Fitnessraum sowie aufwendig eingerichtete Kabinen. ✨ Aufwendig ausgestattete Bereiche der Ersten Klasse 🍽️ Große Restaurants und Speisesäle 🏊 Schwimmbad an Bord 🏋️ Fitness- und Sportbereich 🪜 Berühmte große Freitreppe 📡 Moderne Funkanlage für die damalige Zeit Trotz des luxuriösen Images war die Titanic zugleich ein wichtiges Auswandererschiff. Ein erheblicher Teil ihrer Passagiere reiste in der Dritten Klasse nach Nordamerika, um dort ein neues Leben zu beginnen. Die Jungfernfahrt im April 1912 Am 10. April 1912 verließ die Titanic Southampton zu ihrer ersten Reise nach New York. Weitere Passagiere gingen in Cherbourg in Frankreich und Queenstown – dem heutigen Cobh in Irland – an Bord. Am Abend des 14. April 1912 befand sich das Schiff im Nordatlantik, als der Ausguck gegen 23:40 Uhr einen Eisberg direkt voraus meldete. Trotz eines sofort eingeleiteten Ausweichmanövers streifte die Titanic den Eisberg. Mehrere vordere Abteilungen wurden beschädigt und liefen mit Wasser voll. 🚢 Abfahrt aus Southampton: 10. April 1912 🇫🇷 Zwischenstopp: Cherbourg 🇮🇪 Letzter europäischer Halt: Queenstown / Cobh 🧊 Kollision mit dem Eisberg: 14. April 1912, ca. 23:40 Uhr 🌊 Untergang: 15. April 1912, ca. 02:20 Uhr Etwa zwei Stunden und 40 Minuten nach der Kollision sank die Titanic vollständig im Nordatlantik. Rund 1.500 Menschen verloren dabei ihr Leben. Die Katastrophe führte später zu weitreichenden Veränderungen der internationalen Sicherheitsbestimmungen für die Seeschifffahrt. Das Wrack der Titanic Mehr als sieben Jahrzehnte blieb die genaue Lage des Wracks unbekannt. Erst im Jahr 1985 wurde die Titanic in rund 3.800 Metern Tiefe auf dem Grund des Nordatlantiks entdeckt. Die Entdeckung lieferte neue Erkenntnisse über den Untergang und machte das Schiff erneut zum Gegenstand umfangreicher historischer und wissenschaftlicher Untersuchungen. 🔍 Entdeckung des Wracks: 1985 🌊 Tiefe: rund 3.800 m 🚢 Wrack in zwei großen Hauptsektionen 📚 Bis heute Gegenstand wissenschaftlicher Forschung Historische Bedeutung der Titanic Die Titanic steht heute gleichermaßen für die technischen Möglichkeiten und die Risiken der frühen modernen Schifffahrt. Ihre Geschichte beeinflusste dauerhaft die Sicherheitsstandards auf See und gehört zu den bekanntesten Ereignissen der maritimen Geschichte. Auch mehr als ein Jahrhundert nach ihrem Untergang fasziniert die Titanic durch ihre Konstruktion, ihre kurze Geschichte und die individuellen Schicksale ihrer Passagiere und Besatzungsmitglieder. Details zum Schiffsmodell Titanic Platinum Edition (05243) Mit der Revell Titanic Platinum Edition 05243 lässt sich das berühmte Schiff als besonders hochwertiges Modell im Maßstab 1:400 nachbauen. Die Platinum Edition geht dabei deutlich über einen normalen Kunststoffmodellbausatz hinaus. Revell kombiniert die 400 Einzelteile des Grundmodells mit hochwertigen Materialien, die ansonsten häufig separat als Modellbau-Zubehör erworben werden müssen. 🚢 Maßstab: 1:400 📏 Länge des fertigen Modells: ca. 670 mm / 67 cm 🧩 Einzelteile: 400 ⭐ Schwierigkeitsgrad: Revell Level 5 🎯 Altersempfehlung: ab 13 Jahren 🏷️ Artikelnummer: 05243 Platinum Edition – Echtholzdeck für realistische Optik Ein besonderes Highlight der Edition ist das selbstklebende Echtholzdeck. Dadurch müssen die großen Holzflächen der Decks nicht ausschließlich durch Bemalung imitiert werden. Die feine Holzstruktur sorgt für eine wesentlich realistischere Materialwirkung und hebt die Decks optisch deutlich von den Kunststoffbauteilen ab. 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck ✨ Natürliche Holzstruktur 🎨 Besonders realistische Decksoptik 🔧 Präzise auf die Modellteile abgestimmt Filigrane Fotoätzteile Die Platinum Edition enthält außerdem umfangreiche Fotoätzteile. Diese besonders dünnen Metallteile ermöglichen wesentlich feinere Strukturen als viele vergleichbare Kunststoffteile. Vor allem bei Relings, Leitern und filigranen Aufbauten macht sich dieser Unterschied deutlich bemerkbar. Dadurch erreicht das fertige Modell eine wesentlich maßstabsgerechtere Wirkung. 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile 🚧 Filigrane Relings 🪜 Feine Leitern und Strukturen 🔍 Maßstabsgerechte Detailwirkung 🏆 Besonders hochwertige Gesamtoptik Metallrohre für Masten und Strukturen Zusätzliche Metallrohre ermöglichen eine besonders feine und stabile Darstellung von Masten und weiteren Bauteilen. Sie ergänzen die Fotoätzteile und das Echtholzdeck und gehören zu den wesentlichen Unterschieden zwischen dieser Platinum Edition und einfacheren Titanic-Bausätzen. Takelage und authentische Details Für die charakteristische Takelage liegt dem Bausatz entsprechendes Garn bei. Zusammen mit den detaillierten Masten und Aufbauten lässt sich dadurch die komplexe Silhouette des Originals besonders überzeugend wiedergeben. 🧵 Garn für die Takelage ⚓ Zahlreiche maritime Details 🚢 Fein gravierte Oberflächen 🏗️ Detaillierte Aufbauten 🛟 Nachbildung der Rettungsboote 🎨 Abziehbilder für authentische Beschriftungen Level 5 – Modellbau für erfahrene Modellbauer Revell stuft die Titanic Platinum Edition als Level 5 ein. Die Kombination aus 400 Einzelteilen, Fotoätzteilen, Echtholzdeck, Takelage und Metallkomponenten erfordert Erfahrung, Geduld und eine präzise Arbeitsweise. Gerade das Bearbeiten und Positionieren der filigranen Metallteile stellt höhere Anforderungen als bei einem klassischen Kunststoffbausatz. Dafür ermöglicht die Ausstattung ein außergewöhnlich detailliertes Endergebnis, das sich besonders als Vitrinen- und Sammlermodell eignet. ⭐ Revell Level 5 🎯 Für erfahrene Modellbauer 🔍 Hoher Detailgrad 🛠️ Anspruchsvolle Verarbeitung unterschiedlicher Materialien 🏆 Ideal als hochwertiges Ausstellungsmodell Lieferumfang Revell 05243 Titanic Platinum Edition 🧩 Kunststoffmodellbausatz, nicht zusammengebaut 🪵 Selbstklebendes Echtholzdeck 🔩 Umfangreiche Fotoätzteile 🔧 Metallrohre 🧵 Garn für die Takelage 🏷️ Abziehbilder / Decals 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Hinweis: Modellbaufarben, Klebstoff und Werkzeug sind nicht Bestandteil des Lieferumfangs und werden für den Zusammenbau und die Bemalung zusätzlich benötigt. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Queen Mary 2 (05223) - Ocean Liner Modell 1:400 Daten Queen Mary 2: Indienststellung: 2004 - Reederei: Cunard Line - Werft: Chantiers de l’Atlantique, Saint-Nazaire/Frankreich - Schiffstyp: Ocean Liner - Länge: 345 m - Breite: ca. 41 m - Höhe: ca. 72 m - Tiefgang: ca. 10 m - Vermessung: ca. 151.800 BRZ - Geschwindigkeit: ca. 28 kn (52 km/h) - Passagierkapazität: ca. 2.700 Personen - Besatzung: ca. 1.200 Personen - Passagierdecks: 14 Daten des Modells Queen Mary 2 (05223): Maßstab: 1:400 - Länge: 85 cm - Schwierigkeitsgrad: Level 5 von 5 - Einzelteile: 550 🚢 Monumentale Queen Mary 2 im großen Maßstab 1:400 📏 Beeindruckende 85 cm Modelllänge – ein echtes Schaustück für die Vitrine 🧩 550 Einzelteile für ein außergewöhnlich detailliertes Bauerlebnis ⭐ Revell Level 5 – anspruchsvoller Modellbausatz für erfahrene Modellbauer ⚓ Detailgetreue Nachbildung eines der berühmtesten Ocean Liner der Gegenwart Mit dem Revell Modellbausatz Queen Mary 2 (05223) entsteht eines der bekanntesten Passagierschiffe der Welt als beeindruckendes Großmodell im Maßstab 1:400. Mit einer fertigen Länge von rund 85 cm gehört dieser Bausatz zu den besonders imposanten Schiffsmodellen im Revell-Programm. Die Queen Mary 2 ist dabei weit mehr als ein gewöhnliches Kreuzfahrtschiff. Sie wurde speziell für den anspruchsvollen Transatlantikdienst zwischen Europa und Nordamerika konstruiert und gilt als moderner Nachfolger der großen Ocean Liner des 20. Jahrhunderts. Ihre lange, elegante Silhouette, der tiefschwarze Rumpf und der charakteristische rot-schwarze Cunard-Schornstein machen sie unverwechselbar. Queen Mary 2 – der moderne Ocean Liner Die Queen Mary 2 wurde für die traditionsreiche britische Reederei Cunard Line gebaut und im Jahr 2004 in Dienst gestellt. Ihr Hauptzweck bestand darin, die klassische Verbindung über den Nordatlantik zwischen Europa und den USA auch im 21. Jahrhundert fortzuführen. Damit unterscheidet sie sich grundsätzlich von den meisten modernen Kreuzfahrtschiffen. Während Kreuzfahrtschiffe in erster Linie für Urlaubsreisen in vergleichsweise geschützten Seegebieten ausgelegt werden, musste die Queen Mary 2 den oft rauen Bedingungen des offenen Nordatlantiks standhalten. 📅 Indienststellung: 2004 ⚓ Reederei: Cunard Line 🇫🇷 Bauwerft: Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire 🌊 Speziell für Transatlantikpassagen entwickelt 👑 Flaggschiff der Cunard Line Cunard bezeichnet die Queen Mary 2 bis heute als den einzigen echten Ocean Liner der Welt im regelmäßigen Transatlantikdienst. Sie verbindet damit moderne Kreuzfahrttechnik mit einer Form des Reisens, deren Tradition bis weit in das 19. Jahrhundert zurückreicht. Entwicklung und Konstruktion Die Entwicklung der Queen Mary 2 begann Ende der 1990er-Jahre. Das Schiff wurde von einem Team unter Leitung des britischen Schiffsarchitekten Stephen Payne entworfen. Ziel war es, einen modernen Ocean Liner zu schaffen, der die Eleganz historischer Cunard-Schiffe mit zeitgemäßer Technik und höchstem Komfort verbindet. Gebaut wurde das Schiff auf der traditionsreichen französischen Werft Chantiers de l'Atlantique in Saint-Nazaire. Zum Zeitpunkt ihrer Fertigstellung stellte die Queen Mary 2 einen neuen Höhepunkt im Passagierschiffbau dar. ✏️ Entwurf unter Leitung von Stephen Payne 🏗️ Bau in Saint-Nazaire, Frankreich 👑 Taufe durch Königin Elizabeth II. 📅 Taufe am 8. Januar 2004 🚢 Jungfernfahrt ab 12. Januar 2004 Bei ihrer Indienststellung war die Queen Mary 2 das größte Passagierschiff der Welt. Auch heute ist sie der größte jemals gebaute Ocean Liner. Warum die Queen Mary 2 kein gewöhnliches Kreuzfahrtschiff ist Der Unterschied zwischen einem klassischen Kreuzfahrtschiff und einem Ocean Liner liegt vor allem in der Konstruktion und im vorgesehenen Einsatzzweck. Die Queen Mary 2 wurde entwickelt, um auch bei starkem Wind und hohem Wellengang zuverlässig hohe Geschwindigkeiten auf dem offenen Atlantik halten zu können. Dafür besitzt sie einen besonders robust konstruierten Rumpf, einen vergleichsweise hohen und stark ausgeprägten Bug sowie eine leistungsfähige Maschinenanlage. 🌊 Für anspruchsvolle Nordatlantik-Passagen konstruiert ⚓ Besonders stabiler Schiffsrumpf 🚀 Hohe Reisegeschwindigkeit von rund 28 Knoten 🌬️ Für starken Wind und hohen Seegang ausgelegt 🧭 Optimiert für regelmäßige Langstreckenverbindungen Diese Eigenschaften verleihen der Queen Mary 2 ihre außergewöhnlich langgestreckte und elegante Silhouette. Im Gegensatz zu vielen modernen Kreuzfahrtschiffen wirkt der Rumpf vergleichsweise schlank und erinnert bewusst an die großen Transatlantikliner vergangener Jahrzehnte. Beeindruckende Dimensionen Mit einer Länge von rund 345 Metern gehört die Queen Mary 2 auch heute noch zu den größten Passagierschiffen der Welt. Ihre Dimensionen werden besonders deutlich, wenn man sie mit bekannten Bauwerken vergleicht: Ihre Gesamtlänge übertrifft beispielsweise die Höhe des Eiffelturms. 📏 Länge: 345 m / 1.132 ft ↔️ Breite: ca. 41 m / 131 ft ↕️ Höhe: ca. 72 m 🌊 Tiefgang: ca. 10 m / 34 ft ⚖️ Vermessung: ca. 151.800 BRZ 🏢 14 Decks für Passagiere 👥 Kapazität: rund 2.700 Gäste 🧑✈️ Besatzung: rund 1.200 Personen Cunard nennt aktuell eine Länge von 1.132 Fuß und eine Geschwindigkeit von 28 Knoten. Die genaue Passagier- und Besatzungskapazität wird je nach aktueller Kabinenkonfiguration unterschiedlich angegeben. Leistungsstarker Antrieb für den Nordatlantik Für einen Ocean Liner ist Geschwindigkeit besonders wichtig. Während viele Kreuzfahrtschiffe mit deutlich geringerer Reisegeschwindigkeit unterwegs sind, erreicht die Queen Mary 2 rund 28 Knoten beziehungsweise etwa 52 km/h. Das Schiff nutzt einen integrierten elektrischen Antrieb. Die eigentliche Vortriebskraft wird über vier große Propellergondeln ins Wasser übertragen. Zwei dieser Gondeln sind fest installiert, zwei weitere können geschwenkt werden und übernehmen gleichzeitig einen Teil der Steuerung. ⚙️ Elektrischer Schiffsantrieb 🔧 Vier große Propellergondeln 🔄 Zwei schwenkbare Antriebsgondeln 🚢 Zwei feststehende Antriebsgondeln 💨 Reisegeschwindigkeit: ca. 28 Knoten Zusätzlich verfügt die Queen Mary 2 über leistungsfähige Querstrahlruder. Dadurch kann das riesige Schiff auch in engen Hafenbereichen erstaunlich präzise manövriert werden. Stabilität bei schwerer See Ein Ocean Liner muss auch dann komfortabel und sicher bleiben, wenn der Nordatlantik rau wird. Die Queen Mary 2 verfügt deshalb über große ausfahrbare Stabilisatoren. Nach Angaben von Cunard besitzt das Schiff vier Stabilisatoren mit einem Gewicht von jeweils rund 70 Tonnen. Ausgefahren reduzieren sie die Rollbewegungen des Schiffes erheblich und tragen dazu bei, die Fahrt für Passagiere auch bei stärkerem Seegang angenehm zu halten. 🌊 Vier große Stabilisatoren ⚖️ Jeweils rund 70 Tonnen schwer 📏 Ausfahrbar auf etwa 6,2 Meter ↔️ Deutliche Reduzierung der Rollbewegungen Der berühmte Cunard-Schornstein Besonders markant ist der große rot-schwarze Schornstein der Queen Mary 2. Seine Farbgebung ist ein traditionelles Kennzeichen der Cunard Line und erinnert bewusst an historische Schiffe wie die erste Queen Mary oder die Queen Elizabeth. Die Form des Schornsteins wurde allerdings nicht nur aus optischen Gründen gewählt. Bei der Konstruktion musste berücksichtigt werden, dass die Queen Mary 2 auf ihrer klassischen Route nach New York unter der Verrazzano-Narrows Bridge hindurchfahren kann. 🔴 Traditionelle Cunard-Farbgebung ⚫ Charakteristische schwarze Schornsteinspitze 👑 Verbindung zu historischen Cunard-Linern 🌉 Höhe auf die Einfahrt nach New York abgestimmt Die klassische Route: Southampton – New York Die berühmteste Aufgabe der Queen Mary 2 ist die regelmäßige Transatlantiküberquerung zwischen Southampton und New York. Damit führt sie eine maritime Tradition fort, die über viele Jahrzehnte hinweg die wichtigste Verbindung zwischen Europa und Nordamerika darstellte. 🇬🇧 Southampton als wichtiger Ausgangshafen 🗽 New York als klassisches Ziel 🌊 Mehrtägige Nordatlantikpassage 🚢 Regelmäßiger Transatlantikdienst Im Jahr 2024 absolvierte die Queen Mary 2 bereits ihre 400. Transatlantiküberquerung. Damit dokumentiert sie eindrucksvoll, dass der klassische Ocean-Liner-Dienst auch im 21. Jahrhundert noch existiert. Luxus und Eleganz auf See Auch im Inneren soll die Queen Mary 2 an die klassische Zeit der großen Luxusdampfer erinnern. Die öffentlichen Räume wurden daher bewusst großzügig und elegant gestaltet. Zu den bekanntesten Bereichen gehört der Queens Room mit einer außergewöhnlich großen Tanzfläche. Hinzu kommen Restaurants, Bars, Lounges, Theater, Spa-Bereiche und eine weitläufige Promenade. 🍽️ Mehrere Restaurants 🥂 Zahlreiche Bars und Lounges 💃 Eleganter Queens Room 📚 Große Bordbibliothek 🎭 Theater und Veranstaltungsbereiche 🧖 Wellness- und Spa-Bereiche 🚶 Großzügiges Promenadendeck Eine der größten Bibliotheken auf See Eine besondere Attraktion der Queen Mary 2 ist ihre umfangreiche Bibliothek. Cunard bezeichnet sie als größte Bibliothek auf See. Der Bestand umfasst mehrere Tausend Bücher und unterstreicht das klassische Reiseerlebnis an Bord. 📚 Mehr als 8.000 gebundene Bücher 📖 Hunderte Taschenbücher 🎧 Zusätzlich Hörbücher 🌊 Einzigartige Aussicht auf den Ozean Planetarium mitten auf dem Atlantik Eine weitere Besonderheit befindet sich im Veranstaltungsbereich Illuminations. Dieser Raum kann als Kino und Vortragssaal genutzt werden und verfügt zusätzlich über eine Planetariumsfunktion. Damit bietet die Queen Mary 2 eine Ausstattung, die selbst unter großen Passagierschiffen außergewöhnlich ist. 🌌 Planetariumsfunktion 🎬 Kino 🎓 Vortragssaal 🎭 Multifunktionaler Veranstaltungsraum Haustiere an Bord Auch eine Tradition der historischen Ocean Liner wird auf der Queen Mary 2 fortgeführt: Auf bestimmten Transatlantikpassagen können Passagiere ihre Hunde und Katzen mitnehmen. Für diese Tiere stehen spezielle Kennels und eigene Aufenthaltsbereiche zur Verfügung. Diese Besonderheit unterscheidet die Queen Mary 2 zusätzlich von nahezu allen modernen Kreuzfahrtschiffen. Besondere maritime Details Auch technisch und nautisch besitzt die Queen Mary 2 zahlreiche interessante Details. So verfügt das Schiff über drei massive Anker mit einem Gewicht von jeweils rund 23 Tonnen. Eine besonders charmante Besonderheit sind außerdem die auf dem Promenadendeck gelagerten Ersatzpropeller. Unter Passagieren werden diese häufig scherzhaft als „Captain's Cufflinks“ – die Manschettenknöpfe des Kapitäns – bezeichnet. ⚓ Drei Anker mit jeweils rund 23 Tonnen Gewicht ⚙️ Ersatzpropeller sichtbar auf dem Promenadendeck 🎺 Zwei große Schiffshörner am Schornstein 🔊 Reichweite des Hornsignals bei günstigen Bedingungen über viele Kilometer Historische Meilensteine der Queen Mary 2 📅 2004: Taufe und Indienststellung 🚢 2004: Beginn der regulären Fahrten 🌍 2007: erste Weltreise 👑 2008: gemeinsamer Auftritt mit Queen Elizabeth 2 und Queen Victoria in New York ⚓ 2013: 200. Transatlantiküberquerung 🔧 2016: umfangreiche Modernisierung des Schiffes 🌊 2024: 400. Transatlantiküberquerung Besonders die umfassende Modernisierung im Jahr 2016 sorgte dafür, dass die Queen Mary 2 auch technisch und hinsichtlich ihrer Innenausstattung auf einem modernen Stand blieb. Dabei wurden unter anderem öffentliche Bereiche, Restaurants und der Grand Lobby überarbeitet. Technische Daten der Queen Mary 2 🚢 Schiffstyp: Ocean Liner ⚓ Reederei: Cunard Line 🏭 Werft: Chantiers de l'Atlantique 🇫🇷 Bauort: Saint-Nazaire, Frankreich 📅 Indienststellung: 2004 📏 Länge: ca. 345 m ↔️ Breite: ca. 41 m 🌊 Tiefgang: ca. 10 m ↕️ Höhe: ca. 72 m ⚖️ Vermessung: ca. 151.800 BRZ 💨 Geschwindigkeit: rund 28 Knoten / 52 km/h 👥 Passagierkapazität: rund 2.700 Personen 🧑✈️ Besatzung: rund 1.200 Personen 🏢 Passagierbereiche auf 14 Decks Historische Bedeutung Die Queen Mary 2 nimmt in der Geschichte der Passagierschifffahrt eine außergewöhnliche Stellung ein. Nachdem der transatlantische Linienverkehr durch das Aufkommen des modernen Luftverkehrs weitgehend verschwunden war, ließ Cunard mit ihr das Konzept des großen Ocean Liners noch einmal aufleben. Sie verbindet die Eleganz der klassischen Passagierdampfer mit moderner Schiffstechnik und erfüllt gleichzeitig weiterhin ihre ursprüngliche Aufgabe: Menschen regelmäßig über den Nordatlantik zu transportieren. 👑 Flaggschiff der Cunard Line 🌊 Moderner Ocean Liner für den Nordatlantik 🚢 Größter jemals gebauter Ocean Liner 🗽 Regelmäßige Transatlantikpassagen 📚 Bedeutendes Schiff der modernen Seefahrtsgeschichte Gerade diese Mischung aus Tradition, Technik und beeindruckender Größe macht die Queen Mary 2 zu einem besonders faszinierenden Vorbild für ein großformatiges Schiffsmodell. Details zum Schiffsmodell Queen Mary 2 (05223) Der Revell Modellbausatz Queen Mary 2 (05223) ist die besonders große und anspruchsvolle Umsetzung des berühmten Ocean Liners im Maßstab 1:400. Mit einer Modelllänge von rund 850 mm beziehungsweise 85 cm wird bereits beim ersten Blick deutlich, dass es sich hier um ein außergewöhnliches Ausstellungsmodell handelt. Insgesamt besteht der Bausatz aus 550 Einzelteilen. Revell stuft ihn in Level 5 ein und richtet ihn damit an erfahrene Modellbauer, die bereits mit komplexeren Bausätzen, sauberer Verklebung und detaillierter Bemalung vertraut sind. 🚢 Maßstab: 1:400 📏 Modelllänge: ca. 850 mm / 85 cm 🧩 Einzelteile: 550 ⭐ Schwierigkeitsgrad: Revell Level 5 🏷️ Artikelnummer: 05223 🎯 Anspruchsvoller Großbausatz für erfahrene Modellbauer Besonderheiten des Revell Queen Mary 2 Modells Der große Maßstab von 1:400 ermöglicht eine besonders eindrucksvolle Wiedergabe der charakteristischen Form des Originals. Die lange Rumpfform, die weitläufigen Promenadendecks, die Rettungsboote und der markante Cunard-Schornstein kommen bei einer Modelllänge von 85 cm besonders gut zur Geltung. 🚢 Großer und detaillierter Schiffsrumpf 🏢 Aufwendig gestaltete Decks und Aufbauten 🚶 Strukturierte Haupt- und Promenadendecks 🛟 Zahlreiche detaillierte Rettungsboote ⚓ Authentische maritime Details 🔴 Charakteristischer Cunard-Schornstein 🎨 Feine Oberflächenstrukturen für realistische Bemalung 🏆 Beeindruckende Größe als Vitrinen- und Sammlermodell Mit 550 Bauteilen bietet der Bausatz eine hohe Detaildichte und zahlreiche Möglichkeiten für eine besonders realistische Lackierung und Alterung. Gerade die typische Farbgebung des Originals mit schwarzem Rumpf, weißen Aufbauten und rotem Schornstein macht das fertige Modell zu einem eindrucksvollen Blickfang. Für erfahrene Modellbauer Mit seiner Einstufung als Revell Level 5 gehört die Queen Mary 2 zu den anspruchsvolleren Bausätzen des Herstellers. Der Zusammenbau erfordert eine sorgfältige Arbeitsweise und Erfahrung mit größeren Kunststoffmodellen. ⭐ Revell Level 5 🧩 550 Bauteile 📐 Großformatiger Maßstab 1:400 🎨 Umfangreiche Möglichkeiten zur detaillierten Bemalung 🔧 Für erfahrene Modellbauer und Schiffsmodell-Enthusiasten Der Aufwand wird mit einem Modell belohnt, dessen 85 cm lange Silhouette die außergewöhnlichen Dimensionen der echten Queen Mary 2 eindrucksvoll vermittelt. Lieferumfang Revell 05223 Queen Mary 2 🧩 Kunststoffmodellbausatz Queen Mary 2 📖 Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung 🏷️ Abziehbilder / Decals für die authentische Gestaltung Hinweis: Der Bausatz wird ungebaut und unbemalt geliefert. Die für die Fertigstellung benötigten Modellbaufarben, Klebstoffe und Werkzeuge sind nicht Bestandteil des regulären Bausatzes und müssen separat ergänzt werden. Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot Modelle Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A Daten U-Boot Typ XXI Wilhelm Bauer (U-2540): Baujahr: 1945 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,68m - Breite: 6,60m - 2 × 440-kW-Antriebsdiesel / 2 × 405-kW-Ladegeneratoren / 2 × 920-kW-Propellermotoren PS mit max. 1.196 PS (880 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 17,5kn - Verdrängung: 1.820 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 206A: Baujahr: 1969 - 1974 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 48,60m - Breite: 4,60m - 2 × Dieselelektrisch: 2 MTU-12-Zyl.-Diesel / 1 × SSW-Elektrofahrmotor (max. 1.500 PS) - Höchstgeschwindigkeit: 17kn - Verdrängung: 498 t (getaucht) (U-Boot) Daten U-Boot Typ 212A: Baujahr: 1998 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 56m - Breite: 7m - 1 × Dieselgenerator / 1 × Elektrofahrmotor / 1 × Brennstoffzelle / Batterieanlage, 1.050 kW & 2.850kW - Höchstgeschwindigkeit: 50kn - Verdrängung: 1.830 t (getaucht) (U-Boot) Daten der Boot-Modelle: - Maßstab: 1:144 - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 154 Exklusive Jubiläums Edition - 70 Jahre Bundeswehr? Modellbausätze der deutschen U-Boote Wilhelm Bauer (U-2540), Typ 206A und Typ 212A - drei Meilensteine der Unterseeboottechnik der Bundeswehr. Vom letzten Boot des Zweiten Weltkriegs über ein leises Jäger-U-Boot des Kalten Krieges bis zum modernen Brennstoffzellen-Antrieb des 21. Jahrhunderts zeigen sie die technische Entwicklung deutscher U-Boot-Klassen. Deutsche U-Boote: U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A Die Entwicklung deutscher U-Boote nach dem Zweiten Weltkrieg zeigt eindrucksvoll den technologischen Fortschritt von einfachen Küsten-U-Booten hin zu hochmodernen, nahezu lautlosen Unterseebooten. Besonders die Modelle U-2540 „Wilhelm Bauer“, Typ 206A und Typ 212A stehen exemplarisch für diese Entwicklung und spiegeln über Jahrzehnte hinweg Innovation, Strategie und technische Perfektion wider. U-2540 „Wilhelm Bauer“ – Experimentelles Bindeglied Das U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540) basiert ursprünglich auf dem revolutionären Typ XXI aus dem Zweiten Weltkrieg. Nach seiner Hebung und Modernisierung wurde es in den 1960er Jahren von der Bundesmarine als Erprobungs- und Versuchsboot eingesetzt. 📅 Indienststellung (Bundesmarine): 1960 📏 Länge: ca. 76,7 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🚤 Geschwindigkeit: bis ca. 17 Knoten (unter Wasser) 👥 Besatzung: ca. 30 Mann Das Boot diente vor allem der Erprobung neuer Technologien und Taktiken im Kalten Krieg. Besonders wichtig war seine hydrodynamisch optimierte Rumpfform, die späteren U-Boot-Generationen den Weg ebnete. Typ 206A – Kalter Krieg und Küstenverteidigung Der Typ 206A wurde speziell für die Anforderungen der NATO im Kalten Krieg entwickelt. Sein Fokus lag auf der Verteidigung der Ostsee und der Abwehr feindlicher Schiffe in flachen Gewässern. 📅 Indienststellung: ab den 1970er Jahren (Modernisierung zur Version 206A in den 1990ern) 📏 Länge: ca. 48,6 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel-elektrisch 🔇 Sehr leise durch kleine Bauweise 👥 Besatzung: ca. 22 Mann Der Typ 206A war bekannt für seine geringe Signatur und hohe Manövrierfähigkeit. Durch seine kompakte Größe eignete er sich ideal für Operationen in engen und flachen Küstengewässern. 🌊 Einsatz in der Ostsee 🕵️ Aufklärung und Überwachung ⚓ Abwehr gegnerischer Schiffe Typ 212A – Hightech-U-Boot der Gegenwart Mit dem Typ 212A erreicht der deutsche U-Boot-Bau eine neue technologische Stufe. Dieses moderne U-Boot ist mit einem brennstoffzellenbasierten, luftunabhängigen Antrieb (AIP) ausgestattet und gehört zu den leisesten U-Booten der Welt. 📅 Indienststellung: ab 2005 📏 Länge: ca. 56 Meter ⚙️ Antrieb: Diesel + Brennstoffzelle (AIP) 🔇 Extrem geringe Geräuschentwicklung 👥 Besatzung: ca. 27 Mann Der Typ 212A kann wochenlang unter Wasser bleiben, ohne aufzutauchen – ein entscheidender Vorteil gegenüber älteren Booten. 🌍 Internationale Einsätze 🕵️ Geheimoperationen und Aufklärung 🚢 Schutz von Seewegen 🎯 Präzise Angriffsfähigkeit Technologischer Vergleich der U-Boote ⚙️ Antrieb U-2540 und Typ 206A nutzen klassische Diesel-Elektro-Systeme, während der Typ 212A mit modernem AIP-Antrieb deutlich länger getaucht bleiben kann. 🔇 Lautstärke Vom relativ leisen Typ 206A bis hin zum nahezu geräuschlosen Typ 212A zeigt sich eine enorme Entwicklung. 📏 Größe und Einsatzgebiet U-2540 ist ein großes Testboot, Typ 206A ein kleines Küsten-U-Boot, Typ 212A ein vielseitiges Hochsee-U-Boot. 🌊 Einsatzprofil Vom Experiment (U-2540) über Küstenverteidigung (206A) bis zu globalen Missionen (212A). Entwicklung im Überblick Die drei U-Boote verdeutlichen die Evolution deutscher U-Boot-Technologie: 🔬 U-2540 – Experimentelle Plattform und technischer Wegbereiter 🛡️ Typ 206A – Spezialisierung auf Küstenverteidigung im Kalten Krieg 🚀 Typ 212A – Hightech-U-Boot für moderne Marineeinsätze Diese Entwicklung zeigt den Übergang von mechanisch geprägten Systemen hin zu digitalisierten, hochkomplexen und stealth-orientierten Plattformen. Revell Modellbauset 05186 – 70 Jahre Bundeswehr Das Modellbauset Revell 05186 – U-Boote 70 Jahre Bundeswehr greift genau diese Entwicklung auf und vereint die drei bedeutenden U-Boote in einem Set. Es bietet Modellbauern die Möglichkeit, die technische Evolution der deutschen Marine im Miniaturformat nachzubilden. 🧱 Drei historische U-Boote in einem Set 📚 Darstellung von 70 Jahren Marinegeschichte 🎯 Ideal für Sammler und Technikfans ⚙️ Detailreiche Nachbildung verschiedener Generationen Damit verbindet das Set nicht nur Bastelspaß, sondern auch ein Stück Technik- und Zeitgeschichte – von den Anfängen der Bundesmarine bis zur modernen Hochtechnologie der Gegenwart. 3 Bausätze enthalten! Authentische Darstellung folgender Versionen: - Deutsches U-Boot Wilhelm Bauer (U-2540)- U-Boot Klasse 206A, 1. U-Bootgeschwader, Eckernförde, 2005 - 2008- Uboot 212 A Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Daten U96 U-Boot vom Typ VII C: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 73,63m - Breite: 7,3m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: vier Mantelstromtriebwerke F101-GE-102 mit max. 4x 136,92 kN - Höchstgeschwindigkeit: 17,6kn (getaucht) - Reichweite: 12.000km - Gewicht: 761t t (Uboot Typ VII C) Daten des Modell U96 - Brick System (00960): - Maßstab: 1:56 - Länge: 120cm - Breite: 13cm - Höhe: 29cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 6.483 Mit dem neuen Brick System von Revell ist Erfolg garantiert: Präzise gefertigte, mehrfarbige Klemmbausteine lassen sich mühelos zusammenstecken und bilden eine stabile Konstruktion. Revell startet diese neue Linie mit dem legendären U-Boot, der U-96, bekannt aus Film und Fernsehen. Das Modell bietet ausgiebigen Bauspaß mit über 6500 Teilen, die es ermöglichen, selbst den Innenraum des U-Bootes detailgetreu nachzubauen. Der deutsche U-Boot-Typ VII C war das meistgebaute und prägendste U-Boot-Modell der Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Robust konstruiert, etwa 67 Meter lang und mit einer Verdrängung von rund 770 Tonnen über Wasser, verfügte es über eine starke Bewaffnung aus fünf Torpedorohren, einem Deckgeschütz und Flugabwehrkanonen. Mit einer Reichweite von bis zu 8500 Seemeilen bei Marschfahrt war der Typ VII C ideal für den Einsatz im Atlantik und wurde in der Schlacht um den Atlantik massenhaft eingesetzt. Insgesamt wurden mehr als 600 Boote dieses Typs gebaut. Sie waren das Rückgrat der U-Boot-Waffe und führten unzählige Feindfahrten gegen alliierte Handelsschiffe durch, wobei ihre Effektivität mit dem Fortschritt alliierter U-Jagdmethoden ab Mitte des Krieges stark zurückging. U 96, ein exemplarisches Boot dieses Typs, wurde 1940 in Dienst gestellt und absolvierte unter anderem unter Kommandant Heinrich Lehmann-Willenbrock elf Feindfahrten. Es war erfolgreich, versenkte insgesamt 27 Schiffe und wurde nicht im Kampf zerstört, sondern am Ende des Krieges bei einem Luftangriff auf Wilhelmshaven versenkt. Berühmtheit erlangte U 96 jedoch vor allem durch seine literarische und filmische Darstellung. Der Film „Das Boot“ von Wolfgang Petersen, erschienen 1981, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Lothar-Günther Buchheim, der als Kriegsberichterstatter eine Fahrt auf U 96 begleitete. In der Verfilmung wird U 96 nicht nur als authentisches Abbild eines deutschen U-Boots inszeniert, sondern auch als zentrales Handlungselement, das die Bedingungen des U-Boot-Kriegs mit beispielloser Detailtreue und technischer Genauigkeit zeigt. Die enge Nachbildung des Innenraums, die Geräuschkulisse, das Torpedieren, die Tauchmanöver und die Darstellung realer Gefechtssituationen haben den Film weltberühmt gemacht und zu einem der eindrucksvollsten Werke des Antikriegsfilms erhoben. „Das Boot“ machte U 96 zu einem Symbol für den U-Boot-Krieg im Zweiten Weltkrieg und trug wesentlich zur historischen Wahrnehmung dieses Kriegsschauplatzes bei. Inhalt Brick System Revell Uboot Klemmbaustein Set U96 - U-Boot 'Das Boot' (00960) Modellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte Bauanleitung Aufkleber Poster A3
Revell - U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - u-boot Modell Daten U-Boot Molch (Type XXVI): Baujahr: 1944 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 10,78m - Breite: 1,82m - Antriebsleistung: Elektromotor mit 13 PS - Höchstgeschwindigkeit: 4,3 kn (8 km/h) - Reichweite: 50 sm - Gewicht: 11 t (LKW) Daten des Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187): - Maßstab: 1:72 - Länge: 14cm- Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 35 SModellbausatz des deutschen Kleinst-U-Boots Typ Molch, dem ersten einsatzfähigen Ein-Mann-U-Boot der Kriegsmarine. Das Boot wurde ab 1944 für Spezialoperationen eingesetzt.Deutsches U-Boot „Molch“ – Kleinst-U-Boot des Zweiten Weltkriegs Das U-Boot „Molch“ war ein deutsches Kleinst-U-Boot aus der Endphase des Zweiten Weltkriegs und wurde speziell für Küstenoperationen und geheime Angriffe entwickelt. Als Teil der sogenannten „Kleinkampfverbände“ der Kriegsmarine sollte es mit einfachen Mitteln maximale Wirkung erzielen – vor allem gegen feindliche Schiffe in küstennahen Gewässern. Obwohl der „Molch“ technisch einfach konstruiert war, stellt er ein interessantes Beispiel für die improvisierte Rüstungsentwicklung der späten Kriegsjahre dar. Entwicklung und Hintergrund Die Entwicklung des „Molch“ begann im Jahr 1944 unter dem Druck zunehmender militärischer Rückschläge. Die deutsche Marine suchte nach kostengünstigen, schnell produzierbaren Alternativen zu großen U-Booten. Der „Molch“ wurde als Ein-Mann-U-Boot konzipiert und basierte teilweise auf bestehenden Torpedotechnologien. Ziel war es, ein kleines, schwer zu entdeckendes Fahrzeug zu schaffen, das eigenständig Angriffe durchführen konnte. 📅 Entwicklungsbeginn: 1944 🏭 Serienproduktion in kurzer Zeit 👤 Ein-Mann-Besatzung ⚙️ Fokus auf einfache Bauweise Insgesamt wurden mehrere hundert Einheiten produziert, jedoch unter hohem Zeitdruck und mit begrenzten Ressourcen. Technische Daten und Eigenschaften Der „Molch“ war kompakt gebaut und auf den Einsatz in Küstengewässern ausgelegt. Trotz seiner einfachen Konstruktion verfügte er über einige bemerkenswerte technische Eigenschaften. 📏 Länge: ca. 10,7 Meter ⚖️ Verdrängung: etwa 11 Tonnen 🔋 Antrieb: Elektromotor (batteriebetrieben) 🚤 Geschwindigkeit: ca. 5 Knoten (unter Wasser) 🌊 Tauchtiefe: begrenzt, für Küsteneinsätze optimiert 👤 Besatzung: 1 Person Der Antrieb erfolgte rein elektrisch, wodurch das Boot leise, aber auch in seiner Reichweite eingeschränkt war. Eine besondere Einschränkung bestand darin, dass der „Molch“ kein Periskop besaß – der Pilot war auf einfache Sichtmittel angewiesen. Bewaffnung und Einsatzausrüstung Zur Bewaffnung trug der „Molch“ zwei außen angebrachte Torpedos. Diese konnten nach Zielannäherung abgefeuert werden. 💣 2 externe Torpedos 🎯 Angriff auf Schiffe und Transporter 🔍 Einfache Navigationsinstrumente Die Steuerung und Zielerfassung waren vergleichsweise primitiv, was den Einsatz zusätzlich erschwerte. Einsatzprofil und Taktik Der „Molch“ war für kurzreichweitige Angriffsmissionen konzipiert, insbesondere in Küstenregionen und Häfen. Er sollte unbemerkt operieren und überraschende Angriffe durchführen. 🌊 Einsätze in Küstennähe 🌙 Nacht- und Überraschungsangriffe ⚓ Ziel: feindliche Schiffe und Versorgungswege 🕵️ Tarnung durch geringe Größe Typischerweise wurden die Boote von der Küste aus gestartet und kehrten nach dem Einsatz zurück – zumindest war dies der Plan. Stärken und Schwächen Der „Molch“ zeigte sowohl innovative Ansätze als auch erhebliche Schwächen. ✔️ Kleine Bauweise – schwer zu entdecken ✔️ Einfache und schnelle Produktion ✔️ Leiser Elektroantrieb ❌ Keine echte Tauchfähigkeit für längere Zeit ❌ Fehlendes Periskop ❌ Begrenzte Reichweite ❌ Hohe Verwundbarkeit Aufgrund dieser Einschränkungen waren die Einsätze oft riskant und nur begrenzt erfolgreich. Historische Bedeutung Der „Molch“ ist ein Beispiel für die improvisierten Waffenentwicklungen der letzten Kriegsphase. Er zeigt, wie unter Zeitdruck einfache, aber spezialisierte Systeme entwickelt wurden, um taktische Vorteile zu erzielen. Heute gilt das Kleinst-U-Boot als interessantes Studienobjekt für Militärhistoriker und Technikinteressierte, insbesondere im Bereich asymmetrischer Seekriegsführung. 📚 Bedeutend für Militär- und Technikgeschichte ⚙️ Beispiel für vereinfachte U-Boot-Konstruktion 🌍 Teil der Entwicklung moderner Kleinst-U-Boote Der „Molch“ bleibt damit ein eindrucksvolles Zeugnis der technischen und strategischen Herausforderungen seiner Zeit." Details zum u-boot Modell U-Boot Molch (Type XXVI) (05187) - Detaillierter Rumpf mit Ober- und Unterteil Authentische Darstellung folgender Versionen: - Type Molch, Kriegsmarine, 1944/45 - Type Molch, Kriegsmarine, Haifischmaul 1944/45 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - HMS Beagle - Darwins historische Expeditionsbark (05458) - Schiff Modell Daten HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque: Baujahr: 1820 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 27,43m - Breite: 4,46m - Gewicht: 235 t (Segelschiff - Sloop / Dreimastbark) Daten des Modell HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque (05458): - Maßstab: 1:96 - Breite: 10cm - Länge: 38,5cm - Höhe: 39,8cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 178 Modellbausatz der HMS Beagle, eines der berühmtesten Forschungsschiffe aller Zeiten, legendär durch die berühmte Reise mit Charles Darwin an Board und ein bedeutendes Schiff des 19. Jahrhunderts.Modellbausatz des berühmten Segelschiffs H.M.S. Beagle, das 1831 von Davenport, England, aus zu einer fünfjährigen Expeditionsreise rund um den Globus aufbrach. Auf Einladung des Kapitäns und Naturforschers Robert Fitzroy begab sich auch der junge Naturwissenschaftler Charles Darwin mit an Bord. Die HMS Beagle und die historische Expedition von 1831–1836 Die HMS Beagle ist eines der bekanntesten Schiffe der Wissenschaftsgeschichte. Ihre zweite große Forschungsreise zwischen 1831 und 1836 veränderte nicht nur die Kartographie, sondern legte auch den Grundstein für die moderne Biologie. Unter dem Kommando von Kapitän Robert FitzRoy und mit dem jungen Naturforscher Charles Darwin an Bord wurde die Expedition zu einer der wichtigsten Unternehmungen des 19. Jahrhunderts. Die HMS Beagle – Bau und Umbauten Die HMS Beagle wurde 1820 in Woolwich vom Stapel gelassen. Ursprünglich war sie eine Zehn-Kanonen-Brigg-Sloop der Royal Navy, knapp 30 Meter lang und 7,5 Meter breit – vergleichsweise klein, aber robust und seetüchtig. Besondere Stationen der frühen Schiffsgeschichte: 1820: Stapellauf, zunächst als Kriegsschiff vorgesehen. 1826–1830: Erste Vermessungsfahrt an den Küsten Südamerikas. Umbauten: Entfernung der schweren Bewaffnung, Einbau zusätzlicher Kabinen, Verbesserung der Stabilität für Langstreckenfahrten. Damit wurde die Beagle zu einem spezialisierten Vermessungsschiff, ausgestattet mit modernsten Navigations- und Messinstrumenten. Trotz aller Anpassungen blieb das Leben an Bord hart: enge Räume, tropische Hitze und lange Überfahrten machten die Reise beschwerlich. Robert FitzRoy – Kapitän und Visionär Robert FitzRoy (1805–1865) übernahm das Kommando über die HMS Beagle bei der zweiten Expedition. Er war ein talentierter Seemann, hochgebildet und streng diszipliniert. FitzRoy hatte zwei Hauptaufgaben: die exakte Vermessung der südamerikanischen Küsten sowie die Sicherstellung der Disziplin an Bord. Doch FitzRoy war mehr als nur ein Marineoffizier: Wissenschaftliches Interesse: Besonders an Meteorologie, Kartographie und Geographie. Soziale Verantwortung: Er brachte sogar drei Ureinwohner Feuerlands, die bei einer früheren Reise nach England gebracht worden waren, in ihre Heimat zurück. Darwin an Bord: FitzRoy suchte einen gebildeten Reisegefährten für die lange Expedition und lud Charles Darwin ein – ein Schritt von historischer Tragweite. Trotz seiner Verdienste war FitzRoy eine tragische Figur. Er litt sein Leben lang unter Depressionen und beging 1865 Selbstmord. Sein wissenschaftliches Erbe, vor allem in der Wetterkunde, wirkt jedoch bis heute nach. Charles Darwin – der junge Naturforscher Charles Darwin (1809–1882) war erst 22 Jahre alt, als er 1831 an Bord der HMS Beagle ging. Offiziell war er kein Mitglied der Marine, sondern ein "Gentleman-Companion" des Kapitäns. Doch schon bald wurde er zum inoffiziellen Naturforscher der Expedition. Darwins Leistungen während der Reise: Sammlungen: Tausende von Pflanzen, Tieren, Fossilien und Gesteinsproben. Beobachtungen: Besonders prägend waren die Unterschiede zwischen Arten auf den Galápagos-Inseln, wo er Variationen bei Finken und Schildkröten dokumentierte. Geologie: Studien zur Entstehung von Küstenlinien, Vulkanen und Korallenriffen. Tagebücher: Seine akribischen Notizen wurden zur Grundlage späterer Werke. Die Eindrücke und Beobachtungen der Beagle-Reise führten Darwin Schritt für Schritt zu seiner berühmten Theorie der Evolution durch natürliche Selektion. Diese veröffentlichte er 1859 in On the Origin of Species und veränderte damit das Weltbild der Menschheit. Bedeutung der Expedition Die Expedition der HMS Beagle war in mehrfacher Hinsicht wegweisend: Kartographie: Exakte Seekarten von Südamerika, die jahrzehntelang von der Royal Navy genutzt wurden. Wissenschaft: Umfangreiche naturkundliche Sammlungen und Beobachtungen. Evolution: Die Grundlage für Darwins Theorie, eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Erkenntnisse aller Zeiten. Kulturgeschichte: Der Reisebericht machte Darwin berühmt und trug zur Popularisierung der Naturforschung im 19. Jahrhundert bei. Die fünfjährige Reise der HMS Beagle von 1831 bis 1836 war mehr als eine maritime Vermessungsmission. Sie brachte den jungen Charles Darwin in Kontakt mit einer einzigartigen Vielfalt von Naturphänomenen und veränderte die Wissenschaft für immer. Kapitän Robert FitzRoy sorgte für die strenge Organisation und Sicherheit der Reise, während das robuste, umgebaute Schiff die notwendige Grundlage bot. Zusammen machten Schiff, Kapitän und Naturforscher die Expedition zu einem Wendepunkt der Menschheitsgeschichte – und die HMS Beagle zu einem Symbol für Entdeckungsgeist und wissenschaftlichen Fortschritt. Details zum Schiff Modell HMS Beagle Darwin Historical Discovery Barque (05458) Strukturierter Rumpf mit Kanonenpforten Detailliertes Deck mit LukenBugsektion mit DekorelementenDetaillierte Masten und Rahen 2 Anker, Treppenaufgänge Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) - Uboot Modell Daten Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Tiefgang: 4,70m - Antriebsleistung: über Wasser: zwei MAN 9-Zylinder-Viertakt-Dieselmotoren M9V40/46 mit je 2.200 PS (1620 kW), getaucht: zwei SSW-Elektromotoren mit je 500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2 kn - Reichweite: 13.450km - Gewicht: 1.178 t (Uboot) Daten des Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 800 Die am häufigsten gebaute U-Boot Klasse der Geschichte ist als Modellbausatz in der Platinum Edition inklusive hochwertiger Fotoätzteile verfügbar.Die deutsche Kriegsmarine stellte insgesamt 194 U-Boote des Typs IX in Dienst, die speziell für den ozeanischen Einsatz konzipiert waren. Der Untertyp IX C konnte bis in Tiefen von 250 Metern operieren und besaß eine beeindruckende Reichweite von 13.450 Seemeilen. Die Standardbesatzung setzte sich aus vier Offizieren und 44 Mannschaftsmitgliedern zusammen. Das berühmte U 505 wurde am 12. Juni 1940 auf der Deutschen Werft in Hamburg auf Kiel gelegt und am 26. August 1941 von Kapitänleutnant Axel-Olaf Loewe in Dienst gestellt. Als Frontboot der 2. U-Flottille in Lorient operierte es bis Ende 1942 erfolgreich vor Westafrika und in der Karibik, wo es acht Schiffe versenken konnte. Im Frühjahr 1943 erhielt U 505 im Zuge eines Umbaus den sogenannten Turm III mit großem Wintergarten. Die obere Plattform wurde mit zwei 2-cm-Fla-Zwillingskanonen ausgestattet, während auf der unteren Plattform die vom Achterdeck verlegte 3,7-cm-Flak installiert wurde. Die zuvor vorhandene 10,5-cm-Seezielkanone wurde hingegen entfernt. Die zunehmende alliierte Luftüberwachung sowie der Einsatz spezialisierter Jagdgruppen mit Geleitträgern machten den Einsatz immer gefährlicher. Am 4. Juni 1944 gelang es schließlich der US Navy, U 505 vor der westafrikanischen Küste aufzubringen und zu erbeuten – ein einmaliger Erfolg in der Geschichte des Atlantikkriegs. Heute ist U 505 das weltweit einzige erhaltene U-Boot des Typs IX C. Seit seiner umfassenden Restaurierung im Jahr 2005 kann es im Museum of Science and Industry in Chicago besichtigt werden und zählt zu den bedeutendsten maritimen Ausstellungsstücken weltweit.U-Boot Typ IX C – Langstreckenjäger des Atlantiks Der U-Boot Typ IX C war eine Weiterentwicklung der deutschen U-Boot-Klasse IX und wurde während des Zweiten Weltkriegs von der Kriegsmarine eingesetzt. Im Vergleich zum kleineren Typ VII verfügte der Typ IX C über eine deutlich größere Reichweite und war speziell für Operationen in den weiten Gewässern des Atlantiks, vor Afrika und sogar bis in den Indischen Ozean konzipiert. Technische Merkmale des Typ IX C Länge: ca. 76,8 m Verdrängung: 1.120 Tonnen (über Wasser), 1.232 Tonnen (getaucht) Antrieb: 2 × MAN-Dieselmotoren, 2 × Elektromotoren Bewaffnung: 6 Torpedorohre (vier Bug, zwei Heck), 22 Torpedos, 10,5-cm-Deckgeschütz, Flakbewaffnung Reichweite: bis zu 13.450 Seemeilen bei 10 Knoten Besatzung: ca. 48–56 Mann U 505 – Das berühmteste Boot des Typs IX C Das U-Boot U 505 wurde 1941 in Dienst gestellt und gehört zu den bekanntesten U-Booten des Zweiten Weltkriegs. Es wurde unter dem Kommando verschiedener Kapitäne im Atlantik eingesetzt und führte mehrere Patrouillenfahrten durch. Einsätze und Geschichte - U 505 nahm zwischen 1941 und 1944 an insgesamt 12 Feindfahrten teil. - Es versenkte 8 Schiffe und beschädigte weitere. - Das Boot war jedoch von Beginn an von Problemen geplagt: Maschinenstörungen, technische Ausfälle und wechselnde Kommandanten belasteten die Einsatzfähigkeit. - Am 4. Juni 1944 gelang es einem amerikanischen Hunter-Killer-Group-Verband unter Führung der USS *Guadalcanal*, das Boot westlich von Kap Blanco (Westafrika) aufzubringen. Die spektakuläre Kaperung Die Enterung von U 505 war einzigartig: Zum ersten Mal seit den Napoleonischen Kriegen gelang es, ein feindliches Schiff auf hoher See zu erbeuten. US-Soldaten konnten an Bord gehen, wichtige Geheimdokumente und eine Enigma-Maschine sicherstellen – ein bedeutender Erfolg für den alliierten Nachrichtendienst. Verbleib des U 505 Nach dem Krieg wurde U 505 nicht verschrottet, sondern als Kriegsbeute in die USA gebracht. Heute ist es als einziges erhaltenes U-Boot des Typs IX C im Museum of Science and Industry in Chicago zu besichtigen. Es ist ein eindrucksvolles technisches Denkmal und eine Mahnung an die Schrecken des U-Boot-Krieges. Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505 Für Modellbau- und Geschichtsfreunde gibt es den Revell Modellbausatz U-Boot Typ IX C U 505. Im Maßstab 1:72 lässt sich das legendäre U-Boot detailgetreu nachbauen – inklusive authentischer Details und historischer Markierungen. Ein Highlight für Sammler, Technik-Enthusiasten und alle, die ein Stück Marinegeschichte in die Vitrine stellen möchten. Details zum Uboot Modell Uboot Type IX C(U505) Platinum Edition (05180) Späte Ausführung mit Turm III (großer Wintergarten) Hochdetaillierte Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur Imitation der Flutschlitze und Flutventile Vorbildgerechte Wiedergabe der Deckdetails Vordere und hintere Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen Bewegliche Ruderanlage am Heck Detaillierte Schiffsschrauben Bewegliche TiefenruderAusfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmplattformen Detaillierte obere Turmseitenwände mit Antennen, Kompass und Turmluke Separater Spritzschutz am oberen Turmrand Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung Detaillierte 2-cm-Fla-Zwillingskanonen & 3,7-cm-Flak - Displayständer Authentische Darstellung folgender Versionen: - Uboot Typ IX C, U 505, 2. U-Flottille, Atlantik, 16. März - 4. Juni 1944 - Uboot Typ IX C, U 505, erbeutet von der US Navy, Atlantic Ocean, 4. Juni - 20. Juni 1944 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Schlachtschiff Gneisenau (05181) - Schiff Modell Daten Schlachtschiff Gneisenau: Baujahr: 1938 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 234,90m - Breite: 30m - Tiefgang: 9,90m - Antriebsleistung: 157.811 PS - Höchstgeschwindigkeit: 31,3kn - Gewicht: 32.600 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Schlachtschiff Gneisenau (05181): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 18,8cm - Tiefgang: 6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 48 Das historische Schlachtschiff Gneisenau, das während des zweiten Weltkriegs zum Einsatz kam, als Modellbausatz. Modellbausatz der historischen Gneisenau. Die Gneisenau war ein deutsches Schlachtschiff während desZweiten Weltkriegs und nahm unter anderem an den Schlachten im Skagerrak teil.Die Gneisenau war ein deutsches Schlachtschiff der Scharnhorst-Klasse, das während des Zweiten Weltkriegs eine bedeutende Rolle in den Operationen der Kriegsmarine spielte. Das Schiff wurde 1938 in Dienst gestellt und war zusammen mit ihrem Schwesterschiff Scharnhorst an zahlreichen Einsätzen beteiligt. Einer der ersten großen Einsätze der Gneisenau war die Teilnahme an der Invasion Norwegens im April 1940, bekannt als Unternehmen Weserübung. Während dieser Operation unterstützte das Schiff die Landung deutscher Truppen und nahm an Gefechten mit britischen Seestreitkräften teil, wobei es gelang, den britischen Flugzeugträger HMS Glorious zu versenken. In den Jahren 1940 und 1941 war die Gneisenau im Atlantik im Einsatz, um alliierte Geleitzüge zu stören und Handelsschiffe zu versenken. Zusammen mit der Scharnhorst nahm sie an mehreren erfolgreichen Operationen teil, darunter das Unternehmen Berlin, bei dem sie insgesamt 22 alliierte Handelsschiffe versenken konnte. Diese Einsätze unterstrichen die Bedrohung, die die deutschen Schlachtschiffe für die alliierten Nachschubwege darstellten. Einer der dramatischsten Momente in der Geschichte der Gneisenau war der Kanaldurchbruch im Februar 1942, bekannt als Unternehmen Cerberus. Gemeinsam mit der Scharnhorst und dem schweren Kreuzer Prinz Eugen durchbrach die Gneisenau den Ärmelkanal und gelangte trotz intensiver alliierter Luftangriffe und Minenfelder zurück nach Deutschland. Dieser erfolgreiche Durchbruch war ein beeindruckender taktischer Erfolg für die deutsche Marine. Die Gneisenau wurde jedoch mehrfach von alliierten Bombenangriffen schwer beschädigt, insbesondere während sie im französischen Hafen Brest lag. Nach einem besonders schweren Angriff im Februar 1942 in Kiel wurde entschieden, das Schiff umfangreich umzurüsten, unter anderem mit schwereren Geschützen. Diese Reparaturen und Umbauten wurden in Gotenhafen (heutiges Gdynia) durchgeführt, kamen aber nie zum Abschluss. Als sich die Lage für Deutschland im Krieg verschlechterte und die alliierten Bombenangriffe zunahmen, wurden die Reparaturen an der Gneisenau schließlich eingestellt. Im März 1945 wurde das Schiff in Gotenhafen selbst versenkt, um den Hafen für die vorrückende Rote Armee zu blockieren. Nach dem Krieg wurde das Wrack teilweise abgebrochen und erst 1951 vollständig gehoben und verschrottet. Die Gneisenau, benannt nach dem preußischen General August Neidhardt von Gneisenau, war ein symbolträchtiges Kriegsschiff der deutschen Kriegsmarine. Ihr Schicksal, geprägt von erfolgreichen Operationen und schweren Verlusten, spiegelt die Herausforderungen und das letztliche Scheitern der deutschen Marine im Zweiten Weltkrieg wider." Details zum Schiff Modell Schlachtschiff Gneisenau (05181) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Battleship HMS Duke of York (05182) - Schiff Modell Daten Battleship HMS Duke of York: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Großbritannien - Länge: 227,09m - Breite: 31,44m - Höhe: 10,50m - Antriebsleistung: 110.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 28,5kn - Gewicht: 38.000 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Battleship HMS Duke of York (05182): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 17,5cm - Höhe: 6cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 45 Modellbausatz des historischen britischen Schlachtschiffs HMS Duke of York, das während des zweitenWeltkriegs in wichtigen Gefechten eingesetzt wurde. Modellbausatz der historischen HMS Duke of York, einem britischen Schlachtschiff, das während desZweiten Weltkriegs in wichtigen Schlachten eingesetzt wurde, unter anderem bei der Versenkung desdeutschen Schlachtschiffs Scharnhorst. Die HMS Duke of York war ein britisches Schlachtschiff der King-George-V-Klasse, das im Zweiten Weltkrieg eine bedeutende Rolle spielte. Das Schiff wurde 1941 in Dienst gestellt und zeichnete sich durch eine Vielzahl von Einsätzen aus, die zur Kriegsanstrengung der Alliierten beitrugen. Einer der ersten wichtigen Einsätze der HMS Duke of York war die Begleitung von Konvois nach Russland, um die Sowjetunion mit dringend benötigten Kriegsmaterialien zu versorgen. Diese Konvois waren häufig Ziel von deutschen U-Booten und Luftangriffen, und die Duke of York spielte eine Schlüsselrolle beim Schutz dieser lebenswichtigen Nachschublinien. Ein herausragendes Ereignis in der Geschichte der HMS Duke of York war ihre Beteiligung an der Versenkung des deutschen Schlachtschiffs Scharnhorst im Dezember 1943. Im Rahmen der Schlacht vor dem Nordkap nahm die Duke of York unter dem Kommando von Admiral Sir Bruce Fraser an einem Kampf teil, der schließlich zur Zerstörung der Scharnhorst führte. Dieser Erfolg war ein bedeutender Schlag gegen die deutsche Kriegsmarine und demonstrierte die Schlagkraft der alliierten Seestreitkräfte. Neben ihren Einsätzen in den arktischen Gewässern und der Nordsee war die HMS Duke of York auch im Mittelmeer aktiv. Im Rahmen der Operation Husky, der alliierten Invasion Siziliens im Juli 1943, unterstützte sie die Landungsoperationen mit ihren schweren Geschützen und trug dazu bei, die deutsche und italienische Verteidigung zu schwächen. Im späteren Verlauf des Krieges wurde die HMS Duke of York in den Pazifik verlegt, wo sie an den letzten Phasen des Krieges gegen Japan teilnahm. Hier unterstützte sie die alliierten Flottenoperationen und half bei der Bombardierung japanischer Küstenbefestigungen und Industrieanlagen, was zur Kapitulation Japans im August 1945 beitrug. Nach dem Krieg wurde die HMS Duke of York Teil der Reserveflotte und verbrachte die Nachkriegsjahre überwiegend in britischen Häfen. Mit der fortschreitenden Modernisierung der Marine und dem Aufkommen neuer Technologien wurde das Schlachtschiff schließlich als veraltet angesehen. Im Jahr 1957 wurde die HMS Duke of York außer Dienst gestellt und 1958 zum Abbruch verkauft. Die HMS Duke of York, benannt nach dem damaligen Duke of York und späteren König George VI., repräsentierte die Stärke und Entschlossenheit der Royal Navy während des Zweiten Weltkriegs. Ihr Dienst umfasste bedeutende Einsätze, von der Begleitung lebenswichtiger Konvois bis hin zu entscheidenden Seeschlachten, die das Kriegsgeschehen maßgeblich beeinflussten. Ihr Schicksal als stolzes Kriegsschiff, das nach dem Krieg den Wandel der Zeit erlebte, spiegelt die Geschichte vieler Kriegsschiffe ihrer Ära wider.Details zum Schiff Modell Battleship HMS Duke of York (05182) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Battleship USS New Jersey (05183) - Schiff Modell Daten Battleship USS New Jersey: Baujahr: 1943 - Herkunftsland: USA - Länge: 270,52m - Breite: 32,85m - Tiefgang: 10,97m - Antriebsleistung: 215.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 33kn - Gewicht: 43.944 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Battleship USS New Jersey (05183): - Maßstab: 1:1200 - Breite: 3cm - Länge: 22,5cm - Höhe: 3cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 45 Die USS New Jersey, ein Schlachtschiff, das im zweiten Weltkrieg sowie im Koreakrieg zum Einsatzkam, gibt es nun als Modellbausatz. Modellbausatz der historischen USS New Jersey, einem bedeutenden amerikanischen Schlachtschiff, dasim Zweiten Weltkrieg und im Koreakrieg eingesetzt wurde. Die USS New Jersey (BB-62) war ein beeindruckendes Schlachtschiff der Iowa-Klasse, das eine bedeutende Rolle während des Zweiten Weltkriegs und darüber hinaus spielte. Sie wurde 1943 in Dienst gestellt und war eines der mächtigsten Schiffe ihrer Zeit, das in mehreren wichtigen Einsätzen des Pazifikkriegs eingesetzt wurde. Während des Zweiten Weltkriegs nahm die USS New Jersey an zahlreichen bedeutenden Seeschlachten und Operationen teil. Ihre erste große Mission war die Teilnahme an den Marshall-Inseln-Kampagnen im Januar 1944, wo sie ihre Feuerkraft gegen japanische Befestigungen einsetzte. Sie spielte auch eine wichtige Rolle bei der Eroberung der Marianeninseln, einschließlich der Schlacht um Saipan und der entscheidenden Schlacht in der Philippinensee im Juni 1944, wo sie zur Zerstörung der japanischen Flotte beitrug. Im Oktober 1944 war die USS New Jersey Teil der alliierten Streitkräfte in der Schlacht im Golf von Leyte, einer der größten Seeschlachten der Geschichte. Hier unterstützte sie die Landung amerikanischer Truppen auf den Philippinen und leistete entscheidenden Beistand bei der Abwehr japanischer Marine- und Luftangriffe. Die New Jersey bot nicht nur Artillerieunterstützung, sondern schützte auch Flugzeugträger vor Luftangriffen, wodurch sie zu einem unverzichtbaren Bestandteil der Flottenoperationen wurde. Nach dem Krieg wurde die USS New Jersey mehrfach reaktiviert und modernisiert. Sie diente während des Koreakriegs, wo sie mit ihrer schweren Artillerie strategische Ziele entlang der koreanischen Küste beschoss und Truppenunterstützung leistete. Ihre Präsenz trug maßgeblich zur moralischen und taktischen Überlegenheit der UN-Streitkräfte bei. Im Vietnamkrieg wurde die USS New Jersey erneut in den aktiven Dienst berufen. Sie führte Küstenbombardements durch, um nordvietnamesische Stellungen zu zerstören und die amerikanischen und südvietnamesischen Truppen zu unterstützen. Die Effektivität ihrer schweren Geschütze machte sie zu einem wichtigen Werkzeug in den taktischen Planungen der US-Streitkräfte. Auch in den 1980er Jahren wurde die USS New Jersey wieder in Dienst gestellt und modernisiert, um den neuen Herausforderungen des Kalten Krieges zu begegnen. Sie war im Libanon im Einsatz, wo sie bei der Sicherung der Friedenstruppen half und feindliche Stellungen beschoss, um die Stabilität in der Region zu fördern. Die USS New Jersey wurde schließlich 1991 außer Dienst gestellt und in ein Museumsschiff umgewandelt. Heute liegt sie in Camden, New Jersey, wo sie als Zeugnis ihrer glorreichen Vergangenheit und als Bildungsstätte für die Öffentlichkeit dient. Die USS New Jersey, oft als "Big J" bezeichnet, war ein Symbol für die Stärke und Vielseitigkeit der US-Marine. Ihre Einsätze während des Zweiten Weltkriegs und in den folgenden Konflikten unterstrichen ihre Bedeutung und hinterließen ein bleibendes Erbe in der Marinegeschichte. Ihr Schicksal als Museumsschiff ermöglicht es zukünftigen Generationen, die Geschichte und Leistungen dieses bemerkenswerten Kriegsschiffs zu würdigen und zu erleben.Details zum Schiff Modell Battleship USS New Jersey (05183) Detailliertes Deck 2024er Wiederauflage Authentische Darstellung folgender Versionen: Authentisches Abziehbild Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) - U-Boot Modell Daten U-Boot Typ IX C/40 U190: Baujahr: 1942 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,50m - Breite: 6,51m - Höhe: 9,40m - Antriebsleistung: über Wasser: Dieselmotoren 2x 2200 PS (1620 kW), getaucht: SSW-Elektromotoren 2x500 PS (370 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 18,2kn - Gewicht: 1.257 t (U-Boot) Daten des Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167): - Maßstab: 1:144 - Breite: 4,7cm - Länge: 53,1cm - Höhe: 11,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 115 Sehr detaillierter Modellbausatz des U-Boot German Submarine Type IX C/40. 2024er Auflage aus neuen Formen. Hochseetaugliches deutsches U-Boot Typ IX C/40 mit Schnelltauchvorrichtung und Schnorchel Die U-Boote des Typs IX C/40 waren eine Weiterentwicklung der erfolgreichen IXC-Klasse der deutschen Kriegsmarine im Zweiten Weltkrieg. Diese U-Boote wurden speziell für lange Reichweiten und den Einsatz im offenen Ozean konzipiert und spielten eine wichtige Rolle in der deutschen U-Boot-Kriegsführung. Der Typ IX C/40 verfügte über verbesserte technische Eigenschaften, die ihn für Langstreckenoperationen im Atlantik, in der Karibik und vor der amerikanischen Küste geeignet machten. Diese U-Boote waren leistungsfähiger und konnten größere Mengen an Torpedos tragen, was sie zu einer ernstzunehmenden Bedrohung für alliierte Schiffe machte. Eines der bekanntesten U-Boote dieses Typs war U190, das am 24. September 1942 in Dienst gestellt wurde. U190 operierte hauptsächlich im Nordatlantik und führte mehrere erfolgreiche Feindfahrten durch. Das Boot war vor allem für seine letzte Feindfahrt bekannt, die es 1945 vor die Küste Kanadas führte. Am 16. April 1945 torpedierte und versenkte U190 das kanadische Minensuchboot HMCS Esquimalt vor Halifax. Diese Versenkung war die letzte erfolgreiche Torpedoaktion eines deutschen U-Boots im Zweiten Weltkrieg und führte zum Verlust von 44 Besatzungsmitgliedern der Esquimalt. Nach dieser Aktion blieb U190 in kanadischen Gewässern und versuchte, weiteren alliierten Angriffen zu entgehen. Doch am 12. Mai 1945, nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, ergab sich U190 kampflos den kanadischen Streitkräften. Das U-Boot wurde nach Bay Bulls, Neufundland, eskortiert, wo seine Besatzung interniert wurde. U190 wurde von der Royal Canadian Navy in Dienst gestellt und als Zielschiff bei Marineübungen verwendet, bevor es schließlich 1947 vor der Küste von Nova Scotia versenkt wurde. Das Schicksal von U190 ist ein markantes Beispiel für die Einsätze der U-Boote des Typs IX C/40. Diese Boote spielten eine entscheidende Rolle in der deutschen Seekriegsführung, doch am Ende wurden viele von ihnen, wie U190, Opfer der zunehmenden alliierten Überlegenheit und mussten sich ergeben oder wurden zerstört. U190, das zunächst als Bedrohung für die alliierten Schifffahrtsrouten galt, endete seine Karriere in den Händen seiner Feinde, ein Symbol für den Wandel im Kriegsverlauf. Details zum U-Boot Modell U-Boot Typ IX C/40 U190 (05167) Torpedoklappen wahlweise geöffnetAusfahrbahre Periskope und AntennenTurmseitenwände mit Kompass und TurmlukeDetaillierte 2 cm und 3,7 cm Flak-Zwillingskanone Authentische Darstellung folgender Versionen: - U-Boot Typ IX C/40, U190, RCN, Naval Base Avalon, St. Johns, Canada, 1945- U-Boot Typ IX C/40, U190, 33 U-Flott., CO OL Reith, Nordatlantik, 1945 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Tug Boat Smit Houston (05239) - Schiff Modell Daten Hochseeschlepper Smit Houston: Baujahr: 1977 - Herkunftsland: Polen - Länge: 67,50m - Breite: 14,55m - Tiefgang: 6,23m - Antriebsleistung: 2x 4.600PS - Höchstgeschwindigkeit: 14kn - Gewicht: 2.150 t (Hochseeschlepper) Daten des Modell Tug Boat Smit Houston (05239): - Maßstab: 1:200 - Breite: 7,3cm - Länge: 33cm - Höhe: 16,2cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 140 Modellbaussatz der vielseitigen Houston ist ein beeindruckendes Beispiel für maritime Technologie. 1976 bei Verolme Scheepswerf getauft und an Smit Internationale ausgeliefert, gehört sie zu den herausragenden Schiffen ihrer Klasse. Mit ihrer Fähigkeit, verschiedene Aufgaben im Hochseeschlepp- und Rettungsbereich zu bewältigen, leistet die ""Houston"" einen wichtigen Beitrag zur Schifffahrt. Der Hochseeschlepper Smit Houston Die Smit Houston wurde am 11. Dezember 1976 bei der Verolme Scheepswerf in Heusden auf Kiel gelegt und lief am 22. April 1977 als Baunummer 935 vom Stapel – gebaut für die Smit International in Rotterdam . Sie gehörte zur sogenannten 16.000-ihp-Klasse, einer Weiterentwicklung der mächtigeren 22.000-ihp-Klasse, zu der auch die Smit Rotterdam und Smit London zählten . Mit einer Länge von 67,50 m, einer Breite von 14,55 m und einem Tiefgang von etwa 6,23 m bei einer Verdrängung von rund 2.150 t war sie ein kraftvolles Arbeitsschiff . Die Antriebsleistung stammte von zwei 6-Zylinder Stork-Werkspoor-Dieselmotoren mit jeweils 4.600 PS, was eine Dienstgeschwindigkeit von etwa 14 Knoten ermöglichte . Besonders erwähnenswert war ihr Pfahlzug von ca. 120 t – ein Maßstab für ihre enorme Schleppkraft . Zudem war sie mit einem Bugstrahlruder zur verbesserten Manövrierfähigkeit ausgestattet . Im Jahr 1990 wurde sie von Greenpeace gechartert und in Solo umbenannt. Das Schiff erhielt ein Helikopterlande-Deck – das Vorderdeck wurde verlängert, der Kran entfernt – und war zu dieser Zeit als vielseitiges Einsatzschiff tätig . 1995 übernahm das niederländische Verkehrsministerium das Schiff als Rettungsschlepper mit dem Namen Waker, stationiert bei der Küstenwache in Den Helder . Ein Maschinenbrand im September 2009 führte zur Außerdienststellung; noch im selben Jahr wurde der früher so stolze Hochseeschlepper abgewrackt . Die Smit Houston ein enorm leistungsfähiger Hochseeschlepper, der sich durch beeindruckende Technik, vielseitige Einsatzmöglichkeiten – von Offshore-Schleppdiensten über Greenpeace-Missionen bis hin zur Küstenrettung – und eine bemerkenswert wechselvolle Geschichte auszeichnete.Details zum Schiff Modell Tug Boat Smit Houston (05239) Displayständer2024er Wiederauflage Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - Patrol Torpedo Boat PT-160 (05175) - Schiff Modell Daten Patrol Torpedo Boat PT-160: Baujahr: 1941 - Herkunftsland: USA - Länge: 24,50m - Antriebsleistung: Drei Packard-Marinemotoren mit je ca. 1500 PS - Höchstgeschwindigkeit: 48 kn - Gewicht: 55 t (Schnellboot) Daten des Modell Patrol Torpedo Boat PT-160 (05175): - Maßstab: 1:72 - Breite: 10,7cm - Länge: 34,1cm - Höhe: 12cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 146 Mit den PT Booten überwachte die US Navy im Zweiten Weltkrieg die Inselwelt des Pazifiks. PT-160 hatte zu Testzwecken eine "Thunderbolt" Kanonenhalterung installiert. Das PT-Schnellboot der US Navy war eine Schlüsselkomponente des amerikanischen Militärs während des Zweiten Weltkriegs. Das PT-160 war ein solches Boot, das speziell für Küsten- und Nahbereichseinsätze entwickelt wurde. Es wurde mit leistungsstarken Motoren ausgestattet, die es ihm ermöglichten, hohe Geschwindigkeiten zu erreichen und schnell zu manövrieren. Eine interessante Innovation am PT-160 war die sogenannte ""Thunderbolt"" Kanonenhalterung, die zu Testzwecken montiert wurde. Diese Kanonenhalterung sollte eine erhöhte Feuerkraft bieten und die Wirksamkeit des Schnellboots im Kampf gegen feindliche Ziele verbessern. Sie wurde entwickelt, um eine Reihe von Waffen zu tragen, darunter Maschinengewehre und Kanonen. Das PT-160 und andere PT-Schnellboote spielten eine wichtige Rolle in Küstenangriffen, Überwachungsmissionen und Rettungseinsätzen während des Zweiten Weltkriegs. Sie waren bekannt für ihre Geschwindigkeit, Wendigkeit und Fähigkeit, in flachen Gewässern zu operieren. Die Schnellboote führten Angriffe auf feindliche Schiffe durch, eskortierten Konvois und führten Aufklärungsmissionen durch. Die Einführung der Thunderbolt Kanonenhalterung war ein Beispiel für die ständige Weiterentwicklung und Modernisierung der PT-Schnellboote, um den sich ändernden Anforderungen des Krieges gerecht zu werden. Obwohl die Thunderbolt Halterung möglicherweise nicht in großem Umfang eingeführt wurde, zeigt sie den Innovationsgeist und die Entschlossenheit der US Navy, ihre Schiffe und Waffen ständig zu verbessern, um im Kampf erfolgreich zu sein. Details zum Schiff Modell Patrol Torpedo Boat PT-160 (05175) Zweiteiliger Schiffsrumpf Innenräume Displayständer"Thunderbolt" Kanonenhalterung mit 4x 20mm + 2x .50 cal . 21" Torpedos Authentische Darstellung folgender Versionen: - PT-160, 1942, Elco Works, Experimental Thunderbolt" mount - PT-160, Motor Torpedo Boat Squadron NINE, South Pacific, 1943 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell Gorch Fock (05432) Daten des Originals: Baujahr: 1958 - Herkunftsland: D - Antriebsleistung: 800 PS - Motor: Turbo-Diesel - Geschwindigkeit: 30 km/h (16 kn) (Typ: Schulschiff)Modelldaten: Maßstab: 1:350 - Länge: 392 mm - Einzelteile: 265 - Höhe: 158 mmAm 23. August 1958 wurde die Gorch Fock als letztes von vier Schwesterschiffen vom Stapel gelassen. Nach weiterer Ausrüstung wurde die Gorch Fock am 17. Dezember 1958 in Dienst gestellt.Im Auftrag der Deutschen Bundesmarine von der Blohm & Voss Werft in Hamburg gebaut, erhielt sie ihren Namen nach dem Dichter und Schriftsteller Johann Kinau, der unter dem Pseudonym "Gorch Fock" bekannt geworden ist. Sie dient als Segelschulschiff für die Ausbildung von Offizieren und Unteroffizieren.Bitte beachten Sie, dass die Bemalung nicht der aktuellen Version entspricht, so ist der obere Teil des Rumpfes im Bereich der Back und Achtern seit Ende der 90er Jahre ebenfalls in weiß, die Farbe des Unterschiffs wechselte auch häufiger von grün über schwarz zu aktuell dunkelrot.Diese Details lassen sich aber alle individuell gestalten und bemalen. Details zum Schiff Modell Gorch Fock (05432) Einfach zu bauendes ModellZweiteiliger Rumpf Enthaltenes Garn Einteiliges HauptdeckStrukturierte Segel Displayständer Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell Queen Mary 2 (05231) Daten des Originals: Baujahr: 2003 - Herkunftsland: GB - Antriebsleistung: 115.390 kW - Geschwindigkeit: 30 kn (Typ: Ozeanliner)Modelldaten: Maßstab: 1:700 - Länge: 49,4cm - Einzelteile: 323Sie ist ein Passagierschiff der Superlative. Mit 150.000 BRT ist die Queen Mary 2 der Cunard Line das größte, längste (345 m), höchste (mit 72 m ist sie höher als die Freiheitsstatur) und prachtvollste Passagierschiff das je gebaut wurde. Auf 14 stilvoll-luxuriös eingerichteten Passagierdecks finden bis zu 2.620 Passagiere Platz, zusätzlich kommen noch weitere 1.253 Mann Besatzung hinzu. Mit ihrem langen und eleganten Rumpf und dem leistungsstarken Antrieb (max. 29 Kn) wurde sie speziell für Transatlantikfahrten konstruiert: von Europa (Southampton, England) nach Nordamerika (New York) in 6 Tagen. Das Konzept für die Queen Mary 2 entstand im Mai 1998, nach weiteren zwei Jahren Entwicklungszeit konnte der Auftrag im November 2000 an eine französische Werft vergeben werden und die Übergabe an die Cunard Line erfolgte am 22. Dezember 2003. Erst nach der Überwinterung in der Karibik nahm das Schiff im April 2004 den regulären Transatlantikdienst auf. Die Queen Mary 2 setzt die Tradition der großen Nordatlantikreisen fort und trägt somit zum Fortbestand der Ära der Ozeanreisen bei, die bereits für beendet erklärt wurde.Modell-Details: Detaillierter zweiteiliger Rumpf 4 Motorgondeln mit Schiffsschrauben Strukturiertes Haupt- und Promenadendeck Detaillierte Swimmingpools Klarsichtteile für die Schutzverglasung Separate Ausflugsboote, Rettungsboote, Schnellboote Displayständer Umfangreiche Abziehbilder
Revell - Assault Carrier USS WASP CLASS (05178) - Schiff Modell Daten Assault Carrier USS WASP CLASS: Baujahr: 1989 - Herkunftsland: USA - Länge: 257,2m - Breite: 33,2m - Tiefgang: 8,2m - Antriebsleistung: 70.000 PS - Höchstgeschwindigkeit: 20+kn - Gewicht: 40.650 t (Amphibisches Landungsschiff) Daten des Modell Assault Carrier USS WASP CLASS (05178): - Maßstab: 1:700 - Länge: 36,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 142 Die USS Wasp ist das Typschiff der gleichnamigen Klasse amphibischer Landungsschiffe. Mit dem Schiff können bis zu 1.894 Truppen des Marine Corps sowie etwa 40 Fluggeräte wie Hubschrauber und Senkrechtstarter vom Typ Harrier transportiert werden. Die Wasp-Klasse ist eine Klasse amphibischer Angriffsschiffe der United States Navy. Sie wurde Anfang der 1980er Jahre entwickelt. Als erste Einheit ging 1989 die USS Wasp (LHD-1) in Dienst. Die achte und letzte Einheit USS Makin Island (LHD-8) wurde 2009 an die Flotte übergeben. Details zum Schiff Modell Assault Carrier USS WASP CLASS (05178) Wasserlinienmodell Inneres Servicedeck Flugzeuge und Helikopter Decals für 4 Schiffe der Wasp-Klasse enthalten - USS Wasp- USS Essex- USS Kearsarge- USS Boxer Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Schiff Modells Assault Carrier USS WASP CLASS (05178): farblos, m (102)° weiß, m (105)° anthrazit, m (109)° gelb, m (115)° steingrau, m (175) hellgrau, m USAF (176)° ocker, m (188)° hellgrau, s m (371)° dunkelgrau, s m (378) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell TECHNIK - RMS Titanic (00458) - Flugzeug Modell Daten des Originals: Baujahr: 1912 - Herkunftsland: GB - Geschwindigkeit: 24 Knoten - Länge: 269 Meter - Breite: 28 Meter - Gewicht: 47.000 BRT (Typ: Schnelldampfer) Modelldaten: Maßstab: 1:400 - Länge: 670 mm - Einzelteile: 262Mit dem TECHNIK-Bausatz der RMS Titanic wird die Legende richtig zum Leben erweckt. Authentische Beleuchtung durch Mini-LED und Soundeffekte sorgen für eine Atmosphäre wie in der Nacht ihres tragischen Untergangs.Mehrteiliger, anspruchsvoller Bausatz der legendären RMS Titanic, die bei ihrer Jungfernfahrt in den eisigen Fluten des Nordatlantis versank. Individuell auf den Bausatz abgestimmte und direkt verbaubare Elektronikkomponenten mit komfortablen Steckverbindungen. Details zum Flugzeug Modell Airbus A380-800 (00453) LED zur Beleuchung von Rumpf, Navigations-und Positionsleuchten Vorprogrammierte Steuereinheit zur Darstellung realistischer Szenarien Soundmodul mit authentischem Schiffsgeräuschen Batteriebox (4x 1,5 V AA- Batterien, nicht enthalten) Detaillierter Rumpf mit strukturierter Beplankung Rettungsboote und Davits Treppenaufgänge Detaillierte Abziehbilder mit Dekostreifen Von Revell empfohlene Farben für die Bemalung des Modells der RMS Titanic Technik (00458):schwarz, m (108)° anthrazit, m (109)° granitgrau, m (169) erdfarbe, m (187) messing, metallic (192) weiß, s m (301)° purpurrot, s m (331) lufthansa-blau, s m (350) schilfgrün, s m (362) hellgrau, s m (371)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Geschenkset The Legendary Bismarck (1:700&1:1200) (05637) - Schiff Modell Daten Bismarck: Baujahr: 1939 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 250,50m - Breite: 36m - Tiefgang: 9,90m - Antriebsleistung: 150.170 PS (110.450 kW) - Höchstgeschwindigkeit: 30,6 kn (57 km/h) - Gewicht: 53.500 t (Schlachtschiff) Daten des Modell Geschenkset The Legendary Bismarck (05637): - Maßstab: 1:700 & 1:1200 - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 326 Die legendäre Bismarck war einst Deutschlands mächtigstes Schlachtschiff, bevor es im Mai 1941 von der Royal Navy versenkt wurde, ein entscheidender Moment des zweiten Weltkriegs. Im Geschenkset ist die Bismarck in zwei Maßstäben als Modellbausatz erhältlich. Modellbausatz des legendären Schlachtschiffs Bismarck, dem größten und modernsten Kriegsschiff seiner Zeit. Am 24.08.1940 wurde die Bismarck in Dienst gestellt und verließ Hamburg für ihre erste Einsatzfahrt. Das Schlachtschiff Bismarck – Symbol der Kriegsmarine Die Bismarck war das größte und bekannteste Schlachtschiff, das jemals für die deutsche Kriegsmarine in Dienst gestellt wurde. Benannt nach Reichskanzler Otto von Bismarck, verkörperte das Schiff die Machtansprüche der deutschen Seestreitkräfte im Zweiten Weltkrieg und wurde durch seine kurze, aber spektakuläre Einsatzgeschichte zur Legende. Technische Daten und Bau Die Bismarck wurde auf der Blohm-&-Voss-Werft in Hamburg gebaut und am 14. Februar 1939 vom Stapel gelassen. Mit einer Länge von 251 Metern, einer Verdrängung von über 50.000 Tonnen und einer Höchstgeschwindigkeit von rund 30 Knoten war sie eines der modernsten Schlachtschiffe ihrer Zeit. Die Hauptbewaffnung bestand aus acht 38-cm-Geschützen in vier Zwillingstürmen, ergänzt durch zahlreiche Mittel- und Flakgeschütze. Erprobungsphase in der Ostsee Nach der Indienststellung am 24. August 1940 begann die Erprobungsphase in der Ostsee. Von Gotenhafen (heute Gdynia, Polen) aus wurden umfassende Probefahrten durchgeführt, um Antrieb, Bewaffnung und Manövrierfähigkeit zu testen. Die Ostsee bot hierfür ideale Bedingungen, da sie geschützt und schwer zugänglich für alliierte Streitkräfte war. Diese Phase diente nicht nur dazu, technische Kinderkrankheiten zu beheben, sondern auch, die Besatzung mit den komplexen Abläufen eines modernen Schlachtschiffs vertraut zu machen. Erst nach diesen intensiven Probefahrten galt die Bismarck als voll einsatzbereit. Der erste und einzige Einsatz Im Mai 1941 brach die Bismarck zusammen mit dem Schweren Kreuzer Prinz Eugen zum Unternehmen „Rheinübung“ auf. Ziel war es, den alliierten Nordatlantik-Konvoiverkehr empfindlich zu stören. Schon während dieser Mission kam es zur berühmten Schlacht in der Dänemarkstraße, in der die Bismarck den britischen Schlachtkreuzer HMS *Hood* versenkte. Wenige Tage später wurde sie jedoch von der Royal Navy gestellt und nach einem erbitterten Gefecht am 27. Mai 1941 versenkt. Das Vermächtnis der Bismarck Obwohl ihr Einsatz nur wenige Tage dauerte, erlangte die Bismarck weltweite Berühmtheit. Ihr Name steht bis heute als Synonym für die Macht der deutschen Schlachtschiffe – aber auch für die Verletzlichkeit selbst der größten Kriegsschiffe im Zeitalter moderner Seekriegsführung. Revell Geschenkset Bismarck 05637 Wer die Geschichte der Bismarck detailgetreu nachempfinden möchte, findet mit dem Revell Geschenkset Bismarck 05637 die passende Möglichkeit. Das Set enthält gleich zwei Maßstäbe – 1:700 und 1:1200 – und erlaubt es, das legendäre Schlachtschiff in beeindruckender Detailtreue nachzubauen. Ideal für Einsteiger, Sammler und Marine-Enthusiasten, die sich ein Stück Weltgeschichte in die Vitrine holen möchten. Details zum Schiff Modell Geschenkset The Legendary Bismarck (1:700&1:1200) (05637) 2 Modelle enthaltenDetaillierter Rumpf & Antriebsanlage Decks mit Plankenstruktur Geschütztürme mit einzelnen beweglichen Rohren Authentische Darstellung folgender Versionen: - Ostsee, Winter 1940-1941 - Ostsee, März 1941 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten). In dem Geschenkset Geschenkset Legendäre Bismarck sind enthalten: Pinsel Kleber sechs Farben (je 5ml) für die Grundbemalung: karminrot, m (136)° grau, m (157)° panzergrau, m (178)° rost, m (183) ocker, m (188)° grau, s m (374)°
Revell - U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675) - Uboot Modell Daten U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary : Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 73,63m - Breite: 7,3m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: vier Mantelstromtriebwerke F101-GE-102 mit max. 4x 136,92 kN - Höchstgeschwindigkeit: 17,6kn (getaucht) - Reichweite: 12.000km - Gewicht: 761t t (Uboot Typ VII C) Daten des Modell U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): - Maßstab: 1:144 - Breite: 4,5cm - Länge: 46,5cm - Höhe: 11,5cm - Schwierigkeitsgrad: 3 von 5 - Einzelteile: 87 Kein Film zeigt den Wahnsinn des Uboot-Krieges so eindringlich und authentisch wie 'Das Boot'. Diese Sammleredition anläßlich des 40-jährigen Filmjubiläums enthält einen Modellbausatz von U 96 sowie eine Replik des Filmplakats von 1981. U95 fuhr insgesamt elf Einsätze während des 2 Zweiten Weltkriegs. Der Autor Lothar-Günther Buchheim begleitete als Kriegsberichterstatter den siebten Einsatz des zur 7. U-Boot-Flottille (stationiert in St. Nazaire) gehörenden Bootes vom 26. Oktober 1941 bis 7. Dezember 1941. Diese Fahrt dient als Vorlage für das Buch Das Boot und den gleichnamigen Film. Der damalige Kommandant von U96 KptLt Lehmann-Willenbrock wurde 1969 Kapitän des einzigen deutschen atomgetriebenen Schiffs, der Otto Hahn!Das Boot wurde am 30. März 1945 in Wilhelmshaven im Hipper-Becken durch Fliegerbomben während eines Luftangriffes der 8th Air Force der USAAF zerstört. Details zum Uboot Modell U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675) Zweiteiliger Rumpf Periskope ein-/ ausgefahren Displayständer Inhalt des Geschenksets U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Abziehbilder Farben (Revell Aqua Color) panzergrau, m (178)° Erde dunkel, m (182) silber, metallic (190)° messing, metallic (192) schwarz, s m (302)°grau, m (157)° Klebstoff (Revell Contacta Professional Mini) Pinsel Poster Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung des Uboot Modells U96 - Das Boot Collector's Edition - 40th Anniversary (05675): blaugrau, m (179) weiß, s m (301) feuerrot, s m (330)° laubgrün, s m (364) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell Geschenkset Mayflower 400 Jahre - Schiff der Pilgerväter (05684) Daten des Originals: Baujahr: vor 1609 - Herkunftsland: England - Länge: 28 m - Breite: 9 m - Verdrändung: 180 t (Typ: Segelschiff)Modelldaten: Maßstab: 1:83 - Länge: 36,7 cm - Höhe: 29,8 cm - Einzelteile: 369Erscheinungsdatum: Mai 2013Sie kamen über den wilden Atlantik - 104 Männer, Frauen, Kinder und 30 Seeleute auf der Suche nach dem Land der ersehnten Freiheit. Die Mayflower, ein typisches Handelsschiff des 17. Jahrhunderts, verließ am 6. September 1620 die englische Küste. An Bord des kleinen Schiffes waren die Pilgerväter und ihre Familien, der tanzenden See, fürchterlichen Stürmen, Fieber, Krankheiten und einer ständigen Ungewissheit ausgesetzt. Nach 67 Tagen und einer Strecke von 3.500 Seemeilen wurde endlich Land gesichtet. Noch an Bord unterschrieben die 41 Pilgerväter die erste Urkunde Amerikas, die die Mehrheitsregierung festschrieb, die Grundlage der amerikanischen Demokratie. Aus der ersten Siedlung wurde später die Stadt Plymouth.Heute liegt ein detailgetreuer Nachbau, die Mayflower II, im Hafen von Plymouth und der Nachbau der Siedlung kann in Plymouth Plantation besichtigt werden. Strukturierter Rumpf Detailliertes Deck Detaillierte Rahen Strukturierte Masten und Mastkörbe Ein Rettungsboot Vertäuungsblöcke Vorgefertigte Wanten Segel mit Leinenstruktur Flaggentafel 5 Besatzungsfiguren Displayständer Inhalt des Mayflower Geschenkset 400 Jahre (05684): Kunststoffmodellbausatz (nicht zusammengebaut) Bebilderte, mehrsprachige Bauanleitung Abziehbilder Farben (Revell Aqua Color)weiß, m (105)°schwarz, m (108)°karminrot, m (136)°braun, m (185)°erdfarbe, m (187) ocker, m (188)° Pinsel Garn für das stehende und laufende Gut Klebstoff (Revell Contacta Professional Mini) Poster Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung: gelb, m (115)° Italian Red, glänzend (134) hautfarbe, m (135) seegrün, m (148) blau, m (156)° khakibraun, m (186) silber, metallic (190)° gold, metallic (194)° s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Patrol Torpedo Boat PT-588/PT-57 (05165) - Schiff Modell Daten Patrol Torpedo Boat PT-588/PT-57: Baujahr: 1941 - 1960 - Herkunftsland: USA - Länge: 24,5m - Breite: 36,2m - Höchstgeschwindigkeit: 39.72 kn (73.56 km/h) (Torpedo-Boot)Daten des Modell Patrol Torpedo Boat PT-588/PT-57 (05165): - Maßstab: 1:72 - Breite: 10,7cm - Länge: 34,1cm - Höhe: 12cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 176Modellbausatz der in großer Stückzahl im Pazifikkrieg eingesetzten Patrouillen Torpedo Boote der US Navy.Ein PT-Boot (kurz für Patrouillen-Torpedoboot) war ein torpedoarmiertes Schnellangriffsschiff (MTB), das von der US-Marine im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Es war klein, schnell und kostengünstig zu bauen, geschätzt wegen seiner Manövrierfähigkeit und Geschwindigkeit, aber zu Beginn des Krieges behindert durch ineffektive Torpedos, begrenzte Bewaffnung und vergleichsweise fragile Konstruktionen, die einige der Varianten auf Küstengewässer beschränkten.Details zum Schiff Modell Patrol Torpedo Boat PT-588/PT-57 (05165) Zweiteiliger Schiffsrumpf Detaillierte Decksaufbauten Innenräume Zwei Raketenwerfer Torpedos Verschiedene Maschinengewehre Displayständer Authentische Darstellung folgender Versionen: - PT-588, Motor Torpedo Boat Squadron THIRTY NINE (PTRon 39), Pacific Fleet, Samar, P.I., July 1945- PT-579, Motor Torpedo Boat Squadron THIRTY NINE (PTRon 39), Pacific Fleet, Samar, P.I., July 1945 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des Schiff Modells Patrol Torpedo Boat PT-588/PT-57 (05165):schwarz, m (108)° anthrazit, m (109)° karminrot, m (136) schwarzgrün, m (140) hellblau, m (149) grüngrau, m (167) rost, m (183) eisen, metallic (191)° bronze, metallic (195) schilfgrün, s m (362) Ergänzende Farben für die weitere Detailbemalung: weiß, m (105) feuerrot, glänzend (131)° grau, m (157) moosgrün, glänzend (162) khakibraun, m (186) gold, metallic (194)° aluminium, metallic (199)° schwarz, s m (302)° holzbraun, s m (382) s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell - Deutsches U-Boot Typ IXC U67 / U154 (05166) - U-Boot Modell Daten Deutsches UBoot Typ IXC U67/U154: Baujahr: 1940 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 76,76m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: 4.400 PS (3.200 kW; 4.300 PS) (Diesel), 1.000 PS (740 kW; 990 shp) (elektrisch) - Höchstgeschwindigkeit: 18.3 Knoten - Reichweite: 24910km (U-Boot vom Typ IX C)Daten des Modell Deutschen U-Boot Typ IXC U67/U154 (05166): - Maßstab: 1:72 - Breite: 9,5cm - Länge: 106,3cm - Höhe: 22,5cm - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 - Einzelteile: 170Revell Modellbausatz des hochseetauglichen deutschen U-Boots Typ IXC - als besonderes Angebot kaufen.Die frühen Boote waren mit einem als Schmalturm bekannten Turm mit kleinem "Wintergarten" ausgerüstet. Das deutsche U-Boot U-67 war ein U-Boot des Typs IXC der Kriegsmarine von Nazi-Deutschland, das im Zweiten Weltkrieg in Betrieb war[1] Sie wurde am 5. April 1940 auf der AG Weserwerft in Bremen als Werft Nummer 986 niedergelegt. Sie wurde am 30. Oktober gestartet und am 22. Januar 1941 unter Korvettenkapitän Heinrich Bleichrodt in Dienst gestellt. U67 und U154 waren beide Typ IXC U-Boote der deutschen Kriegsmarine, die während des Zweiten Weltkriegs bedeutende Einsätze durchführten. U67 wurde am 18. Dezember 1940 in Dienst gestellt und führte mehrere Feindfahrten durch, vor allem im Nordatlantik, Mittelatlantik und Golf von Mexiko. Während seiner ersten Feindfahrt im Mai 1941 versenkte U67 zwei Schiffe, wurde jedoch bei seiner Rückkehr nach Lorient durch Bombenangriffe beschädigt. In der zweiten Feindfahrt operierte das U-Boot von Oktober 1941 bis Januar 1942 im Mittelatlantik und versenkte mehrere Schiffe. Die dritte Feindfahrt von März bis Mai 1942 führte U67 in den Golf von Mexiko, wo es im Rahmen der Operation Drumbeat, die darauf abzielte, den alliierten Schiffsverkehr an der US-Küste zu stören, weitere Schiffe versenkte. Weitere Operationen im Atlantik und der Karibik folgten. Am 16. Juli 1943 wurde U67 westlich der Azoren von Flugzeugen des US-Geleitträgers USS Core entdeckt und angegriffen. Durch Wasserbomben schwer beschädigt, sank das Boot, und nur wenige Besatzungsmitglieder überlebten. U154, in Dienst gestellt am 2. August 1941, führte ebenfalls mehrere Feindfahrten durch. Während seiner ersten Feindfahrt von Januar bis März 1942 operierte es im Mittelatlantik und versenkte mehrere Schiffe. Die zweite Feindfahrt führte U154 von Mai bis Juli 1942 ins Karibische Meer, wo es weitere Schiffe versenkte. In den folgenden Feindfahrten bis 1943 setzte das U-Boot seine Operationen im Atlantik und der Karibik fort und versenkte oder beschädigte weitere alliierte Schiffe. Die zunehmenden alliierten U-Boot-Abwehrmaßnahmen erschwerten jedoch die Operationen. Am 3. Juli 1944 wurde U154 westlich von Madeira von dem US-Zerstörer USS Inch und dem Zerstörer-Geleit USS Frost entdeckt. Nach einem heftigen Angriff mit Wasserbomben und Geschützfeuer wurde das U-Boot schwer beschädigt und sank. Auch hier überlebten nur wenige Besatzungsmitglieder. Die Schicksale von U67 und U154 spiegeln die gefährliche und oft tödliche Natur der U-Boot-Kriegsführung im Zweiten Weltkrieg wider. Beide Boote waren anfangs erfolgreich in der Versenkung alliierter Schiffe, wurden aber letztlich durch verstärkte alliierten Gegenmaßnahmen entdeckt und versenkt. Details zum U-Boot Modell German Submarine Typ IXC U67/U154 (05166) Rumpfdarstellung mit Vernietungs- und Schweißnahtstruktur -Torpedoklappen wahlweise geöffnet oder geschlossen -Ausfahrbahre Periskope und Antennen Detaillierte Turmseitenwände mit Kompass und Turmluke Netzabweiserantennen und Isolatoren Garn für die Antennennachbildung 2 cm und 3,7 cm Flak-Kanone 10,5 cm Geschütz Authentische Abziehbilder für U67 und U154 Bitte beachten Sie auch die Übersicht über Revells Farbempfehlungen für die Bemalung des Modells (oben rechts oder unten).
Revell - U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163) - U-Boot Modell Daten U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell : Baujahr: 1941 - Herkunftsland: Deutschland - Länge: 67,2m - Breite: 6,2m - Höhe: 9,6m - Antriebsleistung: 2.352 kW - Höchstgeschwindigkeit: 17 kn - Reichweite: 10.000 sm - Gewicht: 1.070t (Unterseeboot)Daten des Modell U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163): Maßstab: 1:72 - Breite: 9cm - Länge: 93,4cm - Höhe: 21,3cm - Schwierigkeitsgrad: 5 von 5 - Einzelteile: 832Modellbausatz der am häufigsten gebauten U-Boot Klasse der Geschichte. Merkmal des Typ VII C/41 war der große Wintergarten mit zusätzlicher Bewaffnung und der aufrichtbare Schnorchelmast.Ab Sommer 1943 wurden insgesamt 91 U-Boote Typ vom VII C/41 in Dienst gestellt.Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Einsatzbedingungen vollständig verändert. Die Rudeltaktik führte nur noch selten zum erfolgreichen Aufspüren von Schiffskonvois und spezielle U-Jagdflugzeuge patrouillierten nun weiträumig.Um sich aufgetaucht besser gegen Luftangriffe verteidigen zu können, erhielten die U-Boote vom Typ VII C/41 einen zum großen Wintergarten erweiterten Turmaufbau.Dieser ist im Modell originalgetreu mit zwei 20 mm Flak-Zwillinge sowie einer 37mm M42U Flakkanone dargestellt. Ein aufrichtbarer Schnorchelmast für die Frisch- und Abluftführung und vier wasserdichte Druckbehälter mit 5-Mann-Rettungsflöße waren weitere Merkmale dieser U-Boote. Dank des besseren Baustahls konnten die Boote nun bis auf 250 m tauchen. U995: September 1943 - Am Ende des Krieges, am 8. Mai 1945, wurde U-995 in Trondheim, Norwegen, getroffen. Das Uboot wurde den Briten übergeben und dann im Oktober 1948 in norwegisches Eigentum überführt. Im Dezember 1952 wurde U-995 zum norwegischen U-Boot Kaura und 1965 von der Royal Norwegian Navy außer Dienst gestellt. Das U-Boot wurde dann der westdeutschen Regierung zum Festpreis von einer Deutschen Mark angeboten. Das Angebot wurde abgelehnt; Das Boot wurde jedoch von der Deutschen Marine Liga, DMB, gerettet. U-995 ist seit 1972 ein Museumsschiff am Marine Ehrenmal Laboe an der Kieler Förde - betrieben vom Deutschen Marinebund und wird jedes Jahr von mehr als 300.000 Besuchern besichtigt. U997: September 1943, nach Kriegsende übergeben und bei dem Manöver Operation Deadlight (November 1945 - Februar 1946) versenkt U1002: November 1943, nach Kriegsende übergeben und am 13.11.1945 durch Torpedo versenkt U1105: Juni 1044, nach Kriegsende im Jahr 1946 an die USA übergeben und mehrfach versenkt. Das Wrack wurde 1985 im Potomac River gefunden und als historische Untergangsstelle unter Schutz gestellt. Der Kommandoturm sowie die holzbeplankten Decks des U-Boots sind bei niedrigem Wasserstand gelegentlich zu sehen.Details zum U-Boot Modell U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163) Inklusive Fotoätzteile, Metallrohre für die Geschütze und selbstklebendem Holzdeck Beweglicher Schnorchelmast Atlantik-Vorsteven Periskope ein- und ausfahrbar 2 cm Zwilling-Flak auf drehbarer Lafette Hochdetaillierte 3,7 cm Flak-Kanone Enthaltenes Garn Abziehbilder für U 997, U 995, U 295, U 324, U 307, U 1023, U 1002, U 1105 Von Revell empfohlene Hauptfarben für die Bemalung des U-Boot Modells U-Boot TYP VII C/41 - U995 Laboe - Modell (05163):weiß, m (105)°nato-oliv, m (146)°grau, m (157)°granitgrau, m (169)gunship-grau, m USAF (174)hellgrau, m USAF (176)°staubgrau, m (177)panzergrau, m (178)°lederbraun, m (184)kupfer, metallic (193)s m = seidenmatt / m = mattMit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spray-Color verfügbar, wodurch bei großflächiger Bemalung ein gleichmäßigerer Farbauftrag erzielt werden kann.
Revell Torpedo-Schnellboot / Patrol Torpedo Boat PT-109 (05147) Daten des Originals: Baujahr: II. Weltkrieg - Herkunftsland: USA - Antriebsleistung: 2 x 1.500 PS - Höchstgeschwindigkeit: 489 kn (Typ: Torpedo-Schnellboot) Modelldaten: Maßstab: 1:72 - Länge: 34,1 cm - Einzelteile: 146 Altersempfehlung: 12+ Jahre - Schwierigkeitsgrad: 4 von 5 Erscheinungsdatum: April 2017 Modellbausatz des wohl bekanntesten Schnellboots im Pazifikkrieg, kommandiert vom späteren US-Präsidenten John F. Kennedy. Mit einer Hüchstgeschwindigkeit von 48 Knoten und ihrer Torpedo-Bewaffnung konnten sich die Torpedo- Schnellboote auch an grüßere Einheiten heranwagen. Details zum Revell-Modell 05147 - Torpedo-Schnellboot / Patrol Torpedo Boat PT-109: Zweiteiliger Schiffsrumpf Detaillierte Decksaufbauten Innenräume 37 mm Pak auf dem Vordeck Displayständer Zwei BemalungsvariantenAuthentische Darstellung folgender Versionen:- PT-109, Schnellbootgeschwader 2, Südpazifik, 2 August 1943, konmmandiert von Lieutenant, junior grade (LTJG) John F. Kennedy- PT-109, Motor Torpedo Boat Squadron 2, Tulagi Insel, Solomon Inseln, Südpazifik, August 1942 - Februar 1943 Hauptfarben für die Bemalung des Modells Revell 05147 Torpedo-Schnellboot / Patrol Torpedo Boat PT-109: weiß, m (105) anthrazit, m (109) karminrot, m (136) broncegrün, m (165) dunkelgrün, m RAF (168) rost, m (183) khakibraun, m (186) eisen, metallic (191)° schwarz, s m (302)° holzbraun, s m (382)Weitere Revellfarben für die Detailbemalung des Modells Revell 04147 Torpedo-Schnellboot / Patrol Torpedo Boat PT-109: feuerrot, glänzend (131)° moosgrün, glänzend (162) blaugrau, m (179) beige, m (189) bronze, metallic (195) aluminium, metallic (199)°mit ° gekennzeichnete Farben sind auch als Spraycolor erhältlich - ideal geeignet für großflächigen, gleichmäßigen Farbauftrag., m = matt, s m = seidenmatt